Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 17. Oktober 2017, 04:03 Uhr

Linz: 9°C Ort wählen »
 
Dienstag, 17. Oktober 2017, 04:03 Uhr mehr Wetter »
Oberösterreich

Das grüne Herz des "Hagel-Kurt"

Kurt Weinberger hat sich dem Kampf gegen das Zubetonieren Österreichs verschrieben. Der Oberösterreicher kennt als Chef der Hagelversicherer die dramatischen Folgen von Hochwasser, Dürre und Frost.

Artikelbilder Annette Gantner 16. Juli 2016 - 00:04 Uhr
Das grüne Herz des "Hagel-Kurt"

Weinberger in seinem Büro in der Josefstadt, das erste CO2-neutrale Bürogebäude in Wien. Bild: OÖN / Johannes Zinner

Das grüne Herz des "Hagel-Kurt"

Ein Höhepunkt: 2014 lernte der Oberösterreicher Prince Charles in Cambridge bei einem Vortrag über Bodenverbrauch kennen. Bild:

Das grüne Herz des "Hagel-Kurt"

Als Bub auf dem Bauernhof: Sein Bruder umarmt das Kalb, die Mutter greift nach ihrem Kurt. Bild:

Das grüne Herz des "Hagel-Kurt"

Begnadeter Netzwerker: Der Benediktiner-Schüler konnte unter anderem Kardinal Schönborn für die Bodenverbrauch-Kampagne gewinnen. Bild: ÖHV

Das grüne Herz des "Hagel-Kurt"

Mit seiner Ehefrau Renate, einer Steuerberaterin, die in Aichkirchen den Hof führt, tanzt Weinberger regelmäßig auf dem Ball der Oberösterreicher in Wien. Bild: OÖN / Johannes Zinner

von chopin (2167) · 16.07.2016 01:29 Uhr

Ich glaube dir jedes Wort.
Obwohl:

Der Benediktiner-Schüler konnte unter anderem Kardinal Schönborn für die Bodenverbrauch-Kampagne gewinnen.

Naja, jeder hat so seine Freunde.
Wenigstens war es nicht Groer.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von hci (2188) · 16.07.2016 01:36 Uhr

Oh danke.
Wieso obwohl?
Hast die Papstenzyklika gelesen? Ich finde es schön, wenn die Kirche praktisch denkt und zum vernünftigen Handeln anleitet.

Viel besser als wenn im Namen Gottes wieder in den Krieg gezogen wird.
Ein neuer Schwerter zu Pflugscharen Aufruf.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von hci (2188) · 16.07.2016 01:19 Uhr

Hr. Weinberger gehört zu den wenigen in Österreich, die laut den sorglosen Umgang mit Boden anprangern, danke dafür, ich zitiere Sie oft!
Die Natur braucht den Menschen nicht, umgekehrt ist es eine klare Abhängigkeit.
Dass die Kommunalsteuer ein völlig falsches Lenkungsinstrument ist, zutiefst ungerecht und ein Belohnungssystem für Gemeinden als Betonierer, das kann nicht oft genug gesagt werden.
Das schadet uns allen! Es wäre höchste Zeit, dass das Land reagiert!

Den natürlichen Boden erhalten, dass muss doch ein gemeinsames Ziel aller politischen Lager sein!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 20 + 2? 


Bitte Javascript aktivieren!