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Oberösterreich

Frau hörte Hilferufe und suchte eine Stunde lang verunglückten Holzfäller

FRIEDBURG. Zuerst hörte sie die Hilfeschreie, dann machte sich Nina Rest Donnerstagnachmittag in Friedburg gemeinsam mit ihrer Familie auf die Suche. Eine Stunde später fand sie einen verunglückten Holzfäller.

15 Kommentare Gerhild Niedoba 06. Oktober 2017 - 07:54 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von mynachrichten1 (10253) · 08.10.2017 19:16 Uhr

nachdem da Gescheite meinen, man hätte viel früher Alarm schlagen müssen....weil dann...
Lokalwechsel in Gemeindestuben, bei denen etliche Politiker Hilferufe hören, von Menschen die vielleicht von manipulativen Platzhirschen bedroht werden.

Und so ist es in vielen Gehegen von Platzhirschgemeinden üblich, das Vieles was unehrenhaft ist, nur von Wenigen, denen man voll vertraut bearbeitet werden.
Natürlich eignen sich dazu viele noch nicht pragmatisierte selber angestellte Mitarbeiter/Innen besonders, die juristische Verwaltungstricks kennen und ein Helferleinnetzwerk zur Hand.

Lokalwechsel Land Auch hier hört man die Hilferufe des Bürgers, es sprechen doch die Zeitdauer, die Vielfalt der Verfahren und die Tatsache, das viel inszeniert wurde, was unüblich und verfassungsrechtlich bedenklich ist dafür.

Vor dem ORF guter Wille - aber weiterhin Amtsbegehungen mit 2 Polizisten und hundert mal nachmessen auf Amtskosten.. Christlich ist Anders an die Adresse dieser Partei!

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von 0-8-17 (23) · 06.10.2017 21:16 Uhr

Ein Handy währe angebracht für den Holzfäller gewesen !!!!
Gute Besserung

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von Biobauer (894) · 06.10.2017 15:03 Uhr

Im Nachhinein sind dann alle klüger, der Holzfäller, die Suchenden und all ihr klugen die ihr in euren klimatisierten Büros Sitzt und wenig Ahnung vom Leben auf dem Land.

Schutzkleidung ist sehr wichtig, passieren kann trotzdem immer was.
Wenn die Familie von Anfang an gewusst hätte das sie eine Stunde brauchen um den verletzten zu finden hätten sie sicher ein Großaufgebot organisiert.

Es gibt Menschen die gehen einfach los und tun gutes und welche die wissen wie es besser gehen würde.

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von Fensterputzer (3008) · 06.10.2017 17:15 Uhr

Richtig. Es gibt Menschen die sagen: "das und das geht nicht".
Und dann kommt jemand ... und macht es einfach.

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von Inmediasres (597) · 06.10.2017 11:20 Uhr

Und genau deshalb lernt man an der forstwirt. Akademie, dass am nie alleine Holzfällen sollte. Aber man lernt auch, dass man unbedingt Schnittschutzkleidung, Helm und geeignete Schuhe tragen soll. Wir machen das und werden belächelt, weil die Leute aus dem Dorf sind ja cool und machen das in Jeans und Shirts....
Tolle Leistung von der Familie Rest, danke an solche Menschen!

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von Selten (2286) · 06.10.2017 16:47 Uhr
von mynachrichten1 (10253) · 08.10.2017 19:19 Uhr
von krtek (5961) · 06.10.2017 11:51 Uhr
von Maria-Johanna01 (285) · 06.10.2017 10:31 Uhr

Frau Rest, meine Hochachtung vor Ihnen und Ihrer Familie!
Eine Leserin aus Lochen am See

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von hepusepp (3383) · 06.10.2017 12:42 Uhr

Die gute braucht aber auch eine Nachschulung, wenn sie Alarm geschlagen hätte, hätte die Feuerwehr und Polizei den Mann wesentlich schneller gefunden!

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von nichtschweiger (516) · 06.10.2017 09:00 Uhr

Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen schon beim Registrieren der Hilferufe die Feuerwehr zu rufen und nicht erst eine Stunden zu suchen um sie erst dann zu alarmieren.

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von Puccini (6609) · 06.10.2017 15:32 Uhr

Bei Leuten wie dir wäre Schwerhörigkeit gefragt, damit deine Rufe niemand hört.

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von aeck (502) · 06.10.2017 09:37 Uhr
von krtek (5961) · 06.10.2017 10:14 Uhr

Richtig, da er nicht dauernd, sondern in bestimmten Abständen schrie, konnte die Frau davon ausgehen, dass keine unmittelbare Lebensgefahr, wenn auch eine Notsituation besteht.

Gott sei Dank gibt es Leute wie diese Frau, die den Ehrgeiz haben, anderen zu helfen, ohne erst einen Berater beizuziehen. Es hilft eben jeder wie er kann, ein Urteil darüber ist müßig. Der Holzfäller wird sich sehr gefreut haben, und auch mich beruhigen solche Nachrichten.

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von despina15 (5609) · 06.10.2017 09:50 Uhr

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