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Oberösterreich

Öffentliche Gelder für rechte Medien?

LINZ. Das mehrmals vom Presserat verurteilte Online-Portal "Wochenblick" und das vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestufte Magazin "Info-Direkt" sollen mit öffentlichen Geldern in Form von Inseraten unterstützt worden sein.

Artikelbilder nachrichten.at/apa 14. April 2018 - 16:25 Uhr

(Symbolbild) Bild: colourbox.de

alleswisser (8083) 16.04.2018 10:57 Uhr

Die LinzAG sollte nicht bloß schnellstens ihre Inseratenpraxis überdenken, sondern auch aufklären, wer und warum soviel Geld für ein recht extremes Medium ausgegeben hat.

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weyermark (8729) 15.04.2018 13:55 Uhr

Man könnte den Eindruck gewinnen,
das DÖW hätte in Österreich Behördencharakter-
oder ist vielleicht eh so ?
oder ist es ein Nachfolgeverein der Inquisition ?

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2good4U (8364) 15.04.2018 11:06 Uhr

Natürlich ist es bedenklich wenn sich Sponsoren anonym in Medien einkaufen um dort dann nach ihren Wünschen schreiben zu lassen, und die Tatsache dass diese Medien bereits "amtsbekannt" sind macht die Sache nicht besser.
Man sollte aber nicht so blauäugig sein und glauben dass dies bei anderen Medien nicht passiert.
Man bedenke z.B. die zahlreichen Presseaussendungen der WKO die hier eins zu eins als Fakt abgedruckt wurden ohne jegliche Recherche.
Vielleicht hatten Medien früher mal den Zweck die Menschen zu informieren, heute haben sie (zumindest zu einem viel zu großen Teil,) die "Aufgabe" Meinungen zu bilden.
Das wir von Politikern genutzt, von Unternehmen und von jedem anderen der es sich leisten kann sein Image aufzupolieren.
Auch vor der Einführung neuer Gesetze und Steuern wird zum einen die Stimmung in der Bevölkerung erkundet und zum anderen aktiv Meinungsbildung betrieben. Erst wenn man dann eine Mehrheit hinter sich hat bringt man den Gesetzesentwurf ins Rollen (Beispiel

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