Das wollen die 130 Hundeführer, die ehrenamtlich und rund um die Uhr für den Verein arbeiten, ändern. „Wir wollen erreichen, dass unsere Landesgruppe ins Rettungsdienstgesetz aufgenommen wird“ sagt Landesleiter Heinz Fischer, dessen Terrierrüde Tschaikowsky schon einige vermisste Oberösterreicher in unwegsamem Gelände gefunden hat. Zuständig für die Aufnahme in besagtes Gesetz ist Landesrätin Silvia Stöger. An sie wollen die Freiwilligen herantreten, brächte die Änderung doch zwei entscheidende Vorteile. Zum einen „würden wir dann endliche Fördergelder bekommen, zum anderen die Notruf-Kurznummer 130“ sagt Fischer. Noch ist die Rettungshundebrigade unter der Telefonnummer 012 88 98 erreichbar. Eine Nummer, die kaum jemand kennt. „Das müssen wir ändern“ sagt Fischer. Immerhin biete man Hilfe für jedermann, der einen Angehörigen vermisst. (eda)
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