LINZ. Der Sonntags-Festgottesdienst in der Linzer Pfarre St. Peter verlief für die exkommunizierte „Bischöfin“ Christine Mayr-Lumetzberger nicht so, wie sie es gerne gehabt hätte. Bischof Ludwig Schwarz verweigerte ihr bei der Kommunion die Hostie. Daraufhin nahm sie sich die Hostie selber.
Kommentare zu diesem Artikel
kleinemaus (1503)
09.07.2009 18:34 Uhr
Die Pius-Bruderschaft ist der einzige Gralshüter...
und des unerschütterlichen Gehorsams.
Die gnä' Frau Möchtegernbischof wolle doch dort mal in Exercitien gehen. Sie wird dort den Gläubigkeit neu verstehen lernen.
Aber leider ist die röm.kath. Kirche schon viel zu viel mit irgendwelchen selbsternannten Laiengemeinschaften, Aktionsbrüdern und -schwestern verseucht und dann kommt so ein Blödsinn raus wie diese MayrLumetzberger Hokuspokus.
Früher hätt's das nicht gegeben.
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Marie-Luise (1023)
10.07.2009 10:16 Uhr
jeshua_lives (1)
18.05.2010 19:45 Uhr
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da hast du recht, die römisch katholische war und wäre immer noch eine eiskalte mord-maschinerie, die alles tötet, der ursprung des faschismus, des menschenhasses!
hoffe mal du bist nicht bei dem verein und wenn doch tritt aus und überlasse die r.k. ihrem schicksal!
denn wie du schon geschrieben hast: gott sieht alles!
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Angel- (15)
10.07.2009 11:33 Uhr
oblio (10433)
12.07.2009 14:59 Uhr
unbekannt (1746)
09.07.2009 14:30 Uhr
Wenn ich mir die Postings so durchlese, muss ich leider feststellen, dass die ärgsten Hetzer offenbar nicht mit den Gaben des (heiligen ?) Geistes gesegnet sind. Da radebrecht einer daher, über Kirchengeschichte Näheres zu wissen, ja seltsame Ausschliessungsgründe werden aufgezeigt, aber wenn die Pius-Bruderschaft beinahe jede Woche Priester weiht, obwohl vom Papst verboten, schweigen diese Christen.
"Die Piusbruderschaft betreibt ohne Erlaubnis der jeweiligen Diözesanbischöfe Priesterseminare, Priorate und Kapellen. Seit 1975 hat sie keinen kanonischen Status in der römisch-katholischen Kirche mehr. 1988 führten illegale Bischofsweihen zur Exkommunikation der vier geweihten und zwei weihenden Bischöfe. Die Exkommunikation der vier Geweihten wurde am 21. Januar 2009 von Papst Benedikt XVI. aufgehoben. Priester der Bruderschaft sind weiterhin suspendiert, einschließlich der Bischöfe."
Aber über Frau Lumetzberger reisst man sich die ........ auf.
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Angel- (15)
09.07.2009 17:50 Uhr
woppl (1808)
09.07.2009 13:32 Uhr
die hat halt sonst nicht´s lasst ihr die Gaudi........
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glindan (36)
09.07.2009 13:28 Uhr
Wenn ich mir die "christlichen" Kommentare hier so...
..würde sich Jesus, wäre er nicht "auferstanden", wie ein Propeller im Grab drehen, wenn er sähe, was aus seinen Ideen geworden ist(mal abgesehen davon, dass mich die Bemerkungen einer Posterin arg an die FPÖ oder - abgeschwächt - an Positionen Schottermitzis erinnern).
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durchblicker (194)
09.07.2009 15:26 Uhr
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@montezuma - bist halt nicht privilegiert
schau mal hier nach:
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,215863,E
da darf ein user die geschäftsführung der tigerlacke als "drecksäcke" beschimpfen!!!
dieses posting blieb übrigens "am leben", obwohl ich den zensi aufmerksam darauf machte! wohl deshalb, weil dem zensi so gut gefallen hat, dass tigerlacke auch mit der IG-Farben verglichen - und damit ins braune eck gedrückt wurde!
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Montezuma (518)
09.07.2009 17:47 Uhr
online-redaktion (572)
09.07.2009 15:34 Uhr
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@durchblicker: Bleiben'S bitte bei der Wahrheit. Das betreffende Posting wurde gleich nach Erscheinen gesperrt. Sie hätten's auch leicht nachkontrollieren können, indem Sie den Link, den Sie gepostet haben, auch selbst angeklickt hätten.
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durchblicker (194)
09.07.2009 15:39 Uhr
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Dies entspricht nicht der Wahrheit; ich habe eben erst beim Verfassen des Artikels die Suchfunktion bemüht um den Artikel - und damit das Posting zu finden!!!
Der Artikel ist unter
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,215863,E
nach wir vor -samt diesem Posting- da. Habe auch soeben einen Screenshot davon gemacht!
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durchblicker (194)
09.07.2009 15:45 Uhr
online-redaktion (572)
09.07.2009 15:45 Uhr
Marie-Luise (1023)
09.07.2009 14:56 Uhr
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wenn er sähe, was aus seinen ideen geworden ist
Wenn Sie daran glauben, dass Jesus auferstanden ist, dann können sie sicher sein, dass er ganz genau sieht, was sich hier auf Erden abspielt, schließlich weilt er mitten unter uns. Vielleicht kommt er als empörte Frau zum Abendmahl und wird dort vom Bischof abgewiesen? Man kann ja nie wissen!
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glindan (36)
09.07.2009 13:29 Uhr
kleinemaus (1503)
09.07.2009 13:05 Uhr
Diese Frau Lumetzberger ist keine Priesterin und schon gar keine Bischöfin weil nicht rechtmäßg autorisiert.
Störung einer religösen Feier und Herabwürdigung religiöser Lehren, Entweihung der Hostie, das macht diese Fr. Mayr-Lumetzberger.
Der Hang zur kindlichen oder kindischen Verkleidung in kirchlichen Kleidern mag Ursache in einem Kandheitserlebnis dieser Frau sein, doch Faschingsverkleidung hat in der Kirche nichts verloren.
Aber der Frau Lumetzberger sei empfohlen doch mal im Iran mit aufgeklebtem Bart und Minirock in der Moschee und mit High-heels (so in der Art als Mannweib) zu erscheinen.
Sie bliebe uns dann bis auf weiteres erspart.
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tacitus (1905)
09.07.2009 13:08 Uhr
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rk kirche ist gleich islam ?
du minimaus, bist auch eine so zwanghafte, der die regeln über alles gehen, da wärest du im islam gut aufgehoben.der bi und du könnt euch gegen die anliegen der menschen nur wehren, indem ihr sie hinauswerft. bald werdet ihr sonderlinge allein sein, aber bezahlen lässt er sich gerne von seinen christen. eine schande.
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bertl83 (48)
09.07.2009 13:00 Uhr
...das der íntolleranteste verein auf dieser welt, die kirche ist!!!
da bin ich doch mit ruhigen gewissen ein tolleranter atheist!!
gratulation an die kirche, zu den gelungenen leistungen der letzten monate/jahre!!
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oblio (10433)
09.07.2009 13:12 Uhr
RobertKetelhohn (1)
09.07.2009 12:58 Uhr
__________________________________________________...
Zitat "Marie-Luise": "Jesus hat niemandem die Teilnahme am Abendmahl .. verwehrt"
Jesus von Nazareth hat überhaupt nur die Zwölfe zum Letzten Abendmahl geladen. Denen hat er einen konkreten Auftrag erteilt, den die Kirche in der Nachfolge der Apostel erfüllt.
Wer vom apostolischen Glauben der Kirche (und von der Geschichte) keinen Schimmer hat und keinen haben möchte, der möge sich meinetwegen seinen eigenen Ringelpiez-Club gründen und dort Tische rücken, Eier schaukeln, Oblaten futtern oder was auch immer. Back er sich meinethalben auch seinen eigenen Zuckertüten-Jesus dazu.
Aber er lasse, im Namen des Dreifaltigen, die Kirche Jesu Christi in Frieden, die eine, heilige, katholische und apostolische.
Jene pseudobischöfliche Dame übrigens, die ja wohl am Ort bekannt ist, hätte man bereits vor Beginn der Messe hinauskomplimentieren müssen. Um so mehr, als sie in ihrem karnevalesken Ornat erschienen war.
Gruß in Christo aus Berlin an die Standhaften in Linz, der Abtrünnigen
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tacitus (1905)
09.07.2009 13:14 Uhr
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jesus hat die pharisäer, die rechtgläubigen, die gesetzes und regeleinhalter,solche wie dich, den schwarz, den schönborn scharf gegeisselt. kennst du nicht ? du ringelpiez christ, whatever ! wie im faschismus, bei den nazis-da hat es auch nur regeln und eine meinung gegeben. schöne grüsse an die spree und es gibt eine bibel, zb das mathhäus evangelium, wo genug über euch und die selbstgerechten pharisäer steht.
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Angel- (15)
09.07.2009 13:21 Uhr
jericho (29)
09.07.2009 11:55 Uhr
"Ganz oben steht das Evangelium und nicht das...
Hört sich gut an, aber wenn das Kirchenrecht auch nicht das Evangelium ist, so sind seine Regelungen daraus abgeleitet (wenn auch nicht sakrosankt), jedenfalls lässt sich mit einem solchen Einwand kein Fehlverhalten entschuldigen.
Im Übrigen nimmt man sich auch das Evangelium nicht einfach, sondern es wird einem gegeben, so wie alles in der Kirche einem gegeben wird und man sich nicht selbst nehmen kann.
Zudem ist Lumetzberger ausgeschlossen und wer sich so verhält, sei es durch Weihe, sei es durch die Anmaßung liturgische Gewänder in einem röm.-kath. Gottesdienst zu tragen oder durch sonstige Eigenregelungen, der darf sich nicht wundern ausgeschlossen zu werden und zu bleiben und eventuell sogar Hausverbot zu erhalten, denn für solche Störungen gibt es gesetzliche Regelungen.
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Marie-Luise (1023)
09.07.2009 14:30 Uhr
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Alle Menschen sind Gottes Kinder und Jesus ist für...
Wieso muss man warten, bis einem das Evangelium gegeben ist? Jeder kann in eine Buchhandlung gehen und sich das Neue Testament kaufen und die Evangelien lesen. Und wenn es Gott gefällt, kann er jeden mit dem Heiligen Geist erfüllen. Gott muss weder einen Bischof, noch einen Papst um Erlaubnis zu fragen.
Jesus hat nichts von einer christlichen Kirche und nichts von Priesterweihe gesagt. Jesus ist für alle Menschen da, die kath. Kirche hat kein Patent im Himmel darauf.
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tacitus (1905)
09.07.2009 12:48 Uhr
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jesus hätte niemanden ausgeschlossen...
die katholischen bischöfe und der papst sind die grossen inquisitoren, die aufspürer und ausschlieser, die sich natürlich über das evangelium und jesus stellen dürfen. solche lächerliche figuren. - wenn der bischof die gemeinschaft verweigert, muss frau selbst hand (kommunion) anlegen. bist du auch so einere , die zu den grossen besserwisser, rechthaber und ausschliesser gehören ? macht euch doch nicht lächerlich. auf jesus könnt ihr euch nicht berufen.
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Angel- (15)
09.07.2009 13:22 Uhr
tacitus (1905)
09.07.2009 17:31 Uhr
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ja da hast du etwas falsch verstanden
die faschisten und die nazis ,die stalinisten die liessen nur eine meinung gelten, bei denen weisst du hoffentlich was daraus geworden ist !. jesus hat nicht auf regeln gepocht, ganz im gegentum, den pharisäern und selbstgerechten heuchlern hat er die meinung gesagt, die huren und zöllner hat er aufgenommen. "ama, et fac quod vis!" liebe nur und du kannst tun, was du willst !
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Angel- (15)
09.07.2009 18:00 Uhr
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Fass dich mal an die eigene Nase ...
Na, dann fass dich mal an die eigene Nase. Schließlich bist du ja einer derjenigen, die andere beschimpfen, weil sie nicht deiner Meinung sind.
Sicher hat Jesus das peinlich-genaue Einhalten von Regeln abgelehnt, er hat die Liebe über das Gesetz gestellt, er hat auch mit Zöllnern und Huren gegessen und getrunken. Provokateure aber - wie Pharisäer, Schriftgelehrte u.ä. - hat er angeprangert. Er hat sich auf diejenigen, die ihm eine Falle stellen wollten, nicht eingelassen.
Jesus ist offen gegenüber allen gewesen, die sich ihm ehrlich und ernsthaft genähert haben. Provokationen aber und das eigenmächtige Handeln, um sein (vermeintliches) Recht durchzusetzen, hat er abgelehnt.
Und: Jesus hat zwar mit Zöllnern und Huren zu Tisch gesessen, aber das letzte Abendmahl hat er mit seinen Jüngern gefeiert, nicht mit ALLEN.
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tacitus (1905)
09.07.2009 20:25 Uhr
Angel- (15)
10.07.2009 09:08 Uhr
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Ach, du meinst, man könne dabei sein, wenn man sich an die Regeln hält? Nun, ich denke da anders - niemand hat ein Recht darauf, "dabei" zu sein. Ich natürlich auch nicht. Niemand hat ein "Anrecht" auf die die Hostie - und ich schon gar nicht.
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Marie-Luise (1023)
09.07.2009 18:40 Uhr
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Jesus hat nur mit den Jüngern das letzte Abendmahl...
Na und? Was folgt daraus? Hat er dort gesagt, ihr sollt eine Kirche aufbauen und ihr Männer sollt die Herren sein und ihr sollt eine Priesterweihe machen und die Frauen sollen nur Diener sein?
Das was die kath. Kirche aus der Bibel alles ableitet ist schon manchmal sehr bei den Haaren herbeigezogen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass viel Zeit vergangen ist, bis die Evangelien geschrieben wurden. Und dann wurden sie sehr oft wieder abgeschrieben. Da ist viel Überlieferung drin. Einzelne Sätze herauszureißen macht keinen Sinn. Die Bibel kann man nur verstehen, wenn man sie ganzheitlich betrachtet.
Auf jeden Fall kann man daraus, dass Jesus das letzte Abendmal nur mit den 12 gefeiert hat nicht schließen, dass Frauen Menschen zweiter Klasse sind, die vieles nicht dürfen was Männer dürfen.
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Angel- (15)
09.07.2009 19:04 Uhr
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Nein, aus der Tatsache, dass Jesus das Abendmahl mit seinen zwölf Jüngern gefeiert hat, kann man nicht folgern, dass Frauen vom Abendmahl ausgeschlossen sind. Aber man kann daraus folgern, dass nicht ALLE an der Eucharistie teilnehmen können - aber das wird hier mehr oder weniger behauptet.
Darum ging es mir - nicht um die Ablehnung von Frauen als Priester!
Ich bin FÜR eine Frauenordination, denn es gibt keinen Grund, einer Frau grundsätzlich zu verweigern, was Männer empfangen können. Ich bin sicher, Jesus hätte nichts gegen Frauen als Priester. Ich kenne einige Frauen (Gemeindereferentin, Religionslehrerin ...), die ganz bestimmt zum Priester berufen sind.
Das eigenmächtige und provokative Verhalten von Frau Lumetzberger aber lehne ich strikt ab. Sich zu nehmen, was einem (möglicherweise zu Unrecht) verweigert wird, das widerspricht der Lehre Jesu!
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Marie-Luise (1023)
09.07.2009 20:45 Uhr
Angel- (15)
10.07.2009 09:10 Uhr
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Weil Jesus diese Worte nicht beim Abendmahl gesagt hat, sondern in einem anderen Zusammenhang.
"Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen ..." (aus dem Gedächtnis zitiert)
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lichtmensch (29)
09.07.2009 11:37 Uhr
recht hat sie! Sie soll die rk kirche mal ein wenig aufmischen!
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unbekannt (1746)
09.07.2009 10:54 Uhr
Der "Leib Christi" ist angeblich für alle Gläubigen da, also auch für Frau Lumetzberger. Wer masst sich das Recht an, einer Gläubigen die Kommunion vorzuenthalten ?
Ein Bischof Schwarz, der mit den Problemen in der Diözese nicht zu Rande kommt, die Erzkonservaten, die als Einsager bis nach Rom ihre Kontakte haben oder wer sonst ...... ?
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jericho (29)
09.07.2009 12:07 Uhr
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"Wer masst sich das Recht an"
Wenn der Leib Christi auch für alle da ist, so lässt sich von einem solchen Verweigerungsrecht sogar in der Bible im Zusammenhang mit der Sündenvergebung lesen.
Wenn Sie sich etwas mit der Geschichte des Christentums beschäftigen, dann werden sie nachlesen können, dass sich eine Aufnahme und eine Gemeinschaft nicht einfach erzwingen lässt, sondern dass es dafür genau geregelte Vorgaben bzw. Bedingungen gab und nicht jeder so machen konnte, wie er gerade wollte, sondern sich an die Ordnung halten mußte. So wie die Gemeindeleiter für ihr Verhalten Verantwortung tragen müssen, so auch alle anderen Gemeindemitglieder.
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Angel- (15)
09.07.2009 11:53 Uhr
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Nein, der Leib Christi ist nicht für alle (irgendwie) Gläubigen da. Er ist für die Gläubigen da, die Jesu Worte "Das ist mein Leib ..." ernst nehmen, für diejenigen, die das glauben, was Jesus gesagt hat. Er ist für diejenigen Gläubigen da, die in Gemeinschaft mit den anderen Gläubigen stehen. Nicht aber für Gläubige, die sich von der Gemeinschaft getrennt haben.
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tacitus (1905)
09.07.2009 12:52 Uhr
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christine l. hat sich nicht getrennt
sie wurde excommuniziert, sie wurde getrennt, sie wurde ausgeschlossen: welches verbrechen hat sie begangen ?- jeder verbrecher, jeder mörder, jeder baner, der millionen von menschen ums eine existenz gebracht hat, hat zu recht einen platz in der kirche und diese würstel wollen im namen ghottes jemanden hinauswerfen. schämt euch doch !
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oblio (10433)
09.07.2009 13:10 Uhr
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hat sie insofern verlassen, als sie sich bewusst und provokant zur priesterin weihen ließ, von einem, der ebenfalls gegen die kirchengesetze der rk kirche verstieß !
wenn man freiwillig gegen die bestehenden regeln verstößt, muss man mit den konsequenzen rechnen !
jedem steht es frei, entweder mit gleichgesinnten eine neue gemeinschaft zu gründen oder sich nach einer genehmeren glaubensgemeinschaft umzusehen !
dass hier ein ausschlußß zurecht bestand, ist aus pragmatischer sicht gerechtfertigt!
wenn sie sich in der rk nicht angenommen genug fühlt, kann sie auch auf äußerlichkeiten wie bischofs(ver)kleidung oder annahme der hostie verzichten!
aber "das" ist ihr "anscheinend doch das"wichtigere" äußere kennzeichen!
wahren glauben braucht man nicht "SO" demonstrativ und provokant zelebrieren !
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Angel- (15)
09.07.2009 13:00 Uhr
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Frau Lumetsberger hat sich durch die eigenmächtigen Priester- und Bischofsweihen von der übrigen Gemeinschaft getrennt - die Exkommunikation war nur die Feststellung dieser Trennung, nicht aber der Auslöser.
Und im übrigen dürfen natürlich auch Mörder und andere Verbrecher nicht zur Kommunion gehen - jedenfalls solange nicht, bis sie für ihre Verbrechen Vergebung erbeten und erhalten haben. Es stimmt also nicht, dass Verbrecher die Kommunion erhalten, aber "arme Würstchen" wie Frau Lumetsberger nicht.
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derzweifler (953)
09.07.2009 10:46 Uhr
Mutig ist es schon, obwohl nicht Fasching ist so verkleidet in der Öffentlichkeit aufzutreten. Jeder Verein hat seine Regeln und wenn mir die nicht passen trete ich aus und suche mir einen anderen oder gründe einen neuen Verein. Diese Berichterstattung über so ein Kasperltheater find ich übertrieben, aber der journalistische Aufwand dazu ist wahrscheinlich gering und schon hat man wieder eine Seite voll.
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kleinemaus (1503)
09.07.2009 09:50 Uhr
Statt mit so einem Blödsinn die Leser langweilen
wäre Reportage über die Wohungseinbrüche, Autodiebstähle und Ostblockbanden informativer gewesen. Langsam kriegt man den Eindruck, die OÖN sind eine Zeitung für Langweiler und Träumer einer heilen Welt.
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tacitus (1905)
09.07.2009 14:03 Uhr
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fpö positionen der minimaus
die kleine maus plappert halt nach, was auf den övp und fpö plakaten stehen. weil ein paar villenbesitzer um ihr gerstl fürchten, muss der watzl gleich rechts überholen und einen sicherheitsnoststand in linz ausrufen.so interessant wie die wehwehchen der linz prominenz ist das immer noch.
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hebestreit (49)
09.07.2009 10:01 Uhr
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@kleinemaus: Schade, dass Sie gestern nicht bei unserem Poster-Stammtisch waren. Es war ein sehr amüsanter, diskussionsreicher und spannender Abend, der weit länger als gedacht gedauert hat.
Ich danke den Teilnehmern für die unterhaltsamen Stunden.
Damit die Zeitspanne zwischen den Stammtischen nicht mehr so groß ist, organisieren nachrichten.at-Poster den nächsten Stammtisch übrigens selbst. Mehr darüber in Kürze hier im Forum.
Carsten Hebestreit
nachrichten.at
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na-so-was (1253)
09.07.2009 09:37 Uhr
Das GEMEINSAM vor das TRENNENDE stellen wird doch...
Sieht so die Praxis aus ?
AMTSKIRCHE ist MÜLL der sich über die Jahrhunderte angesammelt hat. Eine TEMPELAUSTREIBUNG wär wiedermal angesagt. Dann würden die Würdenträger auf der Strasse landen!
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Marie-Luise (1023)
09.07.2009 09:27 Uhr
Jesus hat niemandem die Teilnahme am Abendmahl mit ihm verwehrt und er hat auch niemals die Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt. Er hat gesagt, kommet her zu mir alle ............
Die kath. Kirche hat natürlich das Recht anders zu handeln, dann sollen sie aber nicht behaupten, die Priester würden nach dem Vorbild Jesu leben. Sie tun es nicht.
Die Vorstellung, dass die Frauen minderwertiger sind, stammt nicht von Jesus, nicht einmal von Petrus oder Paulus, sondern von den Stoikern und ist über die sogenannten Kirchenväter in die Kirche eingesickert.
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jericho (29)
09.07.2009 12:37 Uhr
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Ob Jesus die Teilnahme am Abendmahl mit ihm...
verwehrt hat, darüber wird nichts berichtet, hingegen daß beim Abendmahl nicht alle dabei waren. Zudem hat jede Gemeinschaft eine Ordnung und gute Gründe, warum es eine ALLGEMEINE Ordnung gibt und NICHT Selbstregelungen. Wenn nun Lumetzberger diese Ordnung nicht einhält, so mag sie für sich gute Gründe haben und steht ihr auch frei, dies für sich anders zu glauben, aber gleichfalls hat sie zu akzeptieren, daß sie dann nicht der Gemeinschaft angehört und daher im Fall, daß sie trotzdem diese Gemeinschaft aufsucht, sie sich in dieser nach deren Regelungen zu verhalten hat!
Ihre eigenen Regeln kann sie gerne in ihrer eigenen Gemeinschaft leben, aber sie sollte ihre eigenen Vorstellungen nicht einer anderen Gemeinschaft aufdrücken. Daraus kann jedenfalls nicht abgeleitet werden, dass Frauen 2.Klasse sind oder minderwertig wären, sonst müssten sich die 99,99% der Männer, die auch keine Priester sind auch zweitklassig vorkommen, aber sie haben NUR eine andere Aufgabe in der Gemeinschaft.
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Marie-Luise (1023)
09.07.2009 14:20 Uhr
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Wenn man sich auf Jesus beruft, sollte man auch im...
Es geht nicht darum, ob jemand Priester "ist" oder nicht, es geht darum, dass die Frauen für die katholische Kirche von vornherein nicht gut genug sind für das Priesteramt. Natürlich kann die katholische Kirche Regeln aufstellen nach Lust und Laune. Sie darf natürlich auch Regeln aufstellen, die nicht auf Jesus zurückzuführen sind, sondern zb. auf die Kirchenväter. Die Verachtung der Frauen in der kath. Kirche geht nicht auf Jesus zurück. In dieser (und mancher anderen Beziehung) lebt die kath. Kirche gegen den Geist Jesu. Niemand hat das Recht, das der kath. Kirche zu verwehren. Es stört mich nur, dass die Kirche manches Jesus in die Schuhe schiebt, was überhaupt nicht zum Geist Jesu passt.
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oblio (10433)
09.07.2009 09:00 Uhr
die frau bischof respektlos agiert hat, ist zwar mutig aber nicht sehr klug!
tatsache ist,dass sie alles tut um zu polarisieren!
und jetzt fängt es für mich an, bedenklich zu werden !
der hinauswurf war einerseits klar, da sie gegen kirchenrecht verstoßen hatte !
ihr glaube bleibt ihr unbenommen!
jetzt ist sie aber im begriff, wieder, obwohl nicht mehr mitglied, gegen die regeln sehr "respektlos" vorzugehen!
ist DAS der richtige weg, um die starren strukturen der kirche zu öffnen ? wohl kaum !
eher wird sich die situation weiter gegen die frau in der kirche verhärten!
NUR gegenseitiger respekt vor den vorstellungen und den zu öffnenden wegen für mehr rechte der frauen in der kirche kann verändern, so wie das zölibat ebenfalls mit respekt, die ehe aber ebenso als wunsch für viele priester in gleicher augenhöhe zur sprache kommen muss!
der umgang miteinander ist rüde !
es geht nur um standpunkte und nicht um glaubensinhalte!
Multa petentibus multa desunt!
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luftifranz (660)
09.07.2009 08:33 Uhr
immer mehr von ihren Gläubigen ab. Kirchenrecht geht vor Menschenverstand.
Ergebnisse aus der Vergangenheit bei Parteien zeigen ein klares Bild. Der vorauseilende Gehorsam ist Vergangenheit.
Bin neugierig ob das von den Oberhirten in der Kath.Kirche auch jemand überreißt.
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unbekannt (12)
09.07.2009 10:23 Uhr
unbekannt (6)
09.07.2009 08:59 Uhr
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schau mal unter Wirtschaft
Wirtschaftsraum OÖ
Da wirst du staunen!
Vielleicht möchtest du auch dort deinen Senf dazugeben,
immerhin ist ja auch dort ein Öst. Frächter
aber zu abwechslung mit ausschließlich Fremdfahrern in den Schlagzeilen!
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luftifranz (660)
09.07.2009 10:05 Uhr
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diese Firma hat aber nicht .....
um Landeshaftung angesucht. Denn diese Firma würde die Kriterien dazu gar nicht erfüllen. Die Banken das sind eine wahrlich andere Geschichte. Da werden Unmengen von Millionen verschoben um so manche Firma am Leben zu erhalten.Auf Kosten der vielen Bankkontonutzer welche durch Kontoführungsgebühren und horrende Überziehungszinsen diese Monstergeschenke mitfinanzieren.nebenbei kannte ich diese Firma bis heute gar nicht.
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rose (1)
09.07.2009 06:31 Uhr
herzlichen Glückwunsch zum
mut dieser Frau. ein zeichen, die kirchliche "klimakatastrophe" abzuwenden? leider geht es nur auf diese weise, konstruktive ansätze werden meist im keim erstickt. tiefstes mittelalter, wie gehabt....eine geschlechtsgenossin
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tacitus (1905)
09.07.2009 02:19 Uhr
das grösste gebot ist die Liebe,.....
nicht der gehorsam
"mut zeigt auch der mameluck/gehorsam ist der christen schmuck!" (g.e.lessing, nathan der weise)-mut und selbstbewusstsein sind keine rk tugenden, sonden das kopfnicken und nachbeten dessen, was der bischof sagt. "hände falten und mund halten" charakterisiert einen österr.rk christen/in.statt "keine angst vor fürstenthronen", herrscht beim vatikan absoluter gehorsam. christine zeigte mut, sie lässt s9ich von fen grossen scwarzen riesen und patriarchen nicht einschüchtern.
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Ruflinger (1814)
09.07.2009 08:41 Uhr
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was da wieder unter liebe verstanden wird! meiner meinung nach ist es kein zeichen von liebe, einen bischof (der eh schon schwimmt) noch so in bedrängnis zu bringen.
ich kenne andererseits auch den wunsch, gemeinschaft zu feiern und zu spüren.
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tacitus (1905)
09.07.2009 12:59 Uhr
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der bi schwarz bringt sich selbst in bedrängnis
lieber ruflinger, was ist das für ein liebeszeichen, wenn mann jemanden , eine frau , ausschliesst, bi schwarz ist ein alter versteinerter patriarch, er hat, als er bischof wurde, seinen willen im vatikan gelassen und ist eine der besten nickfiguren des papstes, gleich nach dem schönborn und dem capellari.
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drploberger (5)
09.07.2009 08:33 Uhr
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soll festgehalten werden, dass die Verhaltenregel, die hier zitiert wurden, Reglen der Römisch katholischen Kirche und nicht der katholischen Kirche sind. Die Alt-katholische Kirche hat nämlich diese Regeln mit Unfehlbarkeit usw. nicht. Warum interessiert sich Frau Lumetzberger nicht für unsere Glaubensgemeinschaft, in der Ihre Anliegen weitgehend Tagesordnung sind.
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Angel- (15)
09.07.2009 11:58 Uhr
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Ich könnte mir vorstellen, dass Frau Lumetzberger bei den Alt-Katholiken nicht sonderlich auffallen würde, nicht derart im Mittelpunkt stehen würde, nicht in der Presse sein würde ...
Vielleicht ist aber genau das ihr Motiv, in der röm.-kath. Kirche für Unruhe zu sorgen.
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drploberger (5)
09.07.2009 12:10 Uhr
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vorerst eine Unterstellung. Denn Tatsache ist, dass die Röm kath Kirche das Priesteramt den Frauen verweigert. In der Altkatholischen Kirche ist dies aber möglich, wenn die Gemeinde mit der Bewerberin um dieses Amt einverstanden ist. Also Frau Lumetzberger kann beweisen geht es ums Amt oder um eine Show.
Ausserdem möchte ich festhalten, dass zur Komminion Christus einlädt und nicht die Kirche. Daher ist die Verweigerung dieses Sakramentes an einen getauften Christen eine Selbstherrlichkeit der Röm kath Kirche und durch keine Aussage im Neuen Testament begründet.
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Angel- (15)
09.07.2009 12:17 Uhr
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Unterstellung / Vermutung
Nein, das ist keine Unterstellung, sondern eine Vermutung meinerseits! Hab ich doch deutlich genug geschrieben ("... ich könnte mir vorstellen ..." "... vielleicht ...").
Zu dieser Vermutung komme ich, weil ich auch nicht verstehe, warum Frau Lumetzberger nicht zu den Alt-Katholiken geht, wo sie ja Priesterin werden könnte.
Und zur Einladung zur Kommunion: Natürlich lädt Christus zur Kommunion ein - er lädt diejenigen ein, die in Gemeinschaft mit ihm und seiner Kirche stehen.
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drploberger (5)
09.07.2009 14:35 Uhr
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wo steht das, wenn schon Behauptungen, dann begründete; Wo steht bitte im Neuen Testament oder in welchem Evangelium steht, dass nur Menschen die " seiner Kirche" angehören, zur Kommunion gehen dürfen?
Das Wort Kirche kommt ledglich in Zusammenhang mit Petrus vor und selbst dort steht nirgends, dass der sog Nachfolger Petri in Rom sein muss, unfehlbar ist usw. Diese Regeln haben sich die Römisch kath im Laufe der Jh. doch selbst gegeben.
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Angel- (15)
09.07.2009 18:05 Uhr
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Natürlich muss der Nachfolger Petri nicht in Rom sein und unfehlbar ist er als Person sowieso nicht. Unfehlbar können päpstliche Glaubensaussagen sein, so wie bei Petrus eben die Petrus-Briefe (in der Bibel) als unfehlbares Wort Gottes gelten.
Laut Bibel hat Jesus das letzte Abendmahl - also die Einsetzung der Eucharistie - mit seinen Jüngern gefeiert. Das ist die Begründung, die (angeblich) fehlte.
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Ruflinger (1814)
09.07.2009 08:44 Uhr
tacitus (1905)
09.07.2009 13:03 Uhr
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warum wechseln ? - kann ja der bischof gehen zu...
dauernd wird das altbackene argument verwendet: geh doch dort hi.... ich habe mich ein leben lang für die rk kirche eingesetzt, ein leben lang gezahlt und jetzt will mich jemand hinaushaben - werfen. wirklich nicht !
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Angel- (15)
09.07.2009 13:30 Uhr
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Nö, ich denke, jeder würde Frau Lumetsberger gerne in der röm.-kath. Kirche haben. Aber wenn sie Regeln bricht und mit dem eigenmächtigen Greifen der Hostie provoziert, dann muss die Frage erlaubt sein, warum sie nicht zu den Alt-Katholiken geht.
Wenn jemand im Fußballverein Handball spielen will, dann muss er sich auch die Frage gefallen lassen, warum er nicht in einen Handballverein wechselt. Und das Argumente "... ist doch alles Ballspiel ..." und "... sollen doch XY usw. wechseln ..." ziehen da wohl auch nicht.
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Marie-Luise (1023)
09.07.2009 18:43 Uhr
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Ist die kath. Kirche ein Männerverein?
Wenn die kath. Kirche sich als Männerverein outet, ist es in Ordnung, wenn nur Männer das Sagen haben. Die kath. Kircher erhebt aber den Anspruch die einzig wahre christliche Kirche zu sein. Das impliziert, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben müssen, dass man Frauen nicht von vornherein von etwas ausschließen darf.
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Angel- (15)
09.07.2009 19:09 Uhr
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Warum impliziert das, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben müssen?
Ich bin dagegen, dass nur Männer Priester sein können. Ich glaube, dass Gott auch Frauen zum Priester-Dasein beruft, und ich finde es falsch, dass dies von der Kirche nicht anerkannt wird.
Aber: Gleiche Rechte für ALLE - das gibts bei Gott nicht. Gott gibt jedem Menschen individuell. Sich zu nehmen, was einem (möglicherweise zu Unrecht) verweigert wird, das widerspricht der Lehre Jesu.
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