Seit rund fünf Jahren verzeichnen die Kriminalisten in Oberösterreich eine Zunahme von Frauen, die das Messer zücken und schlussendlich zustechen. Alleine im Jahr 2006 haben in Linz zwei Täterinnen getötet. Die Gründe dafür waren teils banal: Ein Mensch musste wegen einer beschädigten CD sein Leben lassen, ein weiterer wegen eines nichtigen Streites.
Die Linzer Gerichtspsychiaterin Heidi Kastner von der Landesnervenklinik sieht jedoch keine dramatische Häufung gewalttätiger Frauen: „Die Häftlingszahlen stehen immer noch 10:1 für die Männer.“ Klar ersichtlich ist für die Expertin jedoch, dass durch vermehrten Alkohol- und Nikotinkonsum durch Frauen auch das Aggressionspotenzial der weiblichen Straftäter steigt. „Wir haben uns wohl auch in diesem Bereich emanzipiert“, sagt Kastner und fügt hinzu, dass sich „alte Rollenbilder überlebt haben“. Auch Staatsanwälte aus Linz bestätigen dies.
Die Motive der Täterinnen seien jedenfalls die gleichen wie bei Männern: Hass, Wut, Kränkung. Weil Frauen aber von klein auf dazu erzogen würden, Aggressionen nicht öffentlich auszuleben, richteten sie ihre Attacken oft gegen sich. „Das endet dann oft in Selbstzerstörung wie etwa beim Phänomen des Ritzens oder Nahrungsverweigerung, also Magersucht“, sagt Kastner.
Prinzipiell seien Frauen dafür bei verbaler Gewalt noch immer führend. „Das ist statistisch natürlich nicht erfasst. Es heißt ja nicht, dass man jemand durchs Nörgeln ins Grab getrieben hat.“ (tropp)
"daher: frauen, wieder zurück an den herd, sowie kochen, putzen, stricken."
Das waren noch Zeiten,was ?
Wo dich eine gleich damit beeindrucken wollte,daß sie dich in der sturmfreien elterlichen Wohnung
mit einem 3 Gänge Menü als Vorbereitung auf ne heiße Nacht beglückte!
Heute erwarten die Damen,zum Essen ausgeführt oder gar BEKOCHT zu werden!Da musst du als Mann schon auf Selbstgekochtem bestehen.Sie könnens halt nicht mehr!
So schnell ändern sich die Zeiten.
Faulheit und Frechheit sind DIE feministischen Werte 2009 !
Gott sei Dank gibt es andere Länder, wo wir nicht mit Feministinen zu tun haben und ein Mann noch ein Mann ist und sein kann.
Bezeichnen ist die Darstellung einer Küche als Folterkammer und eine Kopfbedeckung als Unterwerfung.
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