WIEN/LINZ. In Österreich ist ein Kinderpornoring mit 43 Verdächtigen ausgehoben worden. 31 Personen wurden angezeigt.
Ausgehend von einer brasilianischen Website mit kinderpornografischem Material sind in Österreich 43 User ausgeforscht worden. „Bei 31 Verdächtigen konnte der Besitz beziehungsweise die Weitergabe von kinderpornografischem Material nachgewiesen werden“, sagt Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK).
Unter den 43 Verdächtigen befinden sich unter anderem Rechtsanwälte, ein Physiker und Arbeitslose. Bei fünf handelte es sich um Wiederholungstäter. Sechs Personen stammen aus Oberösterreich.
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