Neue Fotos präsentierte gestern nach den Ausschreitungen der KP-Demo am 1. Mai in Linz das „Bündnis gegen Polizeigewalt“. Demnach hätten nicht Demonstranten Pfeffersprays eingesetzt, sondern die Exekutive. Die Demonstranten hätten sich „völlig friedlich“ verhalten. Sprecherin Vanessa Gaigg forderte die Einstellung der Verfahren der festgenommenen und angezeigten Personen.
Die Linzer VP forderte gestern, „kein Fördergeld mehr an jene Organisationen auszuzahlen, die im ,Bündnis gegen Polizeigewalt‘ die Exekutive vorverurteilen und sich mit offensichtlichen Radaubrüdern solidarisieren“, so VP-Klubchefin Elisabeth Manhal.
Die sollen doch zur Abwechslung vielleicht einmal arbeiten gehen, dann hätten sie nicht die Zeit, zu demonstrieren (oder auf Oberösterreichisch "de soin di Papp'n hoidn").
Aufruf an alle Unternehmer ,wer Gewalt anwendet gehört nicht in Deinen Betrieb sondern an die FRISCHE LUFT gesetzt!
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