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Oberösterreich

Ohne Freiwillige droht der Pflegenotstand

LINZ. Hilferuf von Sozial-Landesrat Josef Ackerl: Die professionelle Betreuung in den Alten- und Pflegeheimen sei in Oberösterreich zwar weiter gewährleistet. Aber ohne mehr freiwillige Mitarbeiter werde sich der Standard kaum halten lassen.

6 Kommentare 18. März 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
sonne-licht (1171)
18.03.2010 11:15 Uhr
soll ich mir die alterssorgen antun?

jetzt wos alle in pension gehen, habens angst um die altersfürsorge!

1500 lehrer in den nächsten paar jahren z.b.

mich würde interessieren warum die arbeitslosen jugendlichen diesen weg
nicht annehmen wollen?

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2good4U (2717)
18.03.2010 12:49 Uhr
Weil´s ein undankbarer
heidemarie_penz (32)
18.03.2010 09:57 Uhr
Und wenn die Babyboomer kommen . . .

ist das auch noch die passende Struktur? Der 16min Vortrag auf ted.com "Take health care off the mainframe" ist ein engagierter Beitrag - geht in Richtung "Smart Home" http://www.ted.com/talks/eric_dishman_take_health_care_off_the_mainframe.html

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heidrun (8)
18.03.2010 09:24 Uhr
pflegenotstand und freiwillige

wo eigentlich nimmt ackerl den durchschnittswert von 2-3 heimbewohnern pro betreuerIn her? würde mir wünschen, dass verantwortliche und politikerInnen einmal eine ganze woche unter anleitung einer sfb mitarbeiten - 12 stunden, wie die regel - und anschließend stellte sich die frage, ob dann noch immer so großzügig worte in den äther geschleudert werden.....

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hubsssi (697)
18.03.2010 09:03 Uhr
gute Idee für Ackerl?

die SPÖ koennte ja als Vorbild alle Gemeinderäte in oö ab sofort auf freiwillig umstellen. Dann koennte man sich zig 1000ende Pfleger in OÖ plötzlich leisten.

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feelgood40 (4214)
18.03.2010 08:54 Uhr
freiwillig also....

macht ackerl auch freiwillig politik ?
najo, wen es freut...nur zu !

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