Für den Salzburger Gutachter für Familienpsychologie, gilt die Unschuldsvermutung. Der Akademiker verfasste für zahlreiche familienrechtliche Gerichtsprozesse Gutachten und soll dabei Testverfahren verrechnet haben, die gar nie zur Anwendung gekommen sein sollen. Zudem soll er streng genormte MMPI-Psychotests verfälscht haben, sodass bei betroffenen Eltern krankhafte Werte herauskamen.
Außerdem wird dem Gutachter vorgeworfen, durch fixe Textschablonen „Fließband-Expertisen“ erstellt zu haben – inklusive identer Rechtschreibfehler. Die Strafsache wurde aus Befangenheitsgründen von der Staatsanwaltschaft Salzburg nach Linz delegiert. Da sich der Verdächtige in den Einvernahmen bisher mit mutmaßlich fachlichen Argumenten verteidigte, hat die Staatsanwaltschaft nun einen unabhängigen Gutachter beauftragt. Dieser soll prüfen, ob die Expertisen nach den Regeln der Kunst erstellt worden seien, oder ob es Hinweise auf Manipulationen gebe. Der Über-Gutachter ist der renommierte forensische Psychologe Max Steller von der Berliner Charite.
Der Prüfauftrag umfasst Gutachten in 15 Obsorge- und Pflegschaftsverfahren. „Ausdrücklich wird der Sachverständige von der Warnpflicht bei Gebührenüberschreitung befreit“, heißt es im Auftragsschreiben der Linzer Staatsanwaltschaft an den Berliner Gutachter. Mit Ergebnissen aus Deutschland dürfte erst in Monaten zu rechnen sein. Mittlerweile ist der Name des verdächtigen Gutachters aus der Sachverständigenliste der Justiz verschwunden. (staro)
n OÖ wurde das System durch die Tätigkeit des Co-Geschäftsführers und rechter Hand des Generals, Alexander F., zu etablieren versucht. Als Zentrum dieser „Vernetzungsstrategie“ wurde Wels auserkoren, weil hier das Netzwerk am dichtesten ist: Tandem, EKIZ, Caritas und die sektiererische „Prinzipalin“ eines sogen. ISZ. Auch in anderen Bezirken versuchte man, Fuß zu fassen und bediente sich hier einer subcutanen bis „feministisch“ inspirierten Unterwanderungsstrategie, unterstützt durch aus Salzburg „importierte“ FamilienrichterInnen. Im Gegensatz zu Salzburg nutzte man in OÖ den offenen Geldhahn eines prinzipiell „ahnungslosen“ Landesrates...
Vielleicht ist es viel trivialer. Statt allzu sehr an "Verschwörungstheorien" festzuhaften.
Wieso könnten sich nicht in einem wirklich schlecht "controllten" Sektor jene zusammen gefunden haben, die mit angeblich behinderten Kindern Geld verdienen wollen?
Brigitte Schwaiger hat einmal ein Hörspiel gedichtet, wie man mit einer Sonderschule wunderbar Geld verdienen kann. Und in Zeiten von Abtreibung und Pränataldiagnostik frägt man sich, wozu wir immer mehr Plätze und Therapien für Kinder mit besonderen Beürfnissen brauchen. Was würde geschehen mit der Carl-Blum-Strasse und ein paar anderen für manche Fälle - wenn vielleicht auch qualitativ besser wünschenswert wäre - notwenigen Einrichtungen, wenn sich nicht so "Nachschub" lunkrieren liese (fremdsprachige Kinder sind hierfür auch scheinbar gut geeignet)? Wogegen hilft eigentlich "heilpädagogisches Voitigieren"? Am Besten wohl als erfundene Pseudotherapie gegen erfundene Erkrankungen. Und hierfür erwies sich Bachler als "geeignet".
Es wurde in Salzburg ein „System“ namens SIS von der Sozialverwaltung des Landes etabliert, welches die Finanzierung von „familientherapeutischen“ Leistungen in Bausch und Bogen gewährt, losgelöst von der Leistungserbringung, die von den Jugendämtern in Auftrag gegeben wird. Dieses „System“, welches auch für andere Sozialdienstleister (z.B. Akzente) gilt, bedeutet mangelnde Transparenz für die Öffentlichkeit und für die Klienten, d.h. Missbrauch und Kostenexplosion! Die verantwortlichen Politiker in Salzburg (und in OÖ) decken dieses „System“. Aber: dieses „System“ gilt es zu zerschlagen!
Die ganze Welt für unsere jungen Leser
Amazon: Logistikzentrum in Koblenz bringt 1.000 Arbeitsplätze
Auch bei minus 14 Grad ist die kurze Hose Pflicht
„Der Freitag des Zorns“: Gewaltausbruch in Kairo