Linz. 160 Jahre lang wurden in Linz Tabakwaren produziert. Mit der Übergabe des Areals an die Stadt Linz kam gestern das endgültige Aus für die im Volksmund „Tschickbude“ genannte Tabakfabrik. Ehemalige Mitarbeiter sind traurig und verunsichert.
|
Privat is tbesser als der Staat - war ja das Motto - also Verkaufen! Die Käufer haben den Kaufpreis innerhalb von 6 Jahren wieder hereingebracht - und weiter verkauft - dann Produktionsauslagerung und zu guter Letzt Rückkauf des Areals durch die Öffentliche Hand - Das sind die "Geschäfte" der VP-FP Koalition gewesen! |
|
sie verstecken sich wie bei der Telekom oder Post, Quelle u. u. u.. warum werden diese marinetten noch immer gewählt. liebes
|
|
Gratis-Zigaretten, völlig überhöhte Löhne, großteils pragmatisiert, eigene Krankenkasse, billige Werksküche, dubiose Sozialleistungen usw. Traurig, traurig, wenn Ex-Mitarbeiter auf den Stand eines "normalen" Arbeiters, zurück fallen. Ach ja, da gibts ja noch Vorruhestand, Altersteilzeit, Umschulungen und Arbeitsstiftung. Schade, wieder wird da ein Unterschied zu einem "normalen" Arbeiter, gemacht. |
![]() |
neidig sein !!
|
![]() |
Die jobs wurden vererbt, wie halt die Latifundien auch. Es lebe der Feudalstaat! |
„Mir ist der Mathe-Test voll leicht vorgekommen“
Investoren verlieren Vertrauen in Euro: „Austritt Griechenlands in aller Munde“
Gmunden will heute in Klosterneuburg ein Entscheidungsspiel erzwingen
Brückner: „Man muss eine dicke Haut haben“