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Oberösterreich

Gastro-Rauchverbot: ÖVP und FPÖ verhandeln über eine Aufweichung

WIEN/LINZ. Freiheitliche wollen, dass das für Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot gekippt wird.

346 Kommentare 11. November 2017 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Harbachoed-Karl (10188) · 15.11.2017 13:11 Uhr

› http://orf.at/#/stories/2414980/

Appell für rauchfreie Lokale in offenem Brief an Kurz
Hochrangige Vertreter des heimischen Gesundheitswesens haben in einem gemeinsamen offenen Brief an ÖVP-Chef Sebastian Kurz appelliert, am beschlossenen Rauchverbot in der Gastronomie nicht zu rütteln.

Eine Analyse von Nichtraucherschutzgesetzen in 21 Ländern zeige für die gesamte Bevölkerung Vorteile, betonten unter anderen Ärztekammer-Funktionäre, Wissenschaftler, Ärzte und Patientenvertreter.

„Wir sind sehr besorgt, dass Sie Ihr Wahlversprechen zur Einführung von rauchfreien Lokalen ab Mai 2018 möglicherweise nicht einlösen“, heißt es in dem Brief. Rauchfreie lokale „sind notwendig“ und „stärken die Wirtschaft“, der Schritt, das Rauchen in Lokalen nun auch in Österreich zu untersagen, sei „längst überfällig“.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 15.11.2017 13:10 Uhr

Unterzeichner sehen fatalen Rückschritt
Es gebe „kaum Maßnahmen, deren Nutzen wissenschaftlich so klar belegt ist wie Nichtraucherschutz. Österreich darf in dieser wichtigen Angelegenheit nicht noch weiter zurückfallen“, so Gerald Gartlehner, Professor für evidenzbasierte Medizin an der Donau-Universität Krems, anlässlich das Appells.

Bereits unmittelbar nach der Umsetzung würden sich Herzinfarkte reduzieren und Frühgeburten sowie Asthma bei Kindern zurückgehen. Die Wiener Ärztekammer wies darauf hin, dass „ein Drittel aller Krebserkrankungen auf Rauchen zurückzuführen ist“. Die bereits beschlossenen „rauchfreien Lokale“ nach über einem Jahrzehnt zäher Verhandlungen noch zu kippen wäre deshalb ein fataler gesundheitspolitischer Rückschritt.
• Ende Zitat.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 15.11.2017 13:06 Uhr

Lieber Athen,
im bekanntesten fast food Lokal herrscht Rauchverbot.
Und: es geht gut.
Und: in allen Zügen der ÖBB herrscht Rauchverbot; und: die Qualität für die Reisenden stieg enorm.

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von athena (1921) · 15.11.2017 05:46 Uhr

MANCHE SCHEINEN WIRKLICH DIE POLITIKER ZU BRAUCHEN DIE IHNEN VORSCHREIBEN WIE SIE LEBEN SOLLEN.
DANN ABER bitte auch pro person nurmehr 2 alkoholische getränke ausschenken, weshalb muss ich mich durch angeheiterte anpöbeln lassen oder blöd anmachen? warum wird riskiert dass alkoholisierte sich dann ins auto setzen u tödliche unfälle verschulden, es durch alkohol zu randaliererein, rauferein, sachbeschädigungen kommt ec.
eine TAGTÄGLICHE REALTITÄT
alle fast food läden gehören geschlossen, die übergewichtigen vorallem die es schon in der jugend sind kosten dem staat millionen! diabetes ist immer mehr im vormarsch deshalb wird es zu immer häufigeren dienstausfällen kommen die andere dann abzudecken haben! - wer die legale droge nikotin verbietet soll dann auch die legale droge alkohol verbieten die wohl mehr leid schon über menschen brachte als eine zigarette!

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von andersdenken (273) · 14.11.2017 17:31 Uhr

Gehen wir die Sache doch mal etwas objektiver an:
Ad 1 ) Rauchfrei in der Gastwirtschaft :
Lassen wir doch den Wirt der das gesamte finanzielle Risiko des Geschäfts trägt das bitte doch selber entscheiden Raucher/Nichtraucher/getrennte Räume. Für mich die größte Frechheit das mir als Selbstständigkeit von irgendwelchen Blinsen die keine Ahnung von irgendetwas haben, vorgeschrieben wird was meine Gäste in MEINEM lokal tun dürfen od. nicht.Im Rahmen der Gesetzte natürlich.

Raucher sterben früher - ja wenn ich jetzt vor einem Lokal stehe und eine rauche steigt die Wahrscheinlichkeit auf ein Lungenentzündung gewaltig an.
Auch Menschen die nie geraucht haben bekommen Krebs od. sterben früher als die Statistik es "vorsieht", und es gibt auch Raucher die 100 Jahre und älter werden.
Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen OK - Rauchverbot in Lokalen NEIN
Wem es zuviel qualmt geh in ein anderes Lokal.
Ich suche auch nur Lokale auf in denen geraucht wird/bzw. eine Raucherzone innen ist.

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von vinzenz2015 (11906) · 12.11.2017 23:39 Uhr

Da rechnen einuige 1 millarde € gegen 14.000 Toten/Jahr auf!??
Is Ihnen das wurscht?
Firs göd dama ois!!

Dass der Staat/Politik eine Fürsorge-Schutzpflicht für seine Bürger hat,
das wird betr. Asylwerber dauernd strapaziert!

Wenns aber um das Suchtverhalten der autochtonen Heimatliebenden geht, dann werden Gesetze aufgewicht!!??
Feige Politik!

Es geht doch schon längst nicht mehr um die populistische Befriedigung einer Mehrheit.
Das war doch nur Leimrute der FPÖ im Wahlkampf!

.

Die Mehrheit der Österreicher will keine Gestank im Wirtshaus und im Gwand trotz Auslüften am Heimweg!!

.

Aber: Die FPÖ DARF JETZT NICHT UMFALLEN - sie würde das Gesicht verlieren!
Darum gehts!!
Der Vorwahl-Zielgruppenpopulismus ist jetzt zum Bumerang für die FPÖ geworden.

Auch gegen alle Schädigung der Gesundheit DES VOLKES,
das zu beschützen die FPÖ doch angetreten ist,

MUSS die FPÖ diesen Schaß jetzt durchziehen-
gegen DAS VOLK-allein um ihr Gesicht zu wahren!!

Neue Politik??? Uralt!!

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von Killerkaninchen (164) · 13.11.2017 00:05 Uhr

Was sind denn 14.000 Tote im Jahr?

Vor allen Dingen .... wo ist der Beweis dafür, dass diese Leute nicht auch gestorben wären, wenn sie nicht geraucht hätten?

Da Sie ja so ein Schlaumeier sind ....., wie kommt es denn das inzwischen auch sehr junge Leute zunehmend Schlaganfälle bekommen? Trotz des Veggie- und Fitnesswahns der Österreicher?
Übrigens, 80% der vegetarischen Produkte wurden von "Stiftung Warentest" als nicht empfehlenswert eingestuft, aber das nur am Rande.

Meine Großeltern und meine Eltern waren starke Raucher. Ich habe immer gesagt : Wie kann man nur rauchen? Für das Geld hole ich mir lieber Eis. So ist es dann auch geblieben.

Keiner meiner Verwandten hat Krebs gehabt oder einen Schlaganfall/Herzinfarkt. Meine Großmutter ist 98 Jahre alt geworden und hat bis zum Ende geraucht. Mein Opa hat 40 Jahre im Kohlebergwerk malocht und dazu noch geraucht und ist auch weit über 80 geworden.

Wenn Sie sich weiter so reinsteigern, da sterben Sie eher an Herzinfarkt.

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von yael (6558) · 13.11.2017 01:44 Uhr

Die Experten der Sorte "mein Opa ist aber" sind die schlimmsten.
Sie kennen nichts anderes als ihre Meinung.

Toleranz bzw Fakten akzeptieren ist da schon zu viel verlangt...

Was sind schon 14 T Tote, wie meinst du das?
Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Tod nehme ich dir nicht ab.

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von Killerkaninchen (164) · 13.11.2017 02:45 Uhr

Es war im Grunde bezogen auf das Posting eines anderen, dessen Verwandtschaft schon alle keine Beine mehr hat.

Nur ist es bei mir die Wahrheit. Ich war von Kindesbeinen Passivraucher und das war teilweise so heftig, da konnte man vor Qualm nicht mehr die Leute sehen.

Und? Bin ich deshalb Raucher geworden oder habe ich gesundheitliche Schäden erlitten? Nicht?
Bin ich deshalb zum militanten Nichtraucher geworden?

Das niemand aus meiner Verwandtschaft an Krebs gestorben ist oder Schlaganfälle etc. erlitten hat, das ist nun mal so. Ich kann da nichts zu!

Das Sie selber nun meinen, jeder Zigarettenrauch würde unweigerlich zu gesundheitlichen Schäden und Krebs führen, ist einfach nur fanatischer Unfug.

Im übrigen, wenn Sie wirklich meinen, nur Raucher würden Lungenkrebs bekommen, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.
Meine Frau hat lange Jahre auf der Krebsstation gearbeitet. Die könnte Ihnen da Sachen erzählen ....

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von Harbachoed-Karl (10188) · 13.11.2017 00:22 Uhr

königliche

Willst du sagen, Rauchen wäre gesund? Willst du sagen, Rauchen fördere IRGENDETWAS Positives?

Rauchen muß nicht sein,
auf keinen Fall dort,
wo es die Gesundheit oder das Wohlbefinden (anderer) stört.

Hast du da etwas dagegen? Gehörst vielleicht zur Pharmalobby? So schauts aus.

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von athena (1921) · 15.11.2017 05:51 Uhr

WAHLFREIHEIT!!!!!!!!!
ob sie neben mir den 7. schnaps trinken und eh nur mehr lallen muss mir egal sein, wenn sich wer den 5. döner reinschiebt und deshalb mehr platz braucht in den öffis muss mir egal sein ec ec RÜCKSICHTNAHME DAS KONNTEN UNSERE ELTERN U GROSSELTERN NOCH heutzutage glaubt jeder dem anderen seinen lebensstil aufzwängen zu müssen! am meisten die -die von freiheit reden!

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von Killerkaninchen (164) · 13.11.2017 01:58 Uhr

Ja, rauchen hat etwas positives!

Laut der *hüstel* klugen Berechnung vom PC- und Internetsüchtigen vinzenz2015, der noch süchtiger ist als Sie, sterben 14000 Österreicher im Jahr durch rauchen.

In 10 Jahren wären das 140.000 und in 100 Jahren 1.400.000.
ca. 3 Millionen Österreicher rauchen.

Das bedeutet doch : die Lebenserwartung eines Rauchers beträgt weit über 100 Jahre. Ok, der Hälfte der Raucher, da der Rest ja schon verstorben ist. Oder etwa nicht?^^

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von Killerkaninchen (164) · 13.11.2017 01:28 Uhr
von yael (6558) · 13.11.2017 01:40 Uhr

Wer sich Killerkaninchen nennt, dürfte kein freundlicher Zeitgenosse sein.
Auf die Idee, dass Pensionisten schon jahrelang im Forum posten und darum bei mäßiger Stundenzahl vor dem PC auf 10 T Posts kommen, kommst du nicht?

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von Killerkaninchen (164) · 13.11.2017 02:21 Uhr

Das ist ja das Problem. Früher, als es noch keine Computer im Privatbereich gab, da gingen die Menschen raus. An den Stammtisch und haben mit ihrem Geschwafel nur eine geringe Zahl von Menschen genervt.

Heute posten sie unentwegt und gehen nicht mehr aus dem Haus. Weniger Bewegung bedeutet Übergewicht. Das kostet dann wieder der Allgemeinheit viel Geld.

Außerdem ist es umweltschädlich. Ich habe eine Studie gelesen, wir würden an einen Punkt kommen, wo das Internet mehr Energie verbrauchen würde, als überhaupt zur Verfügung steht.

Seien Sie doch mal ehrlich. War es nicht schöner sich früher mit Freunden zu treffen. Die Gaststätten hatten noch gut zu tun und in der Stadt gab es viele Geschäfte. Man ging noch in Schallplattenläden und konnte mit anderen Musikliebhabern diskutieren. Man ging ins Kino oder in die Videothek.
Jetzt sitzt man vor einer Kiste und schreibt Zeug, was sowieso die meisten Leute nicht interessiert.

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von Fragender (3563) · 12.11.2017 22:00 Uhr

VOLKSABSTIMMUNG!!!!

Bitte etwas mehr direkte Demokratie. liebe FPÖ... davon schwafelt ihr doch immer, wenn es Euch in den Kram passt, aber bei der Volksvergiftung durch die gefährlichste aller Drogen dürfte bei Euch die Angst vor dem Entzug stärker sein....

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von M44live (127) · 12.11.2017 21:59 Uhr

wenn alle so dagegen sind -> dann mit gleich völlig verbieten.

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von Fragender (3563) · 12.11.2017 21:42 Uhr

FAIRNESS für die tödlichste aller Drogen?

Dabei ist das nicht mal teutsches Kraut, mit dem die Suchpatienten nocht nur sich selbst sondern auch die Österreicher mitvergiften- in Extremfällen sogar auch die österreichischen Kinder!

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 23:40 Uhr

Um Gottes willen ..... jetzt drehen die militanten Nichtraucher hier völlig ab.

Wenn der Zigarettenqualm das tödlichste Gift ist, dann haben Sie sicher nichts einzuwenden, wenn Sie mal ein paar Gramm Dioxin, Fliegenpilz, Zyankali, Arsen oder Quecksilber zu schlucken ......^^

Ihr Verhalten (und das einiger anderer Poster) ist ja schon krankhaft zu nennen.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 21:12 Uhr

Wann wurde in Zügen Rauchen verboten?
Und was wurde gesempert und
geschimpft
und nicht mehr wollten sie fahren, die Süchtler
und? Die Welt steht immer noch
und alle freuen sich über die sauberen Züge.
Naja, ohne Tschicks und ohne Gestank.

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 23:32 Uhr

Wer ist hier der "Süchtler"?!

Was machen Sie eigentlich gegen Ihre Computersucht? Dem dazugehörigen Bewegungsmangel, der falschen Ernährung und dem entsprechenden Übergewicht?

10000 Postings alleine in diesem Forum.

Gehen wir mal von 3 Minuten pro Posting aus, dann sind das 30.000 Minuten. Dabei ist die Zahl noch weitaus höher, denn Sie lesen ja auch noch die Artikel, andere Postings und kontrollieren die Antworten auf Ihre Postings.
Da kommen wir locker auf 100.000 Minuten.

Schreiben Sie auch noch in anderen Foren, dann sind wir schon bei 400.00 Minuten. Da Sie ja am PC nicht nur in Foren posten, sondern auch noch andere Dinge machen, da kommt da schon eine ganze Menge Zeit zusammen.

Da Sie wahrscheinlich nicht nur hier posten, ist das nur die Spitze des Eisberges.

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von M44live (127) · 12.11.2017 21:23 Uhr

gibs teilweise:
https://westbahn.at/sonstiges/agbs/befoerderungsbedingungen/

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von M44live (127) · 12.11.2017 19:57 Uhr
von il-capone (2875) · 12.11.2017 20:42 Uhr
von M44live (127) · 12.11.2017 20:49 Uhr

aus meiner Sicht verliert niemand bei einer Volksabstimmung.
Bin ja eigentlich auch gegen das Rauchen

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 20:32 Uhr
von M44live (127) · 12.11.2017 20:38 Uhr

weil eigentliche viele Sachen erlaubt sind die Gesundheitsschädlich sind?

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von Fragender (3563) · 12.11.2017 21:45 Uhr

Wo ist es sonst noch erlaubt, seine Mitmenschen vorsätzlich in geschlossenen Räumen mit giftigen Verbrennungsabgasen zu mißhandeln?

Das Laufenlassen von Motoren in geschlossenen Räumen ist bekanntlcih verboten....

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von Malefiz (4078) · 12.11.2017 21:47 Uhr
von passivlesender_EX-Poster (6652) · 12.11.2017 23:36 Uhr
von Malefiz (4078) · 12.11.2017 23:45 Uhr
von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 21:09 Uhr
von Malefiz (4078) · 12.11.2017 23:47 Uhr

Ja, die von den Brücken Springenden werden immer rarer.
Kann sein, dass das auch auch an den Brücken liegt.
Diese werden auch immer rarer. zwinkern

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von Walhai2008 (173) · 12.11.2017 19:09 Uhr

Die ÖVP ist an dem Wischi Waschi Gesetz von früher Schuld.
Jetzt soll ein klares Gesetz kommen - NICHT RAUCHEN
Und nun will die ÖVP wieder unklar werden.
Gesundheitsschädlich ist gesundheitsschädlich -
Seit 2008 gilt in Frankreich in öffentlichen Räumen und in der Gastronomie ein generelles Rauchverbot
In Irland gilt bereits seit 2004 ein generelles Rauchverbot in geschlossenen öffentlichen Räumen und an allen Arbeitsplätze
In Schweden gilt bereits seit 2005 ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen und der Gastronomie.
Um nur einige Beispiele zu nennen.
Es ist eine Schande, dass dieses Thema wieder da ist. Eine Schade für die vielleicht künftige österreichische Regierung - Schande FPÖ und ÖVP

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von costadelsol (62) · 12.11.2017 17:39 Uhr

1.) Sollte das beschlossene Nichtrauchergesetz in der Gastronomie nicht zu 100% umgesetzt werden, sollen die Wirte und Wirtinnen die sich gegen dieses Rauchverbot lautstark zu Wort melden, an den hohen Folgekosten im Krankensystem auch außerordentlich zur Kassa gebeten werden!
2.) Es ist auch nicht verwunderlich, daß kaum mehr Gastropersonal gefunden wird bei einem nicht vorhandenen Arbeitnehmerschutz, der im schlimmsten Fall den vorzeitigen Tod zur Folge hat.

Ich schreibe dieser FPÖ ins Stammbuch:

Die Rechte des Einzelnen sind einzuschränken, wenn die Gesundheit von Mitmenschen Schaden nimmt und die Folgekosten durch die Schadensverursacher (Raucher) von der Allgemeinheit (Beitragszahler) finanziert werden muß!!!!!!!!!!!

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von mercedescabrio (3410) · 12.11.2017 18:44 Uhr

@costadel sol, der feinstaub richtet viel mehr schaden an, als die raucher.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 20:34 Uhr

nur weil den Ungusteln so gefällt, wenn sie überall pofeln können?

(Mein Computer braucht Kontrolle)

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von athena (1921) · 15.11.2017 05:47 Uhr

war über jahrzehnte keinem ein problem und die leute wurden immer älter und älter!

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 19:56 Uhr

„der feinstaub richtet viel mehr schaden an, als die raucher.“ ---

Was soll das heissen? Bringen wir die Leute mit Zigarettenrauch auch noch um,
damit sie nicht so leiden müssen?

und nehmen den ganzen Sch. auch noch in Kauf, nur weil den Ungunsten so gefällt, wenn sie überall popeln können? Denn etwas anderes sind sie nicht, wenn sie glauben in Lokalen für die Allgemeinheit rauchen zu müssen

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 17:50 Uhr

Welche "Folgekosten"?!

Die Steuereinnahmen betragen im Jahr 1,8 Milliarden Euro.
Die Kosten im Gesundheitswesen lediglich 750 Millionen.

Praktisch sind Nichtraucher Steuerhinterzieher .....^^

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 18:30 Uhr

„Praktisch sind Nichtraucher Steuerhinterzieher “ ---

der größte Blödsinn (mit und ohne Emoticon) der letzten drei Jahre. Und das heißt was.

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von vinzenz2015 (11906) · 12.11.2017 18:24 Uhr

Scho recht :
fürs Göd vakafma die Gsundheit DES VOLKES
und produzieren 14.00 Tote jährlich!

Irgendwie muss ja der neue Finanzminister die Wahlvversprechen finanzieren!

Es zum Heulen mit der FPÖ/ÖVP!!!

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von andersdenken (273) · 14.11.2017 17:36 Uhr

Ich glaub bei manchen Postern ist nicht das Niktoin das Problem sondern eher irgendwelche andere den Geist schwer verwirrende legal od. nicht legale Substanzen

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 19:51 Uhr

Linz,

es sind nicht nur Wahlversprechen,
sondern auch hirnrissige WahlZUCKERL aus der letzten NR-Sitzung, die noch Kosten verursachen werden.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 18:36 Uhr

Linz,

es sind nicht nur Wahlversprechen,
sondern auch hirnrissige WahlZUCKERL aus der letzten NR-Sitzung, die noch Kosten verursachen werden.

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von mercedescabrio (3410) · 12.11.2017 18:41 Uhr
von fanatiker (4636) · 12.11.2017 16:51 Uhr

Rückschrittlicher geht's wirklich nimmer, jetzt fehlt nur mehr die Wiedereinführung des Faustrechts!

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von fanatiker (4636) · 12.11.2017 16:49 Uhr

Hauptsache, es bleiben die Blauen beim blauen Dunst und Strache kann seine Zigaretten IM Bierzelt rauchen!

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von kratzfrei (6256) · 12.11.2017 15:57 Uhr

Wenn man sich beim Nichtraucherschutz nicht einigt, dann einigt man sich eben nicht in diesem Punkt. Fertig.
Es ist ja nicht ein weltbewegendes Thema, an dem man eine Koalition scheitern lässt, oder?
So dumm wird ja der Raucher Strache nicht sein, oder?

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von vinzenz2015 (11906) · 12.11.2017 18:27 Uhr

Nicht weltbewegend??

14.00 Toten/Jahr direkt u.indirekt durch Tabak!!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Rauchen-fordert-14-000-Todesfaelle-pro-Jahr;art114,2580148

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von kratzfrei (6256) · 12.11.2017 15:40 Uhr

Hier kann man nur hoffen, dass der Nichtraucherschutz endlich ernst genommen wird und die faulen Kompromisse ein frühes Ablaufdatum haben.
Was in anderen EU Ländern schon lange funktioniert, kann auch bei uns funktionieren, wenn man nur will. Braucht es wirklich erst eine Vorgabe aus der EU?

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 12.11.2017 17:29 Uhr

Der faule Kompromiss hat bereits ein Ablaufdatum: Mai 2018, dann tritt das längst beschlossene Gesetz in Kraft.

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von kratzfrei (6256) · 12.11.2017 15:50 Uhr

Wer soll so eine hinundher Politik noch ernst nehmen?
Offenbar wird wieder verschleppt, verwässert und alles bleibt beim Alten.
So kann es keine Weiterentwicklung geben.
Diese Regierung hat die Chance diese Verkrustung aufzubrechen.
Wenn nicht jetzt, dann wird sich wohl nie etwas ändern.

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von FranziGut (32) · 12.11.2017 15:14 Uhr

Ist für Gudenus & Co die Zukunft in der Vergangenheit? Offensichtlich können wir von diesen Politikern nicht viel Positives erwarten.

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von barzahler (4688) · 12.11.2017 15:09 Uhr

Es ist Zeit...wenn die neue Regierung so startet, nähert man sich Trump. Gute Nacht! Dann kann der Basti wenigstens weiterstudieren und der HC wieder Zahnplomben anfertigen.

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 15:02 Uhr

Es ist schon putzig, wie die Schreiberlinge sich hier aufpusten und ereifern.

Was allerdings eklatant auffällt : Die Aggressionen und Beleidigungen kommen durchweg von militanten Nichtrauchern.

Ich bin zwar auch Nichtraucher, aber ich kann über den Fanatismus der militanten Nichtraucher nur den Kopf schütteln. Da möchte man ja am liebsten anfangen zu rauchen.

Ich frage mich da doch, was die meisten Nichtrauchen denn da so stört?
- Ist mir eine Disco zu laut, dann gehe ich da nicht hin.
- Ist mir das Essen im Restaurant zu schlecht oder das Personal zu unfreundlich, dann gehe ich da nicht mehr hin.
- Ist mir ein Lokal zu "verraucht", dann gehe ich das nicht mehr hin.

Wo ist da das Problem?!

Putzig ... da werden Raucher als "Süchtige" bezeichnet und dabei outen sich die Schreiber selbst als extrem süchtig. Wenn man 10.000 Beiträge alleine hier gepostet hat, dann ist das ein klares Zeichen von Computersucht! Das kann man behandeln lassen ....^^

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 15:15 Uhr

Und seid doch mal ehrlich, wenigsten gegenüber Euch selbst!

Seit wann kümmert Euch denn das Personal in Gaststätten?
Was ist mit den Bauarbeitern an Straßen und Autobahnen, die die ganzen Abgase einatmen müssen? Kümmert Euch nicht, denn das hat ja nix mit rauchen zu tun!

Oder das die Leute in den asiatischen Fabriken elendig verrecken und das in jungen Jahren, weil die Jeans ja verwaschen sein müssen.

Feinstaub, alle die an einer stark befahrenen Straße wohnen, haben unter Feinstaub zu leiden. Interessiert ja nicht, die können ja umziehen.

Viele sind hier schlimme Fanatiker, denen es nicht um das Wohl der Mitmenschen geht, sondern nur darum, Recht zu haben oder Recht zu bekommen oder meinen sie hätten ein Recht auf dieses und jenes .....

Armes Österreich .....

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von haliblau (333) · 12.11.2017 17:29 Uhr

Ich danke ihnen für eine so ehrliche stellungnahme. 🖒🖒🖒mit sicherheit werden sie sich den vorwurf gefallen lassen mÜssen in wahrheit ein raucher zu sein.

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 17:46 Uhr

Ich bin Nichtraucher, aber ich kaufe 5 Stangen Zigaretten in der Woche, um meine Pflicht als Steuerzahler zu erfüllen.

Sonst heißt es hinterher noch, Nichtraucher sind Steuerhinterzieher, die nur nicht rauchen, um weniger Steuern zu zahlen. Dagegen sind die "Paradise Papers" ein Pappenstiel .....^^

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von haliblau (333) · 12.11.2017 17:54 Uhr
von kleinerdrache (6350) · 12.11.2017 15:45 Uhr
von medmart (48) · 12.11.2017 12:55 Uhr

Zigarettenrauch ist Giftgas.
Es gibt KEINE Entlüftungsanlage die die relevanten Rauchinhaltsstoffe (Feinstaub, Kohlenmonoxid, Stickoxide, etc) aus der Raumluft entfernen kann. Diese Stoffe diffundieren sofort in den ganzen Raum.

Auch die "räumliche Abtrennung" funktioniert nur, wenn sie permanent luftdicht erfolgt - was nirgendwo der Fall ist.

Den Verantwortlichen in der Politik waren diese Fakten selbstverständlich bekannt. Dennoch gelang es der ÖVP - konkret dem Wirtschaftsbund, sich gegenüber der SPÖ (Minister Stöger) durchzusetzen. Und jetzt habe wird diesen schwachsinnigen Kompromiss, der niemandem hilft und alle Verantwortung und Kosten auf das schwächste Glied in der Kette - die Wirte abschiebt.

Wenn die Umsetzung der neuen Regelung im Mai 2018 durch Schwarz-Blau-Neu verhindert wird, wird Österreich weiterhin Raucherschutzzone bleiben.

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von prinz_von_linz (4862) · 12.11.2017 11:57 Uhr

Ist das nicht jene Partei, deren Anhänger im Wahlkampf im Internet UHPB als Kettenraucher verhöhnt und als Krebskranken diffamiert haben?

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von GunterKoeberl-Marthyn (15405) · 12.11.2017 11:37 Uhr

Ganz einfach, im Raucherbereich darf nur ein Raucher oder eine Raucherin bedienen, dann können die Raucherzonen in der Gastronomie, mit den ausgezeichneten Belüftungsanlagen, bleiben, das wäre meine Auflage dafür und muss vor der Anstellung geklärt sein! Bei einer Kündigung kann die Arbeiterkammer diese Auflage überprüfen. Mit unseren Hund sitzen wir "Nichtraucher" öfter im Raucherbereich, diese Leute sind toleranter, gemütlicher und rümpfen nicht die Nase, wenn ein Hund unter den Tisch Platz nimmt! In meiner Einfachheit zahlen die RaucherInnen viel Steuern und sind für einen "Raucherplatz" berechtigt, sonst sollte man gleich die Produktion der Zigaretten verbieten, auf die Arbeitsplätze verzichten, dann wäre diese schizophrene Schieflage beendet. Die Steuern ja, aber das Produkt nicht genießen dürfen, nein, das geht sicher nicht!

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 12:08 Uhr
von Digitalis (1769) · 12.11.2017 11:29 Uhr

Ich bin selbst leidenschaftlicher grinsen Nichtraucher, aber es sollte den einzelnen Gaststättenbetreibern überlassen bleiben, ob sie oder nicht das Rauchen in ihrem Etablissement oder Teilen davon gestatten oder nicht. Typisch für diese bekehrungswütigen Fanatikerinnen ist doch, dass sich die Raucher vor's Lokal, also gewissermaßen diskreditiert an den Pranger stellen.

Dann regelte sich das doch eh ganz zwangslos und marktwirtschaftlich von selbst. Wer dann eben in kein Lokal gehen will. wo auch geraucht wird und in jene, denen es, wie mir egal ist oder die Pofler-Lokale bevorzugen.

Aber nein, hier manifestiert sich die - natürlich aus den USA und ihren religiösen evangelikalen Fanatikern her kommende - Zwangsbekehrung der Menschen mittels Quäl-Vorschriften, wo an sich "der Markt" selbst die Angelegenheit regeln würde. (Dass die diversen "Studien" über das angebliche Passivrauchen durchgehend einseitig oder im Kreisverkehr der Zitate manipuliert sind darf zu Recht angenommen werden).

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von medmart (48) · 12.11.2017 11:13 Uhr

Nikotin ist die häufigste Suchterkrankung (WHO, ICH Codes F 17.1 - schädlicher Gebrauch, bzw F 17.2 - Abhängigkeitssyndrom.). Nikotin macht genauso stark abhängig wie Heroin (Erkenntnis der Uni Innsbruck).
Geschädigt werden vor allem die Nichtraucher bzw die Passivraucher.
Die ausufernden Kosten der Folge-Erkrankungen des Zigarettenrauchens muss die - großteils nicht rauchende - Allgemeinheit tragen. Sie stehen in keinem Verhältnis zu den Einnahmen aus der Tabaksteuer, die nur einen Bruchteil dieser Kosten bringt.

Es ist bedauerlich, dass das Recht auf Unvernunft das höchst Gut unserer Rechtsprechung ist.

Man kann mit Rauchern nicht "vernünftig" über das Rauchen diskutieren - genauso wenig wie mit Heroin-Süchtigen, weil durch die Suchterkrankung das rationale Denken ausgeschaltet wird.

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 14:29 Uhr

Die "Allgemeinheit" zahlt überhaupt nichts!

Das jährliche Steuereinkommen beträgt 1,8 Milliarden Euro, während die Kosten 750 Millionen betragen.

Also ein Gewinn für den Staat von knapp 1 Milliarde Euro.
Zählen wir dann noch die Einsparungen in der Rentenkassen dazu, dann ist es weitaus mehr.

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von Killerkaninchen (164) · 13.11.2017 00:11 Uhr

Zu faul zum suchen? Ein PC ist nicht nur dazu da, um in Foren Unfug zu posten, nein, man bekommt da auch eine Menge Informationen, wenn man denn sucht.

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von Fensterputzer (3020) · 12.11.2017 10:25 Uhr

Nun, weil eben der eventuell zukünftige Vizekanzler seine eigene Nikotinsucht nicht beherrscht, macht er sich für die "Pofler" stark. :-

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von vinzenz2015 (11906) · 12.11.2017 10:24 Uhr

Bei diesen Thema, das uns die FPÖ einbrockt,
beschleicht mich der hartnäckige Verdacht,
dass von schwerwiegenderen Themen abgelenkt werden soll!!

Das altvertraute Nebelschießen der Machthaberer!!

Ist das die NEUE Politik???

Diese Rosstäuscher!!

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von HQ9plus (769) · 12.11.2017 12:00 Uhr

Das Totschweigen des Klimawandels als brennendes Beispiel.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Klimakonferenz-Positives-Beispiel-Oberoesterreich;art383,2731547,E

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von andersdenken (273) · 14.11.2017 17:41 Uhr

Da sind wahrscheinlich auch die Raucher Schuld wegen dem viel Rauch der wieder ausgestossen wird

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von vinzenz2015 (11906) · 12.11.2017 10:14 Uhr

Populistisch ist die Kritik am generellen Rauchverbot schon längst nicht mehr!

Würde jetzt von der FPÖ "direktdemokratisch" eine Volksbefragung die FPÖ würde gründlich einfahren!!

Das Rauchverbotthema hatte NUR IM WAHLKAMPF
bei den einigen Wirten und bei Kampfrauchern als populistischen Lockmittel gezogen.

JETZT ABER rächt sich dieser Zielgruppenpopulismus,
weil er NICHT MEHRHEITSFÄHIG ist und auch vor der Wahl nicht war!!
Bleibt der FPÖ nur das Herumlavieren und letztlich das UMFALLEN!!

Populistische Themen als Wahl-Leimfalle für eine Zielgruppe in der Minderheit
rächt sich mit Sicherheit!

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von Gmundnerer (296) · 12.11.2017 09:20 Uhr

Rauchverbot an allen öffentlichen Plätzen in allen
Beamtenhochburgen.

Wichtig auch in allen Privaten Wohnungen, Kontrolle.
Die Kinder lernen das Rauchen zu Hause bei den Eltern und in
den Vereinsheimen, bei der Musi und Feuerwehr, da wird
rauchen und Bierkunden gelehrt.
Den kl. Wirten die Erziehungsaufgabe, Rauchen immer aufdrängen.
zu Hause alles erlaubt, dann ist der kl. Wirt Schuld oder die Lehrer, das geht nicht.

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von zentrale (123) · 12.11.2017 09:04 Uhr

Ich glaube das die Frage generell zu einfach ist. Meine Fragestellung wäre:
"Möchten Sie ein generelles Rauchverbot für Restaurants bzw. "Wirtshhäuser"", dann würde ich klar sagen JA.
"Möchten Sie ein generelles Rauchverbot für Bars, Diskotheken, Pubs,...." dann würde ich mit NEIN antworten.

Für mich keine klassische Ja/Nein Frage

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von HQ9plus (769) · 12.11.2017 12:05 Uhr

In dieser Nüchternheit wird nicht gearbeitet, in der Diskussion müssen emotionalisierende Effekte politisch entfacht werden um das Volk zu spalten und zu beschäftigen.

Sachlich liegst du vollkommen richtig. Politisch geht es um ganz andere Werte. Der Tschick als Symbol der Freiheit etwa, was wiederum sachlich gesehen Unsinn ist, da ein süchtiger Raucher alles andere als frei ist.

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von gscheidle (2153) · 12.11.2017 08:32 Uhr

Wenn die Raucher nicht so rücksichtslos wären bräuchte man keine Gesetze!

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 17:59 Uhr

Aha! Ich lese hier allerdings nahezu ausschließlich Postings von rücksichtslosen militanten Nichtrauchern!

Oder lesen Sie hier Raucher, die schreiben, sie hätten ein Recht darauf, da zu rauchen wo sie wollen?

Rücksicht nehmen alleine die Raucher, die eben nicht überall rauchen, sich aber dafür noch beschimpfen lassen müssen.

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von il-capone (2875) · 12.11.2017 06:38 Uhr

Sollens stinken, die Säu.
Für jeden Schadensfall anhänglich ihrer Drogensucht aber mind. 100% Selbstbehalt.
Her mit dem Bonus/Malus-System.

Und HC soll sich gefälligst Saustall-Vizekanzler titulieren traurig

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von haliblau (333) · 12.11.2017 07:02 Uhr

😎😎😎😎hallo ruhug bleiben. Vlt erst jetzt nach Hause gekommen? Du magst vlt. Nicht dem blauen Dunst frönen aber irgend etwas nimmst du zu dir was für dich anscheinend nicht gut ist. Denn solche Agressivität kommt nicht von Ungefähr.

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von il-capone (2875) · 12.11.2017 07:23 Uhr

Hör dir mal die Populisten an, wenns in voller Fahrt sind.
Dann weisst, was agressiv heisst zwinkern

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von haliblau (333) · 12.11.2017 10:11 Uhr

Stell dir einfach vor das ich ein populist wäre und doch habe ich es dir fast ohne Agression gesagt. Noch dazu bin ich Raucher. Ich denke mir nur leben und leben lassen. Ich denke jeder bürger ist mündig selbst zu entscheiden ob er in einRaucherlokal geht oder nicht. Für unmündige zb. Kinder werden doch hoffentlich die eltern das Richtige entscheiden.Jedes personal kann auch selbst entscheiden wo es arbeiten möchte.Oder?Jeder wirt soll entscheiden können welches lokal er führen möchte.Im Bewusstsein das Nichtraucher dann sein lokal ws. Nicht besuchen wird.Ausserdem ist es eine Augenauswischerei vom STAAT dieses Rauchverbot. Wenn es wirklich um die gesundheit eines jeden gehen würde müsste die produktion und der Verkauf gestoppt werden. Oder? Frag mich nur wer die ausfallenden 2,5-3milliarden an steuern bezahlen würde. Ich denke es würde alle treffen.

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von alf_38 (7289) · 12.11.2017 11:24 Uhr

Dein Kommentar ist eine Aneinanderreihung schwachsinniger Argumente. Es würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, darauf zu antworten.

Schönen Sonntag noch .... 😷

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von haliblau (333) · 12.11.2017 13:23 Uhr

Verlangt auch keiner von dir. Alles argumente die nicht in abrede zu stellen sind. Du kannst es ja versuchen aber wahrscheinlich ist es dir nicht möglich denn du erscheinst ein wenig militant in dieser sache zu sein. Ausser du bist unmündig von selbst zu entscheidenn ob du plätze aufsuchst wo geraucht wird. Mühselig . Eigenntlich müsstest du dich zu hause einsperren denn auf die strasse dürftest du auch nicht zwecks denn vorhandenen abgasen. 🖒🖒🖒🖒🖒

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von BBGrunt (55) · 11.11.2017 22:00 Uhr

Ich hab es immer ein bisschen ätzend gefunden, wenn die Grünen, uns Menschen mittels Verboten von unseren Schwächen heilen wollten; noch ätzender finde ich es jetzt aber auch, wenn mit der Förderung unsere Schwächen Stimmen abgeschöpft werden.

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von gerfis (75) · 12.11.2017 01:40 Uhr

Ich bin eigentlich ein totaler Gegner von HC Rache und seinem Rechtspopulismus, aber hier muß ich ihm vollinhaltlich zustimmen!
Jeder Wirt sollte frei entscheiden können, auf welches Publikum er setzt, er hat doch letztendlich das Risiko und ist von den Gästen abhängig!

Erklärt mir bitte wer, was so schwer daran ist, die ohnehin vorgeschrieben Aufkleber zu verstehen!
Wenn ich da nicht rein will, zwingt mich doch nicht wer dazu, aber anscheinend ist Toleranz nicht so weit verbreitet, wie es sein sollte!

Was stört euch militanten Nichtraucher daran, daß irgendwo geraucht werden darf in Lokalen in die ihr sowieso nicht geht???

Und mit dem Nonsens sterben fast alle Dorfwirte, was gleichzeitig scheinheilig bedauert wird!

Jedes Volk hat die Regierung die es verdient - bei den hier geäußerten Meinungen müßten wir auch ein Trumpeltier als Chef haben traurig

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 12.11.2017 13:26 Uhr

ganz einfach: Schon alleine der Rauch hält sich nicht an (oft schon unkorrekt) ausgeschilderte Nichtraucher-Zonen.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 07:52 Uhr

Stuss. Süchtige, nichts anderes sind sie, gehòren in die Entwöhnung.

Das viel zu spät eingeführte Rauchverbot darf nicht an Europa und der freien Welt vorbei - gegenlàufig - aufgeweicht werden.

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von mercedescabrio (3410) · 12.11.2017 09:13 Uhr
von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 15:24 Uhr

Unbedachter
es geht ausschliesslich um Rauchen in Lokalen.

Du und jeder andere kann sich täglich unter einer Brücke drei Stangen hineinziehen, wenn er will.

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von Harbachoed-Karl (10188) · 12.11.2017 12:26 Uhr

Unbedachter
es geht ausschliesslich um Rauchen in Lokalen.

Du und jeder andere kann sich täglich unter einer Brücke drei Stangen hineinziehen, wenn er will.

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von vinzenz2015 (11906) · 12.11.2017 10:19 Uhr

Und wer zahlt die "Sanatorien"?? Wir Steuerzahler!
Der Raucherdunst macht offensichtlich blind!

"Rauchen verursacht nicht nur menschliches Leid,
sondern kostet konservativ berechnet
jedes Jahr 750 Millionen Euro"

So!!! wird von der FPÖ-Politik unser Steuergeld in die Luft gepafft!

"An direkten und indirekten Raucherschäden

sterben

in Österreich laut einer Schätzung des Gesundheitsministeriums

jährlich 14.000 Personen."

.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Rauchen-fordert-14-000-Todesfaelle-pro-Jahr;art114,2580148

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von mercedescabrio (3410) · 12.11.2017 11:42 Uhr

@vinzerl, ich glaub mit 750 000 ists nicht abgetan. aber ich kenn auch lungenkranke und leute mit gefässproblemen die Nichtraucher sind. es gibt z.b. auch lebergeschädigte welche keine Alkoholiker sind. Diabetes z.b. kostet ein vielfaches. wie hoch sind die einnahmen durch die Tabaksteuer. wie hoch ist die Einsparung der Pensionen, laut Gesundheitsapostel lebt ja ein raucher um 10 jahre weniger. mir geht's um die persönliche Freiheit. jeder soll über seinen Körper entscheiden wie er will und soll auch die daraus resultierten folgen tragen.

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von HQ9plus (769) · 12.11.2017 12:08 Uhr
von il-capone (2875) · 12.11.2017 20:54 Uhr
von StefanieSuper (768) · 11.11.2017 21:16 Uhr

Da sieht man wieder, mit wieviel Verstand man in dieser Regierung rechnen muss. Mit keinem - nur mit Populismus total. Wenn du etwas willst, sag dem Strache, damit kann er viele Stimmen gewinnen und er wird sich dafür einsetzen. Da nützt es nicht, wenn die wirklichen Gesundheitsexperten die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Herr Strache ist ja sehr für das Sparen. Die Behandlung einer Krankheit wie den Lungenkrebs kostet uns sprich der Allgemeinheit sehr viel Geld viele Millionen wenn nicht Milliarden. Das könnten wir wohl sparen, wenn es uns gelingt, den blauen Dunst in der Öffentlichkeit zu verbieten. Laster sind einfach nichts für die Öffentlichkeit. Auch der Schutz der Jugendlichen, die dadurch animiert werden, es schick und normal finden sind für Strache nicht wichtig. Schon gar nicht, wenn sie gar kein Wahlrecht noch haben.
Die Republik soll ja "enkelfit" werden. Sie sollten daher am besten, wenn sie gesund und aktiv bleibt. Dazu passt Rauchen einfach nicht.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 21:32 Uhr

Ich gebe dir vollkommen Recht. Ich glaube/hoffe nicht, dass HC damit durchkommt.

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von Fortunatus (2827) · 11.11.2017 21:11 Uhr

Bildkomposition

Kampf des Rauchers, mit sich selbst!

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 15:28 Uhr
von Zonne1 (657) · 11.11.2017 20:55 Uhr

Da hat die FPÖ endlich ein Thema gefunden, wo sich deren Fangemeinde auch inhaltlich voll einbringen können ..

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von sauwaldler (358) · 11.11.2017 20:28 Uhr

Die FPÖ hat es vor der Wahl versprochen und ich weiß, dass Strache sein Wort halten wird!
Sonst muss er halt mit Kern probi

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von europa04 (1428) · 11.11.2017 20:25 Uhr

Bei diesem Thema, eine Empfehlung an ALLE Medien: Schluss mit diesem Thema, keine Berichterstattung in Zeitung, Fernsehen und Rundfunk.
Nur so wird der FPÖ die populistische Bühne genommen, mit der sie die Bevölkerung verarschen und von den wichtigen Themen ablenken wollen. Offensichtlich fehlt es bei den ÖVPFPÖ- Koalitionsverhandlern an Lösungskompetenz für wirkliche Probleme, weil sie sich mit populistischen Themen befassen.

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von cochran (1601) · 11.11.2017 20:20 Uhr

Rauchen im wirtshaus ist super hcs bitte ausmisten

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von Zonne1 (657) · 11.11.2017 20:47 Uhr
von HQ9plus (769) · 11.11.2017 19:24 Uhr

Klimawandel.
Integration.
Mehr Demokratie.
EU.
Saubere Wirtschaft.
Bankenkontrolle.
Steuerfluchtbekämpfung.
Arbeitslosigkeit.
Bildungsreform.
Sozialstaat.
Gesundheitssystem.
Geschlechtergerechtigkeit.
Armutsbekämpfung.

Da war doch noch etwas... stimmt, die Regierungsbildung.

Gehen wir doch erst eine rauchen, bevor wir anfangen, oder.

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von cd33 (138) · 11.11.2017 17:59 Uhr

dumm - dümmer - FPÖ
(mit dem Segen der ÖVP)

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von Discostew (858) · 11.11.2017 17:23 Uhr

Ich verstehe nicht für wen der Zahntechniker da kämpft.

für die Allgemeinheit nicht, da ist mittlerweile ein ganz breiter Konsens vorhanden dass Rauchen in Gaststätten nichts verloren hat. Selbst den militantesten Rauchern ist es mittlerweile egal ob Sie da raus müssen. Sie sind es ja vom Urlaub (egal wo man ist es ist überall verboten) eh bereits gewöhnt.

für die Wirte? mag im ersten Eindruck so sein. Aber früher oder später wird jede Sonderregelung fallen. Spätestens wenn wieder eine andere Farbkonstellation in der Regierung das Sagen hat. Österreich wird nicht die letzte Bastion der Raucher bleiben. Und dann, was werden die Wirte dann wieder jammern.

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von jago (35876) · 11.11.2017 19:17 Uhr

Ob du das verstehst ist mir wurscht: grinsen

Aber das Verbot und die Strafbarkeit soll nicht die selber nicht rauchenden Wirte treffen sondern die rauchenden Raucher im Wirtshaus.

Ich bin zum Beispiel sehr dagegen, dass die Kindergartentante dafür bestraft wird, weil der kleine Karli dem kleinen Fritzi das Haxl gestellt hat.

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von MARDANG (16) · 11.11.2017 17:20 Uhr

Selbst in einem Kult-Raucher-Land wie Italien, ist es mittlerweile selbstverständlich, im Beisl etc. nicht zu rauchen! Hier fängt man jetzt eine sinnlose Diskussion an, um für vielleicht 25% der Bevölkerung Populismus zu betreiben, wie man schon aus den Kommentaren und der Umfrage sieht, ist die Mehrheit für ein Rauchverbot! Also, was soll diese Thematik Herr Kurz / Herr Strache? Kümmern Sie sich um wichtige Themen, nicht um so einen Schwachsinn!!!

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von hintergrundleser (445) · 12.11.2017 02:11 Uhr

Italien: das ist auch ein immer genannte Blödsinn, die haben das nach außen verlagert mit teilweise tollen "Wintergastgärten", kenne etliche solcher Beispiele:
http://www.paszkowski.it/concerto.html

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von transalp (731) · 11.11.2017 17:25 Uhr

An Mardang:
Sehe ich genauso!
Die FPÖ war (und ist offensichtlich weiterhin) eine Partei, die sehr auf Populismus setzt...

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von transalp (731) · 11.11.2017 16:32 Uhr

...eine populistische Aktion seitens der FPÖ.
Und zu Lasten der allgemeinen Gesundheit!
Ich bin ganz klar FÜR das geplante Rauchverbot.
Es gibt meines Erachtens viel wichtigere Themen, die in Österreich anstehen als diese populistische Aktion - darum soll sich die FPÖ kümmern (wobei vermutlich die Medien diesws Thema auch wiedermal aufpauschen...)

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von jago (35876) · 11.11.2017 16:27 Uhr

Das Verbieten gehört verboten, denn es betrifft immer die anderen.

Freilich haben die Leute recht, dass das Rauchen den Krebs fördert aber das sollen sie den Rauchern selber erklären und nicht den Rest der Welt zu Kindergartentanten machen.

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von The_Public_Observer (1074) · 11.11.2017 14:48 Uhr

Es ist wirklich so schade, dass Österreich nicht modern in die Zukunft blickt, sondern unter schwarz-türkis-blau-braun immer weiter in die Vergangenheit rutscht.
Was zur Hölle soll mit diesen Leuten BESSER werden?

Nichtmal einen zeitgemäßen Nichtraucherschutz bringt man hin. Gibt es eigentlich noch andere Industriestaaten, die einen derartigen Zirkus in dieser Frage verbringen?
Die Nachbarn Italien und Bayern zeigen seit Jahren, dass die Gastronomie nicht zusammengebrochen ist wegen ein paar militanter Raucher, die nun die Öffentlichkeit meiden, da sie zu faul sind zum Rauchen ein paar Schritte vor die Lokaltüre zu gehen.

Aber das sollten sich besser die Wähler der Rechtskonservativen und Rechtsextremen fragen!

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von misterx (1182) · 11.11.2017 14:54 Uhr

Das strengste Rauchverbot gibt es im rechtskonservativen Ungarn. In Deutschland hat hingegen kein einziges links regiertes Bundesland ein generelles Verbot.

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von jago (35876) · 11.11.2017 16:30 Uhr
von telefax (72) · 11.11.2017 14:34 Uhr

Jeder kann sich aussuchen wo er hingeht? Ein Arbeitskollege hat geheiratet und mich und meine Frau eingeladen. Beide starke Raucher. In der Einladung stand, dass die Hochzeitsfeier im Saal (Nichtraucherbereich) stattfindet. Das hat mich schon sehr gewundert aber, dort angekommen sagte man mir auf die Frage warum überall geraucht wird? Geschlossene Gesellschaft... Sicher, ich hätte umdrehen und das Geschenk in die Ecke schmeißen können. Aber auch ich wollte bei meinem Freund und Kollegen dabeisein.
Übrigens, ich kenne ein Gasthaus (kein Restaurant)am Land in dem seit Mai 2016 absolutes Rauchverbot herrscht. Letzten Montag Nebenzimmer und Gaststube voll, trotz Registrierkassa und Rauchverbot!

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von sialhe (7) · 11.11.2017 17:59 Uhr

Diese Diskussion zeigt, wie leicht es dieser FPÖ gelingt Österreich zu spalten und das ist Strategie. Anstelle zu erkennen, wie leicht wir hier am Gängelband einer Partei hängen, beginnen wir uns gegenseitig an zu flegeln.
Ich habe mich schon vor mehr als 10 Jahren entschieden Lokale zu meiden in denen geraucht wird. Und dazu gehören auch solche, die mir zumuten wollten zuerst durch einen Korridor in ein abgegrenztes Nichtraucherkammerl zu kommen. Damit hat die Raucher-Gastronomie sicher in den letzten 10 Jahren von mir mindestens 12.000 € verloren (100€/Monat). Blöd gelaufen!
Und noch einen Tipp, wenn sie wissen wollen, wie ein Kuss eines/r Rauchers/in schmeckt: schlecken Sie einfach einen Aschenbecher aus...

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von Strachelos (4360) · 11.11.2017 14:29 Uhr

Ein Kompromiss wäre denkbar: Es darf einmal pro Woche geraucht werden, aber dafür verzichtet die FPÖ auf alle Ministerien.

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von misterx (1182) · 11.11.2017 14:13 Uhr

Dass es überall in Europa Rauchverbot gäbe, ist aber ein Mythos. In Berlin wollen nicht mal die Grünen eines. https://www.berliner-zeitung.de/berlin/gruenen-parteitag-im-eiltempo-ins-rote-rathaus--23898570

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von peterarmin (587) · 11.11.2017 13:54 Uhr

Eigentlich kann man die ganz Diskussion auf einen Nenner bringen : die Raucher verlangen nicht, dass ein ganzes Lokal als Raucherlokal adaptiert wird, die Nichtraucher haben überall eigene, rauchfreie Räume, werden nicht behelligt, aber sie verlangen - fast schon diktatorisch - dass alle Lokale zur Gänze rauchfrei werden, obwohl es sie weder was angeht noch sonst wie tangiert. Da macht man sich schon über die Toleranz dieser Damen und Herren Nichtraucher seine Gedanken. Über das Verständnis von Freiheit und Selbstbestimmung. Dann gut - dann Zigaretten und Zigarren und Pfeifen bzw. den Tabak einfach verbieten, dann sind auch Nichtraucher zu Hause keinem Pofler ausgeliefert, der bis zu 60 Zigaretten am Tag raucht. Ins Gasthaus braucht ja keiner gehen - UND hat eh rauchfreie Räume - zu Hause muss man schon sein. Ich halte diese militanten Nichtraucher für etwas - für sehr - aggressiv, sehr bestimmend und sehr egoistisch.
Und zum Nachdenken : ich bin maximal Gelegenheitsraucher !

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von The_Public_Observer (1074) · 11.11.2017 14:59 Uhr

Selten so einen Blödsinn gelesen. Was ist eigentlich so schwierige daran zu verstehen, dass nicht die Nichtraucher das eigentliche Problem sind, sondern die Raucher?
Raucher verursachen Gestank und gefährden die Gesundheit. Punkt. Wer rauchen will, kann ja vor die Türe gehen und dort seiner Sucht nachgehen, ohne Kinder, Angestellte etc. zu behelligen. Schaden tun den allermeisten Rauchern die paar Schritte vor die Türe eh nicht, wenn man sie so ansieht.
Und seltsamerweise funktioniert es ja auch in anderen Ländern, da finden es z. T. auch die Raucher recht angenehm, dass man z. B. beim Fortgehen nicht mehr wie ein Aschenbecher stinkt.

Leid tun mir die Gastronomen deshalb, weil es kein klipp und klares Rauchverbot gibt, sondern mal ein Busserl, dann wieder anders und übermorgen nochmal anders.
Rauchen in öffentlich zugänglichen Lokalen einfach verbieten und aus. Das kapiert jeder und außer militanten Rauchern sollte es auch intellektuell zumutbar sein, es zu verstehen.

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von Billy49 (205) · 11.11.2017 20:59 Uhr

@observer
Auch selten so einen Blödsinn gelesen. Als Raucher sehe ich eher die intoleranten Nichtraucher als das große Problem. grinsen

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von Istehwurst (2672) · 11.11.2017 13:50 Uhr

Österreich ist einfach eine versiefte abgesandelte Bananen Republik 😡😡😡

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von weyermark (7717) · 11.11.2017 13:14 Uhr

die Debatte erinnert mich
an die um die 2. Schienenachse
und um den Brückenneubau in Linz -
sie ist für A & F

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von Harbachoed-Kater (1062) · 12.11.2017 16:08 Uhr

Die Debatte „… ist für A & F“

Bei dir schon,
aber wer ist der andere?

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von Strachelos (4360) · 11.11.2017 13:07 Uhr

Die dzt Lösung funktioniert nicht wirklich. Der Zigarettengestank zieht sich überall hin, Türe stehen offen usw. An der Bar darf meist geraucht werden, das Personal und die Nichtraucher müssen das in Kauf nehmen.

Da von Rücksichtsnahme der Nikotin-Terroristen weiterhin nicht auszugehen ist, muss das Rachverbot ab Mai 2018 kommen.

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von sauwaldler (358) · 11.11.2017 12:59 Uhr

Versteh nicht warum man Tabak nicht gleich verbietet. Kiffen ist ja auch verboten

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von AlfredENeumann (810) · 11.11.2017 13:27 Uhr

Die österreichische Lösung wäre, es zu verbieten, aber nicht unter Strafe zu stellen. zwinkern

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von kleinerdrache (6350) · 11.11.2017 13:03 Uhr

Grundsatzdiskussion - die hatte wir hier schon zu Hauf.

Was erreichen Sie mit Verbote?
Um Antwort wird gebeten.

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von sauwaldler (358) · 11.11.2017 13:40 Uhr

Der Gesetzgeber würde damit klar zum Ausdruck bringen, dass er krebserregende Substanzen nicht duldet.
Pflanzenschutzmittel werden auch verboten, wenn sie Krebs verursachen.

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von kleinerdrache (6350) · 11.11.2017 12:49 Uhr

Haha - i hau mi oh!! grinsen

Wird wieder eine "österreichische Lösung" geben.

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von vonWolkenstein (1339) · 11.11.2017 12:45 Uhr

Wenn Kurz in dieser für die Gesundheit der in der Gastronomie Beschäftigten nachgibt, dann kann er sofort abtreten, weil dann ist er total unfähig für das Amt des BK.

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von Biene1 (4291) · 11.11.2017 12:11 Uhr

Die in Ö. eingerichteten Raucherzimmer scheinen mMn ganz gut zu funktionieren, problematisch sehe die Belastung des Personals...
Wenn man da noch eine Lösung findet (Selbstbedienung, ?) spricht eigentlich nichts gegen Raucherzimmer id Gastronomie....

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von Istehwurst (2672) · 11.11.2017 13:52 Uhr

Was ? Wo ? Zu 99 % muß man zuerst durch den versieften Raucherbereich um anschließend in einer Gefängniszelle gnädig bedient zu werden

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von Puccini (7013) · 11.11.2017 19:03 Uhr

Reg di net auf.
Für ein Tabakverbot sind sie alle zu schwach. Der Kurz/Strache sowieso und der Schelling hat anders im Kopf.
Philipp Morris ist stärker als der US-PRÄSIDENT. Was wollen da unsere Würstchen dagegenhalten?
Leut sekkieren, wie gewohnt.

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von Biene1 (4291) · 11.11.2017 18:43 Uhr

Ich kenn das eher umgekeht und bin dann immer froh, dass ich zu den privilegierten Nichtrauchern gehöre....

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von JohannS_ (47) · 11.11.2017 12:10 Uhr

Raucher können im Freien so viel und so lange Rauchen wie Sie wollen!!

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von sauwaldler (358) · 11.11.2017 12:56 Uhr

Na ja, manche schauen dich im Gastgarten auch schräg an wenn du rauchst

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von HQ9plus (769) · 11.11.2017 12:09 Uhr

Warum ist der Vorschlag der FPÖ nicht vor der Bundespräsidentenwahl gekommen?

Selbstverständlich für ein Rauchverbot in der Gastronomie und in öffentlichen Räumen. Rauchen müssen Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen.

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von Strachelos (4360) · 11.11.2017 12:12 Uhr
von jago (35876) · 11.11.2017 16:37 Uhr

Du musst das Rauchen in den Rang einer Straftat erheben. Dann kann es polizeilich verfolgt werden.

So wie zB. das Katze-nicht-sterilisieren. Diesem Rechtsstaat trau ich das auch zu.

Im Parlament gibts mehrere Parteien, die sich als liberal bezeichnen, die in Wirklichkeit extrem-religiös-fanatisch sind und sich darauf auch noch was einbilden.

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von alpe (2015) · 11.11.2017 11:55 Uhr

Warum ist die FPÖ in diesem Fall nicht für eine immer propagierte Volksabstimmung ?

Aha, weil eine 2-Drittelmehrheit für ein generelles Rauchverbot ist und somit keine Klientelpolitik möglich ist!

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von HQ9plus (769) · 11.11.2017 12:15 Uhr

Auf Einnahmen aus der Tabaksteuer will niemand verzichten. Klagen der Tabakindustrie drohen. Die gesetzlichen Regelungen dürfen nicht diskriminierend sein, was zusätzlich eine Ethikdiskussion über den Neoliberalismus auslösen sollte.

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von The_Public_Observer (1074) · 11.11.2017 15:05 Uhr

Es will ja eh keiner das Rauchen verbieten???
Es geht ja nur darum, dass die, die ein Lokal besuchen und Rauchen wollen, dies nicht mehr in geschlossenen Räumen tun dürfen, da sie dort die Gesundheit anderer gefährden und zudem Gestank ausströmen!
Was ist so kompliziert daran, aufzustehen, ein paar Meter zu gehen, 5 Minuten oder sogar weniger lang Nikotin aus einer Zigarette zu saugen, sie in vom Wirt extra dafür bereit gestellte Behältnisse aufzudämpfen, wieder in das zu Lokal gehen und sich hinzusetzen?
Wenn die Raucher dafür zu faul sind, dann haben sie eh schon ganz andere Probleme.

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von HJO (186) · 11.11.2017 13:07 Uhr
von alf_38 (7289) · 11.11.2017 12:33 Uhr

Du meinst die Steuer, die dann im Gesundheitssystem ohnehin wieder ausgegeben wird. Oder glaubst du naiver Weise eine Krebsbehandlung ist gratis?

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 13:15 Uhr

Völliger Unsinn! Einnahmen von 1,8 Milliarden und angeblichen Gesundheitsausgaben von 750.000 Millionen!

Dazu kommen noch Einsparungen bei der RV, da Raucher eher sterben.

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von meisteral (3990) · 11.11.2017 13:38 Uhr

750.000 Millionen sind aber 750 Milliarden, Herr oder Frau Rechenkünstler

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 15:51 Uhr
von meisteral (3990) · 11.11.2017 20:22 Uhr

Mit ihrer Schreibweise des ursprünglichen Postings, ja! Aber Exponentialrechnung scheint wahrlich nicht ihr Hauptgebiet zu sein.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 16:38 Uhr

Du checkst es nicht gell?

Du hast geschrieben 1,8 Milliarden Einnahmen stehe 750.000 Millionen gegenüber.

Wieviel sind jetzt 750.000 Millionen .... nochmal scharf nachrechnen und ein paar 000.000 dranhängen.

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 14:48 Uhr

Ich checke das schon, nur ändert das nicht an dem Ergebnis.

Die Einnahmen des Staates durch die Raucher sind über 1 Milliarde höher als die Ausgaben.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 13:33 Uhr

Ist für dich dann quasi eine Win-win-Situation ... ich empfehle dir einen Besuch der Onkologie Station - dann wird dir vielleicht bewusst, was wirklich zählt.

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von alpe (2015) · 11.11.2017 12:19 Uhr

Studien belegen: es wird deswegen nicht weniger geraucht.

Was bleibt von der Tabaksteuer abzüglich der ärztlichen Behandlungskosten der Folgeschäden?
Gar ein Minus?

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von Milka (1081) · 11.11.2017 11:45 Uhr

Das sehe ich positiv, wenn das Raucherkriminalisierungsgesetz nicht in Kraft tritt. Ständig diese Bevormundungen, die nur die Wirte schädigt, bald wird es keine mehr geben, wo all die Verordnungen und Pflanzereien angewandt werden können.
Noch mehr Verbote bringen uns nicht weiter, Aufklärung tut not, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Appell auf die Eigenverantwortlichkeit. Das würde viele Menschen ansprechen, natürlich gibt es immer wieder Unverbesserliche, aber alles andere ist für Kinder.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 11:59 Uhr

Ich sehe das negativ.

Welche Aufklärung tut Not????? Im Jahr 2017 müsste eigentlich der letzte Volldepp gecheckt haben, dass Rauchen UND Passivrauchen gesundheitsschädlich ist.

Also, was gibt's hier noch zu diskutieren.

Was heißt Bevormundung der Wirte??? Es sollte selbstverständlich sein, dass diese nicht Personal und Gäste gefährden - so ist es aber leider und daher muss auch ein Gesetz her.

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von Milka (1081) · 12.11.2017 08:47 Uhr

Ich merke schon, dass dich das Thema persönlich sehr aufregt, weil du dich normalerweise nicht so ausdrückst, aber bitte behalte im Auge, dass wir in keiner Diktatur leben. Natürlich ist Rauchen -aktiv oder passiv- ungesund bis schädlich, das ist lange untersucht und dokumentiert worden, aber Menschen machen nicht immer das was sie sollen, daher die Aufklärung. Ich finds einfach einen Rückschritt, in Zeiten wie heute die modern und aufgeklärt sind, bzw. sein sollen, von einem mündigen Bürger zu verlangen, er solle sich wieder in ein unmündiges Kind verwandeln. Genau das geschieht, wenn man jemanden mit Verboten überhäuft. Natürlich brauchen wir Gesetze, um das Zusammenleben zu erleichtern, aber wenn sie zuviel werden, nimmt sie keiner mehr ernst und das ist hier der Fall.Die Verordnungsflut ist das Problem und nicht das Rauchen.

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von alf_38 (7289) · 12.11.2017 10:46 Uhr

Ja, das Thema ist wirklich etwas emotional behaftet - da hast du Recht.

Ich finde, ein Zusammenleben kann nur funktionieren, wenn einer auf den anderen Rücksicht nimmt. In dem Fall geht es aber nicht nur um Rücksicht, sondern um gesundheitliche Gefährdung anderer.

Ich kann mir helfen, indem ich Lokale, wo rauchen erlaubt ist, einfach boykottiere. Aber was ist mit dem Personal, das sich täglich anpofeln lassen muss? Nun gut, man kann sagen, niemand wird gezwungen ... in Wahrheit sind trotzdem viele darauf angewiesen. Und das ist nicht in Ordnung.

Wo bleibt hier der Arbeitsschutz? Ich verstehe das wirklich nicht.

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von Milka (1081) · 12.11.2017 14:06 Uhr

Jeder der im Gastgewerbe arbeitet, weiß auch um die Arbeitsbedingungen Bescheid, daher ist es für den jenigen auch keine Überraschung, wenn dort geraucht wird (viele sind selbst Raucher).
Keiner wird bei uns gezwungen dort zu arbeiten und angewiesen ist man nur bedingt. Es gibt genug andere Stellen, Personal wird überall gesucht.

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von cochran (1601) · 11.11.2017 11:44 Uhr

Strache hat´es hoch und heilig versprochen dass er das rauchergesetz kippen wird jetzt hat er die Möglichkeit und wird estun alles andere ist nonsens

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von Laubfrosch11 (617) · 11.11.2017 11:50 Uhr
von kleinEmil (3970) · 11.11.2017 12:05 Uhr

Gilt für dich auch, Froscherl! Satzstellung korrigieren, setzen, fünf!

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 12:01 Uhr

Ich hab's verstanden - für langsame Gemüter - einfach nochmal durchlesen und sich nicht ganz nach Grüner Manier hier wichtig machen.

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von Biene1 (4291) · 11.11.2017 12:00 Uhr

Geh Froscherl die Linken sehen doch Deutschkenntnisse als überbewertet, warum sonst würden sie sonst in Türkisch, arabisch... wahlwerben.... zwinkern

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von lawandorder (684) · 11.11.2017 11:19 Uhr

@ VINZENZ 2015..

Guten Morgen Vinzenz, wir begrüßen dich auf unserer Therapieplattform....und jetzt ALLE::

GUUUUTEN MOOOOORGEN VIIINZENZ !

.....schreiben (und sich ausschimpfen) befreit zwinkern

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von vinzenz2015 (11906) · 11.11.2017 11:32 Uhr

Gääääööööhn!!

Foid Ihnen echt kein klitzekleines sachliches Argumental ein?
Oam!

"Rauchen verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern kostet konservativ berechnet jedes Jahr 750 Millionen Euro"

So!!! wird von der FPÖPolitik unser Steuergeld in die Luft gepafft!

"An direkten und indirekten Raucherschäden

sterben

in Österreich laut einer Schätzung des Gesundheitsministeriums

jährlich an die 14.000 Personen."

http://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Rauchen-fordert-14-000-Todesfaelle-pro-Jahr;art114,2580148

Gell - echt schade, dass die OÖN dem Einfluss blauer Agitation nicht erlegen ist!

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von Biene1 (4291) · 11.11.2017 14:04 Uhr

Geh, wo soll denn dann unser BP hingehen, wenn man nirgends mehr rauchen darf... zwinkern

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von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 12:09 Uhr
von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 11:51 Uhr

@vinzerl, und 1,6 Milliarden nimmt der Staat ein von den rauchern. und laut gsundheitsapostel um 10 jahre weniger in Pension.

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von Strachelos (4360) · 11.11.2017 11:10 Uhr

Wenn die FPÖ schon beim Rauchverbot umfällt, wo dann nicht ? Will Kurz den Wahlsieg am Verhandlungstisch wieder verspielen ?

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von Strachelos (4360) · 11.11.2017 11:20 Uhr
von mitreden (18632) · 11.11.2017 11:27 Uhr

du weißt auch schon nicht mehr, wen du angreifen sollst. spricht für sich. zwinkern

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 11:18 Uhr

Die FPÖ ist eh nicht umgefallen - die wollten das Desaster eh schon immer. Jetzt liegt's an der ÖVP das zu verhindern.

Und ich werde mir genau ansehen, was da rauskommt und es mir merken - schöne Grüße an die ÖVP.

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von weyermark (7717) · 11.11.2017 11:18 Uhr

Wenn wer umfällt,
dann wäre es die ÖVP.
Die FPÖ braucht nicht umzufallen-
die war immer gegen das Rauchverbot.

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von mrsunshine (96) · 11.11.2017 11:06 Uhr

Warum jetzt schon wieder diese Diskussion. Ich dachte die neue ÖVP ist eine Bewegung und für die Bürger da - oder leicht doch den wirtschaftlichen Interessen. Ein Schelm wer hier was Böses denkt.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 11:09 Uhr

???? - die FPÖ hat doch das Thema aufgewärmt und ich hoffe, die ÖVP setzt sich hier durch und es kommt zu einem Rauchverbot.

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von ZeuschnerJoachim (2) · 11.11.2017 11:05 Uhr

Habe heuer im Sommer 1 Monat in Kanada (BC) verbracht und als angenehm wahrgenommen,daß nicht nur in den Räumlichkeiten der Gastronomie,darüberhinaus auch in einem Umkreis von 7 Metern von der Eingangstür Rauchen untersagt ist!!!! Dikussionslos, keine Probleme. Empfehle manchen dämlichen Österreichern einen Blick über den Tellerrand! Auch hier im Forum.

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von The_Public_Observer (1074) · 11.11.2017 15:09 Uhr

Kanada brauchst gar nicht, Bayern oder Italien reicht. Da hat man zwar nicht diese 7m-Regelung, aber es funktioniert wunderbar.
Man kann einfach kurzentschlossen auf einen Kaffe, Abendessen oder Bier gehen, ohne danach seine komplette stinkende Kleidung waschen zu müssen.
Oder Angst um seine Gesundheit zu haben.

Und das Wunderbare ist: es funktioniert tatsächlich in Ländern mit absolutem Rauchverbot in Lokalen! Die Gastronomie ist nicht daran kaputt gegangen und die Tabaksteuer sprudelt trotzdem noch!

Warum sollte es bei uns nicht gehen?

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von MajaSirdi (3158) · 11.11.2017 12:37 Uhr

Bravo, das geht ohne ein Problem...

Wenn ich rauchen auch noch verteidige muss ich schon sehr Krank sein...

Es geht woanders ohne Probleme, nur bei uns ist eine riesen diskussion...z.B. Bayern, ja Bayern war den Untergang bestimmt ... und und heute kratzt niemand mehr das Nichmehrrauchen...

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von vinzenz2015 (11906) · 11.11.2017 10:53 Uhr

Lungenärzte fordern Tabakkontrolle

"Rauchen verursache nicht nur menschliches Leid, sondern koste konservativ berechnet jedes Jahr 750 Millionen Euro"

"im Durchschnitt 27 Prozent der Männer und 22 Prozent der Frauen täglich rauchen,
deutlich mehr als im EU-Schnitt.
Bei den Jugendlichen im Alter von zwölf und 18 Jahren sind es

"erschreckende 29 Prozent der Mädchen und 25 Prozent der Burschen"

"An direkten und indirekten Raucherschäden

sterben

in Österreich laut einer Schätzung des Gesundheitsministeriums

jährlich an die 14.000 Personen."

"Das Rahmenübereinkommen zur Tabakkontrolle der WHO wurde von Österreich 2005 zwar unterzeichnet, wir liegen aber dennoch seit Jahren bei der Umsetzung im europaweiten Vergleich an unrühmlicher letzter Stelle"

derstandard.at/2000058382865/Rauchen-Lungenaerzte-fordern-Massnahmen

Was tut die FPÖ für die somnst so hochgehaltene Gesundheit

"DES VOLKES"

?????
NIX!! - das ist politisch unverantwortliche Inkompentenz!

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 13:02 Uhr

Auch wenn Sie jetzt das ganze Forum damit voll spammen, so wird der Unfug nicht richtiger.

Da macht der Staat ja richtig Reibach!

Bei einem jährlichen Gewinn für den Staat von 1,8 Milliarden, da sind ihre 750 Millionen Gesundheitskosten doch lächerlich.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 16:41 Uhr

Ist in deiner schlauen Hochrechnung auch das Leid der Menschen miteinberechnet????

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 14:43 Uhr

Das ist keine "schlaue Hochrechnung", sondern offizielle Zahlen, die man überall nachsehen kann.

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von vinzenz2015 (11906) · 11.11.2017 11:00 Uhr

So - undc jetzt können die Bläulinge gegen die linken Rosablattler stänkern:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Rauchen-fordert-14-000-Todesfaelle-pro-Jahr;art114,2580148

Rauchen-fordert-

14.000-Todesfaelle-

pro-Jahr

Is jo ois ned woa!
FPÖ-Politik = Agitation einer gesundheitspolitisch verantwortungslosen populistischen Clique!
Gibts Spenden aus der Tabakindustrie??

Und die wollen/könnten re-gieren???!!!

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von fanatiker (4636) · 11.11.2017 10:46 Uhr

Dieses Begehren der FPÖ ist richtig letztklassig, wo bis in das hinterste Zipfel unseres Landes die Schädigung durch das Rauchen erwiesen und bekannt ist.

Und es wird nicht gesünder wenn manche meinen, dass zu viel Alkohol, ungesunde Ernährung oder sonst was auch eine Schädigung des Körpers ist!

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von The_Public_Observer (1074) · 11.11.2017 15:12 Uhr

Vor allem schädige ich bei Alkohol nur mich selbst und nicht die anderen Leute im Lokal.

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von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 10:30 Uhr

es gibt auch etliche Parlamentarier die rauchen. gibt's in der Kantine dann nur Nichtraucher. und die raucher stehn vorm Parlament im winter mit zipfelhaube und Handschuhe.

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von weyermark (7717) · 11.11.2017 10:29 Uhr

Es ist bemerkenswert, wie die Diskussion
nach Parteien- Sympathie geführt wird.
Wird am Ende die FPÖ
von der Anti- eu- Partei zur Raucherpartei ?
Wäre das nun positiv oder negativ ?

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von lawandorder (684) · 11.11.2017 10:19 Uhr

Ich finde die Diskussion hier überflüssig. Es geht ja nur darum, nichts zu verändern. Die Wirte haben kostenintensiv investiert und eigene Raucherbereiche geschaffen und sind dann noch mit der Registrierkasse schikaniert worden usw.

Es wird immer Leute geben, die rauchen. Bei einem Verbot finden sich diese vor einem Lokal auf der Straße wieder.

Die Investitionen der Wirte wären bei einem völligen Rauchverbot umsonst gewesen.

Lasst jedem das Seine, die Raucher in ihrem Abteilungen, Nichtraucher in den Rauchfreizonen, die baulichen Maßnahmen in der Gastronomie bestehen. Mehr will die FPÖ ja nicht!

Übrigens: Ich bin eingefleischter Nichtraucher, toleriere aber auch Raucher bzw. wie die Aufteilung der Zonen in den vornehmlich Restaurants sind. In ein verrauchtes PUB muss ich ja nicht gehen, das kann ich mir aussuchen.

Liebe FPÖ - setzt euch durch, auch der Her BP wird's euch danken!!

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von vinzenz2015 (11906) · 11.11.2017 11:04 Uhr

14.000 Tote durch direkte/indirekte Raucherschäden!!!

Die Maßlosigkeit der FPÖ-Agitation pro Rauchen ist menschlich schlicht widerlich!!

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von pfefferstreuer (21) · 11.11.2017 10:44 Uhr

In ein verrauchtes PUB muss ich ja nicht gehen, das kann ich mir aussuchen....
Ja Sie schon, aber das Personal nicht. Es ist bezeichnend, dass sich fast niemand über die Gesundheitsgefährdung der Kellnerinnen und Kellner den Kopf zerbricht. Schon gar nicht die FPÖ.

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von lawandorder (684) · 11.11.2017 10:57 Uhr

@ pfeffer...

Die meisten vom Personal rauchen selber. Und zwar im Hinterhof beim Lieferanteneingang oder dergleichen in den Pausen.

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von Milka (1081) · 11.11.2017 10:54 Uhr

Soweit ich weiß, wird bei uns noch keiner gezwungen in einem Raucherlokal zu arbeiten zwinkern

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von MeinerMeinung (63) · 11.11.2017 10:28 Uhr
von cochran (1601) · 11.11.2017 10:17 Uhr

Militante Nichtraucher sind unangenehm und dumm in ihren Ansichten Gott sei Dank haben wir eine seröse Partei wie die fpö

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von vinzenz2015 (11906) · 11.11.2017 11:11 Uhr

14.000 Tote jährlich

durch direkte/indirekte Raucherschäden!!!

.

Die Maßlosigkeit der FPÖ-Agitation pro Rauchen ist menschlich verantwortungslos und schlicht widerlich!!

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 10:39 Uhr

Noch schlimmer sind allerdings Ex-Raucher! Die Erfahrung habe ich gemacht.

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von foxxx (79) · 11.11.2017 10:31 Uhr

so wie du dich liest, dürftest du ein ganz ein G´scheiter sein; das ist natürlich entwaffnend

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von foxxx (79) · 11.11.2017 10:16 Uhr

Die sogenannten abgetrennten Bereiche sind in vielen Fällen ein Feigenblatt, weil sie sich selten derart abtrennen lassen dass kein Rauch in den Nichtraucherbereich eindringt; häufig sind Durchgänge offen, weil ein und aus gegangen werden muss; sind wir wirklich die Letzten in Europa? Selbst die Oststaaten ziehen es schon durch und es funktioniert überall;

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von MeinerMeinung (63) · 11.11.2017 10:15 Uhr

Das ganze ist pure Hetze und nur ein Anlauf und eine Frage der Zeit, bis auch andere Dinge in unserem Leben verboten werden, garantiert!

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von wertz (558) · 11.11.2017 10:11 Uhr

Die haben echt einen Riss in der Schüssel.

Jetzt hat Österreich endlich mal Nägel mit Köpfen gemacht und jetzt kommt ausgerechnet Obergscheitwaschl Strache daher und fängt wieder zum Rumdiskutieren an. Wo bleibt seine angebliche Handschlagqualität?

Rauchen gehört in Gastronomien verboten!! DerGrund: Kaum mehr ein Raucher tut dies noch in seiner Wohnung sondern geht vor die Tür weil erRücksicht nimmt auf seine Wohnung, Kinder etc....

Mit welchem Recht pafft er nun in Lokalen die (mehrheitsbildenden) Nichtraucher voll???

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von Killerkaninchen (164) · 12.11.2017 14:40 Uhr

Mit welchem Recht entziehen Sie dem Staat Steuern? Das grenzt ja schon an Steuerhinterziehung!

Kaufen Sie gefälligst Zigaretten, Sie können sie ja dann Umweltgerecht entsorgen .....^^

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von cochran (1601) · 11.11.2017 10:10 Uhr
von cochran (1601) · 11.11.2017 10:09 Uhr

Ein Rauchverbot ist ein kümmerlich gesetz. Rauchen ist gesund.

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 10:37 Uhr

Waa haben jetzt ein rohes Händel und ein verbranntes Händel mit dem rauchen zu tun?^^

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von Fortunatus (2827) · 11.11.2017 10:45 Uhr

Killerkaninchen,
nein, das siehst du falsch. Das eine zeigt dein Hirn als Baby und das andere Bild zeigt dein Hirn, wie es jetzt ausschaut!

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von MajaSirdi (3158) · 11.11.2017 12:33 Uhr
von hunkyDory (107) · 11.11.2017 10:07 Uhr

Ein Parade-Beispiel für die rückwärtsgewandte Politik der FPÖ...

Hundert menschen in einem raum, kein problem...

EIN raucher darunter und der raum stinkt....

warum rauchen viele raucher nicht:
in ihrem auto
in ihrer wohnung
vor ihren kindern???

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von weyermark (7717) · 11.11.2017 10:05 Uhr

Anstatt einmal
ein eindeutiges, generelles Rauchverbot zu erlassen,
so wie das in vielen europäischen Staate längst funktioniert,
eiern die Koalitionspartner in spe auf Drängen der fpö
wieder an einer österreichischen Wischi- Waschi- Lösung herum.
Zu Stande kommen wird demnach ein fauler Kompromiss,
so wie in damals die Wirte- u. ihre Kammer erzwungen hat,
der in Wahrheit keine der Seiten zufrieden gestellt hat.
Jetzt sudern die selben Wirte und ihre Vertreter,
auf Umbaukoste sitzen zu bleiben - Kosten,
die sie ausschließlich durch ihre Präpotenz verursacht haben.

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von tomcat (40) · 11.11.2017 10:03 Uhr
von peterarmin (587) · 11.11.2017 10:01 Uhr

Wieso muss ein absolutes Rauchverbot eigentlich in der Gastronomie unbedingt greifen. Jedes Gasthaus, das ich kenne, hat einen Nichtraucherraum, in dem man sich meist unter 10 Tischen einen aussuchen kann, so leer ist er, und einen Raucherraum, wo man kaum Platz bekommt. Aber man kann wählen (so wie man hier abstimmen kann - nur frage ich mich, wo in den Gasthäusern diese 70 Prozent Nichtraucher sind). Zu Hause sind Kinder oder nichtrauchende Ehepartner den Schwaden vom rauchenden Ehepartner oder beider Elternteile ausgesetzt. Viele Stunden mehr als man normalerweise im Wirtshaus sitzt.

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von meisteral (3990) · 11.11.2017 10:17 Uhr
von weyermark (7717) · 11.11.2017 10:17 Uhr

Befriedigende Lösungen
zur Trennung von Raucher- u. Nichtraucherzonen
sind eher selten und in Landgasthäusern kaum zu finden.
Da wird gerade einmal so viel getan,
daß es pro forma dem Gesetz nicht zuwider läuft.
Warum obige Darstellung zutrifft:
Weil generell die gemütliche Gaststube
den Rauchern vorbehalte ist, während die Nichtraucher
in den meist ungemütlichen, schlecht beheizten
Nebenraum (Saal) ausgelagert werden.
o müssen die Nichtraucher durch die Raucherzone, um ihr
geschütztes Platzerl zu erreichen, die Verbindungstür bleibt
offen, damit man doch ein bißchen am Rauch teilhaben kann,
und am WCstehen hilfsbereit Aschenbecher, damit die Süchtigen
keine Entzugserscheinungen bekommen. So Viel
zum österreichischen Wischi- Waschi- Nichtraucher Gesetz.

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von mabach (93) · 11.11.2017 09:54 Uhr

Die Verbieter blasen sich wieder auf. Sind eh in jeder Gaststätte diejenigen, die am wenigsten Geld da lassen. Wo ist am meisten los? Richtig, dort wo die Raucher sind. Ist ja schon direkt auffällig. Rauchen-Nichtrauchen obliegt dem Wirt. Wir brauchen keine Bevormundung! Bravo FPÖ!

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von kana (712) · 12.11.2017 10:57 Uhr

Ich hoffe dir ist bewusst, dass Rauchen zu Gehirnschäden führt. Die dürfte aber schon fortgeschritten sein, weil du die Wörter Nichtraucherschutz und Bevormundung nicht verstehtst!

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von hepra66 (2132) · 11.11.2017 10:01 Uhr

Bei diesem Kommentar sieht man, welchen Schaden die Suchtgifte anrichten.

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von mabach (93) · 11.11.2017 14:19 Uhr

Wenn sie jemanden vom Nichtrauchen überzeugen wollen, müssen sie sich was anderes einfallen lassen.

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von max1 (3250) · 11.11.2017 09:59 Uhr

Gratulation zu Ihrer eingeschränkten Sichtweise.

Österreich liegt im Konsum von Tabakwaren und Alkohol ganz vorne, weltweit.

Nicht die Suchtgiftkonsumenten sind zu schützen sondern die Mehrheit die keine Suchtgifte zu sich nehmen. Betrifft alle Suchtgifte, jedoch sind Tabak und Alkohol gesellschaftsfähig.

Lieber blauer Rauch als nur ein wenig auf die anderen Rücksicht nehmen, das ist National.

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von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 09:47 Uhr

ich nehm an, wir haben in Österreich ca. 1,2 Millionen raucher. laut unseren Gesundheitsaposteln sterbens um 10 jahr früher als die Nichtraucher. ist doch ein super gschäft fürn Staat. um zehn jahre weniger Pensionen bezahlen. und bei Lebzeiten hat der vater Staat auch kräftig kassiert. ja ich bin auch für generelles Rauchverbot, wenn alle tschikfabriken sofort zugsperrt werden, Tabaktrafiken ebenso. alle tschikautomaten eingstampft werden.

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von Fortunatus (2827) · 11.11.2017 09:47 Uhr

Na dann haben wir ja schon ein tragfähiges Regierungsprogramm,
für die nächste Legislaturperiode. Das kippen des Rauchverbot! Soll das jetzt das viel gepriesene: "Es muss sich endlich was ändern" sein? Na dann Gute Nacht Österreich wenn dieser Koalition nichts besseres mehr für die Zukunft unserer Heimat einfällt.

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von hatlev (4) · 11.11.2017 09:42 Uhr

Wenn ich sehe wie Schwangere Frauen, Mütter mit Kinderwagen
auf der Parkbank, im Cafe,im Freibad sitzen oder an einer Kreuzung stehen mit einer Zigarette und mit Red Bull frage ich mich über was wird hier diskutiert wird?
Man verbietet uns:
die Glühbirne, die Duschköpfe, Staubsauger, das Rauchen, Schweinefleisch im Kindergarten und Tagesheimstätten, im Flugzeug,
demnächst verbieten sie uns die Lederhose, den Gamsbart und den fetten Schweisbraten und das Bier und den Schnapps dazu.
jeder soll selber entscheiden können ob er sich zu tode raucht sauft oder frisst. Über das Drogenproblem redet keiner mehr.

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von Fortunatus (2827) · 11.11.2017 09:50 Uhr

hatlev,
"jeder soll selbst entscheiden können" klingt ganz gut, aber die, durch das Rauchen dann erkrankten Personen erhalten, dass soll dann schon wieder die Allgemeinheit finanzieren.

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 10:33 Uhr

Die "Gemeinheit" finanziert was?

Rechnen Sie mal aus, wie viel Raucher in 30 oder 40 Jahren dem Staat an Einnahmen beschert. Im Jahre 2016 waren das 1,8 Mrd. Euro(!!!)

Eine Preiserhöhung von 10 Cent beim Verkaufspreis bringt dem Staat Mehreinnahmen von ca. 50 Millionen Euro pro Jahr.

Was ist denn mit dem Feinstaub oder den Abgasen der Fahrzeuge?
Das ist dann ok? Dann fordern Sie mal von den Nichtrauchern ihre Fahrzeuge stehen zu lassen oder auf die Urlaubsflüge zu verzichten. Natürlich auch den Job kündigen, denn da ist man - je nach Job - den meisten Schadstoffen ausgesetzt.

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von il-capone (2875) · 12.11.2017 21:06 Uhr

Schon mal was von Bonus/Malus beim Verkehr gehört?
Und ... um was es dabei geht?

Wenn du dein Auto demolierst, soll die Allgemeinheit dir wieder eine neue Kraxn vor die Haustür stellen?

Einfälle gibts ...

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von Gerd63 (303) · 11.11.2017 12:47 Uhr

Wie hoch sind die Kosten der Krebsbehandlungen (Chemotherapie, Lungentransplantation, etc.) ?
Ich wäre dafür, dass bei nachgewiesener Schädigung durch Rauchen diese Kosten ab nun nicht mehr die Allgemeinheit trägt.
Den einzigen positiven Effekt wird die Pensionsversicherung durch die verringerte Lebenserwartung bemerken.

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von Fortunatus (2827) · 11.11.2017 11:24 Uhr

Killerkaninchen,
wie ich bei diesem Beitrag mit Rechenbeispielen merke, greift das Rauchen auch die Hirnzellen ziemlich an.

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von Killerkaninchen (164) · 11.11.2017 12:55 Uhr

Das sind offizielle Zahlen!

Wenn wir den vinzenz2015 Spam als Maßstab nehmen, dann ist das ein Gewinn für den Staat von 1,8 Milliarden - 750 Millionen Euro
Gesundheitskosten.

Ääääh wer hat eigentlich gesagt/geschrieben : Ich sei Raucher?!

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von Tiger_4020 (238) · 11.11.2017 09:41 Uhr

Der einzige Kompromiss den der BASTI eingehen darf, ist der, dass er für die Hofburg eine Ausnahme macht.

Wie sonst soll er die Zustimmung für das Gesetz von VdB bekommen.
-fg

Im übrigen wäre ich dafür , dass in der Übergangszeit ab 01.Jan 2018 bis Mai 2018 wo das Rauchverbot dann Gesetz wird, alle Wirte einen extra Unkostenbeitrag von 5 Euro von allen Gästen einheben, die sich im Raucherzimmer bewirten lassen.

Schliesslich sollen die Raucher für die Mehrkosten selber aufkommen.

Schnell würden die Nichtraucherzimmer voll sein.

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 11.11.2017 09:45 Uhr

Es ist mir sowieso unverständlich: für das Extra-Glaserl Leitungswasser wird oft Geld verlangt. Aschenbecher hingegen werden kostenfrei hin und herapportiert und ausgefegt, die Bude darf gratis verstunken werden, dass dabei erhöhte Reinigungs- und Betriebskosten durch verstärkte Lüftung entsteht und viel früher wieder renoviert werden muss, wird auch nicht in Rechnung gestellt...
Nur weil Suchtkranke dem Wirten einreden, dass er sonst nicht mehr kommen würde... dafür aber neue Gäste.

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von gerhard.g (14) · 11.11.2017 09:39 Uhr

In ganz Europa gibts schon Raucherverbote, in Österreich wollen die FPÖ das wieder abschaffen da können wir dann stolz darauf sein.Man braucht nur sehen wie es bei uns auf den Gehsteigen und Wartehäuschen aussieht ein Graus, und auf die Bediensteten in der Gastronomie wird keine Rücksicht genommen so sieht Arbeiterschutz aus.
Im Gesundheissystem wollen sie Sparen aber da werden Lungenkranke und Tote in Kauf genommen Danke dafür!!

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von kleinEmil (3970) · 11.11.2017 10:36 Uhr

Geh mal in Linz ins Wifi! Da stehen mittags Trauben von jungen Rauchern vor dem Eingang, und ignorieren das mittlerweile sogar aufgestellte Schild, doch nur in den gekennzeichneten Bereichen zu rauchen. Durch die sich ständig öffnenden Türen stinkt die ganze Eingangshalle nach Rauch! Keiner der Verantwortlichen tut was dagegen; man würde ja vielleicht gleich die Keule der Fremdenfeindlichkeit spüren.

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von Billy49 (205) · 11.11.2017 10:32 Uhr

zu gerhard: Personal – als Vegetarier muss ich auch nicht in einer Fleischerei arbeiten. Den Arbeitsplatz kann man sich schon noch selbst aussuchen.

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von kleinEmil (3970) · 11.11.2017 10:38 Uhr
von MeinerMeinung (63) · 11.11.2017 09:45 Uhr

In dieser Berufsgruppe gibt es die meisten Leberkrebserkrankungen. Sind da auch die Raucher schuld?

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von contra (831) · 11.11.2017 09:38 Uhr

Den FPÖ Politikern ist es persönlich völlig egal ob ein generelles RV in der Gastronomie kommt - das war doch nur ein taktischer Schachzug des Krickl, um Wählerstimmen aus Kreisen der Nikotinsüchtigen und den Suchtmittelhändlern (Trafikanten)zu ergattern, welche sonst niemals FPÖ gewählt hätten - denn das Proletariat in welchem der Raucheranteil gegen 95 % liegt, wählt ohnehin FPÖ...

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von cochran (1601) · 11.11.2017 09:38 Uhr

Der Wirt muss selbst entscheiden können.Fpö die einzig wahre Partei für echte österreicher.Danke hcs

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von cochran (1601) · 11.11.2017 09:20 Uhr

Fpö das ist super wirtshaus rauchen ist kultur

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von meisteral (3990) · 11.11.2017 09:37 Uhr

Der nächste Volltroll, weniger rauchen, mehr lesen, dann bessert sich vielleicht die Orthographie und Argumentation.

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von metschertom (5059) · 11.11.2017 09:14 Uhr

Unserem Land geht es wirklich viel zu gut! Da wird bei Koalitionsverhandlungen darüber diskutiert ob in Lokalen geraucht geraucht werden darf oder nicht.
Aber 16 jährige rauchen eine Zigarette nach der Anderen und konsumieren Alkohol mit aller Selbstverständlichkeit. Oder Thema Übergewicht?! Darüber sollte diskutiert werden!

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von MeinerMeinung (63) · 11.11.2017 09:08 Uhr

Wenn man sich schon so der Kellnerinnen und Kellner erbarmt, dann aber bitte mit aller Konsequenz. Diese Berufsgruppe hat, laut einer Studie (NOCCA), das höchste Risiko an Leberkrebs zu erkranken. Also kein Alkohol mehr für dieses Personal! Übrigens, was machen wir jetzt mit den Feuerwehrmännern und Soldaten? Die einen können nachweislich verbrennen und die anderen werden in Ausübung ihres Dienstes womöglich erschossen und dennoch gehen sie dieses Berufsrisiko ein.

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von meisteral (3990) · 11.11.2017 09:35 Uhr
von MeinerMeinung (63) · 11.11.2017 09:41 Uhr

Kannst Du Deine Aussage konkretisieren oder ist Dir der Schaum vorm Mund im Weg, Troll?

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 12:48 Uhr

Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob das Risiko zwangsweise besteht, oder bloß deshalb, weil ein paar Raucher unbedingt glauben, ein Recht darauf zu haben, die Kellnerin zu schädigen.
Saufen muss keine Kellnerin und sollte dazu auch nicht von Gästen in gewissen Wirtshäusern genötigt werden....
Jetzt ein bisserl klarer, mit dieser Nachdenkhilfe?

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von meisteral (3990) · 11.11.2017 10:06 Uhr
von il-capone (2875) · 11.11.2017 09:01 Uhr
von HJO (186) · 11.11.2017 08:59 Uhr

Strache möchte mehr direkte Demokratie, sagt er zumindest. Warum schlägt H.C. bei diesem Thema keine Volksabstimmung vor? Weil die Mehrheit der Österreicher für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie wäre. So einfach ist es.

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von meierswivel (685) · 11.11.2017 09:35 Uhr
von Gerd63 (303) · 11.11.2017 08:47 Uhr

Die FPÖ möchte den Preis der Regierungsverantwortung natürlich so hoch wie möglich schrauben
Das ganze läuft nur auf ein Machtspiel hinaus
Die FPÖ reizt hier die Grenzen aus
Bin gespannt wer als Sieger daraus hervorgeht
Oder war das ganze sowieso nur als Inszenierung gedacht
Die Unterschiede in den politischen Anschauungen sind anscheinend doch sehr gross

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von mitreden (18632) · 11.11.2017 08:39 Uhr
von OidaTranslationsCompany (25) · 11.11.2017 08:20 Uhr

Wenn der Gesetzgeber schon nicht soweit ist das Rauchverbot einzuführen, dann sollen halt die Mitarbeiter die Betriebe wegen des Gesunheitsrisikos klagen. Auch das AMS gehört.geklagt, wenn es verfügt, dass jemand so eine die Gesundheit gefährdente Arbeitsstelle antreten soll.
Das ist dann echte Wahlfreiheit, wenn man nicht mehr gezwungen werden kann in einem Betrieb zu arbeiten, der die persönliche Gesundheit gefährdet.
Nach ein paar Gerichtsurteilen mit Schadenersatzpflicht wäre dann schnell Schluss mit dieser Politdeppbatte.

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von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 08:45 Uhr
von meisteral (3990) · 11.11.2017 08:19 Uhr

Vielleicht kommt dann eine Volksbefragung, gesponsert von Kickl-Camel, Stracheboro und Hoflirt. Warumäußert sich unser 1. Grüner im blauen Dunst nicht dazu.
Ein lächerliches Zurückrudern.

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von contra (831) · 11.11.2017 09:00 Uhr
von kleinEmil (3970) · 11.11.2017 08:46 Uhr
von kana (712) · 11.11.2017 08:10 Uhr

Ärger als im Schweinestall? Es ist ja schrecklich, wenn man da beim Essen sitzt, und der Papa pafft den Rest der Familie ein und seinen Sondermüll haut er ihnen auch noch vor die Nase auf dem Tisch stehenden Aschenbecher, ist das ärger als in einem Schweinestall. Die Schweine leben halt mal neben ihrem Biodünger, und die Raucher mit Sondermüll am Tisch. Auch wenn sie nach der Rauchpause zurückkommen stinkt ein Raucher mehr wie der Misthaufen von meinem Nachbar. Wie kann man den den Suchtkranken bestimmen lassen, wie es am Tisch zugeht!

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von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 08:47 Uhr

@kana, musst ja nicht hingehn wo geraucht wird. bleib daheim in dein gläserkastl.

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von kleinEmil (3970) · 11.11.2017 07:56 Uhr

Hoffentlich ist Kurz bewusst, dass er hier dem Strache nicht nachgeben darf! Wir sind eh schlon Schlusslicht der entwickelten Welt bei diesem Thema - höchste Zeit, dass wir das Rauchen komplett aus Gastronomie und Unternehmen verbannen.

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von neuhofen (237) · 11.11.2017 08:04 Uhr

Wie dumm kann man(FPÖ) sein? Haben die vergessen dass es hier um den Arbeitnehmerschutz geht ?

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von mercedescabrio (3410) · 11.11.2017 08:50 Uhr

@neuhofen, wo ist der Arbeitnehmerschutz bei einer asphaltierer partie, die oft den ganzen tag teerdämpfe einatmen müssen.

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 12:39 Uhr

Das hat allerdings nichts mit dem kommenden, beschlossenen Rauchverbot in Lokalen zu tun.

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 08:20 Uhr
von hepusepp (3452) · 11.11.2017 07:54 Uhr

Diese Forderung der FPÖ ist an Dummheit nicht zu überbieten! Die ÖVP tut gut daran, auf so einen Schwachsinn nicht einzugehen!

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 07:52 Uhr

Ich kann schon verstehen, warum Strache da unbedingt noch einmal eine Kehrtwendung versuchen will.
Sind es doch die Stammtische, wo alkohol- und rauchgeschwängert am festnageln der freiheitlichen Parolen und Standsätze gearbeitet wird, sobald der letzte Andersdenkende kopfschüttelnd das Terrain verlassen hat und man unter sich ist und sich gegenseitig bestätigen kann, wie toll man und er nicht ist, was alles sein wird, was alles jetzt nicht sein dürfte.... Was im Bierzelt aufgefangen wurde, muss sich doch da fortsetzen. Billiger Stimmenfang!
Frischluft beim Rauchen könnte zu viel Sauerstoff ins Gehirn bringen.

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 07:50 Uhr

Die Sache ist für mich ganz klar. Ich gehe mit Sicherheit in kein Restaurant mehr, wo sich am Nachbartisch jemand gmiatlich a Tschick anzündet.

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 07:54 Uhr

Kannst du mir sagen, warum das Thema von der FPÖ sogar bei Regierungsverhandlungen wieder auf den Tisch kommt?

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von alf_38 (7289) · 11.11.2017 10:55 Uhr

Keine Ahnung - wie schon hundert Mal geschrieben, bin ich KEIN FPÖ Fan, und habe diese Truppe auch noch nie gewählt.

Dass Strache das Thema ohne Rücksicht auf Verluste wieder aufwärmt, finde ich eine Frechheit, rücksichtslos und dumm.

Sollte das Rauchverbot nicht kommen, boykottiere ich diese Gaststätten.

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 12:41 Uhr

Sorry!
Ich schließe mich dem Boykott sicher auch an.
Und ich bin sicher, dass die Wirte mit Rauchverbot bessere Geschäfte machen, als ohne.

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von meisteral (3990) · 11.11.2017 08:15 Uhr

Weil es eines der wenigen Themen ist, in denen sie Kernkompetenzen vorweisen können.

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von Zonne1 (657) · 11.11.2017 08:30 Uhr
von JohannS_ (47) · 11.11.2017 07:33 Uhr

das 2 ´drittel des Servierpersonals und selber raucht ist ein unbewiesenes Hirngespinst um die Rauchersucht zu rechtfertigen.
Meine nächtlichen ausgehzeiten in diversen Nachtlokalen sind zum Glück schon vorbei daher stört mich es nicht wenn irgendwelche verantwortungslose und rücksichtslose Lokalbesitzer, Wirte und Politiker noch immer vehement gegen den Nichtraucherschutz auftreten.
Restaurants die gutes Essen anbieten können es sich ohnehin nicht mehr leisten das den Gästen das der gute Geschmack des Essens durch das in Luft schwebende Nikotin Teer usw. verdorben wird.
Wenn ich die Wahlfreiheit habe und die Raucher unter sich in einem kleinem abgetrennten Nebenraum unter sich sind, habe ich mit den Qualmern auch kein Problem, genauso stört es mich nicht im geringsten wenn die Raucher draußen im freien Ihrer Sucht nachgehen.
Aber das Problem sind die kleineren älteren Lokale wo keine baulichen Maßnahmen möglich sind.

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 07:46 Uhr

Warum ein Problem, wenn einheitlich nicht mehr geraucht werden darf. Schnell wird der mit der größten Skepsis feststellen, um wieviel angenehmer es geworden ist, in ein Lokal zu gehen.

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von chris188 (12) · 11.11.2017 07:17 Uhr

Ja ist schon toll, wenn man sieht, was für die blauen wirklich wichtig ist.
Das ist zum Schämen, dass in anderen Ländern "gute Luft" in Restaurants lange schon Standard ist, während bei uns immer noch diskutiert wird.
Und "liebe" FPÖ - diese Sinnlosdiskussionen zahlen natürlich wieder wir.
Das haben wir nötig gehabt. traurig traurig

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von gegenstrom (14322) · 11.11.2017 07:04 Uhr

wieder einmal der freiheitliche Freiheitsbegriff: es soll jeder machen können was man selber will und das natürlich gerne auf Kosten von anderen.

Lasst die Blauen rauchen, soviel sie wollen. Das sorgt nachhaltig dafür, dass sie nicht all zu lange leben.

Aber mir kommt vor dieser Bericht über Rauchverbot soll über den geplanten Sozialabbau von schwarz/blau ablenken!!

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von Zwarazwanzka (19) · 11.11.2017 07:02 Uhr

Ich empfehle allen Rauchverbotsgegnern einen Besuch in England.
Habe die besten gespräche draußen vor den Pubs geführt, denn das „Rausgehenmüssen“ einigt extrem und man kommt gut ins gespräch.

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von NikolausKretz (96) · 11.11.2017 06:53 Uhr

Ich habe es sowas von satt, dass Klamotten bach einem Lokalbesuch immer nach Rauch stinken, auch wenn man durch Raucherbereiche nur durchgegangen ist! Im Freien soll jeder Raucher glücklich werden, aber in Gebäuden bitte nicht!

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 06:41 Uhr

Wie konnten wir nur, werden auch die FPÖler in zehn Jahren sagen, wenn sie erst mal kennengelernt haben, wie angenehm es ohne Rauch ist, ein Glas Wein oder gar ein gutes Essen zu genießen. Und erst die Wirte, die anstatt die Suderanten wieder zufriedene Gäste bedienen dürfen.

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von renele (1010) · 11.11.2017 08:41 Uhr

Und das sagt ein Linker wo eigentlich die Mehrheit raucht, etliche kiffen und dem Alkohol nicht abgeneigt sind ? Fragen sie dich Leute die im Gastgewerbe arbeiten.

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von MitDenk (8795) · 11.11.2017 12:31 Uhr

Beurteilen sie doch selber einmal, wie hoch der Grad ihrer Voreingenommenheit gegenüber Linken ist.
In unserer Familie hat keiner geraucht. Müssen wir jetzt Rechte sein? In der Familie meiner besten Freundin raucht auch keiner mehr. Vater an Lungenkrebs gestorben, Mutter beinamputiert....
In meiner Jugend waren zwei behinderte Kinder im Haus