UNGENACH. Pfarrer Josef Friedl bestätigt, dass er in fünf Gesprächen mit Bischof Ludwig Schwarz alle Unklarheiten bezüglich seiner Einstellung zum Zölibat ausgeräumt hat.
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Also ist nun alles in Ordnung - nach Hin und Her und Medienspektakel und viel Schlammschlacht.
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Friedl: Im Grunde ist es erledigt. Der Herr Bischof hat ja im Rahmen einer Pressekonferenz gesagt, dass ich Pfarrer bleiben kann. Es gab fünf Gespräche mit ihm, ich halte mich aber an unsere Abmachung, darüber nichts zu sagen. Ich zünde nichts mehr an.
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Da Friedl sein Privatleben eben nicht privat gehalten hat, sondern es auch noch hinausposaunen mußte, dass er gegen Vorschriften der Kirche lebt, ließ er seinen Vorgesetzten gar keine andere Wahl als ihn selbst vor die Wahl zu stellen.
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Was bezweckt die Kirche mit diesem Bischof, der doch nur der "Erfüller" eines Schönborn bzw. der jeweiligen Nuntiatur ist. Ein Mann ohne Rückgrat, ein Zögerer und Zauderer, der seinen Einflüsterern mehr Glauben schenkt als der Realität.
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"Man muss mich zuerst informieren. Ich seine Begründung für die Wortkargheit. Dass er eine langjährige Beziehung zu einer Frau unterhalte, bestätigte Friedl abermals."
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gebe ihnen vollständig recht ,
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endlich diesen "scheinheiligen Rechten", die zum Teil auch aus anderen Bundesländern stammen(Adam), die sich hier einmischen, ihr eigenes Süppchen kochen, ihre mittelalterlichen Gedanken verbreiten, das Handwerk legen. Das sind alle die, die unter dem Deckmantel des Glaubens, ihre Ideen verschleiert unter die Leute bringen. Mich erinnert das an den Wolf im Schafspelz. Lest mal genau ihre Internetseiten und denkt darüber nach. Aber bitte, ehe es zu spät ist. |
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"Friedl: Ich falle Ihnen da sicherlich nicht hinein. Ich sage dazu nichts. Ich habe für mich alles geklärt. Mein Privatleben ist privat."
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Tacitus hat vollkommen recht. SO geht das nicht, Herr Pfarrer Friedl. Ihr Privatleben ist keinesfalls privat, wenn Sie dabei vorsätzlich gegen alle Prinzipien verstoßen, die sie am Sonntag von der Kanzel predigen. Ich selbst bin kein Katholik und kann mit vielen verrückten Moralregeln der kath. Kirche nichts anfangen, inklusive Zölibat. Aber wenn man ein offizieller Vertreter dieser katholischen Kirche ist, diese Regeln von der Kanzel predigt, dann ist es verlogen, scheinheilig und inakzeptabel, dass man im Privatleben diese Regeln, die angeblich so wichtig und gut sin, vorsätzlich bricht. Das ist ungehörig! So wie eine Partei, die selbst raffgierig spekuliert und Privatstiftugen unterhält, scheinheilig ist, wenn sie Gier anprangert, ist ein Pfarrer mit Geliebter untragbar, es sei denn, die Kath. Kirche nimmt sich selbst und ihre Moralvorstellungen nicht ernst. Aber da es offenbar zuwenig "gute" Priester gibt, akzeptiert dieser scheinheilig Bischof Schwarz diese Moralverstöße. |
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Der Bischof steht (so wie anscheinend auch "Rom") auf dem Standpunkt: Die Priester können schon eine Freundin/Geliebte haben, nur darf dies auf keinen Fall öffentlich zugegeben und offiziell erfolgen. Im Geheimen geht das schon, da spricht man sich aus, dann passt alles. Diese Philosophie ist derartig heuchlerisch und verlogen, dass einem das Kotzen kommen könnte. Diese katholische Kirche mit ihrer heuchlerischen Scheinmoral (Motto: mach was Du willst, nur stehe nicht öffentlich dazu, aber am Sonntag predige brav das, was Du selbst nicht glaubst und nicht leben kannst), beweist eindrucksvoll, dass sie selbst ihre eigenen Werte nicht ernst nimmt und nicht leben kann. Sie führt sich selbst ad absurdum! |
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ich kann Ihnen versichern, daß dies so nicht stimmt. Kann mich nicht erinnern (trotz regelmäßigem Messbesuch) in den letzten 30 Jahren eine solche Predigt gehört zu haben.("aber am Sonntag predige brav das, was Du selbst nicht glaubst und nicht leben kannst") |
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ich bin voll für den schutz des privatlebens, aber friedl und schwarz konnten ja nicht an sich halten, der bischof verkündete ungefragt in einer pressekonferenz, friedl lebt wieder zölibatär, hat seine frau verlassen und friedl, konnte kein mikrofon auslassen, das er sah, um seine privatheit zu veröffentlichen. er brüstete sich mit seiner offenheit.- jetzt ist alles privat und geht niemanden etwas an-interessiert mich auch nicht, aber einer von beiden lügt ungeniert die öffentlichkeit an.- in ungenach kann er die leute nicht anlügen, in der geend weiss es ein jede/r, aber in den OÖN und vor dem bischof sagt er scheinheilig aufeinmal nichts mehr, also gilt die letzte meldung: ich bleib bei meiner frau -und der bischof ist ein öffentlicher lügner. |
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ich stimme dir voll zu.
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die lügen wir einfach an, denen können wir alles zumuten. die sind so blöd und finanzieren uns noch unsere lügen und unsere heuchelei. am sonntag stellen wir uns wieder hin vor die leute und predigen sie an. wahrscheinlich auch lauter lügen. |
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