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Oberösterreich

Platznot: Wohin soll Linz noch wachsen?

LINZ. Stadtentwicklung zwischen Zwängen und Nöten zeigt sich in vielen Brennpunkten. Vom Verlust der Geschichte in Alturfahr bis zu den umstrittenen Hochhäusern.

69 Kommentare Reinhold Gruber 02. Dezember 2017 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
bigdean (68) 03.12.2017 23:38 Uhr

Ich finde, man sollte hier die positiven Aspekte betrachten und sich diese immer wieder in Erinnerung rufen. Der Grund, warum die Bevölkerung in Linz wächst, ist weil die oberösterreichische Hauptstadt so eine hohe Lebensqualität hat. Zudem zieht sie durch ihre vielen Museen und besonderen Ausstellungen viele Künstler und Kunstliebhaber an. Das gibt es sehr selten in Österreich und ich finde, darauf kann Linz und alle Linzer richtig stolz sein!

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hein-tirol (990) 03.12.2017 12:16 Uhr

Es bleibt die Frage: Muss eine Stadt weiter wachsen oder sollte sie nicht doch in ihren Grenzen bleiben?
Mein Vorschlag: Baut in die Höhe. Um ein 20-geschossiges Hochhaus lässt sich hervorragend ein Ring von 4- bis 13-geschossigen Häusern ziehen, in denen man auch Geschäfte integrieren kann. Mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte Wiesen und ungepflasterte Straßen schaffen als "Wassersauger" einen Ausgleich zu betonierten Flächen. Nur Mut.

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Noldi (20) 03.12.2017 09:15 Uhr

EINGEMEINDUNG!

Linz ist heute durch Eingemeindungen (Ebelsberg, Katzbach, Mönchgraben, St. Magdalena, Ufer, Pichling, Posch, Wambach) doppelt so groß wie früher. Ohne weitere Eingemeindungen von Leonding und Co. geht es nicht und zwar je früher desto besser. OÖ braucht endlich eine übergeordnete funktionierende Raumplanung mit integriertem Verkehrskonzept und dazu gehören nun einmal auch Eingemeindungen, Gemeindezusammenlegungen und Bezirkszusammenlegungen.

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susi14 (18) 02.12.2017 21:36 Uhr

Wenn es in Linz schon keine Stadtplanung gibt und sich die Stadt auch keiner unabhängigen Experten bedient, sollte man die Nachbarn, Anrainer und Bevölkerung demokratisch in der Stadtentwicklung mitentscheiden lassen. Die direkt Betroffenen haben meist ein gesundes Gespür, wie sich die nächste Umgebung gut weiterentwickeln lässt, und wie eben nicht. Damit die Herren Politiker nicht allein entscheiden müssen und sich nicht zu Dienern der Investoren degradieren lassen müssen.

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lndsmdk (2729) 02.12.2017 22:01 Uhr

Gemeinwohl müssen sie erst üben -> sie sagen-> was ist denn das überhaupt.

Bürgerbeteiligung -> wieso - sagen sie -> es gibt doch gute Gesetze ->
hast du nichts -> dann hast auch nichts zu sagen

Weiterentwickeln kann auch heißen -> tuts die Bausünden weg -> rückwärts wachsen -> die Stadt wieder grüner machen

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decordoba (1314) 02.12.2017 20:23 Uhr

Es gibt noch Flächen im Stadtgebiet von Linz, die nach den aktuellen Regeln als Bauland gewidmet werden können.

Weiters gibt es noch Flächen im Stadtgebiet von Linz, jedoch im Grüngürtel - von Magdalena zum Pöstlingberg - die als Wohnbaufläche umgewidmet werden können. Wenn sie nur wollen. Aber da sind die Sozen einigen Grundbesitzern neidig, dass sie damit viel Geld herausschlagen könnten. (*)

Selbst wenn Linz gar nicht wächst, können die Umland-Gemeinden weiteren Wohnbau vertragen. Die Leute wohnen dann eben in Traun, Leonding, Engerwitzdorf,... und sie fahren nach Linz in die Arbeit.

Ups - da habe ich vergessen, dass es manche Linzer gar nicht leiden können, wenn viele Arbeitswillige die Donau queren zwinkern

*) der Grüngürtel setzt sich halt in den Nachbargemeinden fort, dort ist ohnehin Wald der für den Wohnbau wenig passend ist.

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FreundlicherHinweis (4381) 02.12.2017 20:15 Uhr

Nachdem die Pendler, die in den OÖN ausschließlich aus dem oberen Mühlviertel kommen, abgefrühstückt sind, wird also das Wachstum der Stadt der nächste Teil der Anti-Linz Kampagne. Ob da Äpfel und Birnen vermischt, Wohnprojekte mit Wirtschaftszentren gleichgesetzt werden, ist völlig wurscht. Auch dass über Gentrifizierung die jammern, die sie selber verursachen und betreiben (Stichwort: grün schwarzes Bobo-Spekulationsparadies Alturfahr) sorgt für kein Stirnrunzeln. Erst recht hinterfragt das Landeshauptblatt nicht, ob es verkehrsmäßig und so so gescheit war, selber noch eine Mall und noch eine 800 Stellplätze Tiefgarage in die Innenstadt zu pflanzen. Wozu auch? Selber ist man ja immer undehlbar.

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bbw (1920) 02.12.2017 20:00 Uhr

Linz braucht nicht wachsen wozu?
Was ist mit den Wohnungen die von Spekulanten gekauft werden und absichtlich leer stehen?
Den vielen alten wunderschönen Häusern die dem Verfall preisgegeben werden?
Büroflächen stehen leer weil zu teuer?
MA kündigen reihenweise wegen der Verkehrslage?

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Freischuetz (731) 02.12.2017 19:38 Uhr

A so a gesudere hob i scho lang nimma g'hert oda g'lesn'n!
Wohnen ist im Kommen, Gasthäuser sind im Schwinden, der dörfliche Charakter, das Fischerdorf Alt Urfahr West schwindet, die Hochhäuser wachsen, Shopping Centers = Arkaden gibts bald an jeder Ecke, Nudel Trattorias geh'n unter, dafür gibts bald Steakhäuser allerorten, ich frag' mich, wer kann so viel Rindfleisch fressen,doch jeder sagt "ich hob das beste Steak - nur aus Argentinien oder Chile", der nächste "bei mir nur Beef made in Austria", in den Vinos t'schechern de Gest um die Wett, die Würscht'l Stand'n sperren zu und zu Advent fließt der Punch. Willkommen in den neuen Zeiten! Linz ist nicht länger mehr Provinz, die durchschnittlichen Nächtigungen steigen von 1,5 auf 2,0, des haßt, de Gest aus USA, Japan, Korea und aus "teutschen" Landen bleib länga. Sogar schwitzerisch hört man zuweilen. Oba wo bleibt mei Fischadörfl, wo da G'spritzte nu an Schülling funzg hot kost?
Schon mal in New York gewesen?

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supalinza (205) 02.12.2017 16:42 Uhr

solange man auf wertvollen, zugeschütteten hafenbecken lagerhallen hinbaut und überall supermärkte mit riesenparkplätzen - aktuell 4 riesige hofer und sparmärkte im 500m umkreis im hafen - hat linz ganz offensichtlich kein platzprobleme. stadtplanung no have

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FreundlicherHinweis (4381) 02.12.2017 19:56 Uhr

Der supere Linza kennt sich nicht aus - wie immer. Der Linzer Hafen ist ein Relikt aus der Frühzeit der Linzer Industrialisierung, als es den Voesthafen noch nicht gab. Spätestens als dieser gebaut wurde, war der Handelshafen also überdimensioniert. Und ist es mit der Zunahme der Containerschifffahrtt permanent weiter geworden. Man könnte noch viel mehr verlanden und hätte trotzdem genug Wasserzmschlagplatz übrig.

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FranziGut (87) 02.12.2017 17:13 Uhr

Dem kann man nur zustimmen. Warum nicht schon lange für die Märkte Parkflächen als Tiefgarage oder auf den Dächern der Märkte vorgeschrieben werden, ist nicht verständlich. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Grund und Boden ist nicht einmal ansatzweise zu erkennen.

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analysis (1562) 02.12.2017 16:40 Uhr

Mit an den Altbestand angepasster Geschoß- u. Grundflächen-Zahl, Begrenzung der Geschoße und Vorschriften für Dachform, Verglasung,… ist eine Rücksichtnahme möglich, aber damit würde der Profit von Verkäufern und Investoren sinken und die sind einflussreich.
Trotz Büro- u. Geschäftsflächen-Leerbestand wird weiter investiert.
Die Grundstückspreise in Linz und den Umlandgemeinden sind in den letzten 30 Jahren auf das 6-fache (>6%p.a) gestiegen.
Bereits jetzt ist ein großer Teil von Alt-Urfahr verschadelt und daher besteht Handlungsbedarf.
Ein mit Architekten besetzter "Gestaltungsbeirat" hat sich offensichtlich nicht bewährt oder ist doch sehr beeinflussbar.
Ein Großteil der gläsernen Quader, welchen auch Altbauten weichen müssen, sind nur im Sinne der Profitmaximierung und Selbstdarstellung (auch der Planer) zu erklären!
Nur beispielhaft sei das ehemalige Bürogebäude der Frank-Katreiner angeführt, dem derzeit ein Glaspalast aufgesetzt wird oder die Brückenkopf-Gebäude...

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NichtBlind (1089) 02.12.2017 15:19 Uhr

Linz sollte in die Tiefe wachsen.
Wenn alles unter der Erde ist dann kann man schöne Blumen ansetzen.

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susi14 (18) 02.12.2017 14:19 Uhr

Solange in Linz Supermärkte und Fachmarktzentren allein für Parkplätze Boden vergeuden ist der Argument des Wachstumsdrucks nicht zulässig. Linz braucht für sein Wachstum keine Hochhäuser sagt auch Stadtplaner Reinhard Seiß, Artikel v. 25.11 17 in den OÖ. Nachrichten.
Auch in Zeiten knapper Geldressourcen ist es unerlässlich, dass die besten Fachleute Stadtplanung betreiben und auch Ausschließungsgründe (-flächen) für Hochhäuser festlegen. Derzeit ist es möglich in kleinsten Baulücken Hochhäuser hineinzubauen und der Nachbarschaft wird es zugemutet hinter 75 m hohen Wänden (sogar direkt angebaut in der Kaarstraße) zu leben. Die zuständigen Politiker handeln verantwortungslos und zerstören erhaltungswürdiges Stadtbild.

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Motzi (2944) 02.12.2017 13:49 Uhr

Wird wohl wieder an der Zeit die Pläne für Großlinz aus der Versenkung zu holen.

Dann ist genug Platz zum Expandieren da.

Größer als Graz wäre der Großraum Linz ja.

Und zweitgrößte Stadt Österreichs hört sich ja auch nicht so schlecht an.

Aber die Umlandgemeinden werden Linz was pfeifen.

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weyermark (8749) 02.12.2017 14:05 Uhr

Kleinmünchen waren schon in den 1920 Jahren,
Urfahr glaubte auch schon, zu Linz zu gehören,
Steyregg als Stadt hat sich erfolgreich gewehrt,
Leonding hatte einen Fürsprecher,
für Asten war es noch zu früh,
Ansfelden hätte es als Nächte erwischt,
St. Florian war als Reichskonzerthalle in Planung,
so blieb Ebelsberg/ Pichling das einzige Opfer-
und obwohl von den Nazis in einer Nacht & Nebelaktion
unter Umgehung des letzten Bgm. Hauder zwangseinverleibt,
wurde der Akt nach dem Krieg nicht wieder gutgemacht.

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Schuno (1281) 02.12.2017 13:43 Uhr

Hoffentlich machen sich die Verantwortlichen auch darüber Gedanken,dass man auch im Bereich Öffis und im Bereich öffentlicher Verkehr etwas unternehmen muß wenn Linz so stark wächst.In Ebelsberg und Pichling kommt es jetzt schon häufig zu Staus.Wenn da die selben Leute "werken" die für den Abriss der Eisenbahnbrücke ohne geeigneten Ersatz verantwortlich sind dann gute Nacht

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atmos99 (857) 02.12.2017 12:42 Uhr

Lässt sich ganz einfach beheben, indem man die angrenzenden, nutznießenden Trittbrettfahrer wie Leonding, Pasching, Hörsching, ... annektiert 🤣

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jago (41378) 02.12.2017 13:14 Uhr

Ich schlage einen Umsatzsteuerzuschlag*) nach der Einwohnerzahl vor, der an den Bund geht und nicht vorsteuerberechtigt ist. Die anliegenden Nachbargemeinden werden zu 50% mitgezählt.

Linz schmarotzt ja ebenso von Hörsching usw. wie Hörsching usw. von Linz.

*)logarithmisch wäre ungerecht, da kämen die kleinen Gemeinden viel zu stark dran.

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naalso (1732) 02.12.2017 12:01 Uhr

Vielleicht helfen Hochhausbrücken (oder Brückenhochhäuser)?
Unten fließt (hoffentlich!) der Verkehr, und in den Etagen 2 - 299 wohnen die Leute.
Damit wäre Linz Vorreiter. Und kein Baum muss umgesagelt werden, die Grünflächen bleiben erhalten, und zu jeder Wohnung auf der Brücke gehört ein Parkplatz auf dem Balkon, erreichbar per Lift.

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jago (41378) 02.12.2017 13:08 Uhr

In Holland/Rotterdam ist das schon Tradition.

Linz ist nirgends ein Vorreiter; das meint Linz nur mit seinen Scheuklappen.

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naalso (1732) 02.12.2017 14:03 Uhr
jago (41378) 02.12.2017 11:32 Uhr

Die 4. Dimension ist: nicht wachsen, die Landflucht nicht mehr fördern!

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Objektiv (781) 02.12.2017 11:28 Uhr

Ein größeres Problem stellen die konzeptlosen Bebauungspläne am Land dar, die Viele in das Auto zwängen. Das Resultat sind tägliche Staus.

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jago (41378) 02.12.2017 11:36 Uhr

So viele Betriebe müssen ja nicht im Zentralraum sein.
So viele Ämter müssen ja nicht im Zentralraum sein.
So viele Mittelschulen müssen ja nicht im Zentralraum sein.
So viele Sozialeinrichtungen müssen ja nicht im Zentralraum sein.

Nur, weil sich die Manager und die leitenden Beamten nur als Pendler in der Stadt wohlfühlen.

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Objektiv (781) 02.12.2017 12:33 Uhr
jago (41378) 02.12.2017 13:23 Uhr

Im ländlichen Raum gibt es noch viel Raum für Besiedlung.

Die Zersiedelung, die den Wochenend-Städtern ins Auge sticht und den Straßen- und Rohrleitungsbauern ist viel kleiner als die Zersiedelung der städtischen Flächen, die als Doppelzersiedelung und -Versiegelung für die Wochenendler und Urlauber notwendig ist.

Wenn mehr gewerbliche Betriebe auf dem Land wären, dann wären viel weniger Wirtshäuser für die Städter notwendig, die 3/4 zugesperrt sind.

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Objektiv (781) 02.12.2017 14:02 Uhr

Wochenendependler gibt's doch kaum mehr, heute wird jeden Tag hin und her gefahren

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weyermark (8749) 02.12.2017 11:18 Uhr

Linz hat ebenso wenig einen zukunftsweisenden Bebauungsplan,
wie es ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept hat.
Wobei Bebauung und Infrastruktur ohnehin ein Paket sein sollten!
Man darf schon auf die Verkehrslösung
bei den Kasernen- und Sommergründen gespannt sein,
sowie auf die Verlängerung der Straßenbahn bis zum Pichlingsee
(immerhin wurde ja der Bahnhof Pichling unsinniger Weise
dort hin verlegt),
auf die Verwirklichung der seit 40 Jahren diskutierten
2. Schienenachse, und natürlich den Wiederaufbau
der voreilig abgerissenen Eisenbahnbrücke.
So wird halt da wie dort gewurschtelt
und von der Hand in den Mund gelebt.
In einer 1939 errichteten Siedlungsanlage hat es in den letzten
Jahrzehnten 5 ! verschiedene Bebauungspläne gegeben;
vom anfänglichen Ensembleschutz mit hohen Strafen schon für das Entfernen von Fenstersprossen, bis hin zur einstöckigen Verbauung inmitten der Reihenhausanlage
+ 6 m Anbauerweiterung + 4 m Wintergarten.
Das ist eben: dumm, deppat, linzerisch!

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oberoesi (852) 02.12.2017 10:51 Uhr

Je mehr Einwohner eine (Stadt-)Gemeinde hat, umso mehr Geld gibt's durch den Finanzausgleich. Das ist das eine.
Das andere ist, dass dadurch eine kommunale Wettbewerbssituation entsteht, die ich in Frage stelle. Es gibt genug als Wohngebiet beliebte Umlandgemeinden von Linz, mit denen man wesentlich mehr Kooperationen anstreben könnte ... Aber so etwas ist im Konkurrenzkampf-Denken nicht drin.
Anstatt die Gesamtheit der Landes-Infrastruktur zu sehen, wird viel zu oft kurzsichtig nur an den eigenen Kirchturm gedacht. In diesem Fall wäre allerdings das "Land Oberösterreich" gefordert, strukturelle Änderungen zu kreieren, die sich nicht auf Ballungszentren konzentrieren und weit darüber hinausgehen, bloß Glasfaserkabel zu verlegen.
Und was immer noch möglich ist, sind Gemeindefusionen, z. B. Linz mit Leonding, Pasching, Traun. Dann entsteht eben eine neue Großstadt - falls das so gewollt sein sollte.

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aufrecht1962 (417) 02.12.2017 10:50 Uhr

Wo kein Platz, da kein Neubau, wo nicht genug Grünflächen und nicht genügend Straßen ebenso kein Neubau - darum ist jedes Waschtum für Linz Schwachsinn!
Oder will man im Stau ersticken, will man die letzen Grünflächen verbauen?
Das Land verliert an Bewohnern, die Stadt wird zugepflastert, das kann keine Zukunft haben!

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reibungslos (7207) 02.12.2017 10:16 Uhr

Und wieder einmal wird in Linz ein vermeintlich neues Problem gewälzt, dass anderswo schon seit Jahrzehnten existiert und wofür dort auch Lösungen gibt.

Z.B. einmal in Zürich nachfragen.

Natürlich sind das oft Lösungen, die nicht allen gefallen. Doch angesichts einer vorherrschenden Markt-Ideologie, welche die Besitzenden grundsätzlich bevorzugt, kann es keine Lösungen geben, welche eine Stadtidylle herbeizaubern.

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reibungslos (7207) 02.12.2017 10:17 Uhr
vjeverica (2631) 02.12.2017 10:55 Uhr

Zürich, was haben die gemacht? Können Sie eine Info dazu anbieten?
Danke im Voraus

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Klettermaxe (3188) 02.12.2017 09:58 Uhr

Ein klarer Appell an Hochhäuser.
Oder sagt man Kampagne dazu?

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rowado (176) 02.12.2017 09:55 Uhr

Flächen gebe es genug die man in Linz noch sinnvoll verbauen könnte, ohne Hochhauswahn. Leistbar ist es nicht mehr, das zeigt auch die Neubau Preise der Projekte die gerade verwirklicht worden sind. Da stehen zwei ÖBB Areale zur Verfügung, Baulücken in diversen Straßen und hunderte Dachböden!

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kleinerdrache (7002) 02.12.2017 09:31 Uhr

Wie sieht es eigentlich mit "Leerstand von Wohnungen" in Linz aus?

Da gab es doch eine Anfrage im Gemeinderat.
Gibt es eine Erkenntnis daraus?

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Klettermaxe (3188) 02.12.2017 11:49 Uhr
kleinerdrache (7002) 02.12.2017 12:44 Uhr

Wieso?
Vermieter (Eigentümer) sollten doch selbstverständlich daran interessiert sein, ihre Objekte mit Ertrag zu bewirtschaften.

Einzig bei den "Altmietverträgen" orte ich handlungsbedarf.

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gebirge (124) 02.12.2017 09:20 Uhr

... es sind wir " Menschen " die es zulassen!!! Man bräuchte viel mehr " Mitspracherecht!!!

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schreiberin (24) 02.12.2017 09:30 Uhr

Die Möglichkeit für Mitsprache gibt es! Hier unterschreiben! http://www.zukunft-klostergarten.at/

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vjeverica (2631) 02.12.2017 10:54 Uhr

danke schön, habe sofort unterschrieben, nachdem ich es durchgelesen hatte.
Hatte vorher nichts von der US-Aktion gehört.
lg
vjev

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herst (9572) 02.12.2017 11:34 Uhr

Hatte vorher noch nichts von der US-Aktion gehört.

Ich auch nicht. Was hat denn der Trump leicht schon wieder vor?
😨😆

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mcgyver (211) 02.12.2017 09:17 Uhr

Alle Immobilien die nicht bewohnt sind ganz stark besteuern.
Wo keiner wohnt mit Hauptwohsitz richtig dickes Geld verlangen.
Dann wird sehr viel Wohnraum frei.

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meisteral (4545) 02.12.2017 16:24 Uhr

Wenn Marxisten ein Problem lösen wollen, dann reißen sie ob ihrer Scheuklappenideologie im Schnitt 15 neue Probleme damit auf....

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Aubergineur (462) 02.12.2017 10:15 Uhr

Die Grundbedürfnisse von Menschen, Wohnen und Lebensmittel eignen sich ideal für Gewinne durch Spekulation, Preisanstiege durch Verknappung.
Im Neusprech heißt das dann die Gesetze des Marktes zulassen.

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weinberg93 (5854) 02.12.2017 09:45 Uhr

mcgyver
“Wo keiner wohnt mit Hauptwohnsitz ...“
Nicht durchdacht, da darf man ja auch nicht an Studenten vermieten!
Das viele Studenten ihren Hauptwohnsitz behalten wollen und auch dürfen finde ich berechtigt.

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alleswisser (8119) 02.12.2017 09:34 Uhr

Da werden sich aber zum Beispiel Studenten oder Wochenpendler sehr freuen.

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observer (12769) 02.12.2017 08:59 Uhr

Es gibt Grenzen des Wachstums. Das gilt auch für Städte. Im umland von Linz ist noch genug Platz und es ist auch nicht gut, wenn der ländliche Raum laufend an Bevölkerung verliert, weil immer mehr nach Linz ziehen. Klarerweise muss man aber da auch Massnahmen setzen , die den ländlichen Raum stützen und es möglich machen, dort auch im Alter zu leben. Dazu gehören funktioniernde und nich ausgedünnte öffentliche Verkehrsverbindungen und eine entsprechende Infrastruktur mit Ärzten,Apotheken Lebensmittelhändlern etc. So bleiben beide lebenswert, der Zentralraum und die Landgemeinden. Und wichtig ist die Lebensqualität in beiden. Ich bin nicht daran interessiert, dass Linz ein gesichtloser Betonkoloss wird und der Grüngürtel systematisch verbaut wird, weil sich das manche PoltikerInnen (besonders wohl einer) so vorstellen - aus monetären Gründen. Was bereits in letzter Zeit z.B. am Pöstlingberg passiert ist, das ist eine ganz üble Entwicklung und sichtbar beim Rauffahren mit der Bahn.

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hain (41) 02.12.2017 08:42 Uhr

Und der „Lux-Tower“? Hineingequetscht in eine winzige Baulücke wächst er bedrohlich in die Höhe.
Die entstehenden Wohnungen werden für Durchschnittsverdiener, bzw. Jungfamilien wohl nicht leistbar sein.

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kleinerdrache (7002) 02.12.2017 08:09 Uhr

Wie war das dann 1971?
1971 erreichte Linz den bisherigen Höchststand von 204.889 Einwohnern.

Seither wurde doch ausreichend "verbetoniert".

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mitreden (19423) 02.12.2017 08:32 Uhr

wo gabs 1971 über 204tsd einwohner in Linz? Bitte um Angabe der Quelle. Soweit ich mich erinnere, waren es weniger als 190tsd.
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Auf der anderen Seite, es stehen geug Wohnungen leer, die nur der Spekulationsgier von Inverstoren oder Mietwucherer dienen.
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und um noch mehr "verbetonoieren" entgegezuwirken, kann Linz nur mehr in der Höhe wachsen. Also her mit den Hochhäusern!

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xolarantum (1216) 02.12.2017 07:57 Uhr

wurscht um was es im leben geht, JEDER verlust/JEDE veränderung macht menschen konfus, unsicher, ängstlich, manchmal krank,
doch nicht umsonst heißt`s: zeit heilt wunden, der mensch ist eben ein gewohnheitstier, emotional, langsam kommt dann doch der verstand !

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Libertine (739) 02.12.2017 07:49 Uhr

Wohin soll Linz wachsen? Am leichtesten ginge es in die Höhe, was aber schwierig ist, weil jedwedes Projekt, welches höher als ein Maulwurfshügel ist, von irgendeinem Anreiner bekämpft wird. Dabei meine ich keine exaltiert hohen Bauten. Sollte man eine zu bebauende Fläche haben, in der Art der ehemaligen Ebelsberger Kaserne, könnte man bei gehörigem Abstand zwischen den Einheiten ruhig mal etwas mutiger sein in der Höhenausdehnung. In ein klein strukturiertes Gebiet a la Urfahr passt es meiner Meinung nach nicht. Man hat ja auch bei der grünen Mitte keinen Mut bewiesen, abgesehen davon dass man sie, auch balkonseitig, an die Westbahnstrecke gebaut hat. Ich "durfte" mal ein Jahr, im 4. Stock an einer Eisenbahnlinie leben, da ist Straßenlärm wesentlich einfacher zu ertragen.

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vjeverica (2631) 02.12.2017 10:58 Uhr

"Grüne Mitte" bei der Lastenstraße. Häuser schauen ja schön aus, z.T. mit Balkon-Gärtchen, aber ... Extrem knapp verbaut, als wollte man ein neues Harter Plateau schaffen (falls sich noch jem.daran erinnern kann, ist ja schon lange weg gesprengt worden)

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Libertine (739) 02.12.2017 07:53 Uhr
Inmediasres (668) 02.12.2017 07:35 Uhr

Alturfahr hätte man vor Jahren schon schützen müssen mit einer Bausperre. Aber da diverse Politikerfreunde ein hübsches Anwesen oder Luxuswohnungen an der Donau wollten, ließ man alles zu. Bald wird der Charakter des Fischerdorfes verschwunden sein. Danke an die Roten, dass sie Linz systematisch zerstören! Geschmack und historisches Verständnis sind wohl mit linker Ideologie nicht vereinbar.

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vjeverica (2631) 02.12.2017 10:59 Uhr

die Roten schaffen das schon lange nicht mehr alleine. Die brauchen überall die anderen Parteien, oder zumind.eine, um wieder ein Stück mehr zu zerstören ;o)
Absolute war mal.

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herst (9572) 02.12.2017 06:59 Uhr

Wohin soll Linz noch wachsen?

Donau umleiten, oder zuschütten und verrohren, damit wäre auch das Brückenproblem gelöst...

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mercedescabrio (4379) 02.12.2017 06:07 Uhr

zwischen Donau und tschechischer grenze platz genug.

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MitDenk (12313) 02.12.2017 18:13 Uhr

Für viele weitere Pendler...
Dann schon lieber südlich der Donau.
Linzer Stadtgrenzen gibt's für dich nicht?
Mehr wäre auch lieber, wenn man die Umlandgemeinden eingemeinden könnte. Das wäre manchmal ehrlicher.

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alleswisser (8119) 02.12.2017 00:19 Uhr

Gut, dass es jetzt einen neuen (naja, eigentlich schon seit 2 Jahren gut bezahlten) Stadtrat von der ewig kritisierenden, weil selber superperfekten Bessermacherpartei gibt. Da ist endlich Schluss mit den das Volk verstörenden Wahnsinnsprojekten, die jedes Milchmädchen am verrauchten Wirtshaustisch mit normalem Hausverstand weit besser planen würde.

Oder...?

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alleswisser (8119) 02.12.2017 00:20 Uhr

...Planungsstadtrat...

(ich ergänze es, auch wenn mir das Wort "Planung" in dem personellen Zusammenhang etwas schwer in die Tastatur reinfließt)

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