LINZ/LAAKIRCHEN/WILDSCHÖNAU. Zu Unrecht wurde ein 53-jähriger Vizeleutnant aus Laakirchen der Spionage verdächtigt und zwei Wochen lang in Haft genommen. Nun geht Harald S. zum Gegenangriff über. Bundespräsident Heinz Fischer soll dabei als Zeuge aussagen.
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Zu "Unrecht" ist ein weiter Begriff, erst recht vor dem Hintergrund einer Einstellung des Verfahrens wegen Verjährung. Auch stellt sich die Frage, wie sich ein Bordtechniker einer Fliegerstaffel ein so teures Fahrzeug wie einen Lamborghini leisten kann. Da ist es nur konsequent, wenn man die Finanz für sich arbeiten läßt oder die Staatsanwaltschaft, die muss man wenigstens nicht bezahlen, dafür gibt es ja Steuergelder ... Alles in allem schon unglaublich, mit was sich Gerichte auseinandersetzen müssen S.K. |
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Dass es sich da nur um einen dilettantischen Versuch handelt,den Bundespräsidenten ein wenig"anzupatzen",wird nicht jedem verborgen bleiben.Und aus welchem Eck die Aktion kommt,ist auch bekannt.Das einzig bemerkenswerte ist,dass sich in der Redaktion da jemand als Helfer einspannen lässt! |
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ist völlig sinnlos, da der Amtsmißbrauch inzwischen eher die Regel als die Ausnahme ist.
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