
Der zweite Großbrand im Bezirk Rohrbach innerhalb weniger Tage: Nach dem Brand in Neufelden am Freitag mussten Sonntag kurz nach 18 Uhr neun Feuerwehren mit rund 150 Leuten ausrücken, um den Brand des Stalles auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in St. Ulrich unter Kontrolle zu bringen. 36 Kälber, 20 Ziegen, 2 Pferde und 140 Hasen konnten gerettet werden. Die Feuerwehren verhinderten außerdem ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und die Garage.
Die Mieter des Anwesens und ihre neun Kinder waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zuhause, ein Pärchen, das auf dem Weg zum Tanzkurs war, hatte den Brand bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Im Einsatz standen die Feuerwehren aus St. Ulrich, Kleinzell, Neufelden, Niederwaldkirchen, St. Johann am Wimberg, St. Peter am Wimberg, Steinbruch, Rohrbach und Herzogsdorf. Die vorbeiführende Haslacher Landesstraße musste für die vierstündigen Löscharbeiten zur Gänze gesperrt werden.
Brandursache möglicherweise Fahrlässigkeit
Die im Laufe des heutigen Tages von Experten der Brandverhütungsstelle und des Landeskriminalamtes Oberösterreich durchgeführten Erhebungen ergaben keinen Hinweise auf eine objektive Brandursache. Der Brand dürfte vermutlich durch den fahrlässigen Umgang mit Rauchwaren verursacht worden sein. Der Gesamtschaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen.
1 bis 2 ziegen könne ich bei mir einquatieren falls sie keine bleibe haben
die FF leistet als erste Hilfe,
nicht das Bundesheer.
Oder war dieses auch vorort?
aber sind der lebende Beweis dafür, dass es doch immer wieder ein bißchen dümmer geht.
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