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Oberösterreich

Linzer Vize-Stadtchef durfte Offizier werden

LINZ. Vor zehn Jahren hatte das Bundesheer dem damaligen Zeitsoldaten Detlef Wimmer nicht erlaubt, Berufsoffizier zu werden. Mittlerweile ist Wimmer nicht nur Chef der Linzer FPÖ und Vizebürgermeister, sondern doch auch Offizier (Leutnant) des Bundesheeres.

Kontakte von Wimmer zu rechtsextremen Personen (Exponenten des "Bunds freier Jugend") hätten seinerzeit dagegen gesprochen, dass Wimmer Berufsoffizier wird. Von Wimmer würde eine Gefahr für die militärische Sicherheit ausgehen, so das Abwehramt damals. Dass der mittlerweile 33-jährige Wimmer nun doch Leutnant ist, liegt auch daran, dass er nicht Berufssoldat, sondern Milizoffizier geworden ist.

Mittlerweile hat Wimmer, der Mitglied der deutschnationalen Burschenschaft Arminia Czernowitz in Linz ist, an mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen an der Theresianischen Militärakademie des Bundesheeres teilgenommen. Fragen, wie sich das mit seiner Tätigkeit als hauptberuflicher Politiker vereinbaren lasse, beantwortete Wimmer mit dem Hinweis, dass er die Linzer Amtsgeschäfte dann eben am Abend erledigt habe. Andere Kameraden an der Militärakademie seien in diesen Stunden "auf ein Bier gegangen", so Wimmer.

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Artikel 13. November 2017 - 00:04 Uhr
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