Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 08:12 Uhr

Linz: 0°C Ort wählen »
 
Mittwoch, 13. Dezember 2017, 08:12 Uhr mehr Wetter »
Oberösterreich

Jugendliche bedrohten Schaffner mit dem Umbringen

NETTINGSDORF. Fünf junge Asylwerber aus Afghanistan haben am Sonntag in einem Zug zwischen Kremsmünster und Kematen an der Krems einen ÖBB-Mitarbeiter bedroht.

Zug Bahnhof

(Symbolfoto) Bild: Weihbold

Vier Jugendliche aus Wien - 15, 16, 17 und 18 Jahre alt - und ein 13-Jähriger aus Unteraichwald in Kärnten waren gegen 17 Uhr mit dem Zug unterwegs. Bei einer Fahrscheinkontrolle gingen die fünf Burschen auf den Schaffner los und bedrohten ihn mit dem Umbringen. Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass der 13-Jährige aus seinem Quartier in Kärnten verschwunden und als abgängig gemeldet war. Er wurde vorübergehend in einem Quartier für minderjährige Flüchtlinge in Linz untergebracht.

Die anderen vier Asylwerber fuhren um 19:10 Uhr mit dem Zug Richtung Linz weiter und bedrohten erneut eine ÖBB-Mitarbeiterin. Am Bahnhof Nettingsdorf sprangen die Asylwerber aus dem Zug und flüchteten. Sie werden der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.

 

 

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at 26. Dezember 2016 - 07:55 Uhr
Weitere Themen

Soll Rauchen in Lokalen wirklich erlaubt bleiben?

Die künftige Regierung will das für 2018 geplante Rauchverbot in der Gastronomie kippen.

Sebastian fliegen die Kinderherzen zu

Der 21-jährige Sebastian Diermayr aus Ried/Innkreis ist Oberösterreichs „Zivildiener des Jahres“.

"Bayern-Wolf" riss auch in Kirchberg drei Schafe, bevor er nach Bad Kreuzen zog

KIRCHBERG/DONAU. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass jener Wolf, der in Bad Kreuzen Ende November gesichtet ...

Schlecker-Pleite: Zivilprozess in Linz um 20 Millionen Euro

LINZ. Im Landesgericht Linz hat am Dienstag der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des ...

Betrunkener Ried-Fan attackierte in Linz Polizistin: Bedingte Haft

LINZ. Nach dem Fußballspiel zwischen Blau-Weiß und SV Ried heuer im August kam es zu Ausschreitungen, die ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!