ST.PANTALEON/FRIDOLFING. Die mit mehr als einem Kilometer längste Brücke Oberösterreichs soll bald St. Pantaleon mit der bayerischen Gemeinde Fridolfing verbinden. Anrainer und Umweltschützer stiegen gegen die geplante Salzachbrücke gestern Abend erneut auf die Barrikaden.
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Ich bin in der Nähe der geplanten Brücke in St. Georgen aufgewachsen und habe von 1966 bis 1970 die Hauptschule Ostermiething besucht. Als ich vor Jahren davon hörte wollte ich es nicht glauben, dass hier tatsächlich eine riesige Brücke gebaut werden soll. Das macht doch keinen Sinn! Ein Steg für Fußgänger und Radfahrer allerdings würde Fridolfinger und St. Pantaleoner wieder näher bringen. Oder wie vor Jahrzehnten die Überfuhr in Untereching.
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Ist erst einmal eine leistungsfähige Brücke da, kommen auch die leistungsfähigen Strassen dazu und damit der TRANSIT. Das ist ein Prozess der über Jahrzehnte geht. Unsere Politiker können das nicht (mehr) verstehen, weil sie in ihren Denkmustern (möglicherweise altersbedingt) in den 60er und 70ern des letzten Jahrhunderts stecken geblieben sind. Sie verbauen im wahrsten Sinne des Wortes der Jugend die Zukunft. OBERÖSTERREICH darf kein zweites TRANSITBUNDESLAND wie TIROL werden. Die SCHWEIZ macht es uns richtig vor. Bitte NACHMACHEN !!! |
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... aber das tu nsie ohnehin, den sonst würde nsie nicht über die Strasse nschimpfen |
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Kennen Sie die Gegend dort ?
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Laut Bürgermeister Schild lässt das bestehende Staßennetz Mautflüchtlinge nicht zu. Man beachte das Wort: BESTEHENDE. Soll heißen: mit den derzeitigen Straßerln gibt's keinen Transitverkehr. Aber sobald die Zubringer ausgebaut sind, rollt die Lawine. |
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damit dann die Betriebe schneller abgesiedelt werden können....Weg über die Grenze und hinter uns die Sintflut. |
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Vor einigen Tagen war ich in Fridolfing, dort herrscht arger Zorn über dieses Wahnsinnsprojekt...dort würde eine Monsterbrücke über die Au gebaut werden ... |
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