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Oberösterreich

Badevergnügen ungetrübt

LINZ. Die heimischen Badeseen haben Trinkwasserqualität – dieser Werbespruch klingt verlockend, doch wissenschaftlich ist er nicht haltbar.

Tatsache ist aber, dass das Wasser in Oberösterreichs Badegewässern durchwegs sehr gut ist. Das betont Landesrat Elmar Podgorschek (FP) aus Anlass des morgen stattfindenden Weltwassertages.

Wesentliche Verunreinigungen durch Bakterien gab es im Sommer des vorigen Jahres nur in einem Gewässer, dem Badesee Waldhausen im Bezirk Perg. In diesem Gewässer wurde das Baden verboten, weil der hochwasserführende Sarmingbach eine hohe Anzahl an Fäkalbakterien eingeschwemmt hatte. Im Badesee Mining (Bezirk Braunau) stellten Landesexperten im vorigen Jahr eine Grenzwertüberschreitung fest.

Die Meinung, dass viel Regen die Qualität der Badegewässer verbessern würde, trifft laut Fachleuten nicht zu. Denn durch Niederschläge kann es zum Ausschwemmen von Dünger und Pflanzenschutzmitteln aus Feldern kommen, so dass in der Folge das Badevergnügen in natürlichen Gewässern beeinträchtigt werden kann.

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Artikel OÖN 21. März 2017 - 00:04 Uhr
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