Einen Aufschrei dürften die Pläne der ÖBB (in diesem Fall der Infrastruktur-Betrieb AG) auslösen. Kaum scheint das Ärgernis des Schienenersatzverkehrs wegen Hochwasserschäden behoben, warten die Bahnverantwortlichen mit neuen Hiobsbotschaften auf. Wie berichtet, ist die Mühlkreisbahn zwischen Neufelden und Aigen-Schlägl seit nunmehr eineinhalb Monaten nur mit einem Schienenersatzverkehr nutzbar. Dazu kommen einige Langsamfahrstrecken.
Auch wenn LH-Stellvertreter Erich Haider (SP) jüngst nach einer Begehung feststellte, dass mit 28. August die Schäden beseitigt und ein reibungsloser Schienenverkehr wieder sichergestellt sein soll: Die Auswirkungen auf die Fahrgastzahlen werden die ÖBB länger spüren. Dabei ist die Mühlkreisbahn etwa im Abschnitt Urfahr-Rottenegg bislang mit zirka 5100 Reisenden pro Tag eine der am stärksten frequentierten Regionalbahnen Österreichs. „Wer einmal von der Bahn aufs Auto umgestiegen ist, ist nur schwer wieder zum Zugfahren zu bewegen“, wissen Bahnexperten aus leidvoller Erfahrung.
Jetzt kommt allerdings dazu, dass nicht sicher ist, welche von vier Sanierungsvarianten seitens der ÖBB-Infrastruktur-Betrieb AG gewählt worden ist. Die billigste wäre diejenige, die einen Fahrbetrieb zwar sicherstellt, allerdings nur mit geringer Geschwindigkeit. Sollten weitere Langsamfahrstellen hinzukommen, dann dürfte nicht einmal jener Fahrplan zu halten sein, den das Land als Info seit Tagen in Händen hält. In diesem wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Fahrzeiten auf der Mühlkreisbahn ab 13. Dezember im Schnitt um neun Minuten länger werden, manche Züge sogar um bis zu 15 Minuten mehr für die Strecke von Linz-Urfahr nach Aigen-Schlägl benötigen werden.
Ärger um die Donauuferbahn
Wenig Freude mit dem neuen Fahrplan ab 13. Dezember haben auch die Donau-Touristiker. Laut Friedrich Bernhofer, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, werden mit Fahrplanwechsel seitens der ÖBB-Infrastruktur keine Trassen mehr für Fahrten zwischen Sarmingstein und Spitz an der Donau zugewiesen. „Das heißt, es gibt dann von Oberösterreich aus keine direkte Verbindung mehr entlang der Donau in die Wachau. Dabei wird die Strecke von vielen Touristen angenommen, die Teile davon wandernd, andere mit dem Rad, dem Schiff oder dem Zug absolviert haben, sagt Bernhofer. Diese Aktion der ÖBB widerspreche zudem einer Studie der Länder Ober- und Niederösterreich, die der Bahn gerade in diesem touristischen Bereich viel Potenzial attestiert hatte.
Bauen unsere Landespolitiker eine City-SBahn in Linz Betereiber der SBahnen in Österreich sind nun mal die ÖBB.
Na,das wird sicher eine "Geisterstrecke"
Ich tippe mal "Zu Fuß" ist man schneller am Hbf. da verspätungen zum ÖBB ALLTAG gehöhren.
Also fährt weiterhin jeder Pendler mit dem Auto.
Fazit:Geldverschwendung für die SBahn
DANKE Hr.Pühringer u. Anschober
Ich habe noch keine Ahnung wen ich wählen werde,nur SIE BEIDE sicher Nicht
fahren wir mit der Straßenbahn nach Aigen.
wählen wir die Schlaftablette E.H.
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