Einerseits handelt es sich dabei um eine Solidarisierung mit den Universitäten Wien und Graz, andererseits wolle man gegen „die bereits über ein Jahrzehnt andauernde Unterfinanzierung“ des Bildungssystems protestieren.
Die Studenten wiesen ausdrücklich darauf hin, dass die Besetzung nicht von der ÖH organisiert wurde, es sei ein „studentischer Protest".
Die Dauer der Besetzung steht derzeit noch nicht fest. In Arbeitsgruppen entscheiden die Studenten über das weitere Vorgehen. Außerdem planen die Besetzer einen linzspezifischen Forderungskatalog.
Die Studenten erklärten sich weiters mit all jenen solidarisch, die sich derzeit in Protest befinden, wie Drucker und Kindergärtner. Eine Ausweitung der Protestbewegung auf Schüler und Arbeitnehmer wird angestrebt.
dass zum Studium mehr dazugehört, als nur die Materie zu beherrschen.
Der/Die beste AbsolventIn wird im späteren Beruf kein Leiberl haben, wenn ihm/ihr der Umgang mit Menschen und Zeitthemen fehlt.
Das wofür sich die BesetzerInnen einsetzen, ist genauso ein Zeitthema, wie deine Meinung, die die aktuelle politische Gesinnung unserer Konservativen spiegelt.
Erklär's mal deinen Kindern, wieso Grasser-Freunde pro Tag Millionen kassieren dürfen und im Gegenzug fürs Bildungssystem kein Geld da ist. Zugegeben, das ist ein blödes Argument aber schau dich mal um, wo überall 3stellige Millionenbeträge verschenkt werden. Diejenigen, denen Bildung verweigert wird, die landen in weiterer Folge im Arbeitslosensystem... und da wird's dann erst für uns so richtig teuer 
Es sollen ja auch noch irgendwo Studenten sein, die das "Studieren" als Beruf und Aufgabe sehen!
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