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Oberösterreich

Extremismus-Vortrag: Staatsanwalt sieht keinen Anlass zu ermitteln

LINZ. Die Staatsanwaltschaft Linz sieht derzeit keinen Anlass, wegen des von FPÖ-Mandatar Roman Haider erwirkten Abbruchs des Extremismusvortrags am Linzer Bundesoberstufenrealgymnasium aktiv zu werden.

Extremismus-Experten Thomas Rammerstorfer referierte am Linzer Bundesoberstufenrealgymnasium (BORG) und wurde mitten im Vortrag unterbrochen. Bild: privat

Es gebe keinen "hinreichenden Anfangsverdacht für eine Straftat, um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten", erklärte der Sprecher Philip Christl am Mittwoch.

Gleichzeitig verwies er auf die Anzeigenpflicht der Behörden. Sollte etwa die Schule, das Bundesoberstufenrealgymnasium Honauer Straße, oder der Landesschulrat den Verdacht einer Straftat haben, sprich der Politiker dem Lehrer gedroht haben, sei dies der Staatsanwaltschaft anzuzeigen. Generell verfolge man aber die Entwicklung in der Causa, so Christl. Denn "nichts ist in Stein gemeißelt".

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Artikel nachrichten.at/apa 15. März 2017 - 16:56 Uhr
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