LINZ/SALZBURG. Nach Strafanzeigen ist ein Gerichtsgutachter ins Visier von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft geraten. Der Psychologe soll in Obsorgeprozessen Zeugen-Aussagen und Psychotests verfälscht und mit kopierten Textbausteinen „Fließband-Expertisen“ erstellt haben.
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (6)
17.06.2009 00:27 Uhr
Dr. Egon Bachler, Linzergasse, Salzburg, Gutachter und Geschäftemacher
Ein Skandal! Auch ich wurde von diesem Scharlatan "begutachtet" natürlich mit dem Ergebnis einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, wie wohl alle anderen hunderten Väter, die von Gerichts wegen zu diesem Kretin geschickt wurden, weil sie ihre Kinder sehen wollten. Hier in der Gegend um Braunau dürften die Machinationen dieses Abdeckers kindlicher Psychen besonders schlimm für den oberösterreichischen Durchschnitt sein. Wie kann ein Ressort des LR Ackerls nur so viel Geld für so einen Gauner und Verbrecher ausgeben? Wie kommt ein anständiger Staatsbürger dazu, dass ihn Gerichte mit so einem Betrüger zwangsbeglücken und dann auch noch für den Betrug dieses Fälschers und Ganovens für ihn das Geld einkassieren. Mein Gutachten hat über 3.000,- Euro gekostet, mit im Schnitt 5 Rechtschreibfehlern pro Seite und Textpassagen, die ich nie gesagt habe, die hat dieser Bachler dazugedichtet. Seine Tonbändern muss er ja dann bei Gericht nie vorlegen. Die Richter decken das scheinbar noch.
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unbekannt (7)
18.05.2009 13:41 Uhr
Irgendwie regen sich hier anonyme Poster auf, dass dieser Egon Bachler/GWG Salzbrug-München/TAF "bewusst demontiert" wird. Was das Aufzeigen von Fälschungen streng normierter psychometrischer Tests, die Wiedergabe von tatsächlich Gesagtem in sinnvekehrender, sinnentstellender und zensierender Art und Weise in Gerichtsgutachten, die neben den oben Genannten zwei Punkten aus Word-Textbausteinen inklusive der immer gleichen Rechtschreibfehler in verschiedenen Causen in den angeblich "individuell verfassten" Befunden der Begutachteten mit "bewusster Demontage" zu tun haben, bleibt letztlich ungeklärt. Neugierig darf man nur sein, ob Bachler weiter als Geischtssachverständiger seine Fälschungen teuer per Gerichten verordnet verkaufen kann und ob ihm die öffentliche Hand in Sbg. und O.Ö. weiter 6 Mio. Euro im Jahr zum Unheil der Kinder für seine Jugendamtshilfsfirma TAF zusteckt. Wer hat eigentlich dieses Geld in O.Ö. bewilligt? (Stichwort: teamsitz Wels).
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nurich (5)
25.06.2009 18:45 Uhr
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Wenn von den Jugendämtern selbst Betreuungs-Monopole geschaffen werden darf man sich nicht wundern, dass ''Bachlers und ihre Firmen'' lange ''Lebenzeit haben. Kommt ja nicht von ungefähr, warum vielleicht bessere und sogar kostenbilligere Gutachen / Betreuungsangebote nicht zugelassen werden. Und zahlen tuts ja e der Steuerzahler die vielen Millionen, die an die wenigen Monopolbegünstigten der Jugendämter bezahlt werden, in Slzb UND OÖ.
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unbekannt (1)
29.06.2009 23:31 Uhr
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Monopole des angeblich ach so sozialen Staates und der unabhängigen Justiz
Jahrelang hatte der Fälscher und Betrüger Egon Bachler, GWG/TAF, Linzergasse 2 Salzburg ein Monopol als Gerichtsgutachter für Psychologie betreffend Kinder und Jugendliche in Salzbrug (trotz 6 zertifiierter Sachverständiger in diesem Sektor). Auch seine Firma Therapeutisch Ambulante Familienbetreuung TAF war da facto Monopolist als Jugendamtshilfsfirma (dort waren der Geschäftsführer Bachler ident mit dem Gesellschafter Bachler als Mitlglied des Vereins IPF, ident mit dem Leistungserbringer Bachler als Fortbildner und Supervisor und natürlich ident mit dem unbefangegen Gerichtsgutachter Bachler in den TAF-Fällen). dem nicht genug konnte Bachler das Gutachter- und TAF Monopol z. B. auch noch auf den oberösterreichischen Bezirk Braunau ausdehnen und auch weite Teile des Rests Oberösterreichs "verseuchen". Alles von der unabhängigen Justiz und Sozial"ressorts" nicht nur geduldet sondern unterstützt und gefördert.
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unbekannt (3)
09.05.2009 15:34 Uhr
... liefer immer wieder "stich"haltige Beweise für die Unabhängige Justiz. Der in die Kampuschcausa involvierte hochumstrittene Max Friedrich wurde vor Kurzem rezertifiziert (der wusste natürlich gar nichts über die Wahrheit der Geschichte). Broda und Co. hielten die Reputation des NS-Kriegsverbrechers und Kindermassenmörders Heinrich Gross aufrecht, "vielbeschäftigten" ihn weiter als Gutachter und schonten ihr vor jeglicher Strafe, nein verliehen ihm auch noch einen Orden. Nicht nur in der Psychozene, selbst bei technischen sachverständigen Dienern der Justiz herrscht hierorts ein eigentümliches Berfusethos - so wurden doch kürzlich die Gutachter des Bergbahnenunglücks in Salzburg von ihren deutschen Kollegen angezeigt. Das in diesem Milieau das/die Moderpflänzchen Dr. Egon Bachler /TAF/GWG nur allzu gut gedeihen konnten, mit ein paar Fälschungen, Textbausteinen, Falschaussagen und Lügen für Mio. der öffentlichen Hand sollte eigentlich nicht mehr besonders überraschen.
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unbekannt (2)
09.05.2009 21:54 Uhr
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Taka Tuka Land - bananenproduzierende Staaten
Solche Missstände sind besonders erschütternd, da sie über Jahre hinweg von der "unabhängigen" Justiz regelrecht zugedeckt werden. Dort, wo sich der Otto Normalverbraucher Staatsbürger und Steuerzahler Recht erwartet, (finanziell) unabhängige und unepfängliche Richter, die versuchen Tatsachen ans Tageslicht zu bringen, wird er enttäuscht - in den oben genannten Fällen noch schlimmer, da es hier um das Schicksal wehrloser Kinder geht. Für Herrn Egon Bachler eine lukrative Einnahmequelle via mittels copy-paste einschließlich der Rechtschreibfehler "zusammengeschusterter" (man sollte hier eigentlich nicht ehrliches Handwerk verunglimpfen) "Gut"achten. Wenn er zusätzlich noch ein paar Tests fälschen muss, wird sein "Werk" dann noch gleich um ein paar Tausend Euro teurer. Als "unbefangenmachende" Nebeneinkunft hat er noch die ausschließlich von öffentlichen Geldern finanzierte gemein"nützige" GesmbH TAF, der er als Geschäftsführer vorsteht, für die er als abrechnender "Zulieferer" auftritt.
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unbekannt (522)
01.05.2009 20:42 Uhr
achso, herr bachler wird hier bewußt demontiert! das wusste ich nicht!
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aviator (8)
06.05.2009 00:15 Uhr
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Wenn das Aufzeigen von massiven Gutachtensfälschungen, von Manipulationen und Scharlatanerie "Demontage" ist, dann soll es meinetwegen Demontage sein. Hauptsache, der Mann wird als Gutachter endlich aus dem Verkehr gezogen. Er hat schon genug Kinder ans Messer geliefert - siehe seine Rolle u.a. im "Fall Peter".
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unbekannt (6)
30.04.2009 13:22 Uhr
Die Helfer(?) des Egon B.
Insgesamt besteht bei Stadtjugendamt Salzburg, TAF (Geschäftsführer Bachler, ebenso zeichnungsberechtigtes Vereinsmitglied des Vereins IPF, des einzigen Gesellschafters der GesmbH TAF) sowie GWG Salzburg-München (bestehend vorwiegend aus dem Gutachter Dr. Egon Bachler in Ö) der Eindruck eines Bermudadreiecks, in dem die Kinder für ein Haidengeld an öffentlichen Mitteln verschwinden - auch nach Brachenreuthe in ein sogenanntes camphill.
Interessant hierbei, dass die stets von Bezirksgerichten "zurückgeschmetterte" Befangenheit Bachlers durch Involvierung seiner TAF-Mitarbeiter in die Causen seit Jahren Thema des Rechtsanwaltskammerjahresberichts ist. Ebenso ist seit geraumer Zeit bekannt, dass Bachler Husch-Pfusch-Gutachten via copy-paste aus Word-Textbausteinen unter Beibehaltung der für ihn typischen Rechtschreibfehler zusammenkopiert. Großzügigst sah die Justiz darüber hinweg. Er wurde sogar noch mit EU-Geldern für eine Pseudostudie belohnt, wo TAF Taf "controlt".
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unbekannt (6)
29.04.2009 18:07 Uhr
Narzissmus und die Frauen
Es war einmal ein kleiner Eisenbahnerbube namens Egon, er war ein schmächtiger braver Schüler und Student, nicht besonders talentiert, aber fleissig und unscheinbar, eckte nirgends an. Niemand ließ ihn mitspielen, seine Möglichkeiten waren ob des begrenzten Talents und der mangelnden finanziellen Mittel beschränkt, dabei wäre er so gerne ein intellektueller angesehener Bürger und eine Führerfigur gewesen. Da entdeckte der kleine Legastheniker eine ökonomische Nische: Obsorge- und Psychogutachter, Jugendamtshilfsfirmenbetreiber (da gibt´s keine Leistungskontrolle) und unter den Blinden (Ex-DSA als Psychotherapeut in Ausbildung und Supervision) ist der Einäugige König. Hanfbrüder wie H.P.R. und ähnliche Größen adorierten ihm. Er gründete sogar eine Firma, neben einer "catholic iron maiden" als finanziell gute Partie aus Bayern fanden sich in Sbg. auch Mentorinen, eine beliebte Ex-KSV-Society-Lady, eine alternde Psychiaterin, von der Caruso gesagt hätte, sie würde es nie lernen usw.
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unbekannt (522)
29.04.2009 11:02 Uhr
alter Artikel - wieder aufgewärmt
Das Thema dieses 4 Wochen alten Artikels interessiert niemanden mehr. Trotzdem versucht der User "anonym" (heute halt unter dem nick "curriculumvitae") die Angelegenheit am Köcheln zu halten!
Alle paar Tage ein Posting; auf diese Art finden sich immer wieder Leser für die Leiche.
Unverständlich für mich ist, dass beinahe all diese Postings "klagbare Textpassagen" (O-Ton Hr. Hebestreit - gemeint wohl Verstösse gegen das Mediengesetz) enthalten und trotzdem nicht zensiert werden.
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principe (152)
01.05.2009 20:01 Uhr
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Auch wenn der Artikel schon einige Zeit zurück liegt sind die Nachwirkungen der verbrannten Erde, die dieser miese kleine Psychofurzer hinterlassen hat die selben. Ich finde kein Haar in der Suppe, wenn sich Menschen, vor allem Eltern von hilflosen Kindern, die von dem Gfrast geschädigt worden sind, ein wenig den Groll von der Seele schreiben können.
Zum Thema "klagbar" und medienrechtliche Konsequenzen: Denk mal scharf darüber nach, warum sich das Psycherl diesen angeblichen Terror gefallen läßt und nicht zm Kadi rennt. Dämmert dir langsam was?
Oder bist eben nur - nomem est nomen - ein kleiner Mitleser und Ignorant der glaubt, auch überall seinen Senf dazu geben zu müssen, auch wenn er, wie die breite Masse - von nichts eine Ahnung hat.
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unbekannt (6)
29.04.2009 15:10 Uhr
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@"mitleser" und Happy Birthday
Ad "klagbar": Hier stellt sich wirklich die Frage warum Dr. Egon Bachler, TAF, GWG, Linzergasse 2, Siegsdorf die Kronen Zeitung, die O. Ö. N. und News nicht verklagt, wenn er nicht seine Gutachten aus präformierten Textbausteinen einschließlich der Rechtschreibfehler zusammenkopiert, nicht die numerischen Ergebnisse psychometrischer Tests fälscht, nicht das bei den Explorationen Gesagte sinnverkehrend und sinnentstellend "zensiert" und alteriert? Würde er verlieren? Hoffentlich geht es nicht so weiter, sonst werden die Gutachtensaufträge des ehemaligen Salzburger Monopolgutachters noch weniger. Und dann bleiben nur mehr die 6 Mio. Euro Gelder der öffentlichen Hand für seine gemein"nützige" GesmbH TAF. Und was sagt dann sein Franchisegeber Herr Salzgeber in München des dortigen Gutachtenskonzerns GWG. Gefällt ihm die "schlechte Presse" in Österreich des Eisenbahnerbubens? Nicht das aus dem Möchtegernphilosophen B. noch ein Möchtegernunternehmer wird.
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unbekannt (6)
29.04.2009 10:45 Uhr
Fälscher/Scharlatan und Lügner im Schutz der unabhängigen Gerichte, finanziert von der öffentlichen Hand
In Salzburg hatte er jahrlang trotz mehrerer zertifizierter Sachverständiger in diesem Gebiet das Monopol inne, er lieferte hierfür am Fließband Textbausteingutachten für ca. 3.000,- Euro das Stück. Gerichte schmetterten jeglichen Befangenheitsantrag gegen ihn zurück - nur weil drei seiner TAF-Mitarbeiter in den Fall involviert waren, ist das lange noch kein Grund für Befangenheit und praktischerweise verordnete er dann über sein Gutachten für den Gerichtsentscheid gleich einmal den Einsatz seiner gemein"nützigen" GesmbH TAF. Bereitwilligst gab im Jahre 2008 die öffentliche Hand hierfür in Sbg. und O.Ö. 6,3 Mio. Euro aus. In Salzburg spielt Egon Bachler den Linksfeministen, in Bayern den katholischen Bürger mit Entwicklungshilfeneigung (ein "Gut"mensch dort wie da). Das einzige was er schon immer konnte war gut lügen und sich an für Korruption vulnerable einflussreiche Menschen "heranzuschleimen". Dies ohne jegliche Moral - das Geheimnis seines Erfolges, neben seiner mangelnden Moral.
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unbekannt (2)
20.04.2009 23:23 Uhr
Scharlatan, Fälscher und Pseudologe Egon B.
Bachler aus der Linzergasse 2 in Salzburg, dem Sitz seiner Firmen GWG und TAF fällt gemeinsam mit seiner Gattin Mag. Anja Bachler, welche bei seinen Gutachten als "entwicklungsdiagnostische Hilfskraft" auftritt und seinem TAF-Mitarbeiter Dr. Manfred Wünsche Fehldiagnosen sehr seltener autistischer Erkrankungen bei kleinen Kinder, wenn im mütterlichen Umfeld der Alkoholismus beheimatet ist, Mütter für Vierjährige Vogelspinnen als Haustiere besorgen, Vierjährige bezichtigen 12 kg schwere, 8 Jahre alte Hunde "ermordet" zu haben. Für ein solches Gutachten werden seitens Bachler dann auch noch die Zahlenergebnisse streng normierter Psychotests gefälscht und das ganze dann mittels copy-paste zu einem Gutachten zusammenkopiert. Bezirksgerichte in Oberöstrreich verbieten dann unangenehme Fragen bei solchen Gutachtenserörterungen und laden unangenehme Zeugen aus. Wo leben wir eigentlich? Wie kann dieser Bachler sein Schindluder weiter ungestraft betreiben?
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unbekannt (6)
10.04.2009 01:49 Uhr
Egon Bachler - Fälscher und Scharlatan als Liebkind von Gerichten und öffentlicher Hand
Seit Jahren sind nun schon Missstände um den Salzburger Gerichtssachverständigen Dr. Egon Bachler, GWG, TAF bekannt. Mehrfach wurden durch ihn und seine TAF-Mitarbeiter, wie Dr. Manfred Wünsche, Verhaltenstherapie, Ginzkeyplatz, Salzburg schon Kinder zu Unrecht mit der Fehldiagnise der seltenen autistischen Erkrankung Asperger-Syndrom "pathologisiert" um die Folgen von Mißhandlungen und Alkoholismus aus dem mütterlichen Umfeld zu vertuschen. Ferner werden Gutachten aus Textbausteinen inklusive der Rechtschreibfeheler "zusammengeschustert" und hierfür eine absurde Anzahl von Stunden (überprüft ohnehin niemand) von Bachler verrechnet, das Zahlenergebnis(!) streng normieter psychometrischer Tests wird von Bachler bewiesenermaßen obendrein gefälscht (wie auch die Zahl der abgerechneten TAF-Studen für die Jugendämter?). Bezirksrichterinnen in O.Ö. decken dies zu und die Landespolitik gibt seit 2005 immer mehr Steuergeld für TAF aus, 2008 waren es ca. 2,3 Mio. Euro - Tendenz steigend.
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hippokrates (381)
09.04.2009 08:26 Uhr
das alles stimmt, wird es Zeit das die Staasanwaltschaft ohne Rücksicht auf Personen aufräumt. Es gibt aber auch in anderen Fachgebieten möglicherweise genau die selben Seilschaften. Es werden nämlich von Gerichten prinzipiell immer dieselben Gutachter beauftragt. Es sind solche die auch zu Rechtsanwälten und Richtern einen guten Draht haben und es ist völlig egal , wenn das Gericht Monate auf ein solches Gutachten wartet. Es gibt sogar den Verdacht, dass es Provisionskonten gibt, die dann geteilt werden.Auch das Alter sollte einmal hinterfragt wedren, denn Gutchter mit 75 und älter sind wohl auch nicht gerade mehr am Höhepunkt ihrer beruflichen Laufbahen. Aber hauptsache die Kohle stimmt.
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Dany40 (1)
09.04.2009 08:04 Uhr
.Selbst Betroffene des Dr. Egon Bachler, kann ich hier nur seine Arbeitsweise bestätigen.
Dr. Egon Bachler erstellte bei mir ohne Test in nur einer Stunde paranoide Schizophrenie
ICD 10 F20-39 und andere Persönlichkeitsstörungen wie ICD 10 F60-69 nicht nur das diese Krankheit sich medizinisch nicht vereinbaren lassen und unlogisch sind, sie wurden gerichtlich auch noch akzeptiert. Laut Diagnose von Dr. Egon Bachler habe ich mich zum Baby zurückentwickelt. Nachdem ich bei einem anderen Gutachter Tests gemacht habe, konnte man anhand dieser Tests auch nur den Ansatz einer derartigen Krankheit ausschließen. Aber nicht viele haben so viel Glück wie auf einen neutralen Gutachter der bereit ist objektiv an die Sache heranzugehen, obwohl ihm das Gutachten von Dr. Egon Bachler vorlag.Letze Seite Gutachten,dies Krankheit habe ich aber nur wenn ich mich seiner Anweisung wiedersetzte.
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haspe1 (4954)
08.04.2009 01:43 Uhr
@ "Fall" Bachler: Ein klarer Fall für Medien-Aktivität
Ich habe ja gottlob noch nie mit derartigen Gutachtern und auch nicht mit Herrn Bachler zu tun gehabt, aber was man da an geposteten Aussagen liest, das ist doch "sehr starker Tobak". Die Gerichtsbarkeit verläßt sich ja bei vielen komplexen Dingen wohl oder übel auf Gutachter, also können diese viel Schaden anrichten, wenn sie nicht seriös arbeiten. In einem Rechtsstaat hat das Gericht aber seriös zu arbeiten. DESHALB: Liebe Nachrichten, decken Sie hier auf, berichten Sie ausführlich und seriös, und schauen Sie auch nach, ob Herr Bachler ein "Einzelfall" ist, oder ob es derartige "Gutachtermethoden" in weiterer Verbreitung gibt. Wenn Sie dafür ähnlich viel Zeitungsraum und Aufwand vorsehen wie für den "Reisser" "Priester mit Lebensgefährtinnen" (was mir als nichtreligiösen Menschen ziemlich "blunzen" ist, ausser dass es zeigt, wie verlogen die christliche Scheinmoral meist ist), dann soll es uns Lesern recht sein. Denn Gerichte sind eine ernste Sache, Religion ist eine Liebhaberei.
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unbekannt (3)
07.04.2009 23:18 Uhr
Seit Jahren betrügt Dr. Egon Bachler, TAF, GWG, IPF, Linzergasse 2, Salzburg, Siegsdorf, Traunstein mit seinen Gerichtsgutachten - immer nach dem selben Schema: verfälschte Aussagen der Begutachteten, nicht ausgewertete oder im Ergebnis gefälschte MMPI-Tests, an den Haaren herbeigezerrte Schlussfolgerungen aus "Tests" wie dem FAST (wo ob Kind zu Mama oder Papa entschieden wird, innerhalb von Sekunden auf welches Feld auf einem Schachbrett das Kind die einzelnen Personen symbolisiert durch Figuren plaziert - GWG steht ja auch für "wissenschaftliche" Gerichtspsycgologie). Über 40 h "psychologische Untersuchung" rechnet Scharlatan und Fälscher Bachler dann für so ein notdürftig einschließlich einer Unzahl von Syntaxfehlern aus Word-Textblöcken mit dem Logo seines Franchisegebers GWG (Salzgeber, Stadler, Bayern) ab - kostet dann so ab 3.000,- Euro (x 66 im Jahr). Ressorts wie jenes von Ackerl in O.Ö. stopfen ihm dann nochmals 2,3 Mio. Euro für seine "gemeinnützige" GesmbH TAF in den Rachen
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unbekannt (11)
05.04.2009 19:48 Uhr
Bachler ist in Personalunion Chef des Gutachtensunternehmens GWG in Österreich (neben Michaela Lindner), fälscht hier die Aussagen der Begutachteten sowie Testergebnisse und "importiert" in seine Gutachten Fernfehldiagnosen(!) seltener autistischer Erkrankungen z. B. seines langjährigen Mitarbeiters Manfred Wünsche, welcher dann einseitige Beratertätigkeit für eine Partei bei solchen Obsorgestreitigkeiten übernimmt. Jeglicher Befangenheitsantrag gegen Bachler, jegliche Aufforderung, er solle die Tonbänder oder Testprotokolle für sein Gutachten offen legen, wird (mit gutem Grund) von den Gerichten "zurückgeschmettert".
Nebenbei betreibt Bachler die Jugendamtshilfsfrima TAF, welche der öffentlichen Hand im Jahr 2008 in Sbg. und Teilen O.Ö.s Kosten von 6 Mio. Euro verursacht hat (Tendenz steigend) - die Qualität dieser "Betreuungen" und die Observanz, ob die der öffentlichen Hand verrechnete Leistung erbracht wurde, sind keinesfalls nachvollziehbar.
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unbekannt (4)
03.04.2009 22:56 Uhr
Und da gibt es noch pensionierte Richter,
die sich dann doch noch den Mund aufzumachen trauen: so geschehen in einem erhellenden und aufsehenerregenden Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung, nachzulesen unter
http://www.richterdatenbank.net/Bilder_Grafiken/frank-fahsel-Leserbrief.gif
Bei unseren deutschen Nachbarn scheint es somit ein ähnliches Problem zu geben, nur: dort hat, wie der Leserbrief beweist, der Selbstreinigungsprozess schon begonnen. Bei uns wird weiterhin ignoriert, weggeschaut, Schotten dichtgemacht, und nötigenfalls Bachler engagiert, der nötigenfalls den Aufmüpfigen das Narzissten-Etikett draufpickt.
Liebe anständige und engagierte Richter in Österreich: wie lange noch wollt Ihr Euch Euren Ruf von dieser Salzburger Brut anpatzen lassen ??
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principe (152)
03.04.2009 23:30 Uhr
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Ist aber nichts neues. Ich kenne auch genügend Personen im Salzburger Sumpf die in höchster Position den Drogenkartellen freie Bahn ermöglichten - weil sie selber mit drinnen steckten.
Da hat es auch eine Ewigkeit gedauert, bis sich die Justiz und die Unterinstanzen langsam selbst gesäubert haben.
Bin wirklich gespannt, ob es in dieser Causa auch so lange dauert, aber wahrscheinlich auch erst dann, wenn neue Besen zum Kehren antreten.
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unbekannt (4)
03.04.2009 22:37 Uhr
155 Todesopfer in Kaprun auf der einen Seite,
unzählige von Bachler und Co verratene, verkaufte und seelisch verkrüppelte Kinder auf der anderen Seite: als wäre das nicht schon traurig genug, so wird von Justiz, Staatsanwaltschaft und Jugendämtern geschummelt, getrickst, geschlampt, unter den Teppich gekehrt, begünstigt, geschoben, dass es nur so eine Freude ist.
Und die Fäden scheinen immer mehr in Salzburg zusammenzulaufen, welches offensichtlich Wien, zumindest was das Rechtswesen anbelangt, längst den Rang als Balkanmetropole abgelaufen hat. Österreich scheint immer mehr zur Bananenrepublik zu verkommen. Gleichzeitig entschuldige ich mich bei unseren südöstlichen Nachbarn und den zentralamerikanischen Staaten: ich bin überzeugt, dass die offiziellen Stellen dort mit Toten und mit Kindern anständiger umgehen als hier in Österreich, wo man die Opfer vor den Robenträgern schützen muss.
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unbekannt (4)
03.04.2009 22:09 Uhr
Nicht nur bei Bachler, auch beim Kaprun-Prozess..
spielt die Justiz offenbar mit gezinkten Karten: zwei Stuttgartter Gutachter erstatteten Strafanzeige gegen vier österreichische Gutachter wegen Verdachtes der Korruption und vorsätzlicher Strafvereitelung. Brandursache und -verlauf sei mit dem völlig frei erfundenen Einbau von Heizlüftern des Typs "Hobby S" vorgegaukelt, welche aber in Wirklichkeit niemals eingebaut waren. Von unterschlagenem Beweismaterial ist die Rede, und die deutschen Sachverständigen werfen dem Behördenleiter der Staatsanwalt Salzburg Befangenheit vor, worauf jetzt die Staatsanwaltschaft Linz die Angelegenheit prüft.
Noch vor ein paar Jahren hätte man so etwas als Staatsbürger einfach nicht geglaubt. Seitdem man aber weiss, dass Bachlergutachten, die für jeden Trottel, somit erst recht aber für jeden Richter als Scharlatanerie erkennbar sein hätten müssen, allen Ernstes als Basis für richterliche Entscheidungen herangezogen wurden, traut man den Robenträgern solches ohne weiteres zu.
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Seval (254)
03.04.2009 13:11 Uhr
60 x 3000€ / Jahr = 180.000 € / Jahr
Hat sich von der Justiz eigentlich mal jemand folgendes überlegt:
Das Jahr hat 52 Wochen pro Jahr. Sagen wir mal der Herr Gutachter ist nie krank und genehmigt sich nur 2 Wochen Urlaub im Jahr, dann bleiben 50 Wochen. An denen ist er immer sehr fleißig, er arbeitet 50 Stunden die Woche. 50x50h = 2500 Arbeitsstunden im Jahr ==> ergibt schon mal einen Bruttostundenlohn von über 70€ (180.000 / 2500).
Pro Gutachten bleiben dann knapp über 40 Stunden Zeit für Test, Gespräche, Auswertungen und erstellen von einem ~100 seitigen Gutachten. (Mir ist da schon klar, dass der Gutachter Textbausteine verwenden musste - sonst hätte er wohl nicht so viele Gutachten in einem Jahr geschafft.)
Immerhin gehe ich ja bei meiner Rechnung schon davon aus, dass der Gutachten denn Großteil seiner Zeit in diese Arbeit investiert und zum Beispiel nicht noch einen Job hat.
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unbekannt (11)
03.04.2009 13:26 Uhr
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66 Guatchten pro Jahr a im Mittel 30 von Bachler verechneten Stunden, gehen wir bei jedem zweiten Gutachten von einer gerichtlichen Erörterung mit Anfahrt zum Gericht usw. aus sagen wir nochmals 33 mal 5 Stunden also 2145 Stunden "Gutachtertätigkeit" pro Jahr, d. h. 41,25 Stunden pro Woche, wenn er keine Feiertage beachtet, keinen Urlaub macht oder Ähnliches. Dazu kommen dann noch die Geschäftsführertätigkeit bei TAF, die Ordination in Siegsdrof, die Ordination in Traunstein, die Fortbildungs- und Supervisionstätgikeit bei TAF, die Forschung an der EU-finanzierten "Katamnesestudie", die Wohltätigkeit bei Vision für Afrika und seine "Publikationstätigkeit" über Zen-Medidation für Psychotherapueten in Ausbildung, stationäre Enstpaanungstherapie für übergewichtige Zuwanderinnen (eine eigentümlich ausgewählte Zielgruppe) usw. - kurz und gut er ist natürlich ein Schralatan und kleiner Betrüger, aber er wird von Obsorgerichtern gedeckt und ist in Seilschaften verflochten.
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unbekannt (11)
03.04.2009 13:33 Uhr
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Da wird es ja fast schon verständlich, dass der "arme Mann" wenig Zeit für seine Familie, seine Kinder und aus professioneller Gutachter, der sich am freien Markt nie hätte als Psycho bewähren können mit wenig Sachverstand auftritt.
Prof. Köhnken von der Rechtspsychologie in Kiel hätte wahrscheinlich weniger sprachliche Auflösungserscheinungen bei Bachler gesehen, wenn er endlich mal lernen würde, dass zu nicht immer die richtige Präposition ist (Bsp. Bachler-Gutachten: "Das Kind will zum Vater sitzen" - dieser Grammatikfehler ist bei Bachler konstant, wie die Textbausteine), außerdem verlangen erweiterte Nennformgruppen nach einem Beistrich. Aber der Doktor phil. ist ja österreichischer Gerichtssachverständiger und lebt von gerichtlich verordneten Einsätzen bzw. von Steruergeldern via TAF, da sind solche kleinen Mankos überhaupt kein Problem mehr.
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unbekannt (11)
03.04.2009 11:35 Uhr
Ergänzug Gutachterhighlights
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Gross
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unbekannt (11)
03.04.2009 11:42 Uhr
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Wie gesagt: Bachlers Betrügereien, die in erster Linie seinem eigenen Geldbeutel dienen und eine etwas merkwürdig anmutende Weltanschauung namens Kinder zur Mutter - egal, was dort mit ihnen passiert, ausnützen, kann nicht mit den Verbrechen dieser unmenschlichen Bestie verglichen werden.
Was man hieraus aber gut ableiten kann, ist welchen perversen Schutz solche Richtern gefällige Sachverständige innerhalb der ganzen Justiz zu besitzen scheinen. Gross wäre wohl hoffentlich heute nicht mehr möglich, aber der Staatsbürger und Steuerzahler dürfte sich mehr erwarten als die Verhinderung eines Stephen King-Romans. Zumindest die Möglichkeit seine Kinder zu schützen, wenn schon nicht Gleichbehandlung und eine unabhängige, unbefangene, objektive Justiz bei konkreten Bezirksgerichten.
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unbekannt (11)
03.04.2009 11:21 Uhr
Gutachterhighlights der 2. Republik und persönliche Integrität von Menschen
Zwar nicht für die betroffenen Kinder aber im Bergleich zum grössten bekannten Monster dieser Sparte (es gibt wahrscheinlich auch ein paar Andere) ist Bachler ja als geldgieriger kleiner Trickbetrüger, der nicht nachweislich selbst Hand an die Kinder anlegt harmlos.
In der Kreiskyära wurde jahrzehntelang der NS-Kriegsverbrecher und Mörder behinderter, "rassisch unerwünschter" und "schwer erziehbarer" Kinder Dr. Heinrich Gross vom Spiegelgrund von jeglicher Verfolgung mutmaßlich auch durch den (Ex-)Kommunisten Broda gechützt, im Gegenteil er war weiter ein vielbeschäftigter Psychogutachter und erhielt sogar das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. Belangt wurde er für seine Verbrechen nie. Alleine aufgezeigt hat sie der integre Kommunist Dr. Werner Vogt.
Vor diesem "historischen Hintergrund" sind einerseits Erscheinungen wie Bachler nicht verwunderlich, andererseits ist es enttäuschend, wo wir eigentlich leben. Man merkt es halt nur erst, wenn es einem trifft.
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unbekannt (11)
03.04.2009 11:09 Uhr
Verantwortungsdiffusion und "pragmatisiertes" Ping Pong-Spiel
Bachler erhält seine wohlbezahlten Gutachtensaufträge von den Richtern, diese akzeptieren dann alles, was er abliefert einschließlich gefälschter Tests und Falschaussagen, halten ihn auch auf jeden Fall frei.
Wenn denn Kindern dann etwas passiert, erklärt Bachler, die Richter hätten ja seinen "Vorschlägen" de jure nicht Folge leisten müssen (was sie aber de facto immer tun) und er trage für die Folgen keine Verantwortung.
Die Richter erklären, dass dies stimme, sie aber ja auf den "unbefangenen" (bei der Befangenheit handelt es sich gerade bei solchen Pflegschaftsverfahren, wie das Beispiel Bachler/TAF-Mitarbeiter/Jugendamt Sbg. lehrt, um scheinbare rechtliche Bestimmungen - es wird jeglicher Befangenheitsantrag gegen Bachler zurückgewiesen), fachlich renommierten (wodurch eigentlich, durch Fälschung und pseudowissenschaftliche Aufzählung von Fremdwörtern, die übersetzt meist keinen Sinn ergeben) Bachler bauen können, jeder könne sich mal irren. Also leiden die Kinder weiter.
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unbekannt (4)
03.04.2009 01:35 Uhr
Soso, das ist also alles nur eine tendenziöse Kampagne.
Aha.
Kann es etwa sein, dass Kopiertasten-Egon gegenüber aussagepsychologisch sehr wahrscheinlichen Anknüpfungstatsachen durchgängig eine abwehrende und verleugnende Haltung einnimmt ? Dass er unter eine Verantwortungs-Abwehr-Syndrom (VAS) leidet ? Dass er narzisstisch überdeterminiert ist ? Dass er insgesamt Linderung seiner seiner psychischen Leiden dadurch zu erlangen sucht, indem er seinen Gutachten stark autobiographische Züge verleiht, bzw. seine eigenen, ungeliebten Persönlichkeitsanteile auf andere projiziert ?
Macht ja nix, Egon. Bei den Sport-Dopern braucht es auch immer einige Zeit, bis dass sie draufkommen, dass es blöd ausschaut, wenn sie weiterlügen, obwohl ihnen längst schon keiner mehr glaubt. Wie gesagt, so ein Verantwortungs-Abwehr-Syndrom ist ein saublödes Leiden...
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unbekannt (11)
02.04.2009 23:45 Uhr
Wozu Bachler und Wünsche gut sind
Die Verhaltensstörungen, welche Kinder dann nach Mißhandlungen durch trunksüchtige Angehörige und Einwirkung erziehungsunfähige Mütter, die die Kinder mit fünf Jahren in Windeln durch die Stadt fahren und zusehen wie ihnen tote Hunde von Großmüttern nachgeworfen werden, werden dann unter Ausblendung aller objektiver Beobachter bei Gericht im Bachler-Gutachten durch so ein Asperger-Syndrom erklärt. Mit der verheerenden Konsequenz, dass ein bis vor diesen Mißhandlungen völlig normales, bewiesenermaßen normal bis etwas überdurchschnittlich intelligentes, sprachlich sehr begabtes Kind das Ticket für die Sonderschule in der Hand hat, damit es von Besagten weiter gequält werden kann. Bachlers Fälschung von Tests und Aussagen des Vaters für sein Gutachten sowie seine flaschen Angabens hinsichtlich abgeblich nicht erhaltener Berichte werden dann von einer Bezirksrichterin "wohlmeinend" igrnoriert und planiert.
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principe (152)
03.04.2009 18:19 Uhr
unbekannt (11)
02.04.2009 23:38 Uhr
Manfred Wünsche / Egon Bachler / TAF / Wels / Asperger Syndrom
oder Wahrscheinlichkeitsrechnung für Anfänger:
Laut Standardlieratur tritt die seltene autistische Erkrankung ICD F 84.5 Asperger-Syndrom bei 2,5 von 10000 Kindern auf. D. H. die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind am Asperger-Syndrom leidet liegt bei 1:4000. Nun finden sich in Wels bereits zwei Fälle, wo dies von Dr. Manfred Wünsche, Verhaltenstherapie, Ginzkeyplatz, Sazburg diagnostiziert wurde (einmal ohne das Kind je gesehen zu haben). Beide Male wurde als Gerichtssachvertsändiger Wünsches Chef bei TAF Dr. Egon Bachler, GWG, Linzergasse, Salzburg beannt. Alleine die Wahrscheinlichkeit (Bachler fielen im fraglichen Zeitraum ca. 200 Kinder für seine Gutachten in die Hände), dass Bachler hier unabhängig in zwei Asperger-Fällen Gutachter werden sollte und die beiden akademischen Kindesmütter aus Wels und Salzbrug zufällig im Vorfeld von seinem Mitarbeiter Wünsche beraten werden liegt knapp üder dem Lottosechser. Eine nicht zufällige Erklärung drängt sich auf!
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unbekannt (1)
02.04.2009 23:09 Uhr
outsourcing von Amtstätigkeit
Betrachtet man die Kosten welche die Firma namens Taf mit Geschäfstführern Egon Bachler und Alexander Frühmann dem Steuerzahler verursacht, so ist festzuhalten, dass hier für ausschließlich durch Bezirksjugendämter in Oberösterreich (ohne Linz und die Mühlviertler Bezirke) vergebene Aufträge im Jahre 2008
über 2 000 000 euro ausgegeben wurden.
Mit anderen Worten könnte man um dieses Geld bei den Jugendämtern rund 40 neue Dienstposten für DiplomsozialarbeiterInnen schaffen, welche dann 40 Stunden pro Woche weisungsgebunden und für den Auftraggeber verfügbar gebunden an Amtsbestimmungen arbeiten müssten. Outsourcing, wie es auf Neudeutsch heisst, für erhöhte Kosten für unerfahrenes oder minderqualifiziertes Personal, das am sonstigen freien Markt sich nicht bewähren würde, mit unglaublichen Nebenkosten für die Chefs in Salzburg wird wohl von oben her verordnet - Gibt es schon eine Stellungnahme aus Linz?
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principe (152)
03.04.2009 18:04 Uhr
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Ein Leiter eines Jugendamtes hat gemeint, dass TAF super sei. Diese Meinung will ich und kann ich nicht beurteilen, tendiere aber dazu, dass er damit nicht ganz falsch liegt.
Seine zweite Meinung war, dass leider dafür viel zu wenig Geld zur Verfügung sei.
Da hat er vielleicht recht, ist aber für mich doch ein Zeichen, dass der Molloch TAF schon ganz ordentliche Kosten verursacht und große Löcher ins Budget reisst.
Ich frag mich, wie haben die JÄ das früher gemacht?? Ist ja klar, wenn ein Verein mit einem Oberkassier Bachler beauftragt wird,
dass es ein wenig teurer wird.
Früher haben wir uns über mangelnde Effizienz von Ämtern und Beamten aufgeregt, weil die schon teuer genug waren.
Heute fällt das im Kontrollbericht gar nicht mehr auf, weil die Kohle ja ein anderer ausgibt und sich der gute Egon mit Sicherheit ausreichend davon einverleibt, zum Bettlersalär als Gutachter halt.
Das ist Outsourcing - Kosten verstecken!!
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unbekannt (11)
02.04.2009 22:40 Uhr
Gerichtlich gedeckte Gaunereien
Würde Egon Bachler gebrauchte Autos verkaufen als KFZ-Werkstätte, deren Tacho bewiesenermaßen 100 000 km zurück drehen und ein Pickerl draufkleben trotz nachweislicher Verkehrsuntüchtigkeit oder ein Pyramidenspiel betreiben um gutgläubigen Leuten mit gefälschten Gewinnversprechungen das Geld aus der Tasche zu ziehen - so wäre es kein Problem ihm Einhalt zu gebieten.
Obwohl er auch bei seinen Gutachten mit ähnlichen Tricks eines kleinen Gauners arbeitet (gefälschte Zahlen, verdrehte Aussagen, unterschlagene Zuschriften, unverständlich verklausulierte Aussagen, Abrechnung einer riesigen Stundenzahl für ein aus Textbausteinen kurz zusammenkopiertes Elaborat um eine hohe Seitenzahl zu erreichen - die Richter lesen ohnehin nur das Ergebnis) ist der von ihm angerichtete Schaden bei den Kindern wesentlich dramatischer, kostet er via TAF der öffentlichen Hand Mio. von Euros und wird perverserweise dies alles von der Justiz zugedeckt, die eigentlich solchen Gaunern zu Leibe rücken sollte.
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principe (152)
03.04.2009 18:15 Uhr
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jetzt bist aber wirklich ganz gemein!!
Wie kannst Du ohne Anerkennung für die Nöte eines Multiunternehmers der kaum für eines seiner Ämter genügend Zeit hat, ohne Verständnis zu zeigen, so was Hinterhältiges behaupten ;0))
Den Sekanina´s, Blecha´s und Rechberger´s
(die Liste ließe sich beliebig verlängern) ist es doch auch nicht anders gegangen!
Oder kreidest Du da vielleich ganz perfide den Stil einer gewissen Couleur an, die den Staat schon immer als Selbstbedienungsladen
gesehen hat *ggg*.
Mit diesem Hinweis hoffe ich doch einen Beitrag zu leisten, dass man die Schuldigen ohne Umschweife auch wirklich gleich im richtigen Lager sucht.
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unbekannt (3)
02.04.2009 22:19 Uhr
Sieht man sich die Gerichtsgutachterliste durch so entdeckt man unter Bachler nicht nur den Kinderpsychologen Egon sondern unter LG Innsbruck auch Dr. med. univ. Herbert Bachler einen praktischen Arzt als Obsorge- und Psychologiesachverständigen - etwas fachfremd. Aber die Bachlern sind offensichtlich eine Lieblingsfamilie der Justiz oder vielleicht auch nur von Ex-Justizministerin Berger. Wie kommt Bachler eigentlich zu den EU-Geldern mit denen TAF gerade über die nächsten vier Jahre die Effizienz von TAF studiert (sie kassieren von der öffentlichen Hand, "kontrollieren" sich selbst und kassieren für diese "Kontrolle" nochmals - die eierlegende Wollmilchsau). Dabei gäbe es schon genug "Katamnese" wenn man die Epikrise der bekannten Bachler-Fälle durchsieht = sinnlose Ineffizienz bis zu Kinderleid für Unsummen öffentlicher Gelder. Und Bachler als Liebkind der Justiz bedient sich dann auch noch Bezirksgerichten den Einsatz seiner Firma zu "verordnen".
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principe (152)
02.04.2009 22:04 Uhr
Mir bricht das Herz, lieber Egon...
Gutachter: „Kampagne“
Der Gutachter weist im OÖN-Gespräch die Vorwürfe zurück. Zum aktuellen Strafverfahren wolle er nichts sagen, Testfälschungen weist er zurück: „Das ist eine tendenziöse Kampagne gegen mich.“
Ja, das sehe ich ganz genau so - aber ich erblicke da eine Gegentendez die schonungslos aufdeckt welche Tendenzen der Herr SV mit seiner GWG in Salzburg und Oberösterreich schon länger verfolgt ;0))
Früher hat man solche Vögel geteert und gefedert oder an das Kreuz genagelt.
Tempora mutantur - schade dass man das heute nicht mehr machen kann!
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unbekannt (11)
02.04.2009 22:47 Uhr
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Es liegt nicht in der Hand des Menschen zu foltern und zu töten und ich verstehe ihre Wut und das sie das allegorisch meinten.
Heißt es nicht im Sachverständigeneid ... so wahr mir Gott helfe; Bachler mit seiner Gattin "Gutmensch" bei Vision für Afrika spielend (was kassiert er bzw. welchen finanztechnischen Nutzen zieht er wohl daraus?) sollte doch auch das Gebot Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen kennen. Es ist zu hoffen, dass die letzte und höchste Instanz zu gegebener Zeit ganz unbefangen über Bachler urteilt und sich dieses Schwurs erinnert.
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Idontlikemondays (88)
02.04.2009 15:38 Uhr
Warum in die Ferne schweifen ............
Weis jemand wer die meisten Gutachten in diesem Bereich in Linz schreibt, und wieviele haarsträubenden Machwerke diese Frau, die im Hauptberuf Pensionistin ist, schon abgeliefert hat ?.
Schon in ihrer aktiven Zeit als Schulpsychologin gab es etliche DirektorInnen die sie rundweg abgelehnt haben.
Ich hörte von Anwälten die sich nicht trauen diese Frau endlich anzuzeigen weil sie befürchten beim nächsten Prozeß von ihr ein Rachegutachten zu bekommen weil sie lt. eigenen Angaben
" höchstes Vertrauen " geniesst.
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principe (152)
02.04.2009 16:27 Uhr
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@ Warum in die Ferne schweifen
Ich verstehe "Bahnhof"? Wer ist denn dieses machtgeile Persönchen? Sag doch ein wenig mehr von diesem Drachen ;0))
Oder hast Du auch Angst vor Ihr?
Eine Empfehlung, ganz persönlich und nicht bös gemeint - das Heilmittel, solche Befindlichkeiten zu kurieren, nennt sich
ZIVILCOURAGE und besonders schädliche Nebenwirkungen sind nicht bekannt!
Sag nicht nur was Du denkst - nenne Namen und Fakten! Wir wollen das auch gerne wissen und Wissen ist Macht!!!!
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unbekannt (4)
02.04.2009 11:31 Uhr
Mit an Bord bei TAF sitzt die Sbg. PädAk-Direktorin Angela Faber eine Genossin von ebenfalls PädAk-Direktor und Verfasser einer massiv kritisierten Anti-Pisa-Lesestudie (welche das Versagen seiner Lehrerzöglinge finanziert aus öffentlichen Mitteln entschuldigen sollte)Ex-Vizebürgermeister Herbert Fartacek, diese Dame sieht man in Salzburg auch gelegentlich mit Staatsanwältin Barabra Feichtinger (welche den SN einmal ein Interview wegen der guten Qualität der Bachler-Gutachten gab). Der Bruder des u. A. auch über finazielle Ungereimtheiten bei einer weiteren "Kinderhilfsfirma" namens KOKO in Verruf gekommenen Herbert Fartaceks ist Psychiatrieprimar Reinhold Fartacek, der mit Bachler Publikationen über stationäre(!) Muskelentspannungstherapie für übergewichtige Zuwanderinnen und über die Auswirkung von ZEN-Meditation auf den Therapieerfolg von Jungpsychotherapeuten veröffentlicht. Alles das geht aber nur, wenn auch genug Schwarze mit drinn hängen, eine Art caritatvie Linksüberholertruppe
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belli72 (7)
02.04.2009 13:22 Uhr
belli72 (7)
02.04.2009 13:23 Uhr
unbekannt (3)
02.04.2009 11:18 Uhr
Seit kurzem erklärt TAF einen Teamsitz Wels am Stadtplatz 50 in den alten Behandlungsräumen Frühmanns und Költringers.
Die zweite GWG-Gutachterin in österreich Mag. Michaela Lindner war u. A. auch mal für das Welser "Kinderschuitzzentrum" Tandem tätig.
Bachler wurde von einer Welser Bezirksrichterin in einem Obsorgefall, in dem im Vorfeld die Kindsmutter schon seinen Mitabeiter Dr. Manfred Wünsche in Salzburg als bezahlten einseitigen Berater mit Ferndiagnosen eines Asperger-Syndroms für das Kind und Empfehlungen wie Aussperren des Vierjährigen, damit er "Mama" nicht weh tue sowie unbedingt Unterbringung in einer Waldorf-Integrationschule usw. beauftragte als "unbefangener" Gutachter bestellt. Die Fälschungen streng normierter Tests, von durch Bachler im Gutachten wiedergegebenen nie getätigten Aussagen des Vaters, die Unterdürckung von Berichten objektiver Dritter durch Bachler wurden von besagter Richterin durch Ausladen bereits geladener Zeugen und Frageverbot abgedeckt.
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unbekannt (3)
02.04.2009 11:13 Uhr
In Salzburg ist es seit Jahren bekannt:
Die Jugendämter, deren Monopol Outsourcingfirma TAF und Bachler bearbeiten jeden Obsorgefall "gemeinsam":
Kinder von örtlichen Jugendamtsjuristinnen landen dann für 6.800,- Euro pro Monat Mitteln der öffentlichen Hand in Baden-Württembergischen Erziehungscamps, wo die Krätzen kursieren (siehe Medienberichte) vermöge einer Fehldiagnose des Bachler Mitarbeiters Dr. Manfred Wünsche. Wenn der Vater dann dem Kind helfen will wird (trotz Involvierung von drei TAF-Mitarbeitern) Bachler (der u. A. auch zugegebenermassen im Auftrag der Kindsmutter einen Platz für das Kind in Frankfurt gesucht hätte) mit Abschmetterung jeglichne Befangenheitsantrags durch das Gericht zum Gutachter bestimmt.
Ein ähnliches "Procedere" wurde dann vor kurzem ebenfalls mit Wünsche (diesmal war das Asperger-Syndrom eine Ferndiagnose) und Bachler welbeurde dann vor Kurzem in Wels wiederholt, das Kind wurde hier dem alkoholkranken Grossvater zu Misshandlungen ausgeliefert
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unbekannt (4)
02.04.2009 11:44 Uhr
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Tasächlich ein Bermudadreieck
... in dem Kinderseelen, manche Kinder aus ärmeren Schichten wohl auch physisch und Unmengen öffentlicher Mittel verschwinden.
Neben einigen Unbedarften Jungpsychos, die froh sind bei TAF ein paar Euro zu verdienen, wird dies aufgespannt vom gelgierigen Fälscher und Korrumpierer Bachler sowie von ein paar sektiererischen (non standard Katholiken, Antros und ähnlichem scientologyartigem Zeugs) "Sendungsbewussten". Die Erforschung und Trockenlegung wird von ein paar mithlefenden Bezirksrichtern und anderen Juristen gewährleistet, so dass für viele Kinder wohl weiterhin Schäden für Unsummen öffentlicher Mittel und eine weitere Korrumpierung von Beamten und Gerichten zu befürchten ist.
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unbekannt (4)
02.04.2009 11:43 Uhr
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In den oberen Rängen TAFs findet sich dann u. A. auch noch der Innsbrucker SP-Anwalt und Wohnbaufunktionär Mag. Mathias Kapferer (Bachler, der eine wohlhabende bayrische erzkatholische Architektentochter geehelicht hat, entstammt einer Innsbrucker Bundesbahner-Familie) assoziiert zum von Ex-Ministerin Berger gegründetem Innsbrucker Frauenhaus (die sah dann die ständige Befangenheit Bachlers in den Gerichtsfällen Bachlers via seiner TAF-Mitarbeiter auch nicht als sehr problematisch an). Trotz 6 zertifizierter Sachverständiger hatte Bachler dann Jahre hindurch ein Gerichtsgutachtensmonopol. Auf der offiziellen Sachverständigenlist findet sich dann auch noch der Innsbrucker praktische Arzt Dr. Herbert Bachler als Gerichtssachverständiger für Obsorge und Psychologie (ein wenig fachfremd) und Mag. Michaela Lindern zertifiziert beim LG Lind mit Zustelladresse Linzergasse 2 Salzburg bei GWG/Bachler/TAF.
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unbekannt (4)
02.04.2009 11:37 Uhr
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Tasächlich ein Bermudadreieck
... in dem Kinderseelen, manche Kinder aus ärmeren Schichten wohl auch physisch und Unmengen öffentlicher Mittel verschwinden.
Neben einigen Unbedarften Jungpsychos, die froh sind bei TAF ein paar Euro zu verdienen, wird dies aufgespannt vom gelgierigen Fälscher und Korrumpierer Bachler sowie von ein paar sektiererischen (non standard Katholiken, Antros und ähnlichem scientologyartigem Zeugs) "Sendungsbewussten". Die Erforschung und Trockenlegung wird von ein paar mithlefenden Bezirksrichtern und anderen Juristen gewährleistet, so dass für viele Kinder wohl weiterhin Schäden für Unsummen öffentlicher Mittel und eine weitere Korrumpierung von Beamten und Gerichten zu befürchten ist.
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principe (152)
02.04.2009 16:19 Uhr
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Freunde, verbeisst euch nicht nur in Details, die Chuzpe hat ganz andere Dimensionen.
Ausgangsort der GWG die sich mit Bachler wie ein Pestgeschür nun auch in
Österreich ausbreitet, ist München. Dort sitzt ein gewisser DDr. Dipl. Psych. Salzgeber, von dem der Rektor der UNI Prag berichtet, dass sein Postgraduierten - Studium schon einen sehr "aussergewöhnlichen" Verlauf hatte. Darüber möge nun jeder seine eigenen Rückschlüsse ziehen. Fakt ist aber, das die GWG in Bayern ein straff organisiertes Unternehmen ist und in Obsorgefragen deren Gutachter ein absolutes Monopol haben!!
Fakt ist auch, dass diversen Proponenten der GWG eine überaus große Affinität zu Scientology nachgesagt wird.
Damit wird auch die Struktur klar die Bachler hier verfolgt und warum man solche Auswüchse in Österreich sofort im Keime ersticken muss!
Aber vieleicht ist hierzulande auch schon die Justiz infiltriert, sie schützt ja Bachler, GWG und TAF, nicht die Kinder!!
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belsabab (76)
02.04.2009 10:24 Uhr
Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass es sich bei dem Herrn nicht einfach um einen grottenschlechten Psychologen handelt, sondern dass dieser eine regelrechte „Fälscherwerkstatt“ betreibt. Entsprechend werden sich auch immer mehr Opfer melden.
Was kann das „Motiv“ sein, wenn man Gutachten in Serie macht, die Namen austauscht und Textbausteine für neue Gutachten „recycelt“: reine Geldgier! Dabei ist das nur die Spitze des Eisbergs: dieser Herr unterhält eine familientherapeutische Firma namens TAF, in der von ihm abhängige Psychologen in großer Zahl Betreuungen für die Jugendämter machen. Auch hier schneidet dieser Herr kräftig mit. Und wie sieht es mit den Amtsgutachten für die Jugendämter aus? Es ist anzunehmen, dass diese von derselben „Qualität“ sind wie die Gutachten seiner Firma GWG. Eines muss bei diesen „Geschäften“ betont werden: hier geht es nicht um die Herstellung von „Blüten“ aus Papier, sondern um Menschenschicksale, vorwiegend um Kinder und deren Eltern.
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principe (152)
02.04.2009 15:45 Uhr
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Wieso steht nur der involvierte SV am Pranger ???
Was ich hier an Kommentaren lese kann ich nicht nur nachvollziehen, es stimmt leider.
Aber in der Seilschaft finden sich nicht nur die bisher erwähnten Personen. Da gibt es auch noch eine Psychologin des Jugendamtes SBG Land die in militanten, feministischen Kreisen bis in die BRD, Düsseldorf, so glaube ich mich erinnern zu können, verkehrt und stark dem kommunistischen Bazillus verfallen ist. Wie werte ich sonst eine Hommage an die Rachmaninova mit dem ganzen Drum herum. Oder militante, feministische Agitation?
Wenn manche LeiterInnen von Jugendämtern wüssten, welche Pestgeschwüre sich in ihren eigenen Reihen tummeln und deren vordringliche, selbst gestellte Aufgabe es zu sein scheint, Väter "auszublenden" würde ihnen der Hut hoch gehen!
Oder ist das in unserer morbiden Gesellschaft nur Zeitgeist? Auch wenn es so wäre - absolut tödlich für Kinder die absolut keine Lobby haben. Da wird die Keimzelle der Gesellschaft, die Familie, systematisch zerstört!!!
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hippokrates (381)
02.04.2009 10:21 Uhr
das alles stimmt, was hier veröffentlicht wird , gehört der Staatsanwalt sofort eingeschalten, aber nicht nur gegen den Gutachter, sondern auch gegen diejenigen, die diesen Gutachter bauftragen mit der frage: wieviel an Provision ist vom Gutachter an den Auftraggeber geflossen.
Vielleicht gibt es sogar gemeinsame Konten
auf die Beträge fliessen um dann schwarz aufgeteilt zu werden. Es gilt aber die Unschuldsvermutung!!
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unbekannt (3)
02.04.2009 10:04 Uhr
Und was kauft die öffentliche Hand für diesen Betrag ein?
Jungpsychologen mit wenig Chanchen am freien Arbeitsmarkt, EX-DSAs und EX-Krankneschwestern in Ausbildung zum Psychotherapeuten, die sonst kein Geschäft machen würden. Sowie einige weltanschaulich auffällige (ex-?)ultralinke (KSV) bzw. ultra"katholische" Figuren.
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unbekannt (3)
02.04.2009 10:02 Uhr
Was ist TAF (Therapeutsich ambulante Familienbetruung)/IPF?
Dieser Firma steht Bachler als Geschäftsführer vor, einziger Gesellschafter ist wiederum der Verein IPF, welcher wiederum aus der Geschäftsführung von TAF besteht.
Pro "Fall" verschlingt das ausschliesslich aus öffentlichen Geldern gespeiste TAF zwischen 30 000 und 50 000 Euro! Ein Wettbewerbsvorteil von TAF gegenüber ähnlichen Firmen wie ProSoc, Soziale Initiative dürfte die "unabhängige" Gerichtsgutachterfunktion von Bachler und Mag. Michaela Lindner sein. Nach dem Motto: Jugendamt holt TAF, Bachler setzt nun statt des TAF-Chefs den Gerichtsgutachterhut auf und spielt "unbefangenen" Gerichtssachverständigen und in besonders dreisten Fällen verordnet er dann mit Hilfe des Gerichts wieder seine Firma TAF (bringt dann so ca. 53 000 Euro alles zusammen) für ihn und seine Firma.
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unbekannt (3)
02.04.2009 09:56 Uhr
GWG Salzburg-München/TAF Dr. Egon Bachler Mag. Alexander Frühmann und Co.
über 6 Mio. Euro gab die öffentliche Hand in den Bundesländern O.ö. und Sbg. für den Fälscher Egon Bachler und seine "Jugendamtshilfsfirma" TAF im Jahre 2008 aus. Für über 60 sog. "Familienpsychologische Gutachten" im Jahr kassiert TAF-Chef Bachler, der auch neben Mag. Michaela Lindner die GWG-österreich (ein Gutachtensunternehmen "gefranchiset" aus Deutschland) darstellt, kassiert Bachler dann nochmals ca. 200000,- Euro.
Das Alles für Fliesbandgutachten aus zusammengefälschten Textbausteinen unter Beibehaltung der Rechtschreibfehler (fast alle Väter sind "(sub-)klinisch narzisstisch gestört" und einige Kinder leiden dann an dem sehr seltenen Asperger-Syndrom (wodurch deren Verhaltensstörungen nach Misshandlungen durch das mütterliche Umfeld erklärt werden). Die numerischen Ergebnisse streng normierter psychometrischer Tests fälscht Bachler ebenfalls zwanglos usw.
Und wir importieren das Problem seit drei Jahren "efolgreich" nach O.ö. und verschwenden für TAF über 2 Mio. pro Jahr.
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principe (152)
02.04.2009 21:50 Uhr
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Ja, wir kommen der Sache schon recht nahe.
Alle bisher angeführten Personen und Organisationen sind recht eindeitig der linken Reichshälfte zuzuorden. Ein besonders pikantes Dreiecksverhältnis haben wir speziell in Salzburg.
Hier arbeiten die Jugendämter in der Stadt, vom Land und Hallein ganz besonders gern mit TAF zusammen. Dritter im Bunde ist KOKO, der Verein den Fartacek einst gründete.
Wie schon festgestellt wurde, treibt sich komisches ultralinkes Volk in den Büros der Jugendämter rum, ohne rotes Parteibuch wird man dort kaum beruflich hin verschlagen.
TAF und seine MitarbeiterInnen sind sicher zu 99% diesem Lager zuzuordnen und dass
die jetztigen Betreiber von KOKO wohl kaum die Couleur gewechselt haben, steht ausser Frage.
In Gebieten, wo die roten Brüder regieren, gedeiht und blüht TAF und die GWG.
Also auch eine politische Dimension. Wenn ich so an eine Reihe von vergangenen Genossen denke - im Abkassieren sind sie Spitze, im Selbstbedienungsladen Österreich
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Bergonzi (1626)
02.04.2009 08:39 Uhr
Wann werden Psychologische und Psychiatrische Gutachten verboten.
Kaffeesatzlesen oder Wünschelrutengehen sind dagegen seriöse Wissenschaften !!!
Jeden von uns kann so ein Pseudowissenschaftler wenn er dazu den Auftrag hat "einkasteln" sogar mittels Ferngutachten Innenminister (Mitte 1960!!)
Als Klo - papier sind solche "Gutachten" geeignet.
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principe (152)
02.04.2009 01:09 Uhr
Irgenwann bricht der Krug
Vor 3 Jahren hat dieser gute Märchenonkel und Gutmensch in meiner eigenen Sache ein "Familienpsych. Sachverständigengutachten" erstellt.
Als ich mich langsam durch die von Fachausdrücken strotzenden und für jeden Laien völlig unverständlichen Passagen dieses "Werkes" durchgekämpft hatte, meinte ich zu träumen. Ich (Vater) war angeblich sehr gut "davon gekommen", aber als ich wichtige Passagen nochmals durchlas, wo essentielles stand, schwoll mir die Zornesader. Da waren Aussagen völlig aus dem Zusammenhang gerissen, Wichtiges völlig falsch wiedergegeben und mit märchenhaften Details geschmückt, heute ist mir klar, war mein Vorgänger.
Angaben über angeblich extern ausgewertete Fragebögen stellten sich nach Angabe der zitierten, auswertenden Stelle als Lüge heraus! Dafür prangte ein Copyright auf dem GA, eh klar!
Macht nicht nur seinen Laden dicht - sperrt ihn ein ein, damit er lange drüber nachdenken kann, dass er unzählige Kinder und Eltern vorsätzlich geschädigt hat!!!
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belli72 (7)
02.04.2009 13:36 Uhr
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"Macht nicht nur seinen Laden dicht - sperrt ihn ein ein, damit er lange drüber nachdenken kann, dass er unzählige Kinder und Eltern vorsätzlich geschädigt hat!!!"
...Aber nicht nur Ihn...mit in die Zelle: Feichtinger B. wegen Anstiftung zum Kindesmissbrauch und Amtsmissbrauch,sowie die beteiligten Lakaien des StJa Sbg.wg.Anstiftung zum Kindesmissbrauch und böswilliger Verleumdung der betroffenen Elternteile sowie schweren Kindesmissbrauch....
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principe (152)
03.04.2009 13:32 Uhr
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Internet - die Quelle der Information....
Wenn ich da so lese, was alles von einigen Wissenden ans Tageslicht kommt und von dem natürlich "offizielle Stellen" keinerlei Ahnung haben, sollte man doch von der Möglichkeit Gebrauch machen, diesen Artikel nebst den Kommentaren direkt per mail, was ja hervorragend funktioniert, diesen zur Kenntnis bringen.
Irgendwer wird doch Mailadressen kennen, wo Menschen erreicht werden können, die bisher so absolut blind und gehörlos waren und ein wenig aufgeweckt werden wollen ;0))
Vielleicht erwachen sie dann doch ein wenig aus dem Dornröschenschlaf!
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principe (152)
03.04.2009 13:22 Uhr
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Du wirst doch nicht gar glauben dass man höchst Verantwortlichen aus der Justiz eine wie immer gearteten Vorwurf machen kann ;0)
Nur weil sich die Beteiligten rein zufällig gut kennen, kann man deswegen doch noch lange nicht davon ausgehen, dass die alles wissen, was da an Gaunereinen passiert. Die sind ja alle völlig ahnungslos und höchst beratungsresident - in solchen Sphären hat man doch schon längst jegliche Kohäsion zu den tiefer liegenden Schienen verloren und verkehrt nur mehr unter "Seinesgleichen".
Wie lautete doch mal recht bezeichnend ein Filmtitel:
Staatsanwälte küsst man nicht.. *gggg*
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