Das Fahrzeug des 25-Jährigen war auf der Fahrt in Richtung Voitsdorf auf der eisigen Fahrbahn ins Schleudern geraten. Das Auto schleuderte auf die Gegenfahrbahn und krachte dort gegen den Pkw eines 19-jährigen Bundesheer-Soldaten aus Scharnstein. Dieser erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen, der 25-Jährige starb noch an der Unfallstelle. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Auto überschlug sich
Eine Schneeverwehung wurde einem 29-jährigen Autolenker aus Timelkam auf der B1 in Gampern zum Verhängnis. Der Pkw kam links von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer wurde schwer verletzt in das LKH Vöcklabruck gebracht.
Lenkerin in Wrack eingeklemmt
Schwere Verletzungen erlitt auch eine 31-jährige Pkw-Lenkerin bei einer Kollision in Bad Wimsbach. Ein entgegenkommendes Auto einer 20-Jährigen aus Stadl-Paura war auf der schneeglatten Pettenbacher Landesstraße ins Schleudern geraten und hatte dabei den Wagen der 31-Jährigen touchiert. Die Schwerverletzte musste von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. Ihr 21-jähriger Beifahrer und die 20-jährige Lenkerin des zweiten Unfallautos wurden leicht verletzt.
Pkw krachte gegen Baum
Mit dem Notarzthubschrauber musste eine verletzte Autolenkerin (21) nach einem Unfall in Piberbach in das AKH Linz geflogen werden. Der Pkw der Schülerin aus Lindau war im Schneetreiben von der Fahrbahn geschleudert und gegen einen Baum geprallt.
im heurigen winter bzw. das fahrverhalten vieler autofahrer bei schwierigen (auch sehr) verhältnissen,dann sehe ich den minimaleinsatz beim gehirn der fahrer.
ist eine einzige frechheit und grobe fahrlässigkeit !
auch auf der b1 (nähe straßwalchen) sind beträchtliche schneeverwehungen und eisglatte fahrbahnteile ... da die straße zu 90% schnee-und eisfrei ist, sind diese plötzlich auftauchenden verwehungen und eisplatten - auch bei durchschnittlicher geschwindigkeit - lebensgefährlich.
es ist nicht nachvollziehbar, warum - auf den zurzeit wenigen gefährlichen stellen nicht öfter geräumt und salz gestreut wird.
ich fahre jährlich mehr als 50-tkm, aber die durch die zugegeben ungewöhnliche wetterlage der letzten tage entstandene situation auf den straßen, wäre mit etwas mehr einsatz jederzeit in griff zu bekommen...
oder ist das land und die gemeinden schon so pleite, das jetzt auch bei der straßensicherheit gespart wird ß
ich kann verunglückten autolenkern nur empfehlen, den zuständigen straßenerhalter rechtlich zur verantwortung zu ziehen ...
eine bodenlose frechheit, dieser minimaleinsatz.
Wie wärs mit angepaßter Fahrweise???
Komm grad aus dem oberen Mühlviertel nach Hause!
Nix gestreut, nix geräumt!!
Da muß man halt etwas langsamer fahren.
Übrigens, Winterreifen sind super auf schneeglatten Fahrbahnen!!!
Ach ja, duch Handytelefonieren, Jausnen, Nägel lackieren, Laptop bedienen,... während der fahrt haben Viele nicht mehr die zeit vorne aus dem Autofenster zu schauen, wies da drauße so abläuft!!!
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