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Oberösterreich

Liierte Priester schicken Bischof Schwarz Amnestie-Gesuch für Friedl

LINZ. Am Montag muss Pfarrer Josef Friedl zu Bischof Ludwig Schwarz. Das Gesprächsthema ist brisant, schließlich hat Friedl zugegeben, seit Jahren eine Lebensgefährtin zu haben. Schützenhilfe erhält der Pfarrer von Ungenach von einer Gruppe liierter Priester.

107 Kommentare 12. März 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
welli (88)
14.03.2009 10:25 Uhr
all users

Wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit. (1 Joh.13)

(0)
feelgood40 (4214)
14.03.2009 10:34 Uhr
jo mei....

manche priester werden halt beides tun. mit wort und zunge lieben, als auch mit taten grinsen
lassts doch hochwürden friedl in ruh. zum ersten war er ohnehin ehrlich mit seinem "geständnis" - ehrlicher als so manche verheirateteR scheinheiligeR, der/die nach geleisteten "büro-überstunden" am sonntag wieder brav mitbetet.
wems net recht is, soll halt aus der kirche austreten, seinen glauben muss ma net unbedingt in der kirche zu schau stellen, gibt genug andere möglichkeiten...

(0)
BigTeddy (733)
14.03.2009 10:44 Uhr
Publikums geil
ferguson (22)
13.03.2009 18:46 Uhr
Pfarrer Friedl

Auf solche Pfarrer sollte die Kirche verzichten. Wenn sich jemand rühmt gegen Kirchengesetzte zu verstoßen und keine Angst vor irgend welchen folgen hat und die Amtskirche lässt das gelten, ist wahrscheinlich ein Austritt aus diesem Verein das einzig mögliche. Denn wenn die Statuten sich sowieso jeder richten kann wie er will, ist es schlechter als bei einem Trachtenverein. jose

(0)
unbekannt (1746)
13.03.2009 17:11 Uhr
Pfarrer

Fast jeder Pfarrer hält sich seine Konkubine, die einmal als Schwester, Tante, Köchin, Haushälterin etc. auftritt und meist auch am Pfarrleben rege teilnimmt.

Niemand regt sich auf ausser ein paar KerzlschlickerInnen, die vielleicht selbst ein Auge auf den Pfarrer geworfen haben oder so ferne "männlich", dass sie fürchten, der stramme Gottesmann würde ihren Weibern sexuell nahe treten und ihnen so Glück schenken, dass sie selbst nicht zu bieten vermögen.

Der Zölibat wurde ja nicht von Jesus eingesetzt sondern von den Kirchenaltvorderen selbst, die zwar an Ausschweifungen nichts ausgelassen haben, sich an Hexenverbrennungen begeilten und sonst den Vater im Himmel einen guten Mann sein ließen.

Das von Ratzinger, der bald am Ende seines Daseins ist, keine Änderung kommt, mag mit seinem verquerten Weltbild zusammenhängen, aber auch ein neuer Papst wird keine Neuerung bringen .......... es soll ja alles so bleiben, wie es immer war, wie man es vor hunderten Jahren einführte ....

(0)
welli (88)
13.03.2009 17:21 Uhr
Unser Papst.....

......entscheidet richtig. In der katholischen Kirche ist kein Platz für so einen Herrn Friedl mit seiner Konkubine. Was ist das nur für ein Vorbild gegenüber der Jugend. Da lobe ich mir einen Pfarrer Dr. Wagner, ein Ehrenmann. Schade, dass er zurücktrat, der hätte mal Ordnung geschaffen.

(0)
gegenstrom (5976)
13.03.2009 21:59 Uhr
@welli

Du sagst es: "der hätte mal Ordnung geschaffen." Ja solche Diktatoren braucht die Katholische Kirche - Du gehörst zum rechten Rand und das wörtlich! Irgendwie wie im Mittelalter wie auch die Kath. Kirche diktierte. Hast schon mal gehört, dass Jesus LIEBE gepredigt hat?

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gegenstrom (5976)
13.03.2009 20:10 Uhr
@welli

Du sagst es: "der hätte mal Ordnung geschaffen." Ja solche Diktatoren braucht die Katholische Kirche - Du gehörst zum rechten Rand und das wörtlich! Irgendwie wie im Mittelalter wie auch die Kath. Kirche diktierte. Hast schon mal gehört, dass Jesus LIEBE gepredigt hat?

(0)
unbekannt (1746)
13.03.2009 17:33 Uhr
Wagner

Na ihr Frömmler, schaut euch einmal an, was über euren lieben Pfarrer Wagner noch alles an die Öffentlichkeit geschwemmt wird. Der wäre doch niemals zurückgetreten, hätte er ein reines Gewissen und wäre daher unangreifbar.

Die kommenden Wochen werden noch viele Augen öffnen.

(0)
welli (88)
13.03.2009 23:48 Uhr
Wagner

Ich denke, da ist eine ganz böse Intrige gegen Dr. Wagner im Gang. Nehme an dass es vom linken Rand kommt, um den eigenen Dreck zuzudecken. Der Himmel wird es wissen.

(0)
shakesbeer (365)
13.03.2009 06:32 Uhr
Pfarrer Friedl

Was wird von diesem Herrn da noch alles geboten? Fehlt nur noch, dass er nach Dienstschluss mit seiner Lebensgefährtin aus dem Nähkistchen plaudert. So in etwa: Stell dir vor, wem ich heute die Beichte abgenommen habe, und was der/die alles so ....

(0)
aurel2 (354)
13.03.2009 09:17 Uhr
Lawine

Daß ein Priester das Beichtgeheimnis hält, "ist doch wohl zu hoffen". Ist es Ihre schmutzige Phantasie (honi soit qui mal y pense)?

Oder trauen Sie dem abgebrühten Gelübdebrecher auch das zu.

(0)
welli (88)
13.03.2009 07:25 Uhr
Sie haben vollkommen recht

Es ist eine Schande, was hier geboten wird. Der soll sich was schämen. Schon Jahrzente ist er unwürdiger Priester und brüstet sich noch damit. Da hat das Böse schön gewaltig Einzug genommen.

(0)
aurel2 (354)
13.03.2009 08:44 Uhr
Pranger?

Mir passiert das leider auch immer wieder, dass ich die Kommentare und das usesnet als Pranger missverstehe. Aber nach 2 oder 3 Beiträgen (Postings) muss es ohaa/brrr heißen, Schimmel (jaja, es sind noch ein paar weiße Haare drauf zwinkern.

Das Brüsten ist allein seine Sache, meine ich. Was zählt, das ist das Gruppenverhalten in der Diözese und der intelligente Kopf, der die Gruppe synchronisiert und den Bischof offensichtlich ohnmächtig macht.

(0)
aurel2 (354)
13.03.2009 00:07 Uhr
Gesetze, an die sich die Kirche halten muss

selbstverständlich müssen sich die Gläubigen an die staatlichen Gesetze halten.

Die "Weltkirche" und der "Staat" haben ihre Verhältnisse untereinander vertraglich mit dem Konkordat geregelt. Der "Heilige Stuhl" ist der Vertragspartner der Republik Österreich.

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boris (101)
12.03.2009 20:20 Uhr
Kirche...Religionen

Eigentlich machen sich die Leute jede Menge Last und Mühe und das alles "Um des Kaisers Bart".
Wenn ich es richtig verstehe, hat Jesus die Liebe "gepredigt" und nicht das Kirchenrecht; das Kirchenrecht hat erst der "Hauptgott" der römischen Kirche ...Mammon... dem die "Kirchenführung" bedingungslos dient, eingeführt und somit ist diese von der Kirche als so wichtig erachtete "Ehelosigkeit" (also die offizielle Verpflichtung) eigentlich nur eine unnötige, selbstauferlegte Qual.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Kirche den Glauben an Jesus nur "verkündet", um vom "Hauptgott" abzulenken. Und dieser "gebietet" den Zölibat, weil ein(e) Priester, Pater, Nonne, Bischof... usw. der/die Familie hat, würde ja Unterhaltsplichten haben und das würde schlicht zu viel kosten. Und dann wärs aus mit Kirchenprunkbauten a la Petersdom usw.
Also wer die Liebe wählt, hat in der Kirche (als klerikaler Mitarbeiter) nichts verloren... so die Drohbotschaft des Kirchenrechts.

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 22:42 Uhr
Boris meint: Mammon

> Wenn ich es richtig verstehe ...

Verstehst du flacsh, du bist komplett veraltet, du bist daneben, der Kardinal, die Kirche muß bereits um den Kirchenbeitrag betteln.

Der Kampf im Informationszeitalter heißt Diskretion gegen Outen, Verantworten gegen Medienpräsenz.

(0)
BigTeddy (733)
12.03.2009 15:53 Uhr
Zölibat

Die Einen sind dafür, die Anderen dagegen und mir ist es wuascht! Nur...Das allein sein weis man schon VOR der Priesterweihe und nicht erst Jahre danach. Wenn es aber ohne Partner nicht geht, muss man die Konsequenzen ziehen und mit dem Job aufhören. So einfach ist das!

(0)
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:22 Uhr
so ganz einfach?

.....wenn man dann in seinem Beruf nicht mehr arbeiten darf? Du machst es Dir leicht - sollst Dich mal in die Situation hineindenken!
Die Heuchelei gehört angesprochen, dass man als Lügner und Vertuschter beim Verein bleiben darf, aber als Ehrlicher austreten muss.

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 18:31 Uhr
Schon wieder...

Wem gegenüber ehrlich? Dem Vorgesetzten/dem Amt oder der öffentlichen Ratschtante? Das Fernsehen und die Grünendiskussion kommen im Kirchenrecht nicht vor. Auch nicht, was die "die Leut" dazu meinen.

(0)
gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:42 Uhr
das Kirchenrecht.........

wer hat das Kirchenrecht so bestimmt? von Gott gewollt oder doch vom Mammon?

(0)
aurel2 (354)
13.03.2009 11:15 Uhr
Juristen

Das Kirchenrecht wird ebenso von Juristen geschrieben wie das staatliche Recht. Der hämische "Mammon"-Untergriff ist für Ihre persönlichen Interessen ebenso gültig wie für die meinen, geht daher ins Leere. "Macht" wäre viel treffender aber darauf kommen Kleingeister wie Sie gar nicht weil sie das Gegenstück "Verantwortung" dazu auch nicht im Unterbewußtsein mit sich tragen.

Ich habe jetzt genug von Ihnen gelesen um mir dieses ad-personam leisten zu können.

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 14:17 Uhr
neue Taktik

> müssen aber aufpassen, dass wir uns dabei nicht selber abschießen.

Der Artikel hat einen neuen Inhalt bekommen, der Jurist hat den Braten gerochen.

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 14:25 Uhr
pacta servanda sunt

> denn die Kirchenoberen sind ziemlich engstirnig.

So sind sie, die Juristen, besonders, wenn sie als Vorgesetzte Verantwortung tragen.

(0)
unbekannt (1)
12.03.2009 13:53 Uhr
zölibat

Das Outing von Pfarre Friedl ist anzuerkennen und zu respektieren. Was aber riskiert er: Kein Pfarrer ist entbehlich - er kann trotzdem noch Jahrzehnte amtieren. Noch dazu, weil ja HUNDERTE anderen Priester in der selben Situation sind.
What shall's - was bedenklich ist - die Situation der Frauen, der Partnerinnen- und letztendlich der vielen Kinder, die aus diesen Beziehungen stammen!! Es ist für keinen/keine der Beteiligten leicht zu sagen: Mein Partner ist der Herr Pfarrer - mein Papa ist ein Pfarrer - .... und bei den Elternsprechtagen in den Schulen werden die Herrn Priester-Väter eher nicht auftauchen.
Wahrhaftigkeit ist hier gefordert! Vielleicht ist der Schritt von Pfarrer Friedl ein erster Beitrag ?
H.U,,Linz

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 18:39 Uhr
Outing

Outing ist in seinem Gelübde als Priester nicht vorgesehen, stattdessen gibt es für seine disziplinären Probleme diskrete Kanäle innerhalb der Kirchenhierarchie - auch zum Schutz der Gläubigen.

(0)
williwillswissen (2)
12.03.2009 13:28 Uhr
solidarität mit pfarrer friedl

es ist sehr mutig und kosequent was der pfarrer von ungenach macht - dazu kann ich ihm nur gratulieren!

siehe auch http://www.eheonline.at

(0)
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:30 Uhr
gehört für Welli

.....wenn man dann in seinem Beruf nicht mehr arbeiten darf? Du machst es Dir leicht - sollst Dich mal in die Situation hineindenken!
Die Heuchelei gehört angesprochen, dass man als Lügner und Vertuschter beim Verein bleiben darf, aber als Ehrlicher austreten muss.

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welli (88)
12.03.2009 21:24 Uhr
gegenstrom

Was soll das heissen, wenn man in seinem Beruf nicht mehr arbeiten darf? Es gibt Spielregeln und die sind einzuhalten. Die Herren wissen vor ihrer Priesterweihe, was auf sie zukommt. Priesterweihe und Ehe sind beides Sakramente und es geht eben nur eines von beiden.

(0)
welli (88)
12.03.2009 13:59 Uhr
Unwürdiger Priester

Ich habe kein Verständnis für Pfarrer Friedl und noch weniger für seine Lebensgefährtin. Die soll sich was schämen. Ein wirklich berufener Priester hat die Pfarrgemeinde als Familie, für die eigene Familie bleibt keine Zeit. Die Priester, die in die Fänge von solchen Frauen geraten betrachte ich als Opfer. Die Kinder, die aus diesen Verbindungen gezeugt werden, können mir nur leid tun.Diese Priesterehen bringen kein Glück.Das ist nicht die Kirche, die Jesus Christus will.

(0)
tacitus (1905)
12.03.2009 18:28 Uhr
seelsorge familienfeindlich ?

glaubst alle verheirateteen pastoralassistenten und die evangelischen pfarrer/innen sind schlechte seelsorger ? glaubst du nur als mönch und nonne kann jemand gut sein, gutes tun, segensreich wirken ? du lebst noch im mittelalter.

(0)
welli (88)
12.03.2009 22:01 Uhr
@tacitus

Ich denke nicht, dass der Zölibat die Ursache für den Priestermangel ist. Sind in der ev. Kirche die Kirchenbänke voller? Bestimmt nicht. Also was soll das Gerede. Die Herren wissen vor ihrer Priesterweihe was auf sie zukommt. Liebe Damen, Finger weg von dem was Gott gehört. Priester um des Himmelsreiches Willen!

(0)
fcp (153)
13.03.2009 08:00 Uhr
"Sind in der ev. Kirche die Kirchenbänke voller?"

Was hat das mit dem Priestermangel zu tun?

We voll die Kirchenbänke sind, hängt doch nicht vom Priestermangel ab?

(0)
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:27 Uhr
@welli

Du solltest kapieren, dass dieses Zölibat von den Kirchenführern im Mittelalter eingeführt wurde um möglichst viel Reichtum anzuhäufen!
Oder willst Du noch mehr Pfarren ohne Priester? Wer das nicht kapiert tut mir leid!

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 22:27 Uhr
die urban legend

Die Ehelosigkeit ist im 4. Jhdt. eingeführt worden nach dem Vorbild von Einsiedlern, besonders zur Beweglichkeit der Priester für die Mission. Sie ist im 10. Jhdt. kirchenrechtlich festgeschrieben worden im Interesse der Adligen, die vermeiden wollten, dass die Mitgift ihrer Söhne und Töchter auf "Pfäfflein" mit Familien versandet, ein prophanes, kein kirchliches Interesse. Damals war die Kirche noch nicht reich.

(0)
welli (88)
12.03.2009 21:37 Uhr
@gegenstrom

Warum sind Sie eigentlich nicht so konsequent und treten aus. Wollten Sie sich noch ein Hintertürchen offen halten!

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gegenstrom (5976)
13.03.2009 06:51 Uhr
@welli

stell Dir vor ich trete auch noch aus und alle dazu die so denken wie ich, dann sind jene, die Deine Meinung vertreten, nur mehr eine Sekte!

(0)
welli (88)
13.03.2009 07:42 Uhr
@gegenstrom

Sie haben keine Ahnung! Ich wünsche Ihnen viel Spass in Ihrer Happy, happy Phantasie-Church, Marke Eigenbau, der Sie demnächst angehören werden. Da ist Christus weit entfernt.

(0)
welli (88)
13.03.2009 07:34 Uhr
Ein Hoch auf Papst Benedikt!!!!!

Die katholische Kirche besteht und wird weiter bestehen dank guter Menschen, denen noch Werte was bedeuten. Wir Wertkonservertaiven sind in der Überzahl und werden weiter wachsen. Ich baue auf die junge Generation (siehe Weltjugendtage). Die Sekten werden vernichtet werden.

(0)
urmu (6)
13.03.2009 10:43 Uhr
Wertkonservative

Ihr "Wert"-Konservativen seid alles andere als in der Überzahl, Ihr seid ein kleines Grüppchen, das in dubiosen Websites wie kath.net Mobbing gegen jene betreibt, die sich aus Sorge um eine funktionierende Pastoral um Erneuerung bemühen und bei den Menschen sind.
Den Großteil des Kirchenvolks habt Ihr nicht hinter Euch, also spielt Euch nicht so auf.

(0)
welli (88)
13.03.2009 12:35 Uhr
@umru

...der Zuwachs der Wertkonservativen ist nur eine Frage der Zeit. Ich baue auf die heranwachsende Jugend (siehe WJT, daraus hervorgegangen die Generation Benedikt). Deshalb brauchen wir mehr gute Priester wie Dr. Wagner und diese vorbildlichen Priester werden kommen, da bin ich mir sehr sicher. Diese Dechanten, die sich zur Zeit in Oberösterreich outen sind keine Vorbilder für unsere Jugend.

(0)
aurel2 (354)
13.03.2009 12:53 Uhr
jugendliche Wertkonservative

Noja, ...

hoffentlich sind die nicht auch so hochnäsig und abweisend nach dem Motto "wir sind die Guten".

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aurel2 (354)
13.03.2009 11:04 Uhr
Die Zahl der Wertkonservativen

oder die schweigende Mehrheit.

Wie es euch gefällt zwinkern

An anderer Stelle habe ich es hier geschrieben: ihr Progressiven dürft euch mit unbekümmerten Bänkern vergleichen, die gerade die Weltwirtschaft ins Trudeln gebracht haben:
"Milliarden in den Sand gesetzt".

(0)
gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:50 Uhr
Blindheit schützt vor Wahrheit........

Du solltest recht behalten, Du mußt nur noch ein wenig mehr beten.......
Schau doch mal in die Sonntagsgottesdienste.... Bei Kindermessen Kinder bis 12 Jahren und sonst Durchschnittsalter 60 + und davon 80 % Frauen.
Beim Weltjugendtag kommen Christen zusammen, ja aber wegen der Gemeinschaft! Das ist auch das Wichtigste, egal ob verheiratet oder nicht., Und darum gehts, man soll auch den Priestern ein normales Leben in Liebe ermöglichen, wie es Jesus vorgegeben hat.

(0)
welli (88)
13.03.2009 08:06 Uhr
@gegenstrom

Ich denke nicht, dass sich die Kirchenbesuche erhöhen werden, wenn die Priester mit ihren Konkurbinen in den Pfarrhäusern Einzug halten, im Gegenteil, es werden sich viele Personen abwenden.

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gegenstrom (5976)
13.03.2009 16:34 Uhr
@welli

Die Kirchenbesucher werden sich nciht erhöhen, weil es in vielen Pfarren keine Priester mehr gibt, also wird man im TV die Messe besuchen!

(0)
welli (88)
13.03.2009 17:23 Uhr
@gegenstrom

Auf solche schwachen Priester wie der Friedl kann verzichtet werden.

(0)
urmu (6)
12.03.2009 16:31 Uhr
Was Jesus will

Woher wollen Sie so genau wissen, was Jesus will??

(0)
welli (88)
12.03.2009 16:49 Uhr
urmu

....jedenfalls will Jesus bestimmt nicht, dass die Zölibatsverweigerer mit ihren Konkurbinen in die Pfarrhäuser Einzug halten.

(0)
thor42 (1326)
13.03.2009 16:03 Uhr
Zugegeben, nicht mit Konkurbinen, aber

mit Ehefrau und Kindern, da bin ich mir sicher.

(0)
jesusfan (76)
12.03.2009 22:46 Uhr
Urmu - Was Jesus sicher nicht will

Ich meine, niemandem von uns "kleinen" Menschlein (im Vergleich zu unserem unvorstellbar großen Gott), stehen derartige Urteile wie von Ihnen zitiert zu. Unser kleiner Menschenverstand wird hier im irdischen Dasein nie erfassen können, was Jesus nicht will. Wir können erahnen und versuchen zu erkennen, was Jesus will und wir können versuchen zu erahnen, was Gott von uns möchte, wenn wir die nötigen Antennen dafür ausfahren. Ich vermute, so manche Postings würden ihm vielleicht weniger gefallen.
Was den Pfarrer Friedl anbelangt, würde ich sogar mit allen (medialen) Infos, die es gibt nicht behaupten können, seine persönliche Situation zu kennen, vor allem aber auch nicht darüber urteilen. Allerdings beeinflussen meinen Glauben nicht unbedingt die privaten, bzw. familiären Hintergründe diverser Kirchenvertreter. Ich möchte nicht unbedingt mit ihnen tauschen - denn Seelsorge setzt enormes Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen voraus - ob mit oder ohne Zölibat!

(0)
aurel2 (354)
13.03.2009 12:58 Uhr
jesusfan (76)
13.03.2009 14:49 Uhr
lesenswert

Wenn Sie mich meinten, freue ich mich über den Dank. Ich hoffe, mein Komentar kam "richtig" an.

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tacitus (1905)
12.03.2009 18:32 Uhr
jesus kannte keinen zölibat

jesus war verheiratet , der brauchte und wollte keinen zölibat halten. um segensreich wirken zu können braucht es keine ehe oder familien abstinenz.der zölibat dient doch nur der gängelung der abhängigen angestellten priester.

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welli (88)
12.03.2009 22:05 Uhr
Jesus war verheiratet....

.... wo steht denn das geschrieben. Lesen Sie wahrscheinlich zuviel Kitschromane!Also ich kann nur sagen: Der Ort Ungenach = Sodom und Gomorrha!Da scheint einiges falsch gelaufen zu sein.

(0)
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:32 Uhr
@welli

Du blamierst Dich leider - bitte wo steht das dass Jesus das bestimmt hat???

(0)
bertl83 (48)
12.03.2009 14:34 Uhr
for attention only: WELLI

ich glaube du lebst in der vorvergangenheit...

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welli (88)
12.03.2009 14:54 Uhr
@Bertl 83

Ich denke wertkonservativ. Ich bin froh, einer Kirche anzugehören, die nicht mit dem Zeitgeist schwimmt. Man sieht doch in der ev. Kirche wie es mit den Pfarrersehen ausschaut. Wie sieht es dann mit der Scheidung aus? Ich glaube auch nicht, dass der Zölibat, die Ursache für den Priestermangel ist.

(0)
williwillswissen (2)
12.03.2009 14:27 Uhr
das sehen die ungenacher anders!
aurel2 (354)
12.03.2009 16:56 Uhr
Plebejerurteil

dann bräuchte der Staat keine Gesetze, die von Abgeordneten gemacht werden und vom Verfassungsgericht überprüft worden sind. Und keine Richter, die nach den Gesetzen richten.

Das "Volk" urteilt wie ein Windfahndl.

(0)
welli (88)
12.03.2009 15:26 Uhr
@williwillswissen

.....leider verdorben durch schlechte Vorbilder!

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tille48 (751)
12.03.2009 11:51 Uhr
Da sprach einer zu den Steinen ….

Diese Rechthaberei auf Gesetz und Eid (Gelöbnis)muss raschest überdacht werden. Die Welt ist keine Scheibe und sie dreht sich beständig weiter. Mit dieser Dynamik verändern sich auch Bedingungen, Ansichten und Gesetze (!). Im Kirchenbereich sicher etwas langsamer als in der profanen Welt.
Die Angst über eine Vereinsamung im Alter, nicht jeder Priester ist befähigt und eingeladen bis ins hohe Alter eine erfüllende Aufgabe für die Kirche zu übernehmen, sollte als Gegenposition sehr ernst genommen werden.
Wiewohl es „der Kirche“ gar nicht leicht fällt, den Sinn für den Zölibat zu begründen. Es ist müßig die Namen jener Kirchenfürsten und Päpste zu benennen, die sehr wohl und im Einklang mit den Kirchenregeln Ehen und eheähnliche Beziehungen gelebt hatten.

Da sprach einer zu den Steinen: „So werdet doch endlich menschlich“.
Die aber antworteten: „Wir sind noch zuwenig hart“ !

(0)
Bertl (1)
12.03.2009 11:49 Uhr
Zölibat

Warum wird die ganze Zeit um den heißen Brei geredet? In der van Eß Übersetzung der heiligen Schrift, der Bibel heißt es in 1. Timotheus Kap. 3 Verse 1-2 folgendermaßen: Darum muss ein Bischof (Priester) unbescholten sein, Eines Weibes Mann".... Nun ihr lieben Priester; ist das nicht befreiend für euch? Nur solltet ihr gemäß Gottes Wort verheiratet sein. Ansonsten würdet ihr eine große Sünde auf euch laden, und das wollt ihr bestimmt nicht. Oder? Ich wünsche euch mit euren Frauen und (Kindern) viel Freude und ein harmonisches Familienleben. Es ist wirklich etwas Schönes. Bitte lest auch im Kap. 4 die Verse 1-5 denn das ist die Erklärung zum Kap. 3

(0)
welli (88)
12.03.2009 15:47 Uhr
@Bertl 83 und williwillswissen

siehe unter kathTube das Video "Schwere Zeiten" - die Wertkonservativen werden am Ende die Gewinner sein!

(0)
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:36 Uhr
@welli

Du solltest wirklich Dich mehr mit der Bibel beschäftigen und nicht blind Videos etc. hervorkramen.

(0)
welli (88)
12.03.2009 21:35 Uhr
@gegenstrom

....würden Sie sich mehr mit der Bibel beschäften, könnten Sie nicht so primitives Zeug schwätzen. Sie picken sich anscheinend nur das heraus, was Ihnen passt.

(0)
PeterAnton (3)
12.03.2009 10:33 Uhr
Solidarisieren

Wenn Hr. Mag.Puchinger es begrüßt, dass Dechant Friedl öffentlich zu seiner langjährigen Beziehung zu seiner Lebensgefährtin steht, sollte man doch folgendes bedenken.
Es gibt ein Kirchengesetz die Liebesbeziehungen nicht elaubt und es gibt bei der Priesterweihe ein Versprechen eines jeden Priester, zölibatär zu leben. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Aber an Gesetze und Versprechen sollte sich jeder Priester halten.
Geschiedene und wiederverheiratete Personen leben in Sünde und dürfen keine Kommunion empfangen, dürfen kein Tauf-u. Firmpate sein. Priester die in Beziehungen leben teilen die Kommunion aus und nehmen sie selbst in Empfang. Eine Diskrepanz. Oder?
Wen ein Priester wegen dem Zölibat aus dem Amt ausscheidet ist das ehrlich. Ein Priester der langjährig eine Freundin und vielleicht auch Kinder hat ist das Gegenteil. Man denke nur an die Kinder die vielleicht Ihren Vater verheimlichen müssen. Ist das Verantwortung?

(0)
welli (88)
12.03.2009 15:57 Uhr
@ Peter Anton

.....ganz meiner Meinung. Die Altkatholische Kirche lebt von den römisch katholischen Zölibatsverweigeren.

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 15:29 Uhr
Äs stäht gäschrüübään!

Das SCHLIMMSTE an den Juristen ist nicht die Gerechtigkeit sondern die Hinterfotzigkeit, die manche oder viele von ihnen damit betreiben. Das ins Messerlaufenlassen. Und das MitderBibel- oder Mitdem§§- oder MitdemZeigefingerfuchteln. Und das überlegene Dreckiggrinsen.

(0)
tacitus (1905)
12.03.2009 14:31 Uhr
es gibt ein gesetz:::::::

und nach diesem gesetz muss er sterben-so schrien schon damals die pharisäer. lieber pAter anton, mcht eine liebesbeziehung unwürdig und unfähig für das evangelium und jesus zu arbeiten :ganz im gegentum, ein single zu sein ist leicht, aber eine familie zu haben ist eine aufgabe.oder bist du so verklemmt, dass du glaubst, dass sex unwürdig macht ? willst du auch die schöpfung gottes verbessern?

(0)
champus (213)
12.03.2009 12:33 Uhr
PeterAnton - Zölibat

Ich kann mich ihrem Posting nur anschließen. Pfarrer die den Eid des Zölibates abgelegt haben müssen zurücktreten, wenn sie die Bedingungen der Kirche nicht erfüllen können, sollte dies nicht geschehen, ist es unehrlich und unfair. Sie sollten sich einen anderen Arbeitsplatz suchen, nicht Wasser predigen und Wein trinken.

(0)
urmu (6)
12.03.2009 16:42 Uhr
Zölibat

Es geht nicht um Wasser predigen und Wein trinken, sondern darum ein unwürdiges System zu ändern. Und das kann nur, wer drinnen bleibt und sein Amt nicht zurücklegt.

(0)
aurel2 (354)
12.03.2009 17:20 Uhr
unwürdiges System

> Es geht ... darum, ein unwürdiges System zu ändern.

Ist es wirklich so weit gediehen, das Zerwürfnis mit der Heiligen Mutter Kirche, das Sie einmal zum Priester geweiht hat, daß Ihnen jetzt so solche Vokabeln in den Sinn kommen: "unwürdig" und "System"?

Die Zeit ist anders, die zivile Scheidungsrate ist hochgeschnellt und das läßt darauf schließen, daß ein "Virus" in der Luft liegt, der auch die Priester erfaßt hat und im Zusammen mit dem "V2" eine eigentümliche Infektion mit sich bringt: die Hierarchien krachen zusammen, kein Halt mehr in der Kurie, die Laien quasseln und die Bischöfe sind ratlos mit ihrer Verantwortung. Das Vokabular ist umgedeutet und umgekehrt, die alten, heimeligen Wörter werden aggressive Spieße.

"unwürdiges System" und Sie haben dazu beigetragen traurig

(0)
urmu (6)
13.03.2009 10:54 Uhr
Unwürdiges System

Lieber Aurel2...
Erstens: Ich bin weiblichen Geschlechts und schon deswegen von einer Priesterweihe ausgeschlossen;
Zweitens: Wer hier Wörter als Speerspitzen verwendet, sind doch wohl eindeutig Sie...
Drittens: Laien "quasseln" nicht, sondern sprechen kritisch nötige Veränderungen an. Oder sind Ihnen Priestermangel, ein veralteter Klerus und zunehmend verwaiste Pfarrgemeinden so egal.
Gesetzte sind für die Menschen da und nicht umgekehrt.

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aurel2 (354)
13.03.2009 12:43 Uhr
Diözesane Augiasställe ausmisten

Da muß ich mir das Lachen verbeißen, daher kommt der "spitze Ton". Es geht um die Kirche, bei der die Hierarchie die Verantwortung für über eine Milliarde Gläubige schultert und durch zunehmenden Ungehorsam der Mannschaft kaum mehr steuern kann.

Dazu kommt noch, daß die Gläubigen nicht nur weniger werden sondern bevorzugt anderen Göttern huldigen und ihre Vorstellung vom verkorsten Staat irgendwie nebulos auf die Kirche übertragen.

In der Diözese gibt es einen Bischof im Schraubstock, der vom Papst Anordnungen erteilt bekommt aber mangels Gehorsams seines renitenten Stabes nicht durchsetzen kann.

Und Sie plappern amateurhaft von Systemänderung in der Kastlmalerei.

Sie haben recht: Ausmisten der Augiasställe ist nötig.

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aurel2 (354)
12.03.2009 15:40 Uhr
Bedingungen der Kirche

> sollte dies nicht geschehen, ist es unehrlich und unfair.

Die saglichen Priester sind heute in einem Dilemma: sie haben "praktisch" bereits mit der Kirche den Konflikt, die Trennung erledigt, als sie sich mit einer Frau einließen.

Die weiteren Vorgänge sind eine logische Folge davon: sie fühlen sich nicht mehr an die Bedingungen dieser Kirche gebunden. Mit ihrem Bischof haben sie nicht drüber gesprochen sondern mit einem Stellvertreter in der Hierarchie, der ebenfalls im "getrennten" Zustand lebt.

Ein Teufelskreis.

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haro (72)
12.03.2009 10:04 Uhr
Unfair

Wie bereits im "Fall Zogaj" handelt Pfarrer Friedl unfair, weil er jene unterstützt(e) die sich nicht an unsere Gesetze halten. Anscheinend findet er seine Lebensweise entgegen kirchlichen Richtlinien auch nicht unfair gegenüber seinen Priesterkollegen die sich an Regeln halten und denen dies vielleicht auch nicht immer leicht fällt.
Auch sein Protest gegen eine Bischofsernennung spricht nicht für Fairness. Ebenso nicht seine Anschuldigen in einer Fernsehdiskussion (an den nicht anwesenden ehemaligen Innenminister).

Haben Pfarrer Friedl und Gleichgesinnte da keine Gewissensbisse?

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aurel2 (354)
12.03.2009 22:55 Uhr
Milliarden in den Sand gesetzt

Es ist leicht, über "die Manager" hintennach zu schimpfen, die Milliarden versaut haben, nur weil sie sich nicht an die guten alten Regeln des Bankwesens gehalten sondern mit Luftgeld gehandelt haben - so ist halt die Neue Zeit. Und ihre - neuen - Vorgesetzten haben das auch gebilligt.

Am Schluß will es keiner gewesen sein und alle wollen MEHR Kontrollen haben.

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amor (135)
12.03.2009 08:59 Uhr
Gegen das Zölibat "VERSTOSSEN",

ein blödes Wort in diesem Zusammenhang.
Spaß beiseite. Schützt ein Massenouting vor Bestrafung? Wenn das der Fall ist, können wir uns auf so einiges gefasst machen.
Entweder gibt es Gesetze, an die sich selbst die Kirche zu halten hat, oder gute Nacht!

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tacitus (1905)
12.03.2009 07:40 Uhr
endlich solidarität

selbst ein priester ohne amt-ich habe wegen meiner zivilehe 1994 mein amt und meine existenz verloren-habe ich mir immer gewünscht, dass sich die geheimen priesterehen outen und möglichst viele den bischof dadurch zwingen,zu schauen, was wirklich ist.endlich ist es passiert.der bi kommt in ein noch grösseres dilemma,denn jetzt muss er 8 priester statt 1 entlassen.wenn er nur ermahnt, verliert er die autorität und es wird ihm druck gemacht vom nuntius,vom schönborn und von rom.

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aurel2 (354)
12.03.2009 14:39 Uhr
wegen Ihrer Kündigung

> ich habe wegen meiner zivilehe 1994 mein amt und meine existenz verloren

Falsch, Sie haben aus freier Entscheidung einen Vertrag gelöst um einen anderen eingehen zu können, zussern Sie nicht herum! Sie haben eine Verantwortung gegen eine andere gewechselt.

Was Sie hier als gute Tat preisen, ist eine hinterhältige Erpressung eines Fürsorge- und Verantwortungsträgers für tausende Angestellte und Gläubige.

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gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:07 Uhr
Heuchler!

Sie sind unmenschlich! Man kann nur alle Achtung von jemanden haben, der das alles auf sich genommen hat und zur LIEBE gestanden ist. Die Heuchelei ist doch, dass die Bischöfe wissen, dass viele in eheähnlichen Verbindungen leben und brav bleiben dürfen, aber jene die sich bekennen, austreten müssen.

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luftifranz (660)
12.03.2009 08:23 Uhr
Druck muss erzeugt werden...

um den Bischof und den Kardinal mit dem scheinheiligen Lächeln aus Wien zum handeln zu zwingen. Outen ist immer ein gutes Mittel.
Ist doch alles menschlich und wer hat den Mensch erschaffen. ( wenn ich nicht irre ) heisst es immer ein Geschöpf Gottes.
Und zum Leben gehört eben auch Sexualität,Liebe,

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aurel2 (354)
12.03.2009 14:48 Uhr
zum Handeln zwingen

In den Bischofshöfen ist die Verantwortungsstruktur offensichtlich so zu einem Kindergarten verniedlicht, daß alle Kindsköpfe mit geschwellter Brust anschaffen und der Bischof dahinter muß dafür die Verantwortung übernehmen. Wenn der Hut brennt, wird er nach Rom zitiert und kann nichts mehr ändern an dem, was ihm seine aufgeblasenen Zwerge eingebrockt haben.

Mich hätte besonders interessiert, was die "Abteilung Pastorale" in den letzten 10 Jahren konkret als Hirten in der Seelsorge geleistet hat.

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fcp (153)
12.03.2009 07:28 Uhr
Wer setzt sich jetzt für Pfarrer Friedl beim Bischof ein?

"Schützenhilfe erhält der Pfarrer von Ungenach von einer Gruppe liierter Priester.

Eine Gruppe von acht mit Frauen liierten Priestern – die meisten davon mit Kindern – will sich jetzt für Pfarrer Josef Friedl mit einem Schreiben an Bischof Ludwig Schwarz einsetzen."

Sind das jetzt die Priester oder deren Frauen???

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wosselis (5)
12.03.2009 07:15 Uhr
Heißes Eisen

Pfarrer Friedl zwingt die Kirchenoberen, ein heißes Eisen anzufassen und Stellung zu beziehen. Er selbst kann ja in Pension gehen, riskiert also nicht viel. Was aber wäre, wenn alle Priester, die in einer ähnlichen Situation sind, gleichzeitig aufstehen würden und Farbe bekennen???

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aurel2 (354)
12.03.2009 18:19 Uhr
Heisses Eises

Mir scheint, dass fast alle übersehen, dass das Schiff zu groß ist. Der Bischof in Linz ist nicht der Steuermann für die Weltkirche, nicht einmal der Kardinal Schönborn kann am Zölibat auch nur ein Komma ändern.

Deswegen halte ich es für perfide, die Bischöfe zu diesem Thema unter Druck setzen zu wollen vom kleinen Linz aus. Aber nicht nur für perfide sondern auch für überheblich und dumm.

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gegenstrom (5976)
12.03.2009 06:30 Uhr
wie viele Pfarren sind schon ohne Priester?

Natürlich wird Friedl bestraft, weil er sein Vergehen nicht in der Ohrenbeichte beim Bischof abgegeben hat, sondern vor der Gemeinde. Nachdem jetzt schon die Hälfte der Pfarren nciht mehr besetzt werden können und das Durchschnittsalter der aktiven bei 65 Jahren liegt, kann sich die Führung ausrechnen wann es zum Kollaps kommen wird.
Nachdem dieses Gebot nicht von Jesus erstellt wurde, sondern wegen der großen Gier der Kirche im Mittelalter, wäre es an der Zeit das zu ändern. Verantworten müssen es einmal die Bischöfe und der Papst, wenn es ein jüngstes Gericht wirklich gibt.

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aurel2 (354)
12.03.2009 22:11 Uhr
Beichte vor der Gemeinde

So ein Quatsch - der Pfarrer beichtet, pervers und evangelisch, vor seiner Gemeinde.

Und dann noch ohne Reue und Vorsatz.

Diabolo als Verwirrer reicht dazu nicht, für wie blöd willst du denn die Leut verkaufen!

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welli (88)
12.03.2009 16:04 Uhr
gegenstrom

Gott wird uns weiter mit Priestermangel strafen, wenn die Priester mit ihren Konkurbinen ins Pfarrhaus einziehen.

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urmu (6)
13.03.2009 11:00 Uhr
Konkurbinen

Es heißt "Konkubinen" und nicht "Konkurbinen". Wenn Sie schon wiederholt Frauen so betiteln müssen, dann schreiben Sie das Wort wenigstens einmal richtig !

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aurel2 (354)
12.03.2009 22:14 Uhr
Priestermangel

Priestermangel besteht doch längst - oder wollen Sie diese Priester-Puppen mitzählen?

Wer ist denn in Linz für die Pastorale zuständig?

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gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:39 Uhr
@welli

Ja so ist es wenn man so fanatisch ist, das man glaubt Gott straft schon während des Lebens. Du willst wirklich, dass noch mehr Pfarren nur noch von Pastoralassistenten besetzt werden? Gerade Du solltest dafür beten dass mehr Priester eine Hl.Messer mit der Gemeinde feiern können. Kapiere doch endlich, dass der Zölibat NICHT von Jesus kommt!

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aurel2 (354)
12.03.2009 22:18 Uhr
welli (88)
12.03.2009 21:27 Uhr
@gegenstrom

Ich wüsste nicht, Ihnen das Du angeboten zu haben. An Ihrer Ausdrucksweise erkennt man Ihr Niveau - unterste Schublade.

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aurel2 (354)
12.03.2009 21:58 Uhr
In Diskussionsgruppen

Im usenet ist das "du" üblich, das "Sie" verpönt, Gewöhnungssache bei Diskussionen und rutscht mir auch raus beim Rumklicken. Nehmen Sie so eine Formsache bitte nicht so wichtig, bitte.

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aurel2 (354)
12.03.2009 15:15 Uhr
Kein Gebot

> Nachdem dieses Gebot nicht von Jesus erstellt wurde, sondern wegen der großen Gier der Kirche im Mittelalter,...

Auch wenn das noch so oft geschrieben wird, bleibt es nicht mehr als eine urban legend. Das ist eine Regel für die Beweglichkeit der Priester für die Mission und kommt aus der Einsiedelei; entstanden ist sie im 4. Jhdt. als die Kirche noch nicht reich war, höchstens von den Adligen nicht reich werden sollte, damit nicht die Pfaffen mit dem Geld abhauen, das die reichen Töchter als Mitgift in die Klöster einbringen. In dem Sinn also auch ein profanes Interesse, kein kirchliches.

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luftifranz (660)
12.03.2009 07:00 Uhr
absolut richtig...

nur müsste man in diesem Falle von den Obersten geistlichen Kreativität verlangen, nur das können diese Herren nicht.

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luftifranz (660)
12.03.2009 05:54 Uhr
Hut ab vor Pfarrer Friedl...

ob es gescheit war, steht auf einem anderen Blatt Papier. Bei den engstiernigen Kirchen Heiligkeiten nicht verwunderlich wenn sich die priester hinter der Anonymität verstecken(müssen).
Aber vielleicht gibt es irgendwann mit Gottes Fügung auch in den erzmittelaltertümlichen Gehirnen der Kirchenobersten ein Um oder nachdenken.

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welli (88)
12.03.2009 16:57 Uhr
@luftifranz

...der gehört rausgeschmissen aus der kath. Kirche. Warum wechselt er nicht die Kirche? Ich denke, die Pension ist in der katholischen Kirche sicherer als in der evangelischen. Ganz schöne feige, sich jetzt erst zu outen.

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aurel2 (354)
12.03.2009 22:04 Uhr
Das Rausschmeissen

ergibt sich für den Vorgesetzten, den Bischof zwangsläufig durch das Kirchenrecht, außer der Papst läßt "Gnade" walten. Justiz ist eben so. Eigentlich hätte dem der "Delinquent" zuvorkommen müssen und dem Bischof die Peinlichkeit ersparen müssen aber davon haben ihm die schludrigen Typen in Linz offenbar abgeraten.

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gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:44 Uhr
@welli

Nicht feige sich zu outen - vergönne doch einem Normaldenkenden Mann, das er im Alter die Fürsorge einer Frau hat. Sollte er besser schwul sein, dann dürfte er in der Kath. Kirche bleiben?? Du willst dass immer mehr Pfarren ohne Priester auskommen müssen?

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welli (88)
12.03.2009 21:29 Uhr
@gegenstrom

Gott sei Dank gibt es noch viele Ehrenmänner unter den Priestern, die nicht schwul sind und auch ohne Konkurbine auskommen. Das Gebet hilft und für diese Priester werde ich beten.

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gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:16 Uhr
@welli

Du tust mir ja aufrichtig leid - Gott möge dein beten erhören und endlich auch den Priestern ein "normales" Gefühlsleben vergönnen! Nochmals: dieses Kirchengesetz der Ehelosigkeit steht nirgends im Neuen Testament sondern wurde erst viel später eingeführt um möglichst viel Reichtum anzuhäufen.

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welli (88)
13.03.2009 08:29 Uhr
Nochmal....

... die Familie des Priesters ist seine Gemeinde, da bleibt keine Zeit für eine eigene Familie. Pfarrer Dr. Wagner ist in seiner Gemeinde sehr beliebt und warum, weil er sich um alle kümmert. Eine tolle Jugend hat er da aufgebaut. Junge freie Menschen, die hinter ihrem Pfarrer stehen.

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gegenstrom (5976)
13.03.2009 16:42 Uhr
und in Ungenach.......

eine tolle Pfarre die hinter Friedl steht....., weil er menschlich zu ALLEN in seinem Wirkungsbereich ist.

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welli (88)
13.03.2009 16:59 Uhr
Ungenach - Sodom und Gomorrha

Pfarrer Friedl ist in meinen Augen ein schlechtes Vorbild für die Jugend.

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