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Oberösterreich

Missbrauch in der Kirche: "Mir fehlten die Worte"

LINZ, WIEN. 1550 Fälle von sexuellem Missbrauch und Gewalt hat die katholische Kirche Österreichs in den vergangenen sechs Jahren anerkannt.

Artikelbilder Herbert Schorn 09. März 2016 - 00:04 Uhr
Missbrauch in der Kirche: "Mir fehlten die Worte"

Klasnic mit Bischof Manfred Scheuer bei der Bischofskonferenz in Linz. Bild: Weihbold

von tacitus (4434) · 19.03.2016 09:30 Uhr

natürlich hat es keine Einmischungen des Kardinals gegeben, nach aussen! der hat schon so ein Lamm ausgesucht, das sich willig gängeln lässt!im Hintergrund hat der Klerus entschieden, wer ein Opfer war und wie schäbig es entschädigt werden sollte !Wie sollte ein Schönborn objektiv sein, er war der erste und lautstärkste Verteidiger vom Groer.
Ich weiß es von mir selber, wie schnell ich abgefertigt wurde. Gegen die Klasnic Kommission gab es keine Möglichkeit zu beeinspruchen.

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von Guentherra (65) · 09.03.2016 17:46 Uhr

Einer der größten Verbrechervereine der letzten 2000 Jahre!

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von mynachrichten1 (9630) · 18.03.2016 13:53 Uhr

man kann aus gewaltigen Einzel Versagen an bestimmten Stellen damals noch lange nicht ableiten, das nicht viel Gutes in der Welt durch richtig verstandenes Christentum passiert, bzw. erzeugt und inszeniert wird.

Es ist halt bei vielen Organisationen ein Problem, wenn die Transparenz fehlt, das nicht manchmal krankeste Fehlentwicklungen punktuelle - manchmal auch generell, passieren.

Ja Vertrauen ist gut, aber jede Kontrolle ist besser.

Aber insgesamt ist meiner Ansicht nach gerade in einer fortschreitenden Islamisierung in Europa, das Christentum notwendiger den je geworden.

Auch die Tatsache einer immer mehr einseitige materiellen Durchdringung des Lebens steht damit ein Angebot eines erfüllteren Lebens, wenn man so will, gegenüber.

Und eines muss man schon sagen, die Wohlstand im Christentum an sich, ist ja bedeutend größer als in Ländern des Islam.

Das Christentum ist bis zu einem guten Teil schon sehr aufgeklärt und war auch ein Hort weltlicher Bildung f VIELE

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