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Oberösterreich

Bayerisch-österreichischer Brückenschlag erhitzt Gemüter

ST.PANTALEON/FRIDOLFING. Die mit mehr als einem Kilometer längste Brücke Oberösterreichs soll bald St. Pantaleon mit der bayerischen Gemeinde Fridolfing verbinden. Anrainer und Umweltschützer stiegen gegen die geplante Salzachbrücke gestern Abend erneut auf die Barrikaden.

8 Kommentare 29. Oktober 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
maislinger (153)
05.10.2010 00:43 Uhr
Kann es nicht glauben

Ich bin in der Nähe der geplanten Brücke in St. Georgen aufgewachsen und habe von 1966 bis 1970 die Hauptschule Ostermiething besucht. Als ich vor Jahren davon hörte wollte ich es nicht glauben, dass hier tatsächlich eine riesige Brücke gebaut werden soll. Das macht doch keinen Sinn! Ein Steg für Fußgänger und Radfahrer allerdings würde Fridolfinger und St. Pantaleoner wieder näher bringen. Oder wie vor Jahrzehnten die Überfuhr in Untereching.

Dr. Andreas Maislinger
Innsbruck

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na-so-was (1253)
29.10.2009 10:29 Uhr
ACHTUNG - Währet den Anfängen !!

Ist erst einmal eine leistungsfähige Brücke da, kommen auch die leistungsfähigen Strassen dazu und damit der TRANSIT. Das ist ein Prozess der über Jahrzehnte geht. Unsere Politiker können das nicht (mehr) verstehen, weil sie in ihren Denkmustern (möglicherweise altersbedingt) in den 60er und 70ern des letzten Jahrhunderts stecken geblieben sind. Sie verbauen im wahrsten Sinne des Wortes der Jugend die Zukunft. OBERÖSTERREICH darf kein zweites TRANSITBUNDESLAND wie TIROL werden. Die SCHWEIZ macht es uns richtig vor. Bitte NACHMACHEN !!!

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schurli (1936)
29.10.2009 10:30 Uhr
bin dafür, daß die alle mit den Pferden reiten...

... aber das tu nsie ohnehin, den sonst würde nsie nicht über die Strasse nschimpfen grinsen))) Oh Gott, seits ihr Hinterwäldler!!!

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verschleiert (1066)
29.10.2009 14:38 Uhr
"Neue Brücke"

Kennen Sie die Gegend dort ?
Es gibt ganz in der Nähe bei der Ortschaft Ettenau eine kleine Brücke nach Tittmoning in Deutschland.
Warum kann man diese Brücke nicht ausbauen? Zur Zeit Fährt viel Schwerverkehr an St. Pantaleon vorbei in Richtung Salzburg. Die Straße ist sehr schön ausgebaut. Für die "neue Brücke" ist also kaum Bedarf da!
Ebenso gibt es zum benachbarten Bayern ein Brücke nach Burghausen, welche ebenfalls genützt werden kann, also auch nur ein paar Kilometer weiter.
Wenn man die Gegend nur ein wenig kennt, versteht man dieses Verkehrskonzept eigentlich nicht!
Noch dazu, wo in Lauffen bereits die nächste Brücke ebenfalls ausgebaut werden könnte!
Eine derart überdimensierte Brücke --mit Güterwegen durch eine Aulandschaft-- versteht dort kaum jemand!

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vicious (557)
29.10.2009 08:52 Uhr
"Die bestehenden Straßenverhältnisse..."

Laut Bürgermeister Schild lässt das bestehende Staßennetz Mautflüchtlinge nicht zu. Man beachte das Wort: BESTEHENDE. Soll heißen: mit den derzeitigen Straßerln gibt's keinen Transitverkehr. Aber sobald die Zubringer ausgebaut sind, rollt die Lawine.

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gegenstrom (5976)
29.10.2009 08:59 Uhr
so kann man es sehen.......

damit dann die Betriebe schneller abgesiedelt werden können....Weg über die Grenze und hinter uns die Sintflut.

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pferdekopf (186)
29.10.2009 08:51 Uhr
es geht ums geld

da werden wieder jede menge "schmiergelder" geflossen sein.

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Bergonzi (1626)
29.10.2009 06:45 Uhr
Fridolfing

Vor einigen Tagen war ich in Fridolfing, dort herrscht arger Zorn über dieses Wahnsinnsprojekt...dort würde eine Monsterbrücke über die Au gebaut werden ...

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