LINZ. Von unerwarteter Seite erhalten die Gegner des Westringes Unterstützung. Das Lebensministerium übt in einer Stellungnahme zur Umweltverträglichkeitserklärung Kritik an dem Verkehrsprojekt.
Kommentare zu diesem Artikel
na-so-was (1253)
27.08.2009 23:20 Uhr
und die (echten) Karten wirklich auf den Tisch legen - offen und ehrlich ! Es macht keinen Sinn die Bevölkerung hinters Licht zu führen um ein schädliches Projekt namens WESTRING getarnt als Pendlerlösung durchzudrücken! Der Westring wird Teil einer neuen transeuropäischen Nord-/Süd Achse, welche den Verkehr nach Linz zieht, sodass die Pendler letztendlich erst recht auf der Strecke bleiben! Diese Tatsache wird von der "hohen" Politik in Stadt und Land tunlichst verschwiegen. Gefährlich wird es aber, weil sich EINER besonders hervor tut um sich mit diesem Projekt ein fragwürdiges Denkmal zu setzten, dabei jeden Realitätssinn verliert und andere (über Parteigrenzen hinweg)zu willfährigen Handlangern degradiert.
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hopfo (2395)
28.08.2009 08:29 Uhr
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(M)ein Gedanke dazu: Na und?
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BigTeddy (733)
28.08.2009 07:23 Uhr
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Geographie 5! Tipp: Vielleicht doch mal eine Landkarte ansehen und merken, der Westring ist keine Transitroute. Warum sollte jemand einen Umweg durch einen Tunnel machen, wenn die Stadtautobahn direkt in die Westautobahn einmündet oder bist du im Besitz von Akten, in denen steht, dass eine neue Autobahn von Rohrbach oder Aigen runter bis Linz gebaut wird?
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alina08 (177)
27.08.2009 21:58 Uhr
Nutzten Kosten Verhältnis 0,6
= Danke >>Nicht genügend
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RBLiWa (487)
27.08.2009 18:25 Uhr
Von unerwarteter Seite erhalten die Gegner des...
Diese Aussage qualifiziert sich von selbst. Hätte jemand von den OÖN Einsicht in die Projektunterlagen genommen und anschließend darüber berichtet, wäre bestimmt schon einiges zu Tage gekommen. Alleine die Anmerkung, dass man bei über 4 Jahre dauernder Bauarbeiten ohnehin nur einmal pro Nacht aus dem Schlaf gerissen werden kann, ist äußerst zynisch. Vielen Dank dem (Über)Lebensministerium. Übrigens wird das Verkehrsprojekt dadurch auch nicht besser, wenn sich ein Großteil der User ohne Einsichtnahme für den Westring ausspricht.
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oblio (10433)
27.08.2009 16:17 Uhr
ich denke nicht, dass mehr straßen mehr verkehr bringen müssen!
ein aufkommen wird dann von den autofahrern vermehrt genützt, wenn
die strecke kürzer wird,
schneller zu durchfahren ist
und weniger stauanfällig ist!!
als autofahrer mache ich mir über anrainer keine gedanken!
das müssen die kommunalpolitiker schon selber machen!
wenn der westring so funktioniert wie der bindermicheltunnel, dann ist für probleme genug gesorgt!!
wenn man dem berufsverkehr dort ausweichen kann, ist der tunnel sonst ganz annehmbar!
wenn der westring aber hauptsächlich dazu dient, den transtverkehr durch linz zu bündeln, ist das sicher das falsche motiv!!
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sid104 (58)
27.08.2009 18:01 Uhr
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Die A26 wird selbstverständlich eine 24-Stunden Transitautobahn. Es wird doch niemand glauben, dass ein nordeuropäischer Frächter, der z.B. von Berlin nach Italien auf dem kürzesten Weg fahren möchte, den Westring nicht nutzt, weil die Lokalpolitiker den Westring als Penderlautobahn definieren. Speziell für die Wohngebiete in Urfahr im dicht verbauten Wohngebiet wird dieser Wahnsinn für die Bevölkerung katastrophale Folgen haben. Leider sind auch die Politiker, die die Aufgabe hätten, die linzer Bürger zu vertreten und für deren Wohl einzutreten total verblendet. Ich werde sehr nahe am Südtunnelportal wohnen, meine Wohnung wird nichts mehr wert sein und meine Gesundheit wird auf ignoranteste Weise aufs Spiel gesetzt. Ich bin über den Artikel über die Meinung des Ministeriums sehr erfreut, da man offensichtlich auf Bundesebene in Wien wesentlich gescheiter und verantwortungsbewusster ist als hier in Linz.
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eulenauge (16117)
27.08.2009 19:06 Uhr
Fabi (23)
28.08.2009 22:14 Uhr
sid104 (58)
28.08.2009 08:31 Uhr
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Sie sollten sich erst einmal mit den Fakten vertraut machen, bevor Sie sich zu Themen äußern, die Sie nicht verstehen und betroffene Bürger, die sich zu Recht große Sorgen um ihre Zukunft machen, als Immobilienspekulanten bezeichnen. Viele Bürger haben ihr Eigenheim, das man jetzt zerstören will, mit hart verdientem Geld finanziert und brauchen sich von Unwissenden wie Ihnen nicht beleidigen lassen.
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orinoco (1261)
27.08.2009 12:54 Uhr
Zeit, daß die Landesparlamente verschwinden
Es ist nicht einzusehen, daß Österreich 9 Landesparlamente benötigt. OÖ hat beispielsweise gerade mal 1,35 Mill Ew und jeder kennt hier jeden, wodurch Mafia-ähnliche Strukturen entstanden sind. Beim Bgld ist dies noch x-fach schlimmer. Außerdem will sich jeder Landespolitiker ein eigenes Denkmal wie z.B. in OÖ den total veralteten, weil vor 35 Jahren geplanten Westring setzen. Dies wäre bei größeren Strukturen - ich meine ohne Landesparlamente - nicht mehr so ohne weiteres möglich. Bayern hat beispielsweiese mit 12,5 Mill Ew um die Hälfte mehr Ew als Ö und auch nur ein Parlament. Man könnte in Ö ja den Bundesrat aufwerten und diesen nach Salzburg verlegen, damit die Ostlastigkeit ausgeglichen wird. Weiters müßte den Bürgermeistern die Funktion als Baubehörde genommen und auf Landesebene gehoben werden, um ständige Mauscheleien und daraus entstehende Bausünden zu vermeiden. Wenn sich zukünftig daran nichts ändern sollte, dann stimmt die Behauptung, daß der Balkan in Ö beginnt.
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Kommentarleser (160)
27.08.2009 13:09 Uhr
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- die feierlichen Eröffnungen von Güterwegen, Ortsumfahrungen, Kreisverkehren und Fahrbahntrennern
- die Rettung der vöestalpine
- die Rettung des Wassers
......hast du dir das wirklich gut überlegt, da würden die Mitglieder des Bundesrates nur mit unwichtigen Belangen belästigt und gestört
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Ruflinger (1814)
27.08.2009 12:47 Uhr
Wenn das so ist, daß keine Fiter eingeplant sind...
dann dürfen halt nur abgasarme KFZ durch den Tunnel fahren. Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Und das mit der Zerstückelung der Gewerbegebiete mag in Vöslau oder Stammersdorf stimmen, sicher nicht in der Ziegeleistraße.
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orinoco (1261)
27.08.2009 12:59 Uhr
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Abgasarme Kfz stoßen nach wie vor extrem schädliche Stickoxide und Ozonvorläufersubstanzen aus. Diese kann man so gut wie nicht verhindern, belasten aber trotzdem die menschlichen Atemwege enorm. Der Westring ist vor 35 Jahren geplant worden und dementsprechend veraltet. Heutzutage baut keine Stadt eines hochentwickelten Landes mehr eine Autobahn mitten durch das Stadtzentrum, sondern möglichst an die Peripherie. Anm.: außer Linz!
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jessas (609)
27.08.2009 15:26 Uhr
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in 30 jahren fährt eh kein auto mehr mit benzin.
da gibts dann eh nur mehr e-autos.
dann ists aus mit abgas (zumindest bei den autos)
ach ja und individualverkehr wirds immer geben....
...trotzdem gehören der öff.verkehr in und rundum linz ausgebaut.
aber das wollens doch eh machen.....
also wo habt ihr ein problem ???
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Kommentarleser (160)
27.08.2009 13:12 Uhr
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peripherie = florianiprinzip
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Ruflinger (1814)
27.08.2009 13:05 Uhr
_guenther (1847)
27.08.2009 13:18 Uhr
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Besser wäre es den öffentlichen Verkehr auszubauen
Linz abzusiedeln ist wohl ein bißchen eine Schwarzmalerei. Es würde auch vollkommen reichen einen modernen öffentlichen Nahverkehr in Linz aufzuziehen und nicht ständig neue Straßen zu bauen.
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herbertw (13551)
27.08.2009 12:38 Uhr
Schildbürgerland Österreich!
Um zu verstehen, was ich meine, muss ich kurz auf die Bauverhandlung meines Hauses verweisen. Da kam ein wichtig tuender Landesbeamter daher und wollte die Verhandlung abbrechen, weil keine „wasserrechtliche Beurteilung“ (oder so etwas ähnliches) vorlag.
Auf mein Nachfragen, wer denn das organisieren hätte sollen, meinte er: „Die Gemeinde!“
Ich habe ihm dann erklärt, dass es für mich irrelevant sei, welche Teile der Behörden Mist bauten. Ich hatte alles mir zustehende gemacht, und unterschiedlichen Meinungen der Behörden interessierten mich nicht.
Damit hatte ich Erfolg. Die Verhandlung wurde fortgesetzt und erfolgreich abgeschlossen.
---
Diesen „Schwachsinn“ erlebe ich jetzt wieder beim Westring. Mir ist doch völlig egal, wie die verschiedenen zuständigen Gremien heißen: für mich sind SIE ALLE BEHÖRDEN!
Und die HABEN SICH GEFÄLLIGST VORHER ABZUSTIMMEN, bevor sie die Bevölkerung mit ihrem chaotischen Schmarrn belästigen!
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davidoff (796)
27.08.2009 12:51 Uhr
oneo (6820)
27.08.2009 20:44 Uhr
herbertw (13551)
28.08.2009 09:12 Uhr
RBLiWa (487)
27.08.2009 23:56 Uhr
herbertw (13551)
27.08.2009 13:03 Uhr
vicious (557)
27.08.2009 11:18 Uhr
Zumindest im Ministerium...
Zumindest im Ministerium sitzen ein paar vernuenftige Leute, die ueber den Tellerrand schauen koennen, und nicht wie die oberoesterreichischen Provinzpolitiker nur eine Gelegenheit suchen, sich fuer alle Zeit ins Stadtbild einzuzementieren.
Mehr Strassen bringen mehr Verkehr, damit ist nichts gewonnen und Milliarden wurden verschwendet. Die Wirtschaft im Zentrum leidet, und das Geld fehlt dann im Ausbau des oeffentlichen Verkehrs - genauso wie Prof. Knoflacher schreibt.
Fragt sich nur, ob sich diese Provinzposse abstellen laesst, und man die OOe Verkehrsplaner zur Vernunft bringen kann.
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stoeffoe (9476)
27.08.2009 09:06 Uhr
Da sind wir aber jetzt froh...
... dass sich endlich echte Verkehrsexperten zu Wort melden 
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_guenther (1847)
27.08.2009 09:43 Uhr
stoeffoe (9476)
27.08.2009 11:24 Uhr
_guenther (1847)
27.08.2009 11:42 Uhr
stoeffoe (9476)
27.08.2009 14:43 Uhr
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Wie bitte?
Was an meinen Ausführungen war und ist beleidigend?
Dass ich Klartext rede, und Phrasendrescherei als solche bezeichne?
Das ist meine Meinung, capito, und die lasse ich mir nicht mit wehleidigem Beleidigttun verbieten!
Argumente?
Ich höre immer nur
"mehr Straßen - mehr Verkehr"
"Transitautobahn"
etc. etc.
Phrasen.
Und wenn ich auf echte Argumente eingehe, Gegenargumente bringe, oder auch nur die Unlogik und den inneren Widerspruch aufdecke, dann ist der Herr beleidigt...
Solch ein Diskussionsstil ist eine Beleidigung...
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hopfo (2395)
28.08.2009 08:37 Uhr
_guenther (1847)
27.08.2009 16:05 Uhr
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Dann bring mal Argumente...
denn deine Polemik ist noch keine Argumentation.
Und das neue Straßen mehr Verkehr anziehen ist eine Tatsache, genauso daß die S10 und der Westring als Transitstrecke geplant sind. Werden ja auch gleichzeitig vorangetrieben.
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hopfo (2395)
27.08.2009 11:56 Uhr
kings_son (131)
27.08.2009 08:34 Uhr
Linz darf nicht Zermatt werden
Den öffentlichen Verkehr ausbauen?
Ja auf jeden Fall!
Aber als Alternative, nicht als Hauptlösung!
Denn realistisch betrachtet gibt es keine vergleichbare Alternative zum Auto!
Auch viele Linzer müssen flexibel sein, daher brauchen sie das Auto! Und zu den Stoßzeiten herrscht in ganz Linz Stau!
Dies kann man einfach vermeiden, indem man einen Westring baut, der den Verkehr im Stadtgebiet entlastet.
Das Schweizer Vorbild im öffentlichen Verkehr ist reizvoll, aber für mich in Österreich nicht realisierbar!
Und dass Städte und Orte wie Zermatt nur mit Öffis erreicht werden können, ist durchaus fragwürdig für Wirtschaft, Tourismus, usw.
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vicious (557)
27.08.2009 11:16 Uhr
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Wer verlangt denn, dass Linz Zermatt wird?
Durch Strassenbau bringt man Verkehrsprobleme nicht in den Griff, das hat sich hundertfach erwiesen. Mehr Strassen = bessere Bedingungen zum Autofahren = mehr Autoverkehr, so laeuft das. Und dann staut's erst recht wieder ueberall, und die Betoniererfraktion will noch mehr Strassen, und dann gibt's noch mehr Stau und noch mehr Verkehr usw. usf.
Gewonnen ist damit gar nichts - nur das Milliarden an oeffentlichem Geld verschleudert werden.
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_guenther (1847)
27.08.2009 09:05 Uhr
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Linz darf nicht der Brenner werden
Die meisten Menschen in Linz sind nicht auf das Auto angewiesen. Und Verkehr in Linz wird durch den Westring nicht entlastet, sondern nur mehr, weil neue Autobahnen bekanntlich neuen Verkehr anziehen. Staus verlagern sich halt dann von der einen Donauseite auf die andere, Linz wird durch den Westring zerschnitten und vom Stadtbild her noch weniger attraktiv und der mitten durch die Stadt geleitete Transitverkehr verpestet die jetzt schon nicht gerade gute Linzer Luft zusätzlich.
Und was in der Schweiz möglich ist, ist auch in Österreich realisierbar. Dazu sind nur massive Investitionen in den öffentlichen Verkehr notwendig. Die Schweiz macht dies seit Jahren vor und hat große Erfolge damit.
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stoeffoe (9476)
27.08.2009 11:25 Uhr
_guenther (1847)
27.08.2009 11:44 Uhr
oblio (10433)
27.08.2009 20:30 Uhr
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muss man aber viel zeit haben, welche in den öffis derzeit verplempert wird!
mit den öffis kommt man zudem nicht immer dorthin wo man will, umsteigen kostet ebenso (warte)zeit, und dann eventuell noch fußmarsch!!
die sind alles andere als effizient!!
geht für pensionisten, arbeitslose oder schüler, denn alle schulen sind an das öffentliche verkehrsnetz angebunden!
aber nicht alle arbeitsplätze oder sonstige ziele!!
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hopfo (2395)
27.08.2009 11:53 Uhr
_guenther (1847)
27.08.2009 12:38 Uhr
Kommentarleser (160)
27.08.2009 13:01 Uhr
hopfo (2395)
27.08.2009 13:44 Uhr
_guenther (1847)
27.08.2009 14:27 Uhr
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erweitert auch den Horizont...
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hopfo (2395)
27.08.2009 14:39 Uhr
oblio (10433)
27.08.2009 20:36 Uhr
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körpersprache geht ja noch!!
aber körpergerüche ???am morgen, wenn manche statt seife ein parfüm verwenden!
oder nach der arbeit !
oder die ausdünstungen der weihnachtsmarktbesucher !!
da kann es einem schon den magen umdrehen !!
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_guenther (1847)
27.08.2009 07:46 Uhr
Westring ist eine sinnlose Transitautobahn
Finde es sehr gut, daß das Lebensministerium den Westring realistisch einschätzt. Eine Transitautobahn mitten durch die Stadt ist schlichtweg ein Wahsinn, wird die Luftqualität in Linz weiter verschlechtern und auch Auswirkungen auf die VOEST haben (bezüglich Emissionen).
In Linz und Umgebung gehört der öffentliche Verkehr massiv ausgebaut, denn nur das wird die Verkehrsprobleme nachhaltig lösen.
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BigTeddy (733)
27.08.2009 10:03 Uhr
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Zu deinen 3 Postings: 3 x nicht (ganz) richtig!
1. Der Westring wird KEINE Transitautobahn (oder glaubst du, die Rohrbacher oder Tschechen werden ALLE gleichzeitig in den Urlaub fahren?)
2. Luftqualität - Was verursacht mehr Staub und Lärm? Autos an der Oberfläche mit mindestens 10 Ampeln in der Waldegg-Straße oder ein unterirdischer Tunnel mit Staubfilter-Reinigung?)
3. Schweiz - Du kannst doch nicht etwa Zürich mit Linz vergleichen! Zwar ist dort auch erst seit kurzem die Umfahrung fertig, doch wer von Nord nach Süd (zB Winterthur nach Zug) fahren will, nimmt noch immer meist die Bergstraße runter (bei der Uni vorbei) zum See und dann die Straße nach Baar. Warum? Weil die Umfahrung viel zu weit ist!
Dies fällt beim Westring nicht auf, da die km annähernd gleich lang sind!
Noch ein Beispiel: Basel, da geht auch alles mitten durch!
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_guenther (1847)
27.08.2009 10:37 Uhr
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@BigTeddy: leider liegst du falsch
ad 1. Der Westring wird zu einem Teil des geplanten Transitkorridors Berlin-Triest und damit zu einer Route für den internationalen LKW-Verkehr. Entlastung für Pendler ist eher in schönes Märchen.
ad 2. Staubfilter werden keine eingebaut, außerdem werden durch neue Autobahnen mehr Leute von den Öffis aufs Auto umsteigen, von den Transit-LKWs noch gar nicht zu reden
ad 3. Zürich selbst ist nicht sehr viel größer als Linz. Und der Großraum Zürich ist durchaus mit OÖ vergleichbar. Dort gibt es ein extrem gutes S-Bahn-System, das auch extrem gut genutzt wird (wo das Angebiot stimmt, stimmt auch die Nachfrage). Die Bahn wird dort deutlich mehr ausgebaut als die Straßen. In Linz befindet sich der Ausbau und das Angebot im öffentlichen Verkehr noch Welten davon entfernt.
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BigTeddy (733)
27.08.2009 19:41 Uhr
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ad1: Der Transitverkehr wird sich über Autobahnen bewegen, nicht über Landstraßen von Berlin bis Triest, deshalb wird das KEINE Transitstrecke
ad2: In JEDER Lüftung werden Filter gesetzt, warum sollte es bei dem Westring-Tunnel nicht so sein?
ad3: Das die Schweizer mehr Bahn fahren als die Österreicher ist richtig (war selbst Besitzer eines Halbtax-Abos). Das "extrem" gut ausgebaute S-Bahn System ist nicht ganz richtig! Die Fahrtintervalle sind dafür um einiges dichter als hier. Total überfüllte S-Bahnen und gleichzeitig völlig verstopfte Einbahnstraßen vom unteren und oberen Zürichseeufer gibt es aber dennoch! Leider wollen auch viele in die Industriegebiete Richtung Dietikon und dann stauts überall. Kannst ja hier sehen, wie "toll" ausgebaut der Verkehr ist.
http://maps.google.at/maps?oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&q=z%C3%BCrich+umgebung&fb=1&split=1&gl=at&ei=aMSWSuKKHs3j-QbYzMmoCQ&sa=X&oi=local_group&ct=image&resnum=1
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jessas (609)
27.08.2009 15:51 Uhr
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lieber günther das ist definitive angstmache . und ausserdem würd ich als lkw-fahrer die bestehende linzer stadtautobahn(A7) verwenden- weil kürzer.
Die A26 ist notwendig weil der ganze nordwesten des landes oö besseren anschluss an die stadt gewährt.
Was viele hier nicht wissen ist dass eine 3.trasse im falle einer überlastung (worst-case) der A7 und der A26 (westring) vorgesehen ist.(Pregarten-Asten).
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stoeffoe (9476)
27.08.2009 11:33 Uhr
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"ad 2. Staubfilter werden keine eingebaut, ..."
Noch nicht.
Wann werden Staubfilter in die Autos eingebaut?
"...außerdem werden durch neue Autobahnen mehr Leute von den Öffis aufs Auto umsteigen, ..."
Wieso?
Weil es so toll sein wird, in deiner "Transithölle" zur Arbeit zu fahren?
Die müssten doch schön blöd sein, wenn sie sich - statt bequem Bim und Bus zu nehmen - in den Wahnsinns-LKW-Stau zu stellen...
Also was wird´s jetzt, eine Transitautobahn oder eine Innenstadtum-/unterfahrung?
Ach ja, beides, gell?
Und beides gleichzeitig.
"...von den Transit-LKWs noch gar nicht zu reden"
Ja genau!
Vergiss nicht davon zu reden, wenn du von den Öffi-Umsteigern redest!
Wenn du schon ständig den Transit-LKW-Teufel an die Wand malst, dann ignoriere ihn gefälligst nicht, wenn´s um die Leute geht, die zur Arbeit fahren...
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