Der nach einem berühmten Mediziner benannte Straßenzug umfasst eine kleine Anhöhe im Nordwesten der Stadt. Früher war dieses Viertel eine beliebte Wohngegend. Vor über zehn Jahren begannen die ersten Schwierigkeiten. Der forcierte Zuzug von Einwanderern veränderte die gewohnten Strukturen.
„Meine LAWOG-Wohnung ist super, aber es sind zu viele Ausländer hier“, beklagt Tina Reischütz. Die Mutter von vier Kindern wohnt seit 1996 in der Loewi-Straße. Den Exodus der Einheimischen erlebt sie täglich: „Wenn Österreicher wo ausziehen, werden die freien Wohnungen mit Ausländern angefüllt.“ Sie wolle aber nicht alle in einen Topf werfen, sagt die Putzfrau. „Mit meinen Nachbarn aus Ex-Jugoslawien bin ich sogar befreundet.“
Ingeborg Blaschek arbeitet seit 25 Jahre in der Loewi-Straße. „Ich kann mich nicht beschweren“, betont die Zweigstellenleiterin der Volkshochschule. Man müsse eben reden und aufeinander zugehen.
Melek Cemelelioglu ist in der von über 1000 Menschen bewohnten Straße eine Institution: „Ich bin hier die heimliche Bürgermeisterin“, sagt sie schmunzelnd. Und trommelt eine Handvoll Kinder zusammen, sobald es draußen warm wird. Melek drückt ihnen Plastiksäcke in die Hand und gemeinsam säubern sie die Gartenanlagen. Ihre Hilfsbereitschaft wird geschätzt, ihre Konsequenz ist gefürchtet: „Die Kinder haben Respekt vor mir.“
Der Monteur Slavisa Jovanovic ärgert sich gerade, weil er keinen Parkplatz findet: „Die Situation ist ein Wahnsinn. Seit es keine Hausmeister mehr gibt, tut jeder, was er will. Im Sommer hört man bis Mitternacht den Kinderlärm.“
Im „Little Austria“, einem Beisl am Rande des Viertels, sitzt eine Handvoll Stammgäste. Es ist zehn Uhr Vormittag und man trinkt Bier: „Die ruinieren alles und pflanzen die Leute“, schimpft die Wirtin. Unschwer zu erraten, wer mit „die“ gemeint ist. „Weg mit ihnen“, ruft einer am Stammtisch und bestellt sein nächstes Glas. (fam)
Mündlich beim "Erstgespräch" in der Asylaufnahmestelle "Sobutica - Maria Theresienstadt" würde ich um mein Leben "Lügen daß die Balken sich biegen" um meine Familie zu retten! Wünschen wir uns das bitte nicht, aber bleiben wir in "Demut" was im "Spielraum des Schicksals" noch alles möglich ist!
Donauhochwasser, Erdbeben, Scheekaos und Lawinen, Stürme und Erdbewegungen, lauter Strafen Gottes nach Bischof Wagner!
"Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es wieder zurück"!
Die Politik muss nun die Wende schaffen, die Anständigkeit zu belohnen und die Kriminalität zu bestrafen! Das wäre der echte Dienst an der "Integration" einmal von "Oben", weil sich in Folge der "Ruf der Ausländer" durch diese Maßnahmen sofort verbessert und Anstädigkeit belohnt wird! Somit auch ein "Bleiberecht" der ordentlich integrierten Famlien, die aus den zukünftigen EU Ländern kommen!
Ich bin Sänger und Schauspieler! Folgender Rollentausch zur Diskussion: Wir sollten einmal vom "Hohen Roß - Öster Reich" herunter und uns eine "Szene" wie im Film vorstellen! Reaktorunfall in Temelin! Österreichisches Staatsgebiet wird sofort evakuiert und ist sofort unbewohnbar! Flucht ist nur über Kärnten in den Süden möglich! Mazedonien, Kroatien und Serbien erkennen die Ausrede "Reaktorunfall" aber nicht an, das ist kein Grund ein so schönes Land zu verlassen! Asyl bekommen nur politisch bedrohte und durch Waffengewalt verfolgte Personen! Mit der "Wahrheit - Temelin" gibt es keine Grenzüberschreitung, so hat die Regierung entschlossen! Wir müssen, um unser Leben retten zu können, die politische Verfolgung mit Dokumentenfälschung und geforderte "Lügen" erfinden! Ich würde dann den "Umlaufbrief des Bundeskanzlers" als politische Verfolgung umbasteln, und die "Geänderten Plakate - "Daham mit Islam" als Eintrittkarte vorlegen!
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