LINZ. Am Montag muss Pfarrer Josef Friedl zu Bischof Ludwig Schwarz. Das Gesprächsthema ist brisant, schließlich hat Friedl zugegeben, seit Jahren eine Lebensgefährtin zu haben. Schützenhilfe erhält der Pfarrer von Ungenach von einer Gruppe liierter Priester.
Kommentare zu diesem Artikel
welli (88)
14.03.2009 10:25 Uhr
Wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit. (1 Joh.13)
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feelgood40 (4214)
14.03.2009 10:34 Uhr
BigTeddy (733)
14.03.2009 10:44 Uhr
ferguson (22)
13.03.2009 18:46 Uhr
Auf solche Pfarrer sollte die Kirche verzichten. Wenn sich jemand rühmt gegen Kirchengesetzte zu verstoßen und keine Angst vor irgend welchen folgen hat und die Amtskirche lässt das gelten, ist wahrscheinlich ein Austritt aus diesem Verein das einzig mögliche. Denn wenn die Statuten sich sowieso jeder richten kann wie er will, ist es schlechter als bei einem Trachtenverein. jose
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unbekannt (1746)
13.03.2009 17:11 Uhr
Fast jeder Pfarrer hält sich seine Konkubine, die einmal als Schwester, Tante, Köchin, Haushälterin etc. auftritt und meist auch am Pfarrleben rege teilnimmt.
Niemand regt sich auf ausser ein paar KerzlschlickerInnen, die vielleicht selbst ein Auge auf den Pfarrer geworfen haben oder so ferne "männlich", dass sie fürchten, der stramme Gottesmann würde ihren Weibern sexuell nahe treten und ihnen so Glück schenken, dass sie selbst nicht zu bieten vermögen.
Der Zölibat wurde ja nicht von Jesus eingesetzt sondern von den Kirchenaltvorderen selbst, die zwar an Ausschweifungen nichts ausgelassen haben, sich an Hexenverbrennungen begeilten und sonst den Vater im Himmel einen guten Mann sein ließen.
Das von Ratzinger, der bald am Ende seines Daseins ist, keine Änderung kommt, mag mit seinem verquerten Weltbild zusammenhängen, aber auch ein neuer Papst wird keine Neuerung bringen .......... es soll ja alles so bleiben, wie es immer war, wie man es vor hunderten Jahren einführte ....
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welli (88)
13.03.2009 17:21 Uhr
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......entscheidet richtig. In der katholischen Kirche ist kein Platz für so einen Herrn Friedl mit seiner Konkubine. Was ist das nur für ein Vorbild gegenüber der Jugend. Da lobe ich mir einen Pfarrer Dr. Wagner, ein Ehrenmann. Schade, dass er zurücktrat, der hätte mal Ordnung geschaffen.
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gegenstrom (5976)
13.03.2009 21:59 Uhr
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Du sagst es: "der hätte mal Ordnung geschaffen." Ja solche Diktatoren braucht die Katholische Kirche - Du gehörst zum rechten Rand und das wörtlich! Irgendwie wie im Mittelalter wie auch die Kath. Kirche diktierte. Hast schon mal gehört, dass Jesus LIEBE gepredigt hat?
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gegenstrom (5976)
13.03.2009 20:10 Uhr
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Du sagst es: "der hätte mal Ordnung geschaffen." Ja solche Diktatoren braucht die Katholische Kirche - Du gehörst zum rechten Rand und das wörtlich! Irgendwie wie im Mittelalter wie auch die Kath. Kirche diktierte. Hast schon mal gehört, dass Jesus LIEBE gepredigt hat?
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unbekannt (1746)
13.03.2009 17:33 Uhr
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Na ihr Frömmler, schaut euch einmal an, was über euren lieben Pfarrer Wagner noch alles an die Öffentlichkeit geschwemmt wird. Der wäre doch niemals zurückgetreten, hätte er ein reines Gewissen und wäre daher unangreifbar.
Die kommenden Wochen werden noch viele Augen öffnen.
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welli (88)
13.03.2009 23:48 Uhr
shakesbeer (365)
13.03.2009 06:32 Uhr
Was wird von diesem Herrn da noch alles geboten? Fehlt nur noch, dass er nach Dienstschluss mit seiner Lebensgefährtin aus dem Nähkistchen plaudert. So in etwa: Stell dir vor, wem ich heute die Beichte abgenommen habe, und was der/die alles so ....
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aurel2 (354)
13.03.2009 09:17 Uhr
welli (88)
13.03.2009 07:25 Uhr
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Sie haben vollkommen recht
Es ist eine Schande, was hier geboten wird. Der soll sich was schämen. Schon Jahrzente ist er unwürdiger Priester und brüstet sich noch damit. Da hat das Böse schön gewaltig Einzug genommen.
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aurel2 (354)
13.03.2009 08:44 Uhr
aurel2 (354)
13.03.2009 00:07 Uhr
Gesetze, an die sich die Kirche halten muss
selbstverständlich müssen sich die Gläubigen an die staatlichen Gesetze halten.
Die "Weltkirche" und der "Staat" haben ihre Verhältnisse untereinander vertraglich mit dem Konkordat geregelt. Der "Heilige Stuhl" ist der Vertragspartner der Republik Österreich.
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boris (101)
12.03.2009 20:20 Uhr
Eigentlich machen sich die Leute jede Menge Last und Mühe und das alles "Um des Kaisers Bart".
Wenn ich es richtig verstehe, hat Jesus die Liebe "gepredigt" und nicht das Kirchenrecht; das Kirchenrecht hat erst der "Hauptgott" der römischen Kirche ...Mammon... dem die "Kirchenführung" bedingungslos dient, eingeführt und somit ist diese von der Kirche als so wichtig erachtete "Ehelosigkeit" (also die offizielle Verpflichtung) eigentlich nur eine unnötige, selbstauferlegte Qual.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Kirche den Glauben an Jesus nur "verkündet", um vom "Hauptgott" abzulenken. Und dieser "gebietet" den Zölibat, weil ein(e) Priester, Pater, Nonne, Bischof... usw. der/die Familie hat, würde ja Unterhaltsplichten haben und das würde schlicht zu viel kosten. Und dann wärs aus mit Kirchenprunkbauten a la Petersdom usw.
Also wer die Liebe wählt, hat in der Kirche (als klerikaler Mitarbeiter) nichts verloren... so die Drohbotschaft des Kirchenrechts.
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aurel2 (354)
12.03.2009 22:42 Uhr
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> Wenn ich es richtig verstehe ...
Verstehst du flacsh, du bist komplett veraltet, du bist daneben, der Kardinal, die Kirche muß bereits um den Kirchenbeitrag betteln.
Der Kampf im Informationszeitalter heißt Diskretion gegen Outen, Verantworten gegen Medienpräsenz.
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BigTeddy (733)
12.03.2009 15:53 Uhr
Die Einen sind dafür, die Anderen dagegen und mir ist es wuascht! Nur...Das allein sein weis man schon VOR der Priesterweihe und nicht erst Jahre danach. Wenn es aber ohne Partner nicht geht, muss man die Konsequenzen ziehen und mit dem Job aufhören. So einfach ist das!
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gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:22 Uhr
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.....wenn man dann in seinem Beruf nicht mehr arbeiten darf? Du machst es Dir leicht - sollst Dich mal in die Situation hineindenken!
Die Heuchelei gehört angesprochen, dass man als Lügner und Vertuschter beim Verein bleiben darf, aber als Ehrlicher austreten muss.
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aurel2 (354)
12.03.2009 18:31 Uhr
gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:42 Uhr
aurel2 (354)
13.03.2009 11:15 Uhr
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Das Kirchenrecht wird ebenso von Juristen geschrieben wie das staatliche Recht. Der hämische "Mammon"-Untergriff ist für Ihre persönlichen Interessen ebenso gültig wie für die meinen, geht daher ins Leere. "Macht" wäre viel treffender aber darauf kommen Kleingeister wie Sie gar nicht weil sie das Gegenstück "Verantwortung" dazu auch nicht im Unterbewußtsein mit sich tragen.
Ich habe jetzt genug von Ihnen gelesen um mir dieses ad-personam leisten zu können.
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aurel2 (354)
12.03.2009 14:17 Uhr
> müssen aber aufpassen, dass wir uns dabei nicht selber abschießen.
Der Artikel hat einen neuen Inhalt bekommen, der Jurist hat den Braten gerochen.
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aurel2 (354)
12.03.2009 14:25 Uhr
unbekannt (1)
12.03.2009 13:53 Uhr
Das Outing von Pfarre Friedl ist anzuerkennen und zu respektieren. Was aber riskiert er: Kein Pfarrer ist entbehlich - er kann trotzdem noch Jahrzehnte amtieren. Noch dazu, weil ja HUNDERTE anderen Priester in der selben Situation sind.
What shall's - was bedenklich ist - die Situation der Frauen, der Partnerinnen- und letztendlich der vielen Kinder, die aus diesen Beziehungen stammen!! Es ist für keinen/keine der Beteiligten leicht zu sagen: Mein Partner ist der Herr Pfarrer - mein Papa ist ein Pfarrer - .... und bei den Elternsprechtagen in den Schulen werden die Herrn Priester-Väter eher nicht auftauchen.
Wahrhaftigkeit ist hier gefordert! Vielleicht ist der Schritt von Pfarrer Friedl ein erster Beitrag ?
H.U,,Linz
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aurel2 (354)
12.03.2009 18:39 Uhr
williwillswissen (2)
12.03.2009 13:28 Uhr
solidarität mit pfarrer friedl
es ist sehr mutig und kosequent was der pfarrer von ungenach macht - dazu kann ich ihm nur gratulieren!
siehe auch http://www.eheonline.at
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gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:30 Uhr
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.....wenn man dann in seinem Beruf nicht mehr arbeiten darf? Du machst es Dir leicht - sollst Dich mal in die Situation hineindenken!
Die Heuchelei gehört angesprochen, dass man als Lügner und Vertuschter beim Verein bleiben darf, aber als Ehrlicher austreten muss.
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welli (88)
12.03.2009 21:24 Uhr
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Was soll das heissen, wenn man in seinem Beruf nicht mehr arbeiten darf? Es gibt Spielregeln und die sind einzuhalten. Die Herren wissen vor ihrer Priesterweihe, was auf sie zukommt. Priesterweihe und Ehe sind beides Sakramente und es geht eben nur eines von beiden.
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welli (88)
12.03.2009 13:59 Uhr
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Ich habe kein Verständnis für Pfarrer Friedl und noch weniger für seine Lebensgefährtin. Die soll sich was schämen. Ein wirklich berufener Priester hat die Pfarrgemeinde als Familie, für die eigene Familie bleibt keine Zeit. Die Priester, die in die Fänge von solchen Frauen geraten betrachte ich als Opfer. Die Kinder, die aus diesen Verbindungen gezeugt werden, können mir nur leid tun.Diese Priesterehen bringen kein Glück.Das ist nicht die Kirche, die Jesus Christus will.
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tacitus (1905)
12.03.2009 18:28 Uhr
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seelsorge familienfeindlich ?
glaubst alle verheirateteen pastoralassistenten und die evangelischen pfarrer/innen sind schlechte seelsorger ? glaubst du nur als mönch und nonne kann jemand gut sein, gutes tun, segensreich wirken ? du lebst noch im mittelalter.
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welli (88)
12.03.2009 22:01 Uhr
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Ich denke nicht, dass der Zölibat die Ursache für den Priestermangel ist. Sind in der ev. Kirche die Kirchenbänke voller? Bestimmt nicht. Also was soll das Gerede. Die Herren wissen vor ihrer Priesterweihe was auf sie zukommt. Liebe Damen, Finger weg von dem was Gott gehört. Priester um des Himmelsreiches Willen!
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fcp (153)
13.03.2009 08:00 Uhr
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:27 Uhr
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Du solltest kapieren, dass dieses Zölibat von den Kirchenführern im Mittelalter eingeführt wurde um möglichst viel Reichtum anzuhäufen!
Oder willst Du noch mehr Pfarren ohne Priester? Wer das nicht kapiert tut mir leid!
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aurel2 (354)
12.03.2009 22:27 Uhr
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Die Ehelosigkeit ist im 4. Jhdt. eingeführt worden nach dem Vorbild von Einsiedlern, besonders zur Beweglichkeit der Priester für die Mission. Sie ist im 10. Jhdt. kirchenrechtlich festgeschrieben worden im Interesse der Adligen, die vermeiden wollten, dass die Mitgift ihrer Söhne und Töchter auf "Pfäfflein" mit Familien versandet, ein prophanes, kein kirchliches Interesse. Damals war die Kirche noch nicht reich.
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welli (88)
12.03.2009 21:37 Uhr
gegenstrom (5976)
13.03.2009 06:51 Uhr
welli (88)
13.03.2009 07:42 Uhr
welli (88)
13.03.2009 07:34 Uhr
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Ein Hoch auf Papst Benedikt!!!!!
Die katholische Kirche besteht und wird weiter bestehen dank guter Menschen, denen noch Werte was bedeuten. Wir Wertkonservertaiven sind in der Überzahl und werden weiter wachsen. Ich baue auf die junge Generation (siehe Weltjugendtage). Die Sekten werden vernichtet werden.
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urmu (6)
13.03.2009 10:43 Uhr
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Ihr "Wert"-Konservativen seid alles andere als in der Überzahl, Ihr seid ein kleines Grüppchen, das in dubiosen Websites wie kath.net Mobbing gegen jene betreibt, die sich aus Sorge um eine funktionierende Pastoral um Erneuerung bemühen und bei den Menschen sind.
Den Großteil des Kirchenvolks habt Ihr nicht hinter Euch, also spielt Euch nicht so auf.
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welli (88)
13.03.2009 12:35 Uhr
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...der Zuwachs der Wertkonservativen ist nur eine Frage der Zeit. Ich baue auf die heranwachsende Jugend (siehe WJT, daraus hervorgegangen die Generation Benedikt). Deshalb brauchen wir mehr gute Priester wie Dr. Wagner und diese vorbildlichen Priester werden kommen, da bin ich mir sehr sicher. Diese Dechanten, die sich zur Zeit in Oberösterreich outen sind keine Vorbilder für unsere Jugend.
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aurel2 (354)
13.03.2009 12:53 Uhr
aurel2 (354)
13.03.2009 11:04 Uhr
gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:50 Uhr
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Blindheit schützt vor Wahrheit........
Du solltest recht behalten, Du mußt nur noch ein wenig mehr beten.......
Schau doch mal in die Sonntagsgottesdienste.... Bei Kindermessen Kinder bis 12 Jahren und sonst Durchschnittsalter 60 + und davon 80 % Frauen.
Beim Weltjugendtag kommen Christen zusammen, ja aber wegen der Gemeinschaft! Das ist auch das Wichtigste, egal ob verheiratet oder nicht., Und darum gehts, man soll auch den Priestern ein normales Leben in Liebe ermöglichen, wie es Jesus vorgegeben hat.
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welli (88)
13.03.2009 08:06 Uhr
gegenstrom (5976)
13.03.2009 16:34 Uhr
welli (88)
13.03.2009 17:23 Uhr
urmu (6)
12.03.2009 16:31 Uhr
welli (88)
12.03.2009 16:49 Uhr
thor42 (1326)
13.03.2009 16:03 Uhr
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Zugegeben, nicht mit Konkurbinen, aber
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jesusfan (76)
12.03.2009 22:46 Uhr
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Urmu - Was Jesus sicher nicht will
Ich meine, niemandem von uns "kleinen" Menschlein (im Vergleich zu unserem unvorstellbar großen Gott), stehen derartige Urteile wie von Ihnen zitiert zu. Unser kleiner Menschenverstand wird hier im irdischen Dasein nie erfassen können, was Jesus nicht will. Wir können erahnen und versuchen zu erkennen, was Jesus will und wir können versuchen zu erahnen, was Gott von uns möchte, wenn wir die nötigen Antennen dafür ausfahren. Ich vermute, so manche Postings würden ihm vielleicht weniger gefallen.
Was den Pfarrer Friedl anbelangt, würde ich sogar mit allen (medialen) Infos, die es gibt nicht behaupten können, seine persönliche Situation zu kennen, vor allem aber auch nicht darüber urteilen. Allerdings beeinflussen meinen Glauben nicht unbedingt die privaten, bzw. familiären Hintergründe diverser Kirchenvertreter. Ich möchte nicht unbedingt mit ihnen tauschen - denn Seelsorge setzt enormes Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen voraus - ob mit oder ohne Zölibat!
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aurel2 (354)
13.03.2009 12:58 Uhr
jesusfan (76)
13.03.2009 14:49 Uhr
tacitus (1905)
12.03.2009 18:32 Uhr
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jesus kannte keinen zölibat
jesus war verheiratet , der brauchte und wollte keinen zölibat halten. um segensreich wirken zu können braucht es keine ehe oder familien abstinenz.der zölibat dient doch nur der gängelung der abhängigen angestellten priester.
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welli (88)
12.03.2009 22:05 Uhr
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Jesus war verheiratet....
.... wo steht denn das geschrieben. Lesen Sie wahrscheinlich zuviel Kitschromane!Also ich kann nur sagen: Der Ort Ungenach = Sodom und Gomorrha!Da scheint einiges falsch gelaufen zu sein.
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gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:32 Uhr
bertl83 (48)
12.03.2009 14:34 Uhr
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for attention only: WELLI
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welli (88)
12.03.2009 14:54 Uhr
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Ich denke wertkonservativ. Ich bin froh, einer Kirche anzugehören, die nicht mit dem Zeitgeist schwimmt. Man sieht doch in der ev. Kirche wie es mit den Pfarrersehen ausschaut. Wie sieht es dann mit der Scheidung aus? Ich glaube auch nicht, dass der Zölibat, die Ursache für den Priestermangel ist.
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williwillswissen (2)
12.03.2009 14:27 Uhr
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das sehen die ungenacher anders!
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aurel2 (354)
12.03.2009 16:56 Uhr
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dann bräuchte der Staat keine Gesetze, die von Abgeordneten gemacht werden und vom Verfassungsgericht überprüft worden sind. Und keine Richter, die nach den Gesetzen richten.
Das "Volk" urteilt wie ein Windfahndl.
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welli (88)
12.03.2009 15:26 Uhr
tille48 (751)
12.03.2009 11:51 Uhr
Da sprach einer zu den Steinen ….
Diese Rechthaberei auf Gesetz und Eid (Gelöbnis)muss raschest überdacht werden. Die Welt ist keine Scheibe und sie dreht sich beständig weiter. Mit dieser Dynamik verändern sich auch Bedingungen, Ansichten und Gesetze (!). Im Kirchenbereich sicher etwas langsamer als in der profanen Welt.
Die Angst über eine Vereinsamung im Alter, nicht jeder Priester ist befähigt und eingeladen bis ins hohe Alter eine erfüllende Aufgabe für die Kirche zu übernehmen, sollte als Gegenposition sehr ernst genommen werden.
Wiewohl es „der Kirche“ gar nicht leicht fällt, den Sinn für den Zölibat zu begründen. Es ist müßig die Namen jener Kirchenfürsten und Päpste zu benennen, die sehr wohl und im Einklang mit den Kirchenregeln Ehen und eheähnliche Beziehungen gelebt hatten.
Da sprach einer zu den Steinen: „So werdet doch endlich menschlich“.
Die aber antworteten: „Wir sind noch zuwenig hart“ !
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Bertl (1)
12.03.2009 11:49 Uhr
Warum wird die ganze Zeit um den heißen Brei geredet? In der van Eß Übersetzung der heiligen Schrift, der Bibel heißt es in 1. Timotheus Kap. 3 Verse 1-2 folgendermaßen: Darum muss ein Bischof (Priester) unbescholten sein, Eines Weibes Mann".... Nun ihr lieben Priester; ist das nicht befreiend für euch? Nur solltet ihr gemäß Gottes Wort verheiratet sein. Ansonsten würdet ihr eine große Sünde auf euch laden, und das wollt ihr bestimmt nicht. Oder? Ich wünsche euch mit euren Frauen und (Kindern) viel Freude und ein harmonisches Familienleben. Es ist wirklich etwas Schönes. Bitte lest auch im Kap. 4 die Verse 1-5 denn das ist die Erklärung zum Kap. 3
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welli (88)
12.03.2009 15:47 Uhr
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:36 Uhr
welli (88)
12.03.2009 21:35 Uhr
PeterAnton (3)
12.03.2009 10:33 Uhr
Wenn Hr. Mag.Puchinger es begrüßt, dass Dechant Friedl öffentlich zu seiner langjährigen Beziehung zu seiner Lebensgefährtin steht, sollte man doch folgendes bedenken.
Es gibt ein Kirchengesetz die Liebesbeziehungen nicht elaubt und es gibt bei der Priesterweihe ein Versprechen eines jeden Priester, zölibatär zu leben. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Aber an Gesetze und Versprechen sollte sich jeder Priester halten.
Geschiedene und wiederverheiratete Personen leben in Sünde und dürfen keine Kommunion empfangen, dürfen kein Tauf-u. Firmpate sein. Priester die in Beziehungen leben teilen die Kommunion aus und nehmen sie selbst in Empfang. Eine Diskrepanz. Oder?
Wen ein Priester wegen dem Zölibat aus dem Amt ausscheidet ist das ehrlich. Ein Priester der langjährig eine Freundin und vielleicht auch Kinder hat ist das Gegenteil. Man denke nur an die Kinder die vielleicht Ihren Vater verheimlichen müssen. Ist das Verantwortung?
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welli (88)
12.03.2009 15:57 Uhr
aurel2 (354)
12.03.2009 15:29 Uhr
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Das SCHLIMMSTE an den Juristen ist nicht die Gerechtigkeit sondern die Hinterfotzigkeit, die manche oder viele von ihnen damit betreiben. Das ins Messerlaufenlassen. Und das MitderBibel- oder Mitdem§§- oder MitdemZeigefingerfuchteln. Und das überlegene Dreckiggrinsen.
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tacitus (1905)
12.03.2009 14:31 Uhr
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es gibt ein gesetz:::::::
und nach diesem gesetz muss er sterben-so schrien schon damals die pharisäer. lieber pAter anton, mcht eine liebesbeziehung unwürdig und unfähig für das evangelium und jesus zu arbeiten :ganz im gegentum, ein single zu sein ist leicht, aber eine familie zu haben ist eine aufgabe.oder bist du so verklemmt, dass du glaubst, dass sex unwürdig macht ? willst du auch die schöpfung gottes verbessern?
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champus (213)
12.03.2009 12:33 Uhr
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Ich kann mich ihrem Posting nur anschließen. Pfarrer die den Eid des Zölibates abgelegt haben müssen zurücktreten, wenn sie die Bedingungen der Kirche nicht erfüllen können, sollte dies nicht geschehen, ist es unehrlich und unfair. Sie sollten sich einen anderen Arbeitsplatz suchen, nicht Wasser predigen und Wein trinken.
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urmu (6)
12.03.2009 16:42 Uhr
aurel2 (354)
12.03.2009 17:20 Uhr
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> Es geht ... darum, ein unwürdiges System zu ändern.
Ist es wirklich so weit gediehen, das Zerwürfnis mit der Heiligen Mutter Kirche, das Sie einmal zum Priester geweiht hat, daß Ihnen jetzt so solche Vokabeln in den Sinn kommen: "unwürdig" und "System"?
Die Zeit ist anders, die zivile Scheidungsrate ist hochgeschnellt und das läßt darauf schließen, daß ein "Virus" in der Luft liegt, der auch die Priester erfaßt hat und im Zusammen mit dem "V2" eine eigentümliche Infektion mit sich bringt: die Hierarchien krachen zusammen, kein Halt mehr in der Kurie, die Laien quasseln und die Bischöfe sind ratlos mit ihrer Verantwortung. Das Vokabular ist umgedeutet und umgekehrt, die alten, heimeligen Wörter werden aggressive Spieße.
"unwürdiges System" und Sie haben dazu beigetragen 
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urmu (6)
13.03.2009 10:54 Uhr
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Lieber Aurel2...
Erstens: Ich bin weiblichen Geschlechts und schon deswegen von einer Priesterweihe ausgeschlossen;
Zweitens: Wer hier Wörter als Speerspitzen verwendet, sind doch wohl eindeutig Sie...
Drittens: Laien "quasseln" nicht, sondern sprechen kritisch nötige Veränderungen an. Oder sind Ihnen Priestermangel, ein veralteter Klerus und zunehmend verwaiste Pfarrgemeinden so egal.
Gesetzte sind für die Menschen da und nicht umgekehrt.
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aurel2 (354)
13.03.2009 12:43 Uhr
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Diözesane Augiasställe ausmisten
Da muß ich mir das Lachen verbeißen, daher kommt der "spitze Ton". Es geht um die Kirche, bei der die Hierarchie die Verantwortung für über eine Milliarde Gläubige schultert und durch zunehmenden Ungehorsam der Mannschaft kaum mehr steuern kann.
Dazu kommt noch, daß die Gläubigen nicht nur weniger werden sondern bevorzugt anderen Göttern huldigen und ihre Vorstellung vom verkorsten Staat irgendwie nebulos auf die Kirche übertragen.
In der Diözese gibt es einen Bischof im Schraubstock, der vom Papst Anordnungen erteilt bekommt aber mangels Gehorsams seines renitenten Stabes nicht durchsetzen kann.
Und Sie plappern amateurhaft von Systemänderung in der Kastlmalerei.
Sie haben recht: Ausmisten der Augiasställe ist nötig.
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aurel2 (354)
12.03.2009 15:40 Uhr
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> sollte dies nicht geschehen, ist es unehrlich und unfair.
Die saglichen Priester sind heute in einem Dilemma: sie haben "praktisch" bereits mit der Kirche den Konflikt, die Trennung erledigt, als sie sich mit einer Frau einließen.
Die weiteren Vorgänge sind eine logische Folge davon: sie fühlen sich nicht mehr an die Bedingungen dieser Kirche gebunden. Mit ihrem Bischof haben sie nicht drüber gesprochen sondern mit einem Stellvertreter in der Hierarchie, der ebenfalls im "getrennten" Zustand lebt.
Ein Teufelskreis.
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haro (72)
12.03.2009 10:04 Uhr
Wie bereits im "Fall Zogaj" handelt Pfarrer Friedl unfair, weil er jene unterstützt(e) die sich nicht an unsere Gesetze halten. Anscheinend findet er seine Lebensweise entgegen kirchlichen Richtlinien auch nicht unfair gegenüber seinen Priesterkollegen die sich an Regeln halten und denen dies vielleicht auch nicht immer leicht fällt.
Auch sein Protest gegen eine Bischofsernennung spricht nicht für Fairness. Ebenso nicht seine Anschuldigen in einer Fernsehdiskussion (an den nicht anwesenden ehemaligen Innenminister).
Haben Pfarrer Friedl und Gleichgesinnte da keine Gewissensbisse?
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aurel2 (354)
12.03.2009 22:55 Uhr
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Milliarden in den Sand gesetzt
Es ist leicht, über "die Manager" hintennach zu schimpfen, die Milliarden versaut haben, nur weil sie sich nicht an die guten alten Regeln des Bankwesens gehalten sondern mit Luftgeld gehandelt haben - so ist halt die Neue Zeit. Und ihre - neuen - Vorgesetzten haben das auch gebilligt.
Am Schluß will es keiner gewesen sein und alle wollen MEHR Kontrollen haben.
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amor (135)
12.03.2009 08:59 Uhr
Gegen das Zölibat "VERSTOSSEN",
ein blödes Wort in diesem Zusammenhang.
Spaß beiseite. Schützt ein Massenouting vor Bestrafung? Wenn das der Fall ist, können wir uns auf so einiges gefasst machen.
Entweder gibt es Gesetze, an die sich selbst die Kirche zu halten hat, oder gute Nacht!
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tacitus (1905)
12.03.2009 07:40 Uhr
selbst ein priester ohne amt-ich habe wegen meiner zivilehe 1994 mein amt und meine existenz verloren-habe ich mir immer gewünscht, dass sich die geheimen priesterehen outen und möglichst viele den bischof dadurch zwingen,zu schauen, was wirklich ist.endlich ist es passiert.der bi kommt in ein noch grösseres dilemma,denn jetzt muss er 8 priester statt 1 entlassen.wenn er nur ermahnt, verliert er die autorität und es wird ihm druck gemacht vom nuntius,vom schönborn und von rom.
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aurel2 (354)
12.03.2009 14:39 Uhr
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> ich habe wegen meiner zivilehe 1994 mein amt und meine existenz verloren
Falsch, Sie haben aus freier Entscheidung einen Vertrag gelöst um einen anderen eingehen zu können, zussern Sie nicht herum! Sie haben eine Verantwortung gegen eine andere gewechselt.
Was Sie hier als gute Tat preisen, ist eine hinterhältige Erpressung eines Fürsorge- und Verantwortungsträgers für tausende Angestellte und Gläubige.
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gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:07 Uhr
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Sie sind unmenschlich! Man kann nur alle Achtung von jemanden haben, der das alles auf sich genommen hat und zur LIEBE gestanden ist. Die Heuchelei ist doch, dass die Bischöfe wissen, dass viele in eheähnlichen Verbindungen leben und brav bleiben dürfen, aber jene die sich bekennen, austreten müssen.
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luftifranz (660)
12.03.2009 08:23 Uhr
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Druck muss erzeugt werden...
um den Bischof und den Kardinal mit dem scheinheiligen Lächeln aus Wien zum handeln zu zwingen. Outen ist immer ein gutes Mittel.
Ist doch alles menschlich und wer hat den Mensch erschaffen. ( wenn ich nicht irre ) heisst es immer ein Geschöpf Gottes.
Und zum Leben gehört eben auch Sexualität,Liebe,
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aurel2 (354)
12.03.2009 14:48 Uhr
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In den Bischofshöfen ist die Verantwortungsstruktur offensichtlich so zu einem Kindergarten verniedlicht, daß alle Kindsköpfe mit geschwellter Brust anschaffen und der Bischof dahinter muß dafür die Verantwortung übernehmen. Wenn der Hut brennt, wird er nach Rom zitiert und kann nichts mehr ändern an dem, was ihm seine aufgeblasenen Zwerge eingebrockt haben.
Mich hätte besonders interessiert, was die "Abteilung Pastorale" in den letzten 10 Jahren konkret als Hirten in der Seelsorge geleistet hat.
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fcp (153)
12.03.2009 07:28 Uhr
Wer setzt sich jetzt für Pfarrer Friedl beim Bischof ein?
"Schützenhilfe erhält der Pfarrer von Ungenach von einer Gruppe liierter Priester.
Eine Gruppe von acht mit Frauen liierten Priestern – die meisten davon mit Kindern – will sich jetzt für Pfarrer Josef Friedl mit einem Schreiben an Bischof Ludwig Schwarz einsetzen."
Sind das jetzt die Priester oder deren Frauen???
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wosselis (5)
12.03.2009 07:15 Uhr
Pfarrer Friedl zwingt die Kirchenoberen, ein heißes Eisen anzufassen und Stellung zu beziehen. Er selbst kann ja in Pension gehen, riskiert also nicht viel. Was aber wäre, wenn alle Priester, die in einer ähnlichen Situation sind, gleichzeitig aufstehen würden und Farbe bekennen???
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aurel2 (354)
12.03.2009 18:19 Uhr
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Mir scheint, dass fast alle übersehen, dass das Schiff zu groß ist. Der Bischof in Linz ist nicht der Steuermann für die Weltkirche, nicht einmal der Kardinal Schönborn kann am Zölibat auch nur ein Komma ändern.
Deswegen halte ich es für perfide, die Bischöfe zu diesem Thema unter Druck setzen zu wollen vom kleinen Linz aus. Aber nicht nur für perfide sondern auch für überheblich und dumm.
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gegenstrom (5976)
12.03.2009 06:30 Uhr
wie viele Pfarren sind schon ohne Priester?
Natürlich wird Friedl bestraft, weil er sein Vergehen nicht in der Ohrenbeichte beim Bischof abgegeben hat, sondern vor der Gemeinde. Nachdem jetzt schon die Hälfte der Pfarren nciht mehr besetzt werden können und das Durchschnittsalter der aktiven bei 65 Jahren liegt, kann sich die Führung ausrechnen wann es zum Kollaps kommen wird.
Nachdem dieses Gebot nicht von Jesus erstellt wurde, sondern wegen der großen Gier der Kirche im Mittelalter, wäre es an der Zeit das zu ändern. Verantworten müssen es einmal die Bischöfe und der Papst, wenn es ein jüngstes Gericht wirklich gibt.
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aurel2 (354)
12.03.2009 22:11 Uhr
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So ein Quatsch - der Pfarrer beichtet, pervers und evangelisch, vor seiner Gemeinde.
Und dann noch ohne Reue und Vorsatz.
Diabolo als Verwirrer reicht dazu nicht, für wie blöd willst du denn die Leut verkaufen!
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welli (88)
12.03.2009 16:04 Uhr
urmu (6)
13.03.2009 11:00 Uhr
aurel2 (354)
12.03.2009 22:14 Uhr
gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:39 Uhr
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Ja so ist es wenn man so fanatisch ist, das man glaubt Gott straft schon während des Lebens. Du willst wirklich, dass noch mehr Pfarren nur noch von Pastoralassistenten besetzt werden? Gerade Du solltest dafür beten dass mehr Priester eine Hl.Messer mit der Gemeinde feiern können. Kapiere doch endlich, dass der Zölibat NICHT von Jesus kommt!
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aurel2 (354)
12.03.2009 22:18 Uhr
welli (88)
12.03.2009 21:27 Uhr
aurel2 (354)
12.03.2009 21:58 Uhr
aurel2 (354)
12.03.2009 15:15 Uhr
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> Nachdem dieses Gebot nicht von Jesus erstellt wurde, sondern wegen der großen Gier der Kirche im Mittelalter,...
Auch wenn das noch so oft geschrieben wird, bleibt es nicht mehr als eine urban legend. Das ist eine Regel für die Beweglichkeit der Priester für die Mission und kommt aus der Einsiedelei; entstanden ist sie im 4. Jhdt. als die Kirche noch nicht reich war, höchstens von den Adligen nicht reich werden sollte, damit nicht die Pfaffen mit dem Geld abhauen, das die reichen Töchter als Mitgift in die Klöster einbringen. In dem Sinn also auch ein profanes Interesse, kein kirchliches.
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luftifranz (660)
12.03.2009 07:00 Uhr
luftifranz (660)
12.03.2009 05:54 Uhr
Hut ab vor Pfarrer Friedl...
ob es gescheit war, steht auf einem anderen Blatt Papier. Bei den engstiernigen Kirchen Heiligkeiten nicht verwunderlich wenn sich die priester hinter der Anonymität verstecken(müssen).
Aber vielleicht gibt es irgendwann mit Gottes Fügung auch in den erzmittelaltertümlichen Gehirnen der Kirchenobersten ein Um oder nachdenken.
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welli (88)
12.03.2009 16:57 Uhr
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...der gehört rausgeschmissen aus der kath. Kirche. Warum wechselt er nicht die Kirche? Ich denke, die Pension ist in der katholischen Kirche sicherer als in der evangelischen. Ganz schöne feige, sich jetzt erst zu outen.
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aurel2 (354)
12.03.2009 22:04 Uhr
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ergibt sich für den Vorgesetzten, den Bischof zwangsläufig durch das Kirchenrecht, außer der Papst läßt "Gnade" walten. Justiz ist eben so. Eigentlich hätte dem der "Delinquent" zuvorkommen müssen und dem Bischof die Peinlichkeit ersparen müssen aber davon haben ihm die schludrigen Typen in Linz offenbar abgeraten.
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gegenstrom (5976)
12.03.2009 17:44 Uhr
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Nicht feige sich zu outen - vergönne doch einem Normaldenkenden Mann, das er im Alter die Fürsorge einer Frau hat. Sollte er besser schwul sein, dann dürfte er in der Kath. Kirche bleiben?? Du willst dass immer mehr Pfarren ohne Priester auskommen müssen?
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welli (88)
12.03.2009 21:29 Uhr
gegenstrom (5976)
13.03.2009 07:16 Uhr
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Du tust mir ja aufrichtig leid - Gott möge dein beten erhören und endlich auch den Priestern ein "normales" Gefühlsleben vergönnen! Nochmals: dieses Kirchengesetz der Ehelosigkeit steht nirgends im Neuen Testament sondern wurde erst viel später eingeführt um möglichst viel Reichtum anzuhäufen.
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welli (88)
13.03.2009 08:29 Uhr
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... die Familie des Priesters ist seine Gemeinde, da bleibt keine Zeit für eine eigene Familie. Pfarrer Dr. Wagner ist in seiner Gemeinde sehr beliebt und warum, weil er sich um alle kümmert. Eine tolle Jugend hat er da aufgebaut. Junge freie Menschen, die hinter ihrem Pfarrer stehen.
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gegenstrom (5976)
13.03.2009 16:42 Uhr
welli (88)
13.03.2009 16:59 Uhr