Hauptsächlich waren es mikrobiologische Verunreinigungen, die das Wasser ungenießbar machten, im geringen Umfang Überschreitungen des Nitratwertes. 2007 waren noch acht Prozent der Proben verseucht.
Die Kontrolleure des Landes OÖ. haben gestern ihren Rechenschaftsbericht abgelegt. Fast 25.000 Wasserproben, Betriebe, Spielzeuge und Lebensmittel wurden 2008 untersucht: Bei Bratwürstl, Schlagobersautomaten und Eiswürfel zeigten sich zum Teil starke Verbesserungen. Bei Reis und Sojaprodukten wurde keine einzige gentechnikmanipulierte Verunreingung entdeckt.
Ein sehr knapper Bericht mit wenig Inhalt!
Zum Oösterreichischen Wasser müssen wir Feudal-Knechte noch wissen, dass die OÖische Schwarz-Grün Landesregierung jene Kommunen mit Förderungen belohnt, die sich von den Gemeindebürgern einen Wasser-Kanal-Mindestpreis verlangen trauen.
Rote Gemeinden, wie bspw. Attnang-Puchheim, spielen dieses Schmutzspiel, ohne mit der Wimper zu zucken, mit.
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