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Oberösterreich

Zeltfest-Tragödie wird Fall für den Oberstaatsanwalt

SANKT JOHANN/RIED. Nach der Zeltfest-Katastrophe in Sankt Johann am Walde im Bezirk Braunau, bei der am Freitag, 18. August, zwei Menschen starben und mehr als 100 verletzt wurden, laufen die Ermittlungen der Behörden auf Hochtouren.

Artikelbilder (tst) 19. September 2017 - 00:04 Uhr
Zeltfest-Tragödie wird Fall für den Oberstaatsanwalt

Zeltfest-Katastrophe im Innviertel Bild: APA/Manfred Fesl

von gehoarg (300) · 19.09.2017 09:06 Uhr

Ein Artikel mit null Aussage.
Es gibt noch keine Gutachten, also weiß man nix.

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von decordoba (631) · 19.09.2017 07:55 Uhr

Es geht hier nicht darum, dass ein "Verantwortlicher" "14 Tage bedingt" ausfasst.

Es geht vielmehr darum, dass unter dem Eindruck dieses Unglücks die Politiker und die Beamten die Regeln nachschärfen, damit so etwas nicht mehr so leicht passiert.

Die Vorgaben, Auflagen und Prozeduren für die Abhaltung von Großveranstaltungen müssen angepasst werden!

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von no-name (44) · 19.09.2017 15:26 Uhr

Hast du schon mal so ein Fest veranstaltet bzw. warst du ihm Organisationskomitee?
Wahrscheinlich nicht, denn sonst wüsstest du, dass die Vorgaben, Auflagen und Prozeduren für die Abhaltung solcher Feste schon so streng (und die Behördengänge teilweise SEHR mühsam) sind, dass sich viele Vereine schon fragen, ob sie überhaupt noch ein Fest machen sollen. Es ist ja nicht so, dass die Verantwortlichen grundsätzlich so fahrlässig wie möglich handeln, wenn es nicht anders vorgeschrieben wird - jeder Organisator möchte ja im Grunde, dass das Fest so sicher und reibungslos wie möglich abgehalten wird.

Was in St. Johann passiert ist, ist sehr tragisch, aber keine Vorschrift der Welt hätte dieses Unglück verhindern können, das war höhere Gewalt!

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