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Oberösterreich

Spionage-Affäre: Fischer im Zeugenstand?

LINZ/LAAKIRCHEN/WILDSCHÖNAU. Zu Unrecht wurde ein 53-jähriger Vizeleutnant aus Laakirchen der Spionage verdächtigt und zwei Wochen lang in Haft genommen. Nun geht Harald S. zum Gegenangriff über. Bundespräsident Heinz Fischer soll dabei als Zeuge aussagen.

3 Kommentare 23. Dezember 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (1)
25.12.2009 21:47 Uhr
Spionageaffäre

Zu "Unrecht" ist ein weiter Begriff, erst recht vor dem Hintergrund einer Einstellung des Verfahrens wegen Verjährung. Auch stellt sich die Frage, wie sich ein Bordtechniker einer Fliegerstaffel ein so teures Fahrzeug wie einen Lamborghini leisten kann. Da ist es nur konsequent, wenn man die Finanz für sich arbeiten läßt oder die Staatsanwaltschaft, die muss man wenigstens nicht bezahlen, dafür gibt es ja Steuergelder ... Alles in allem schon unglaublich, mit was sich Gerichte auseinandersetzen müssen S.K.

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hunt1 (3)
23.12.2009 15:04 Uhr
Bundespräsident

Dass es sich da nur um einen dilettantischen Versuch handelt,den Bundespräsidenten ein wenig"anzupatzen",wird nicht jedem verborgen bleiben.Und aus welchem Eck die Aktion kommt,ist auch bekannt.Das einzig bemerkenswerte ist,dass sich in der Redaktion da jemand als Helfer einspannen lässt!

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eulenauge (16117)
23.12.2009 13:17 Uhr
Eine Strafanzeige wegen Amtsmißbrauchs

ist völlig sinnlos, da der Amtsmißbrauch inzwischen eher die Regel als die Ausnahme ist.

Und es wird wie immer nie nachweisbar sein, daß die "Ermittler" nicht einfach zu blöd für ihren Job waren, sondern mit Vorsatz gehandelt haben.

Seit ein LH im Land der vom Himmel gefallenen Sonne den "Deppenschein" (frei nach herbertw) erhalten hat, ist es doch amtlich, daß unsere Amts- und Würdenträger Amtsmißbrauch nicht erkennen können & daher auch nicht bestraft werden dürfen.

Das gilt - wie die Unschuldsvermutung - natürlich auch für sämtliche IM's, LPK's und Sicherheitsdirektoren.

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