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Oberösterreich

Missbrauchs-Verdacht: Pater stellt sich Staatsanwaltschaft

LINZ. Im Stift Kremsmünster stehen zwei weitere Patres unter Verdacht, sexuellen Missbrauch an Schülern begangen zu haben. Einer davon wird heute bei den staatlichen Behörden Selbstanzeige erstatten.

8 Kommentare 15. März 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
LeopoldinePuttinger (2)
15.03.2010 23:08 Uhr
Pater Alfons

Es ist uns auch sehr wichtig für Pater Alfons persönlichein Wort der Verbundenheit und Dankbarkeit zu formulieren, ihn aus dem Schatten der Geschehnisse in ein bewusst anderes Licht zu stellen.Es wäre sehr traurig und seiner nicht würdig,würde er nun ausschließlich daran gemessen,das hätte er nicht verdient,denn gerade er hat unsere älteren Söhne lange Jahre betreut ,er hat unseren Kindern über viele Jahre Geduld, Zeit und Zuwendung frei jeder Verdächtigung geschenkt und nicht zuletzt durch seinen hohen Wissenstand auch sehr viel zu ihrer Weiterbildung beigetragen. Jeder der „Halbwüchsige Kinder“ hat, weiß wohl selber, wie groß die Herausforderung ist, ihnen in der schwierigen Zeit der Pubertät gerecht zu werden. Wir kennen Pater Alfons seit fast 40 Jahren, seine „Persönlichkeit seine Offenheit“ prägte uns alle im Sinne des Glaubens. Er stand uns zu allen Zeiten, wann immer wir ihn um Hilfe riefen, oder um etwas baten, mit Gebet mit Rat und Tat zur Seite.
Pater Alfons wir wü

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grilli9 (5)
16.03.2010 09:01 Uhr
Ein Lob auf Kinderschänder!

Diese Einstellung ist f. mich unvorstellbar! - Darf der Papa od. Onkel weil er ja ansonsten Liebevoll Jahrelang f. die Fam. sorgt sich an den eigenen Kindern vergehen? Wird dies in irgeneinder Form entschuldigt?
Wird ein ansonsten Unauffälliger Triebtäter (zb. Vergewaltiger)vor der Justiz verschont nur weil er ansonsten eigentlich ein unauffälliges Familienleben führt? (ja auch das hat es schon gegeben) - Wobei sich an Kindern zu vergehen schlimmer ist als eine Vergewaltigung ist (sofern man hier überhaupt Begriffe wie "schlimmer" verwenden kann), da es vor allem unschuldige betrifft die sich als Kind selbst Schuldig fühlen + nicht sogleich Anzeige erstatten - dies erst viel später im Leben tun!
Solche Eltern sind dafür verantwortlich daß Ihre Kinder kein Vertrauen in sie fassen, da diese von den Eltern indirekt zu den Beschuldigten gemacht werden - indem Sie sagen -Das bildest Du dir ein - der nette Hochwürden macht doch sowas nicht!

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grilli9 (5)
16.03.2010 09:07 Uhr
Eigene Kinder

Auch wenn die eigenen Kinder nicht betroffen waren - so kann man dies doch nicht als Lob hinstellen.
Andere Familien hatten da weniger Glück.

Ist zb. Hr. Fritzl Lobenswert weil er ja ansonsten seine Fam. nicht verhungern ließ und sich um die anderen noch vorhandenen Kinder + dessen Ehefrau gekümmert hat?

Ähnlich gelagert sehe ich dies auch hier!

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LeopoldinePuttinger (2)
15.03.2010 22:33 Uhr
Mißbrauchsvorwürfe

Nach Tagen der Betroffenheit,Ratlosigkeit und Sprachlosigkeit,ist es unseren Familien ein tiefes Bedürfnis unsere ganz persönlichen Erfahrungen bezüglich des Stiftes Kremsmünster mitzuteilen.Wir können und möchten in keiner Weise das aktuelle Geschehen werten,nichts beschönigen oder die Klagen der Betroffenen relativieren, wir wollen aber auch unbedingt unsere langjährigen Erfahrungen öffentlich machen dürfen.Unsere Familien sind insofern betroffen,als 5 unserer Söhne das Stiftsgymnasium und das Internat des Stiftes ab der Unterstufe besuchten.Sie haben im Stift Kremsmünster eine ausgezeichnete,elitäre,humanistische Bildung und überdies eine hervorragende Werteerziehung erhalten .
Sie alle sind lebenstüchtige,geradlinige und lebensfrohe Menschen geworden.Alle 5 Kinder teilen diese Meinung ausdrücklich mit uns, sie versichern, zu keiner Zeit in irgendeiner Weise missbraucht worden zu sein. Zu P. A. möchten wir anschließend im nächsten Beitrag noch etwas sagen.
Berti A & Poldi P

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klaus9951 (2726)
15.03.2010 08:22 Uhr
Die Uneinsichtigkeite vieler Kirchenmänner

kann - zumindest für mich - in der Beichte liegen:
Da wird das "Böse" dem lieben Gott bzw. seinem Vertreter gebeichtet, die Sünde und damit das Unrecht verschwindet im Beichtstuhl und wird vergeben. Warum soll sich der "Übeltäter" weiter den Kopf zerbrechen - es ist ja ALLES wieder gut. Da der Körper ja schwach ist, kann der Satan ja wieder beruhigt zuschlagen - es geht wieder von vorne los!

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tacitus (1731)
15.03.2010 08:30 Uhr
ja sicher die beichte

die starke lobby in den bischöfen und klöstern, die stark vom staat gestützt und gedeckt werden (konkordat).

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tacitus (1731)
15.03.2010 07:59 Uhr
warum nicht in linz?

"Die Ombudsstellen für Opfer von sexuellen Übergriffen sollen künftig nicht mehr mit Priestern besetzt werden, um ihre Unabhängigkeit zu stärken." (OÖN)
in der diözese ist der lederhilger, der chef, ein priester und ordensmann, also doppelt befangen !!!!!!

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tacitus (1731)
15.03.2010 07:40 Uhr
lederhilger-obervertuscher

wenn der wo dabei ist,gibt es nur die römische linie.deswegen hat ihn ja bi schwarz geholt. der hätte jetzt seit er im amt ist, 5 kinderschänder der diözese entlassen können, die hat er geschützt in ihren ämtern, die verheirateten priester hat er hinausgeworfen.ein weltfremder kleriker, der sich noch nirgends beweisen musste und schön in der nische kirche und kloster untergekrochen ist und es sich bequem gemacht hat.von dort massregelt er alle, die sich nicht einordnen,zb pf friedl, pf maierhofer.

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