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Oberösterreich

Rotes Kreuz zieht Bilanz

LINZ. 3,1 Millionen Stunden und 23,7 Millionen Kilometer.

Mehr als 33.000 Menschen haben im Vorjahr in Oberösterreich einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. "Das ist ein Rekord", sagt Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger. "Nur wenige Handgriffe können oftmals über Leben oder Tod entscheiden", unterstreicht er die Wichtigkeit dieser Ausbildung.

Gestern zog das oberösterreichische Rote Kreuz bei einer Pressekonferenz in Linz über das Jahr 2016 Bilanz. Immer stärker genützt werden demnach die Sozialmärkte des Roten Kreuzes. Die Zahl der Einkäufe in einem der 23 Märkte stieg binnen eines Jahres von 69.300 auf mehr als 82.000 an. 21.892 Menschen engagierten sich freiwillig bei den Rettern. Sie leisteten mehr als 3,1 Millionen Arbeitsstunden und legten dabei 23,7 Millionen Kilometer zurück.

Heuer legt das Rote Kreuz einen Schwerpunkt auf die Jugendarbeit. "Es geht um Themen wie Solidarität, Gleichberechtigung und Demokratie", sagt Geschäftsleiter Erich Haneschläger.

Höhepunkt wird das Bundesjugendlager 2017. Von 13. bis 16. Juli werden mehr als 1100 Kinder und Jugendliche aus ganz Österreich in Leonding zu Gast sein.

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Artikel OÖN 20. Juni 2017 - 00:04 Uhr
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