LINZ. Die Leidensgeschichten von Missbrauchsopfern werfen Fragen auf. Moraltheologe Michael Rosenberger und Primar Werner Leixnering, Kinder- und Jugendpsychiater, beide aus Linz, geben Antworten.
Kommentare zu diesem Artikel
sonne-licht (1171)
12.03.2010 08:15 Uhr
"Zeit der Veränderung und Aufarbeitung"
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herbertw (13551)
11.03.2010 11:32 Uhr
21. Jahrhundert: ENDE des Pharisäertums
Österreich hat ohnehin sehr lange dazu benötigt.
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Aber jetzt werden die Überreste der (meist konservativen) Lebenslügen gerade aus den Verkrustungen herausgesprengt. Bravo!
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Ende des Vertuschens. Ende des Wegsperrens. Ende der doppelzüngigen Obrigkeit. Ende der Angst. Ende der Abhängigkeit. Ende GUT, ALLES gut!
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Die wichtigste Antwort, die aus meiner Sicht hier steht, ist jene, die sich auf „Missbrauch durch Macht“ bezieht.
• Macht durch Hierarchie (Bürokratie, …),
• Macht durch erzwungenen Gehorsam (Kirche, Bundesheer, …),
• Macht durch Positions-Missbrauch (Eltern, Lehrer, …),
• Macht durch Abhängigkeit (Arbeitgeber/-Nehmer, Sozialstaat, AMS, …),
• Macht durch alle möglichen respektlosen Formen der unchristlichen Nichtliebe des Nächsten
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… gehören scheinbar endgültig und ENDLICH der baldigen Vergangenheit an.
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Das bedeutet auch das Ende von "Hände falten, Goschen halten!"
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herbertw (13551)
11.03.2010 11:33 Uhr
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Die „Revolution des Individuums“ steht vor der Tür.
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Nachdem die 68er die kranken gesellschaftlichen Zwänge der Nachkriegszeit geändert haben, kommt jetzt die Zeit, die kranken geistigen Zwänge der heutigen Gesellschaft zu beseitigen.
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Hinweis: die Rechts-Groteske hat damit nichts Positives zu tun, außer dass sie dieser Entwicklung im Wege steht.
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