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Oberösterreich

Jäger schoss auf dem Traunuferradweg auf einen Hund

TRAUN. Diesen Spaziergang wird Alexander H. wohl sein Leben lang nicht mehr vergessen. Als er mit dem Hund seiner Lebensgefährtin auf dem Traunuferweg Gassi ging, schoss ein Jäger auf den Neufundländermischling und verletzte ihn schwer. Der Schütze hatte den Vierbeiner wahrscheinlich mit einem Wildtier verwechselt.

111 Kommentare Christopher Buzas 14. November 2013 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von sachenmacher (9) · 19.11.2013 23:23 Uhr
Warum oana a Jaga wird:

Waunn er für d´Feiawehr z´laungsaum und für d´Musi z´deppat is, owa trotzdem gaunz gern sauft...

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von sokrates45 (127) · 17.11.2013 14:07 Uhr
warum die gehobene Jägerschaft so gerne in Russ-

land jagen geht, viell. kauft man sich neben dem Wild, noch ein paar Jungfrauen.....

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von Ameise (45756) · 17.11.2013 14:26 Uhr
sokrates45
von strasi (3176) · 14.11.2013 19:51 Uhr
Jäger

und Jägerlatein, als solches kommt mir die Behauptung dieses
Mannes vor der Hund mit Wild verwechselt haben will.
Sich nachher für diese Untat zu entschuldigen hilft weder
der Besitzerin und schon gar nicht dem Tier.
Wer entweder blindwütig schießt oder so blind ist, das
er Wild von einem Hund nicht unterscheiden kann, gehört nicht auf die Pirsch.
Konsequenz: Jagdschein (am besten samt Büchse) abgeben,
Schadenersatz leisten.

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von Ameise (45756) · 14.11.2013 18:04 Uhr
Ein lediglich durchschnittlicher Jäger...
von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 16:46 Uhr
Leutln

Ziagts zum Spazierengehen im Herbst nix an, wo Rebook draufsteht

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von Gedankenfreund (2) · 14.11.2013 16:41 Uhr
Es werden jährlich ca. 4000 Hunde und 40000 Katzen

in Österreich von Jägern erschossen. Genaue Zahlen gibt es nicht, weil es für Haustierabschüsse keine Meldepflicht gibt. Da das Töten von Katzen und Hunden durch Jäger in der breiten Bevölkerung auf Ablehnung stößt, werden die Vierbeiner oftmals am Straßenrand „entsorgt“ und sogar noch einmal überfahren, um einen Unfalltod vorzutäuschen. Begründet werden diese grausamen Taten dadurch, dass die Tiere jagdbares Wild reißen könnten. Der Abschuss von Haustieren ist in Österreich legal und darf bei „wildernden“ Tieren angewendet werden. Als „wilderndes“ Tier gilt schon ein Haustier dass sich 300m vom nächsten Haus entfernt befindet. Welches Leid und Trauer sie damit bei den betroffenen Menschen auslösen ist den Jägern herzlich egal. Trotz der vielen dokumentieren Fälle bleiben Jäger in der Regel strafrechtlich ohne Konsequenzen. Jagdunfälle müssen stärker bestraft werden, das Tragen von Waffen in der Freizeit/Öffentlichkeit – und daher konsequenterweise die Jagd – müssen verboten werden!

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von derhengst_reloaded (583) · 14.11.2013 19:09 Uhr
soooo deppert koennen die jaga net sein ...!

des kann i net glauben!

die zahlen, speziell die der ermordeten hunde, sind zu hoch!

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von Floko1982 (2324) · 14.11.2013 17:06 Uhr
, ......

könntest du bitte eine Angaben mit einem link oder dergleiche belegen, .... die von dir angeführten Zahlen kommen mir nämlich sehr hoch vor, ...

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von Gedankenfreund (2) · 15.11.2013 09:26 Uhr
das sind natürlich nur Schätzungen

,da wie gesagt, die Jäger keine Meldepflicht haben

http://www.tierschutzverein.at/wir-kaempfen-fuer-tiere/jagd/haustierabschuss

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von pepiboeck (2246) · 14.11.2013 14:41 Uhr
namenlos

" ein Jäger" das ist keine Berichterstattung,

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von Verus (7398) · 14.11.2013 16:49 Uhr
Sepp, Hauns, Fraunz oder Koarl
von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 16:39 Uhr
In welcher Zeit lebst du?
von musiker (4100) · 14.11.2013 13:35 Uhr
nicht vermehren.....

So einem (Un)Jäger gehört das Zumpferl weggeschossen damit er sich nicht vermehren kann!

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von Ameise (45756) · 17.11.2013 14:23 Uhr
Hab dem musiker-
von Salzkammergut (3276) · 14.11.2013 13:30 Uhr
Richtiger Jäger

Was für ein "Jäger" soll das sein. So ein Rotgesichtiger mit geschwollener Nase nur weil er halt zwei Bäume hat und beim richtigen Bund eingeschrieben ist. Da gehört einmal aufgeräumt von der Jagd bis zum Waffenbesitz incl Psychodoktor - jeder andere wird schikaniert bis zum Sankt Nimmerleinstag und solche Individuen haben Narrenfreiheit. Weidmanns Heil aus der richtigen Jagd vom Gebirge mit Hege und allem Drum und Dran und keine Katzentöter, weiters mit paar hundert Tausend Euro Pacht und angestellte hauptberufliche Jäger.

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von Floko1982 (2324) · 14.11.2013 12:57 Uhr
, ......

Mans soll ja nicht alle in einen Topf werfen, aber irgendwie scheinen gewisse Tatigkeiten, besonders verbunden mit einer Waffe, mehr Narrische anzuziehen als üblich

Jägerschaft, Polizei, Bundesheer, .....

Wünsche dem Hund eine rasche Genesung und hoffe, dass der Jäger von sich aus bereit ist, seinen Jagdschein und seine Waffen abzugeben, ....

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von peas (3126) · 14.11.2013 13:13 Uhr
Das wird nie passieren

da müssten schon einige Luchs und Rotmilane etc. auf der Liste stehen, ein Neufundländer-Eintrag reicht da nicht aus.

Man fragt sich wie viele Wildkatzen schon als Nachbars Mutzi ein Ende gefunden haben, kein Wunder das sich keine (mehr) finden lassen. Aber ich will kein weiteres Thema beginnen.

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von ingeoma (3546) · 14.11.2013 12:34 Uhr
war der Hund an der Leine?

nur so eine Frage. Auf Spazierwegen, Kinderspielplätzen usw. herrscht, soviel ich weiss, Leinenpflicht, wenn nicht ausdrücklich als Freilauffläche für Hunde gekennzeichnet.

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von mynachrichten1 (10301) · 14.11.2013 15:33 Uhr
Lade alle Jäger auf die Toskana Halbinsel Gmunden

ein, dort können Sie jeden Tag um 8 Uhr eine regelrechte Hundetreibjagd veranstalten.

Jedenfalls sollte man dort auf Kleinkinder aufpassen, dass sie nicht von einer freilaufenden Hundemeute als Jagdbeute gesehen werden.

Wobei ich zugeben muss, dass wenn dort die Jäger wirklich kämen, die Gefahr erst recht von diesen "Spezialisten" gegeben wäre und sicher weniger von den freilaufenden Hunden ausginge.

Irgendwo müssen sich die Hunde ja austoben dürfen und nun mal Gassi gehen, sonst gibt es ja doch nicht so viele Möglichkeiten.

Aber wenn schon eine Leinenpflicht und zum Beispiel ein Badeverbot?, dann sollte es die Polizei genauso ernst nehmen wie bei Parkregelungen in der Stadt.

Natürlich legen sich da viele auch mit Besseren an, und das wurde mir schon öfter bestätigt ist in so einem Bezirk halt meist Sisyphusarbeit....

Aber dass das die Polizei nicht weiß, dass erzähle man nicht mir, sondern meiner Großmutter, aber erst nachdem sie gestorben ist.
Diese Bürgemeisterleibgarde...

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von unbekannt (504) · 14.11.2013 12:57 Uhr
Kein Freischein

Nur weil ein Hund nicht angeleint ist, bedeutet das noch lange nicht, dass er zum Abschuss freigegeben ist! Nicht jeder Hund wildert und erlegt irgendwelche Rehe - was ja nicht für die Jägerschaft gilt! Das Verhalten des Jägers war sowohl gefährlich, verantwortungslos als auch sinnlos und kann durch nichts gerechtfertigt werden. Schöner Hund

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von unbekannt (354) · 14.11.2013 13:17 Uhr
von linz

gebe ihnen vollkommen recht.

viele, viele jäger sind einfach nur charakterlos und schweine.

die knallen auf alles was sich bewegt.

wir hatten bei unserem wochenendhaus auch mal so einen, erst nachdem etlich jugendliche aus dem dorf, ihm saftige watschen angedroht haben, ist wieder ruhe.

der hat ganz bewußt auf die tiere geschossen, auch in die gärten der leute.

jagdschein für immer nehmen und die ganzen tierarztkosten ersetzen lassen ist ja noch das mindeste.

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von Verus (7398) · 14.11.2013 13:15 Uhr
Linz1001, grundsätzlich richtig,

nur bedeutet Wildern nicht nur Rehe reissen.

Es reicht, wenn ein Haustier an der Brutröhre eines Eisvogels herumbuddelt oder sonstigen Schaden bei (meistens aus gutem Grund geschützten) Tierarten anrichtet.

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von phoenix2134 (8746) · 14.11.2013 13:26 Uhr
brutröhre...is guat....mein gscheiterl....
von derhengst_reloaded (583) · 14.11.2013 18:46 Uhr
phoenixx1234 ...... seit dem der arbeitsscheue

zochl aus eferding wieder mitpostet , nehmen die sinnlosposts wieder enooooorm zu !

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 16:42 Uhr
Verwechselst da eh nixx?
von Verus (7398) · 14.11.2013 12:35 Uhr
Lies den Artikel
von Easy1234 (137) · 14.11.2013 12:03 Uhr
....Verwechslung....
von Easy1234 (137) · 14.11.2013 12:11 Uhr
...Verwechslung...

Ich denke hier wurde ein Exempel statuiert. Dem Jäger war sehr wohl bewußt das es sich dort um ein Naherholungsgebiet handelt und ihm die Menschen mit Hunden dort einfach auf den Geist gehen. Einen Neufundländer verwechselt mit was? Einem Braunbären? Das wird in Österreich so lange weiter gehen bis es einen schwer verletzten oder toten Menschen gibt.
Einem Teil der Jägerschaft mag es passen oder nicht, wir leben im Jahre 2013 und das Freizeitverhalten der Menschen hat sich in den letzten 30 Jahren verändert. Das Naherholungsgebiet dort gehört NICHT der Jägern, es gehört auch NICHT den Hundebesitzern, es gehört auch NICHT den Joggern, es gehört NICHT der Fischern, es gehört der Allgemeinheit.....

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von Verus (7398) · 14.11.2013 12:35 Uhr
Leicht möglich

Es scheint irgendwie in der österreichischen Seele zu liegen, dem Parkplatzbesetzer die Reifen aufzuschlitzen, den Schnellfahrer durch übertrieben langsames Linksfahren auszubremsen, dem Sonnenbadenden möglichst Schatten zu spendieren, spielenden und glücklichen Kindern die Rasenfläche zu verbieten, dem Erfolgreichen den Misserfolg zu vergönnen, ...

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von erichg (8) · 14.11.2013 11:30 Uhr
Gerechtigkeit

In Ansfeden war auch jahrelang ein schießwütiger Psycho unterwegs und hat Hunde abgeknallt - ...nie bestraft dafür ...Freunderwirtschaft !!!
Aber jedem so,wie er es verdient.
Mittlerwile hat er für seine Taten die irdische Strafe bekommen :
Er sitzt im Rollstuhl und ist ein Pflegefall - und kann gottsei dank - ausser seinem Pfleger zu schikanieren - nichts mehr erschiessen.

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von erichg (8) · 14.11.2013 11:12 Uhr
Psycho

Ich wäre der Redaktion dankbar,wenn sie uns über die Maßnahme der Justiz am laufenden hält.
Wenn es überhaupt eine Strafe für den "Jäger" gibt.

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von Verus (7398) · 14.11.2013 12:51 Uhr
Ob es überhaupt bis zur Justiz
von unbestechlicher (8) · 14.11.2013 11:01 Uhr
Vollkommen zwecklos

Der Jäger wird ein geringes Bußgeld bekommen und munter weiterjagen. Mit etwas Glück erschießt er niemand. Diese Dreckspatzen genießen doch jeglichen Schutz durch ein durch und durch korruptes System. Die Justiz ist nicht mehr in der Lage ist solche Hobbykiller aus dem Verkehr zu ziehen oder will es auch garnicht. Darüber muss sich jeder im Klaren sein der sich in den Wald wagt. Es wird Zeit das sich die Menschen endlich wehren. In welchem zivilisierten Land ist es möglich das Gestörte mit Waffen herumlaufen und auf alles schießen was nur halbwegs nach Tier aussieht? In den USa vielleicht, allerdings darf dort jeder Waffen kaufen und zurückschießen. Wäre das hier auch so könnten sich dieses Pack warm anziehen. Soviele kugelsichere Westen bekämen sie überhaupt nicht übergezogen.

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von contra (825) · 14.11.2013 10:09 Uhr
Schwer bewaffnet

Da treiben sich offenbar schwer bewaffnete Leute herum, die offensichtlich einen Hund nicht von einem Hirsch unterscheiden können und ballern auf alles was sich bewegt? Und das in unmittelbarer Nähe eines Menschen! Geht`s noch?

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von ElimGarak (4721) · 14.11.2013 09:45 Uhr
Monty python

hat manche Jäger sehr treffend portraitiert grinsen
http://www.youtube.com/watch?v=flj3SvahA3I

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von phoenix2134 (8746) · 14.11.2013 09:44 Uhr
was ist, wenn man hinter einem gebüsch, pipi

machen muss, knallt mich dann der jaga auch ab, weil er mich mit einem Wildschwein verwechselt hat ???? zwinkern

und Tarnfarben in grün, braun und schlamm, sind gar ned gut im wald....

aber auch grelle Signal-farben laden die jaga zum schiessen ein, weil´s so schön leuchten und niemals, niemals sollte man ein t-shirt mit Zielscheibe im wald, tragen.... zwinkern

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 09:55 Uhr
Und keine rebok
von kuhhirt (7327) · 14.11.2013 09:53 Uhr
Wildschwein - treffende "Personen"beschreibung
von phoenix2134 (8746) · 14.11.2013 10:01 Uhr
hiatabua, bei dir möchte ich auch a jagerin sein..

ein paar schrottkugeln, in dein Hinterteil, das wär schon a Gaudi.....

denn du bist mit Sicherheit ein wilder Eber, da käme ich sogar straffrei davon.....

hahahahaha..... :-P

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von Verus (7398) · 14.11.2013 09:50 Uhr
"grelle Signal-Farben"
von der_apache (20431) · 14.11.2013 09:46 Uhr
kommt wohl auch auf das fell an ...
von oblio (21176) · 14.11.2013 09:50 Uhr
apache

Fell??
Langhaarreh?
Vielleicht doch eine
eierlegende Wollmilchsau?
Dea Jaga soi sei büxn ogebn!

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von FranzausWels (2716) · 14.11.2013 09:03 Uhr
Rechtfertigung des Jägers:

Letztens, im summa, woas um de zeit no net so finsta. Do kau i a nix dafir.

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von Gugelbua (15344) · 14.11.2013 08:56 Uhr
Das Jagdgesetz

aus dem Mittelalter gehört abgeschafft genau wie Hobbyjäger.
Berufsjäger mit Ausbildung unter völlig anderen Bedingungen müßten geschaffen werden, es gibt doch nur noch "Zuchtwild"

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 08:55 Uhr
Was machen diese Zunftbrüder von Bezirks-und

Landesjägern vorbeugend?

Bei kleineren Verstössen wird den Sonntagsjägern scheinbar die Schulter geklopft, statt hier gleich die Grenzen aufzuzeigen.

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von Verus (7398) · 14.11.2013 08:32 Uhr
Traunuferweg

Wurde der Hund am Weg angeschossen oder im dichten Unterholz der Au? Das geht aus dem Artikel irgendwie nicht klar hervor.

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von Verus (7398) · 14.11.2013 08:45 Uhr
Um es klar zu stellen, wenn es wirklich auf dem

Radweg geschehen ist, dann gehört dieser Jäger in die Klapse.

Sollte es aber im Dickicht passiert sein, muss der Redakteur zur Nachhilfe.

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 08:41 Uhr
Das ist wurscht
von Verus (7398) · 14.11.2013 08:47 Uhr
Dunkelheit
von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 08:49 Uhr
Schau nach im jagdprüfungsbehelf,

der musiker leiht ihn dir sicher.

Wieweit stimmt der artikel überhaupt und wieweit nicht? So fängt es an.

cu!

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von Verus (7398) · 14.11.2013 09:10 Uhr
Da steht aber nicht die Uhrzeit
von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 10:04 Uhr
Da hammas, nachmittag

sechs uhr ist bei mir später nachmittag.

Jäger SOLLTEN. eine Einschätzung davon haben, wann sie noch waidgerecht schiessen können; darum der hinweis auf musikers jagdprüfungsbehelf

klick http://www.urselnendzig.at/pdf/jaeger_und_gejagte.pdf

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von peas (3126) · 14.11.2013 10:28 Uhr
Um was es hier

geht ist tatsächlich die Uhrzeit, das war auch die richtige Frage zum Teilprüfungsgebiet "Jagdgesetz", wann die Jagd beginnt und enden darf, sprich wann der Tag beginnt und endet steht nicht nur sprichwörtlich in der Zeitung. War der Vorfall außerhalb des Zeitrahmens oder nicht? Subjektive Einschätzungen wann Nachmittag oder Abend ist wird im Jagdgesetz nicht behandelt. Im Gesetz wird auch von Ausnahmefällen abgesehen, klar geregelt, wo und wann die Jagd zu ruhen hat. Aber am Ende: auf einen Hund schießt man nicht. Nicht einmal im Zweifel, so wird es auch in der Ausbildung angeraten. Den darauf folgenden Wirbel .. will ja kein Jäger aushalten müssen.

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von Easy1234 (137) · 14.11.2013 12:15 Uhr
um die Uhrzeit gehts nicht

es geht darum WAS DAS DORT für ein Gebiet ist. Das kanns doch bitte nicht sein (egal um welche Uhrzeit) auf und/oder in Richtung eines Radweges und/oder in der näheren Umgebung eines Radweges zu schießen!

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von peas (3126) · 14.11.2013 12:54 Uhr
Zitat
von Verus (7398) · 14.11.2013 12:29 Uhr
Wo es genau passiert ist, geht leider

aus dem Artikel nicht hervor. Die Au ist sehr groß, und ob es wirklich am oder um den Radweg gewesen ist?

Aber egal, im Poizeibericht wird sowieso stehen, dass sich der Schuss versehentlich beim Reinigen gelöst hat, oder der Hund selbst abgedrückt hat und somit der Täter ist. zwinkern

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von southern cross (256) · 14.11.2013 08:31 Uhr
gott sei dank san net alle jäger solche blinden

dillos, aber diesem idioten gehört der jagdschein lebenslang entzogen!

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von peps770 (48) · 14.11.2013 08:17 Uhr
.... naja, liebe Hundefreunde ....

.... "Es kann nicht sein, dass er im Finstern schießt", das ist sehr richtig, aber es kann aber auch nicht sein, dass ein Hund im Finstern nicht an die Leine genommen wird, wo angeblich Spaziergänger und Radfahrer unterwegs sind !

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von Easy1234 (137) · 14.11.2013 12:19 Uhr
.... naja, liebe Hundefreunde ....

Das hat doch wohl nix mit Hundefreunden zu tun. Da wurde eine Waffe abgefeuert. Dich möcht ich dort bei Joggen erleben wenn plötzlich in Deiner Nähe ein Schuss fällt. Dort hat man nicht zu jagen. Das ist schlicht und ergreifen unnötig, sinnlos und eine Gefährdung von Menschen. Egal ob die jetzt mit Hund, Rad oder sonst was unterwegs sind.

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 08:43 Uhr
Der hund sieht sicher besser als ich und du,
von -bl-ba (335) · 14.11.2013 08:23 Uhr
Das wäre einen eigenen Artikel wert:

Frei laufende Hunde gefährden, bzw. verunsichern der Jogger und Radfahrer am Donauradweg.

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 08:47 Uhr
Als ich lief, fürchtete ich mich

schon ein paar mal, wenn ein hund im jagdtrieb auf mich zulief. Davon hörte ich früher oft, dass hunde läufern nachjagden,

Heute ists darum still geworden, oder bin ich auch nur minder informiert.

Auf jeden fall tun das am ehesten hunde, die nicht genug freilauf haben.

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von southern cross (256) · 14.11.2013 08:35 Uhr
@7levar ....... dann fahrts bzw. rennts daham im
von klaus9951 (3890) · 14.11.2013 08:29 Uhr
Liebe Kampfposter und Hundefeinde!

Auch Jogger und Radfahrer haben Rücksicht zu nehmen und Vorsicht walten zu lassen! So schaut´s aus!

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von Verus (7398) · 14.11.2013 08:37 Uhr
Ich fürchte mich besonders vor den

bissigen Joggern. Seit die Neon-Farben nicht mehr modern sind, sind zumindest die Augen nicht mehr so gefährdet. Wobei die eng anliegende Schwabbelmode gelegentlich auch die Sehkraft gefährden kann. grinsen

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von phoenix2134 (8746) · 14.11.2013 09:46 Uhr
Na, verus, du bist aber sehr gefährdet im wald und

auf Waldwegen, und ja ich würde dich auch beissen, wennst mir dort unterkommst, mein guter.... zwinkern

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von huti (89) · 14.11.2013 08:29 Uhr
Radfahrer sind viel gefährlicher

Ich fühle mich von den wild radelnden Radfahrern viel mehr gefährdet, als von frei laufenden Hunden!!
Lasst die Kirche im Dorf, ein Jäger hat nicht zu schießen, wenn er das Objekt nicht eindeutig identifizieren kann, noch dazu in unmittelbarer Nähe von Menschen!! Genauso gut könnte er einen Menschen falsch ansprechen und auf diesen schießen!

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von unbekannt (742) · 14.11.2013 08:14 Uhr
naja....wohl wiedermal ein Einzelfall .....
von sisp (172) · 14.11.2013 08:12 Uhr
Vor einigen Jahr am Stammtisch nördlich der Donau,

sagte zu mir der Reviejäger, daß er meinen Hund erschießt, wenn er ihn jemald frei herumlaufen sieht. (Ein altdeutscher Langhaarschäfer). Der ortsansäßige Pfarrer und der Bürgermeister, die auch am Tisch saßen haben sich auch noch aufgeregt, als ich dem Jäger ein paar saftige verpasste.

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von 137603 (554) · 14.11.2013 11:23 Uhr
ganz einfach............

erklär ihm einfach: "wenn meinem hund was passiert dann könnte dir...."

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von zappo1410 (18136) · 14.11.2013 08:09 Uhr
Fass...
von der_apache (20431) · 14.11.2013 08:04 Uhr
hunde und fehlsichtige jaga ...
von kirow (773) · 14.11.2013 08:00 Uhr
wenn er

meinen Hund in meiner Gegenwart erschießt,sollte er eine zweite Kugel im Lauf haben, weil er sonst neben meinem Hund liegt....

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von erichg (8) · 14.11.2013 07:57 Uhr
Schießwütige Jäger

Und was pasiert dem Psychopaten ?
Nichts - weil es wieder vertuscht wird !!
Und der Psycho kann weiter herumballern.
Wenn mein Hund durch einen Jäger zu Schaden kommt - greift der Psycho keine Waffe mehr an - ist ihm dann unmöglich !!

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von felixh (3299) · 14.11.2013 07:56 Uhr
herumballern
von bbw (1859) · 14.11.2013 07:24 Uhr
müssen ja schiessen

im dunkeln die armen.
zielscheinwerfer sind nämlich nicht erlaubt!

*sarkasmus off*

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von Saskatusch (1346) · 14.11.2013 07:09 Uhr
es wird einfach nicht geprüft

welche besoffenen psychos eine waffe bekommen und jäger werden dürfen....

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von peas (3126) · 14.11.2013 07:08 Uhr
Das dürfte ausnahmsweise

nicht dem Alkohol zugeschrieben werden können.

Leider ist es übliche Praxis, dass man bei später Dämmerung zu schießen beginnt.

Die Argumentation der Jäger ist folgende: Die Rehe zeigen sich früher nicht. Richtig ist aber auch, dass dies nicht immer so war. Die Aktivitäten der Jäger haben das Reh schon fast nachtaktiv werden lassen. Das ist die Wahrheit!

Man muss nur seine Ohren spitzen, dann wenn man selbst nichts mehr sieht, hört man am spätesten Abend noch Schüsse fallen.
Das kann ich als Traun-Au Anrainer sehr gut beurteilen.

Die Schießfreudigkeit, bei manchen schon eine Schießwütigkeit steht über der Sicherheit. Wie alt war der Jäger. Wenn er einen Neufundländermischling mit einem Reh verwechselt, ist er entweder brutal unerfahren jung oder sieht schlicht nichts mehr. Bei manchen ist die Kenntnis GRUNDSÄTZLICH NICHT ANNÄHERND AUSREICHEND! Nocheinmal: Die Jagdprüfung ist ein Witz, eine viel intensivere Ausbildung und Prüfung ist notwendig.

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 07:27 Uhr
„Leider ist es übliche Praxis, dass man bei später

Dämmerung zu schießen beginnt.“ -


Genau darum ist zu fragen, wer zur Jagd zugelassen wird, und warum.


Das kann doch nich normal sein, dass ich wohin schiesse, wo ich nicht einmal hinsehe? Wie gibt es das?

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von peas (3126) · 14.11.2013 07:36 Uhr
Wie geschrieben Karl

oftmals zeigen sie sich nicht früher? Und mehr als Ansitzen ist bei vielen Jägern nicht drinnen. Ich kann nicht beurteilen ob er schon lange angesessen ist und sich jetzt auf "Teufel komm raus" selbst belohnen wollte, oder es (das denke ich) ein tragisches Missverständnis ist.

Richtig ist aber auch, selbst wenn keine jagdrechtl. Notwendigkeit besteht, hätte er den Hund angeleint, wäre es "vermutlich" nicht so weit gekommen.

Auch fällt mir ein: Ich habe meine Kommentare geschrieben ohne zu wisse wo der Hund weilte, am Weg, im Gestrüpp .. oder sonst wo? Ich halte es bei aller Kritik an den Jägern auch für eine grobe Unartigkeit, dass man seinen Hund quer durch den Wald laufen lässt und sämtliche Tiere beunruhigt. Gerade an den Traun-Auen sehe ich das sehr häufig. Vielleicht erlauben sich auch beide Seiten einfach zu viel.

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 07:55 Uhr
Der begleiter scheint den Jäger mit dem Auto vor-

fahren gehört zu haben, das hiesse, der hat fast aus dem auto heraus geschossen zu haben.

Und dass es auch wildernde hunde gibt, spielt betreffs verhalten des „Jägers“ keine Rolle.

Und wie ist das, brüten bei dir die Fasane im November?

Es gibt leider auch solche und solche Hundehalter, sodass unangeleinte Jäger schnell eine Ausrede finden.

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von peas (3126) · 14.11.2013 09:55 Uhr
Vielleicht muss

dir erst klar werden, dass ich keine Seite begünstigen oder bevorteilen möchte Karl. Unrecht muss ausgeräumt werden, egal wer die Schuld trägt.

Auch meine ich es mit keinem böse, ganz sicher nicht. Erst wenn sich beide Seiten ihrer Fehler bewusst werden, kann es eine vernünftige Lösung geben - meinst du nicht?

Das schließt mit ein, dass man auch eigenes Fehlverhalten erkennt und darauf hin anders (was auch immer das ist) handelt.

Das Jäger im Auto vorfahren, aus dem Auto schießen, oder (selbst schon öfters im Mühlv. gesehen) ihre Hunde mit dem Suzuki zur Notdurft begleiten, alles Facetten die ich pers. weniger gut finde. Aber es ist ebenso, dass sich auch sonstige Hundebesitzer (Jäger haben auch oft Hunde) an Regeln (wenn schon nicht gesetzl. dann aus einer Ethik heraus) zu halten haben. Was zB Hunde auf Weidenflächen an Kot produzieren und dann v. Kühen aufgenommen wird, zu Krankheiten führt etc., Bsp. d. Verfehl. gebe es genug. Wie gesagt .. der Dialog/d. Einsicht zählt.

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von peas (3126) · 14.11.2013 10:04 Uhr
Der Fasan im November

Vermutlich hast du einen Zusammenhang hergestellt zw. Gestrüpp und Vogel. Selbst wenn Gras etc. nur kniehoch ist, drücken sich Rehe in den Boden/Mulde. Es ist nicht so das sich somit nur Fasan, Rauhfusshühner etc. im Gestrüpp finden lassen. Ich denke ich habe auch das offensichtlich fehlerhafte Ansprechen des Tieres, das war ja uach der Hauptgrund des Unfalls/Problems, als Ursache genannt.

Ich meine es hat eben weit gefehlt beim Jäger, über die Ursachen weiß man zuwenig, ich werde mal nachfragen, bzw. wo sich der Hund aufhielt. Wobei dies (das örtliche Zutragen) keine Rolle spielen sollte (darüber sind wir uns sicher einig).

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 10:25 Uhr
Stimmt, hast recht, oft

deute ich erste Stellungnahmen falsch.

Wir wissen einfach zu wenig über den Fall, und wenn es eine unsichere Quelle gibt, dann ist es die Zeitung.

Ich schreibe nur in Erinnerung vieler Fälle, zb dass auf ein ausgewachsenes Pferd geschossen wird und nachher gesagt, es sei ein Dachs.

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von peas (3126) · 14.11.2013 10:38 Uhr
Ich bin ganz bei dir

ich bin selbst der schärfste Kritiker der Jägerschaft. Würde es nach mir gehen, sie hätten eine wirklich ausgedehnte Ausbildung und müssten glaubhaft versichern können einer tiergerechten Ethik folgen zu können, darin eingeschlossen die unbedingte Freiwilligkeit zum Dienst an der Natur und nicht nur mästen und ballern. Die österr. Jagd ist aber ein tradiertes Unternehmen, in dem Besitzer aka Großkopferte und einflussreiche Persönlichkeiten mehr zählen, als motivierte Umweltschützer die im Interesse der Waldbesitzer und der Allgemeinheit Abschüsse tätigen.

Weil ich die Klientel nicht verstehe, ihr Handeln in der Mehrheit als falsch ansehe, bin ich ihr auch nicht beigetreten. Das war keine Frage der Möglichkeit, sondern vielmehr eine das sie mir einfach fremd sind. Die Alten machen aus den Jungen vielfach etwas v.d. Allg. Abgelehntes. Einen Jäger begreife ich als Interessensträger des Waldes, besonders seit der Öffnung des Waldes für jedermann. nur wenige sind aber wirklich so.

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 10:24 Uhr
Stimmt, hast recht, oft

deute ich erste Stellungnahmen falsch.

Wir wissen einfach zu wenig über den Fall, und wenn es eine unsichere Quelle gibt, dann ist es die Zeitung.

Ich schreibe nur in Erinnerung vieler Fälle, zb dass auf ein ausgewachsenes Pferd geschossen wird und nachher gesagt, es sei ein Dachs.

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von peas (3126) · 14.11.2013 07:14 Uhr
Und Schluss

mit der Begünstigung von Grundbesitzern wenn sie zur Prüfung antreten! Das Wild gehört niemanden, auch denen nicht auf deren Grund sie weilen.

Qualifikation vor Tradition! Jedes Metier muss sich Reformen stellen, so auch die Jägerschaft, deren Handeln zu Recht im kritischen Licht steht.

Ein Jäger ist zu oft eine Person die Wildtiere mästet um darauf der falschen Annahme zu erliegen, dass sie damit das Recht auf einen Abschuss erlangt haben. Das wäre so, als würde ich meine Tiere durch den Wald zur Nahrungssuche treiben (wie im Mittelalter in den Buchenwäldern). Jedenfalls sollte die Jagdausübung mit dem Naturschutz einhergehen. Stattdessen kenne ich KEINE ökologischen im speziellen übergreifende Maßnahmen an den Traunauen, die seitens der Jäger getätigt wurden.
Aunahme dürften die Frühjahrs-Müllräumungen sein, das stimmt, das erkenne ich zu Recht an!
Ich hörte aber nicht nur einmal: ich hasse Naturschützer, was interessieren mich die Fischer, Ornithologen etc. .. zum Kopfschütteln!

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von hepra66 (2115) · 14.11.2013 07:03 Uhr
Hund
von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 07:30 Uhr
Der Hund braucht Freilauf, sonst wird er

aggressiv.


Und was heisst deine Depperei in diesem Zusammenhang? Wie es ausschaut, schoss der Jäger ohne waidmännische Sicht.

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von peas (3126) · 14.11.2013 07:22 Uhr
Da muss man mal mit einem Mythos

aufräumen. Der Besitzer muss seinen Hund NICHT anleinen. Der Hund muss zum wiederholten Male beim Wildern erwischt werden und darf selbst dann NICHT von jedem Jäger erschossen werden.
Es gibt da Unterschiede hinsichtlich der Qualifikation eines Jägers, es liegt aber zu lange bei mir her, ich kann mich nicht mehr erinnern. Jagdausübungsberechtigten, Jagdaufsicht .. etc. In jedem Fall wurde zu meiner Zeit schon davor eindringlich (zu Recht) abgeraten auf einen Hund zu schießen.

Aber so hart will ich mit den Jägern nicht ins Gericht ziehen, wenn der Vorsatz da ist, dann muss er so oder so weg, in diesem Fall dürfte es aber ein Unfall, ein Mißverständnis sein.

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von Milka (1054) · 14.11.2013 19:40 Uhr
@ peas

stimmt, nur ein beeideter Jäger darf nach mehrmaliger Aufforderung seinen Hund zu verwahren ihn dann auch beim Wildern erschießen.

Hier dürfte es sich aber um ein Missverständnis handeln.
Nebenbei frage ich mich ob man die Jagd so nahe an Erholungsgebieten vielleicht doch nicht stark einschränken soll.

Übrigens vor Jahren ist unsere 1.Katze ebenfalls in einer Hasensuppe gelandet, sie kam nach einer Treibjagd nicht mehr nach Hause.
Hoffe die Katze hat der Jägerschaft gemundet........

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von despina15 (5622) · 14.11.2013 17:04 Uhr
solange

sich ein hund auf dem waldweg und in nähe des besitzter
ist,darf ein jäger nicht schissen und wenn er
100x nicht an der leine ist!!!!!!!

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von FCB (81) · 14.11.2013 07:12 Uhr
ja und....?

wird nun auf alle Hunde geschossen, die nicht angeleint sind??
Ich kann ja ned auf alle schießen, was sich irgendwie bewegt??

SAUEREI sowas...!

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von vale46 (243) · 14.11.2013 07:00 Uhr
Unglaublich!

Dem treuen Gefährten des Besitzers alles Gute!!!

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 07:32 Uhr
Allen dreien, und allen, die mit ihnen
von user_xy (3042) · 14.11.2013 06:56 Uhr
solche idioten gehören

zur rechenschaft gezogen. weiters fordere ich sowieso alko-tests für jäger. stockbesoffen im herbst immer auf treibjagd und auf alles ballern was sich rührt - ich weiß wovon ich rede...

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von Anser (120) · 14.11.2013 06:23 Uhr
Ein echter

"Volltrottel", der Schütze, mehr ist dazu nicht zu sagen. Diese Jägerschaft. lol.

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von Zaungast_17 (22231) · 14.11.2013 06:14 Uhr
das nächste mal

ersschießt so ein Blindgänger einen Menschen! traurig

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von Martin73 (119) · 14.11.2013 01:35 Uhr
wie wär es

mit verstärkten Alkoholkontrollen bei den Jägern ?

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von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 01:39 Uhr
Verstärkte Alkoholkontrollen?
von unbekannt (504) · 14.11.2013 01:27 Uhr
Verwechselt

mit was - mit einem Bär? Ich glaube, dass zuviel Gefahr von Menschen mit zu wenig Wissen über Waffen ausgeht! Traunuferradweg ist ein Naherholungsgebiet und da haben verrückte Jäger einfach nichts verloren?

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von FranzausWels (2716) · 14.11.2013 06:59 Uhr
Wenn dies mir passieren würde, lautet die

Überschrift: jäger nach bedauerlichem schießunfall vom hundebesitzer erschlagen.

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von Ameise (45756) · 14.11.2013 18:05 Uhr
FranzausWels
von Harbachoed-Karl (9511) · 14.11.2013 01:05 Uhr
Findet keine Deckung bei uns,

heißt es immer im Nachhinein.
Was machen aber diese Zunftbrüder vorbeugend? Bekommt jeder Grenzdebile (bitte, liebe Redaktion, was ist es sonst, in der Dämmerung blind herumzuschiessen?) das Recht, mit einem Schiessprügel herumzulaufen?
Oder stimmt etwas nicht an dem Bericht?

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