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Oberösterreich

Aggressive Bettlerinnen bedrängten Kirchenbesucherin

LINZ. Zum Gebet für eine verstorbene Angehörige hatte sich eine Kirchgängerin am Donnerstag im Neuen Dom in Linz in eine Kirchenbank gesetzt. Doch mitten in der Andacht wurde sie von zwei Bettlerinnen aufgeschreckt.

101 Kommentare 20. März 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Istehwurst (1017) · 26.03.2017 19:33 Uhr

In Linz ist jetzt generell wieder ein enormer Anstieg von rumänischen Bettlern zu sehen! Land - Herrenstrasse sind Hot Spots für Mädchen mit Babies am Arm ! Das Verbot wirkungslos? Keine Überwachung ? Was ist nur los in Linz ?

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von Lerchenfeld (606) · 20.03.2017 19:00 Uhr

All das wird sich noch massiv verschärfen, kein Wunder in einem Land wo sich ein Atheist und Kommunistenwähler als Präsident aufspielt, deshalb wird er auch zu solchen oder ähnlichen Themen nichts sagen.

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von Harbachoed-Karl (5897) · 21.03.2017 00:10 Uhr

Mußt ja ein ganz ein Heiliger sein, dass dich interessiert, was ein anderer wählt.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 19:24 Uhr

Dieser Atheist hat sicher mehr Herz als Lerchenfeld.
Was er wählt, kann uns egal sein. Jeder hat das Recht, das zu wählen, was er meint, wählen zu müssen.
Und als Bundespräsident macht er die Sache sehr gut.

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von mape (3310) · 20.03.2017 22:21 Uhr
von Harbachoed-Karl (5897) · 21.03.2017 00:08 Uhr
von Puccini (4879) · 20.03.2017 19:13 Uhr

Lercherl, du bist ein Melde-Fall.
Wer spielt sich wo auf?
Du meinst doch nicht unseren mehrheitlich gewählten BP und nicht den agesandelten Hatscherten?

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von Lerchenfeld (606) · 20.03.2017 22:24 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
von Meisterleister (3239) · 20.03.2017 17:12 Uhr

Das sind die Auswirkungen der menschenverachtenden Bettelverbote in der Innenstadt. Nur in den Kirchen können diese armen Bulgaren/Innen und Rumänen/Innen noch ihrem Broterwerb nachgehen, weil rechtrechte, xenophobe und rassistische Politiker ihre Arbeitsplätze ersatzlos gestrichen haben.
In den Kirchen können diese "Politiker" keine Macht ausüben.
Denn sonst müssten sie ja auch den Klingelbeutel verbieten, diese rechten Hassprediger.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 19:21 Uhr

Es schmerzt, wenn Sie von menschenverachtendem Bettelverbot schreiben und von Broterwerb nachgehen, womit sie das Betteln meinen.
Ich sehe nur, wie diese Menschen missbraucht werden und zudem eine gewisse Resistenz gegen Hilfsmaßnahmen. Ich kann es niemals gutheißen, wenn Kinder zum Betteln erzogen werden, dieses miese Leben leben müssen, anstatt eine Zukunft zu haben. Betteln ist ab dem Punkt, wo es aggressiv passiert, kriminell. Innerhalb der EU gibt es so viele andere Möglichkeiten, dass auch niemand von diesen Menschen verhungern muss. Hilfsprojekte gibt es!

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von Meisterleister (3239) · 21.03.2017 10:28 Uhr

Man kann auch mit Sarkasmus ungefähr das aussagen, was nicht weit von ihren Belehrungen entfernt ist. Meinen sie nicht?

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von Analphabet (8347) · 20.03.2017 16:57 Uhr

Die Bettler sind sicher Verwante oder Freunde der GRÜNLINKSSCHWARZEN Gutmenschen. Daher bitte mehr Nachsicht.

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:25 Uhr

der Pfarrer glaubt, dass er dafür kritisiert hat, wenn er Bettelnde der Kirche verweist? Fürchtet er wirklich, dass es solche Id...en gibt? Naja, in Ö ist ja leider wirklich inzw.anscheinend alles möglich.

Hat man nicht einmal das Recht, in Ruhe ein Gebet zu sprechen, eine Kerze für Kranke und Verstorbene anzuzünden, ohne dass man von dubiosen Gestalten belästigt wird?, ja ANGST haben muss, dass einem die Tasche entrissen wird? Vielfach ist man ja in das Gebet versunken und achtet nicht auf die Umgebung. Nicht einmal das ist anscheinend den Gläubigen, den Christen, erlaubt.

bin dafür, dass man bei Kirchen wie unseren Domen, die eigentlich ja von vielen Leuten besucht werden, EINTRITT verlangt wird. Muss ja nicht viel sein. Dann würden dubiose Gestalten, aufgrund des Kassiers ja vielleicht gar nicht rein kommen (dürfen?!).

Ist meiner Mama auch erst kürzlich passiert, die "Dame" hatte aber ein Kleinkind mit, welches sich an Mamas Tasche sofort zu schaffen machte. 2 Jahre oder so !!!

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:32 Uhr

Bei Dir muss man sich wirklich fragen, was Du in der Kirche willst. Mit so viel Hass in Dir wirst Du dort nicht das finden, was Du vielleicht suchst.
Es braucht nicht unbedingt der Kirche, um ein Gebet zu sprechen oder Kerzen anzuzünden und an jemanden zu denken. Die, die nur dort den richtigen Ort sehen, sperren Gott ja sowieso aus.
Das waren mir schon immer die Liebsten, diese Scheinheiligen, die sobald sie die Kirche verlassen wieder dieselben Menschen ohne Nächstenliebe sind, wie davor.
Kirchen, wo man Eintritt zahlt, brauchen wir schon gar nicht!

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 13:39 Uhr

Armut darf uns auch in Kirchen vor Augen geführt werden, hat hier jemand gemeint. Ja, das darf sie sehr wohl. Aber ob diese aggressiven Bettler wirklich dazu beitragen, oder ob einem nur vor Augen geführt wird, wie Menschen von Kriminellen missbraucht werden oder Menschen keine geboten Chance ergreifen?

Ich wäre dafür, dass die Bettlerinnen vor den Vorhang geholt werden. Die Hintergründe durchleuchtet werden. Man geht davon aus, dass es arme Menschen sind. Ich gehe davon aus, dass es zwar arme Menschen sind, aber vor allem auch missbrauchte. Und diesen Missbrauch sollten wir zuerst stoppen und gegen die Armut müssen wir auf andere Weise helfen. Nicht die Armen, die gewaltbereit werden oder auf einfache Art und Weise an Geld kommen wollen, gehören in der Kirche gesehen, sondern all diejenigen, die nicht ans Tageslicht kommen.

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von cochran (932) · 20.03.2017 13:00 Uhr

am besten einen elektoschocker mit nehmen und ihne den Ar.. aufreissen

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von Discostew (364) · 20.03.2017 22:19 Uhr

An typen mit solche oder ähnliche ideen ham mir schon mal ghabt. Is fast 80 jahr her. Hat sich als nicht die allerbeste idee erwiesen.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 13:20 Uhr

Sollte man auch mit dir machen, oder? Worin unterscheidest Du dich von solchen Bettlern?

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:26 Uhr

Unterscheidung - er / sie bettelt niemanden aggressiv an, weder in noch außerhalb einer Kirche.
er / sie zahlt Steuern - an den Staat, nicht an dubiose Hintermänner der Mafia.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:25 Uhr

Ich kann mir kaum vorstellen, dass Cochran Steuern zahlt.
Aus welcher Leistung bezieht er ein Einkommen.
Die Posts lassen keinen Leistungsträger vermuten.

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von MitDenk (4814) · 21.03.2017 07:39 Uhr

Vjeverica scheint allwissend zu sein. Sie schreibt das als Tatsache hin, ich schrieb von Vermutungen und drückte das auch deutlich aus. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Wenn Du Besseres weißt, kannst Du ja bekanntgeben, dass ein Einkommen vorhanden ist....

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von 4707 (1847) · 20.03.2017 12:43 Uhr

Während der Messe ist vergleichsweise harmlos. Natürlich gehört das unterbunden.*

Während Trauerfeiern - schon vorgekommen bei uns - da wirds elendig.

*unterbunden im Sinne von verhindert. Nicht mit dem Strick!

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von teja (804) · 20.03.2017 12:40 Uhr

In der kirche wurde schon immer gebettelt. ( klingelbeutel) also nichts neues.wo sonst soll es nächstenliebe geben als in der kirche. Wir schaffen das.

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von pepone (36842) · 20.03.2017 12:36 Uhr
von kamip (21) · 20.03.2017 11:46 Uhr

Die Stellungnahme:
"Betteln in den Kirchen ist sicherlich kein generelles Problem", sagte dazu Diözesansprecher Michael Kraml auf OÖN-Anfrage.
finde ich gelinde gesagt seltsam: wo geht er denn hin? In der von mir Sonn- und Feiertags besuchte Kirche (Zentrum Linz)ist das sehr wohl ein Problem. Also im Dom und .....

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von Stonie (238) · 20.03.2017 11:00 Uhr

Alle hier im Forum, die glauben, Bettler - auch aggressive - sollten immer und überall mit offenen Armen empfangen werden, mögen bitte ihre Adresse bekannt geben. Ich werde aufdringliche Bettler dann künftig zu ihnen schicken. Und die Freude wird wohl grenzenlos sein, oder?

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von Gugelbua (13657) · 20.03.2017 10:59 Uhr

sind die Zeiten wirklich schon so schlecht?
betteln, jetzt schon draußen und drinnen ? grinsen

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von millquart (838) · 20.03.2017 14:35 Uhr

@Gugelbua

Nein, "die Zeiten sind nicht schon so schlecht!"

Es ist ein Geschäft.

Wie soviele andere Geschäfte auch. Man will halt nur an (oder in) den Geldbeutel des Anderen. So wie die "Geschäftsleute", der Staat, die Kirche, die Banken, etc. es schon immer, mehr oder weniger offensichtlich und legal, praktizieren.

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von Gast15 (117) · 20.03.2017 10:53 Uhr

...ich fühle mich auch oft durch den Klingelbeutel schon bedrängt grinsen
Ganz ehrlich, bei Erstkommunionen u.dgl. finde ich das nicht angebracht.

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von Zenith (647) · 20.03.2017 13:30 Uhr

Also...,

wo gibt es noch den Klingelbeutel? In den Kirchen wo ich gehe, wird ein Körbchen durch die Reihen gereicht

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von kamip (21) · 20.03.2017 11:43 Uhr

Mich würde interessieren, zu welchen Gelegenheiten außer Erstkommunion und dergleichen Sie sonst noch in die Heilige Messe gehen.
Übrigens ist das Opfer ein Teil der Heiligen Messe - und auch die Erstkommunion ist eine Heilige Messe.

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von observer (10759) · 20.03.2017 10:37 Uhr

Ich finde es eine Dreistigkeit, in der Kirche aggressiv angebettelt zu werden. Es gibt schon viele Frauen, die sich tagsüber - wenn gerade keien Messe ist - gar nicht mehr in gewisse Kirchen trauen. Und wenn sich links und rechts welche hinsetzten, damit man nicht mehr weg kann, dann ist das schon sehr an der Grenze zur Kriminalität. Das nächste ist dann Gewaltanwendung.

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von kaunsnetglaunb (458) · 20.03.2017 10:46 Uhr

Stimme zu.Aber Sie sehen: es gibt " Schönredner" die auch das verteidigen.Überspitzt gefragt: Warum nicht auch in Krankenhäusern, viell. im OP Zutritt fůr Bettelnde gewähren? Unser Problem ist, wie Dönmez letztens ausführte, die linke Gutmensch Einstellung: Was nicht sein darf das ist nicht.Augen zumachen und alles schön reden wird unsere Probleme nicht lösen.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 11:33 Uhr

Bitte hören Sie doch auf gegen die linken Gutmenschen zu hetzen.
Sie sehen doch, dass es die verschiedensten Meinungen geben kann und nur ehrliche Aufklärung, gepaart mit dem Willen sinnvoll zu helfen, auch wirklich ans Ziel führen kann.

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von Sandbank (2068) · 20.03.2017 12:12 Uhr

So sind sie halt die Bösmenschen: Haben auch keine brauchbare Lösung für die Probleme und schimpfen statt dessen die Gutmenschen.

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von taranis (1285) · 20.03.2017 12:29 Uhr

Es gibt brauchbare Lösungen für viele der aktuellen Probleme der letzten Zeit.

Aber es geht ja nicht in die Köpfe mancher unverbesserlicher Friedensaktivisten.

Es bedarf mancher abschreckender, konsequenter Maßnahmen; um sich wieder Ordnung zu verschaffen.

Dazu gehören Abschiebung und U-Haft.

Aber solange Grüngruppierungen in Wien Steuergelder für das Produzieren von Videos mit der Anleitung zum Nichtstun und Widersetzen gegen Abschiebungen auch noch Geld erhalten, solange sind wir verloren.

Erst muss man den Feind in den eigenen Reihen bekämpfen, bevor wir wieder für Österreich Politik machen können.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 13:16 Uhr

Feind in den eigenen Reihen bekämpfen...
abschreckende Mittel um sich (?) wieder Ordnung zu verschaffen...
Merken Sie, wie gewalttätig Ihre Sprache ist?
Wenn Sie das Gegenüber als Feind sehen, wird kaum eine gemeinsame Lösung gefunden werden können und nur das ist sinnvoll.
Solche Posts wollen entzweien und nicht vernünftige Lösungen.
Sehr traurig, dass die derzeitigen Probleme dazu führen, dass Gewisse dies nur als Chance an die Macht zu kommen sehen und Lust zum Zuschlagen verspüren.

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von SRV (5405) · 20.03.2017 12:48 Uhr

Na sicher:

"Durch den ungebremsten Zustrom von kulturfremden Armutsmigranten, die in unsere Sozialsysteme einsickern, wird unser von Solidarität und Zusammenhalt getragenes gesellschaftliches Gefüge in seinen Grundfesten erschüttert", sagt Strache, "und das macht mittelfristig einen Bürgerkrieg nicht unwahrscheinlich." Die Katastrophe sei vorprogrammiert, warnt er: "Wenn wir unser kulturelles Erbe dauerhaft bewahren wollen, müssen wir bereit sein, es zu verteidigen."

derstandard.at/2000046403983/Strache-Rede-gegen-Fluechtlinge-Ceta-und-gekaufte-Medien

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von kaunsnetglaunb (458) · 20.03.2017 11:37 Uhr

Stimmt.aber das Verhalten fällt mir eben immer wieder auf, leider.Viell., wenn ich es immer wieder erwähne, reflektiert sich der Eine oder Andere doch.Die Hoffnung stirbt zuletzt.Probleme müssen angesprochen werde DŮRFEN!

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 13:22 Uhr

Aber nicht nur die Probleme, sondern auch sinnvolle und wirklich zielführende und auch durchführbare Lösungsmöglichkeiten, sollten Inhalt sein.

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von observer (10759) · 20.03.2017 13:51 Uhr

Wir sind nicht dafür da, die Probleme der Welt zu lösen, wie manche Obergutis immer meinen und propagieren. Das können wir acuh gar nicht. Wir haben nämlich selbst genug Probleme, da brauchen wir nicht auch noch importierte. Und wer den Drang verspürt, irgendwo helfen zu wollen (vielleicht auch aus schlechtem Gewissen), der soll das doch in der Weise tun, dass er Hilforganisationen im Herkunftsland z.B. dieser organisierten Bettlerei unterstützt, damit vor Ort geholfen werden kann. Aber bei uns die organisierte und teilweise aggressive Bettlerei ausländischer Bettlerbanden zu entschuldigen und auch noch gut zu heissen, das ist für die meisten von uns sicher unverständlich. Aber es gibt eben welche, die schon fast alles entschuldigen, wenn es nur von AusländerInnen getan wird.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:21 Uhr

Wenn Sie die Kommentare aufmerksam gelesen haben, dann wissen Sie, dass ich organisierte Bettelei absolut nicht unterstütze, sondern sogar schon sehr viel dagegen unternommen habe.

Und Problemen, die an Österreich nicht einfach so vorbei gehen, muss man sich stellen. Dass man in Zukunft mehr darauf achtet, dass solche Probleme nicht aufkommen, weil reiche Länder auch beitragen, die Probleme armer Länder zu lindern, ist zu hoffen.
Sehr schnell könnten sich manche mit reinem Ausgrenzen und der Einstellung "Was geht uns das an?" zufrieden geben. Die Folgen daraus sind Flüchtlingsströme.

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von zukunft001 (282) · 20.03.2017 10:10 Uhr

Es wird ja auch von der katholischen Kirche selbst in Form des sog. "Klingenbeutels" gebettelt. Wofür eigentlich, wenn man sich die Finanzskandale dieser Kirche ansieht?
Nach Pabst Franziskus sollte die katholische Kirche ja wieder eine Kirche der bzw. für die Armen werden.
Auch Jesus hat nicht die Bettler hinausgeworfen, sondern die Geldwechsler -also auf heute umgemünzt, die Banker.

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von kaunsnetglaunb (458) · 20.03.2017 10:49 Uhr

Also wenn das für Sie kein Problem ist, würden Sie Bettler in Arztwartezimmern stören? In Lokalen beim Mittagessen, in Krankenhäusern gleich nach der Visite vielleicht? Sie sehen- es gibt Orte wo es unangebracht ist.

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von AlfDalli (362) · 20.03.2017 10:04 Uhr

Roma sind beim Betteln oft recht zudringlich. Dann am besten nichts geben, vor allem kein Geld. Nie Geldtasche oder Brieftasche heraus nehmen!
Gartentore versperren!

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von zukunft001 (282) · 20.03.2017 09:58 Uhr

Gerade die Kirchen sollten mithelfen, das Übel Armut -auch in EU-Ländern wie Rumänien und Slowakei und ...- an der Wurzel anzugehen, statt nur die Symptome wie Bettelei zu bekämpfen.
Für mich sind es arme Menschen, die zum Übeleben eben auch eine kleine Spende meinerseits benötigen.
Die Kirchen sollten sich nicht dem Polulismus der Rechten, die es nicht nur in den Reihen der FPÖ gibt, anschließen.

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von Ginko (229) · 20.03.2017 11:39 Uhr

Noch nie etwas von Pater Sporschill gehört:
http://www.elijah.ro/menschen/pater-georg-sporschill/

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von kaunsnetglaunb (458) · 20.03.2017 10:05 Uhr

Und das rechtfertigt für Sie aufdringliches Betteln in Orten der Stille, wo Menschen viell.Trost suchen? Ist da nicht RESPEKT angebracht? Auch vor den Kirchenbesuchern und nicht nur vor den Bettelnden? Ůberdenken Sie das einmal ob das der richtige ORT ist!

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von Puccini (4879) · 20.03.2017 12:56 Uhr

Was ist das für ein "Ort der Stille", mit dem penetranten Glockengeläute.
Ein bekannter Architekt sieht das ganz anders.

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:31 Uhr

jaja, der Herr Architekt mit seinem Haus dort, mit Wohnungen, wo er selber eine bewohnt, die anderen vermietet. Und inseriert, von wegen ruhige Lage - DA stört natürlich ne Kirchenglocke. ER war nach der Kirche dort, so nebenbei.

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von zukunft001 (282) · 20.03.2017 10:14 Uhr

Die Armut wird ja auch von uns Reichen -eben auch den Kirchenbesuchern- mitverursacht und das darf uns auch in Kirchen vor Augen geführt werden.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 11:23 Uhr

Bitte nehmen Sie einfach zur Kenntnis, dass auch kirchliche Organisationen sehr wohl an Ort und Stelle, z. B. in Rumänien Projekte haben, die diese Armut nachhaltig beseitigen soll.
Bitte erkundigen Sie sich selbst, wenn Sie es nicht glauben wollen, damit Sie nicht länger der irrigen Meinung aufsitzen, dass diese Menschen ihre Spende zum Überleben benötigen würden.
Mit ihrer Spende erleichtern Sie den Falschen das Verharren in alten Mustern und Verweigern der Chancen, die sie bekommen.
Durch ihre Spende und Leuten wie Sie wird es kriminellen Organisationen leicht gemacht, diese Menschen weiter zu missbrauchen!

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von amha (3370) · 20.03.2017 10:59 Uhr
von observer (10759) · 20.03.2017 10:34 Uhr

Die Armut wird mitverursacht von den Kirchenbesuchern ??? So ein Unsinn muss einem erst einfallen.

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von xolarantum (618) · 20.03.2017 08:50 Uhr

das problem dieses oön-blattls: man liest die ansicht meist nur von einer seite,
daher zu tendenziell, für den gewöhnlichen mob zwar gerade recht; aber net gerade das gescheite.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 09:10 Uhr

Sag uns doch, wie die andere Seite ausschaut und was gescheit wäre.
Ich bin absolut für einen sozialen Staat. Und innerhalb der EU muss jeder seine Chance bekommen.
Betteln allerdings zählt nicht zu den Chancen. Das darf nicht zielführend sein und mit Almosen geben dürfen sich nicht immer wieder Menschen das Gewissen erleichtern können!

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von scansafatiche (103) · 20.03.2017 08:31 Uhr

"kein generelles Problem"-da möchte ich schon widersprechen: auch in der Karmelitenkirche und im Alten Dom wird man oft von Bettlerinnen bedrängt. Am Sonntag vor einer Woche kam sogar die Polizei während der Messe in den Alten Dom, offenbar von jemandem verständigt, der von zwei Bettlerinnen massiv bedrängt worden war.
Mir waren die beiden jungen Frauen aufgefallen als sie ganz hinten auf einer Bank saßen,nachdem sie vorher in der Umgebung der Kirche gebettelt hatten. Ich weiß zwar nicht genau was vorgefallen war, aber der ältere Herr, der mit den Polizisten verhandelte, schien mir ziemlich aufgeregt.
Ich bin früher gerne kurz in eine Kirche hineingangen, aber ich habe die Lust dazu verloren, vor allem in der Innenstadt wird man oft von Bettlern bedrängt.

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:33 Uhr

als Katholiken habe ich das Recht, in jede katholische, geöffnete KIrche rein zu gehn, um dort zu beten oder auch nur eine Kerze anzuzünden.

Respekt vor meinem GOtt und vor den BEtenden und Gläubigen sollte jeder haben - auch Atheisten.

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von vonWolkenstein (748) · 20.03.2017 12:59 Uhr

Das stimmt, aber man sollte hineingehen können, wann man will, ohne sich vor den Bettlern fürchten zu müssen.

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von docsockshot (563) · 20.03.2017 08:27 Uhr

Nur als Vorschlag :
Bargeld-Spendeverbot für Bettler, stattdessen Essenscoupons.
So trennt man die Spreu vom Weizen.

Niemand kann uns dann vorwerfen wir wären geizig und echt Bedürftige könnten trotzdem partizipieren.

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von dachbodenhexe (883) · 20.03.2017 08:21 Uhr

Es ist eine Schande, daß EU Bürger und dazu zähle ich auch die rumänischen Bettler, es nötig haben für ihren Lebensunterhalt betteln zu müssen.
Ich will damit das kriminelle Verhalten der Bettler nicht beschönigen, aber sollte eine Wirtschaftsgemeinschaft nicht in erster Linie dem Wohle des Volkes dienen und dafür gesorgt werden, daß jeder Bürger sein Auskommen auch ohne Betteln hat ?

Bei mir verstärkt sich leider der Eindruck, daß es in der EU zu einem Anstieg der Notleidenen kommt während die Bankiers ihre Bonis kassieren.
Dies ist für mich ein weiterer Grund die EU stark in Frage zu stellen.

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von aeskulap162 (61) · 20.03.2017 18:55 Uhr

Die EU-Bürger von Bulgarien & Rumänien: Es war eine grosse Absurdidät, diese Länder in die EU aufzunehmen, denn diese Länder sind wirtschaftlich so weit hinten, dass es noch ca.
30-40 Jahre dauern wird, bis die aufgeholt haben. Sie haben die Kriterien der Aufnahme NIE ERFÜLLT, genauso wenig wie Griechenland. Es herrscht dort noch immer viel Korruption, sodass sogar Fördergelder der EU von Brüssel zurückgehalten und nicht überwiesen worden sind. Ich sehe nicht ein, dass zahlreiche Bettler quasi als Job nach Westeuropa reisen und uns überall belästigen, am Land und in den Städten. Auch in kleinen, so will z.B. der SPÖ-Bürgermeister Alois Schroll von Ybbs/Donau/NÖ. mit dem Gemeinderat ein generelles Bettelverbot erlassen, das kann man nachlesen im Internet. Grund: wegen steigender Beschwerden der Bewohner von Ybbs/Donau.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 08:36 Uhr

Können Sie mir erklären, warum Menschen betteln müssen, wenn in unserem Sozialstaat ohnehin dafür gesorgt wird, dass das Notwendigste von staatlicher Seite finanziert wird? Das unterstütze ich auch sehr! Wenn dann die einen oder anderen glauben, sie müssen sich zusätzlich was erbetteln, so findet das bei mir keine Unterstützung. Ich kann weder Alkoholismus, Rauchen oder Hundebesitz fördern.
Wenn es Bürger aus anderen EU-Ländern sind, so müssen sie im eigenen Land Hilfe finden, auch gerne mit Unterstützung der reicheren Länder, und diese dort vor allem auch annehmen.

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von docsockshot (563) · 20.03.2017 08:34 Uhr

Sag mal liebe Hexe, kann es sein daß Du nur selten auf die Straße kommst ?

Es gibt in Osteuropa viele Menschen, wenn nicht die große Mehrheit welche durch Bildung und Fleiß ihr Leben verbessern möchten, darüber hinaus gibt es aber Menschen die in eine soziale Endlosschleife hineingeboren werden deren Sozialisation bewirkt daß Sie diese Option für sich und ihren Nachwuchs ausschließen, wenn nicht sogar prinzipipell ablehnen.

Denen darf man einfach nicht helfen.

Es sind eben nicht alle Menschen gleich.

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von dachbodenhexe (883) · 20.03.2017 09:34 Uhr

docsockshot:
Ich komme sehr häufig auf die Strasse. Ab und zu auch auf die Straßen von Cluj (Rumänien) und auf die Strassen von Prag. Dort wir einem die Kluft zwischen Arm und Reich besonders klar dargestellt. Menschen die sich durch das Verkaufen von Kochlöffeln und das Sammeln von Müll über Wasser halten müssen sollte doch in einer fortschrittlichen Wirtschaftgemeinschaft wie EU der Vergangenheit angehören !

Es sollte die Kluft zwischen Arm und Reich verringert werden, derzeit sehe ich leider eine Entwicklung in die andere Richtung.

Wenn jeder Mensch eine normale Chance zum Broterwerb bekommt, so wird sich das Betteln von selbst auflösen.

Oder würden Sie sich bei -10C freiwillig auf den Boden sitzen und auf Kleingeld warten damit sie dann vom täglichen Erlös noch einen Teil an die organisierte Bettelbande abgeben ?

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 11:09 Uhr

"Vom täglichen Erlös einen Teil der organisierten Bettelbande abgeben" Für wen arbeiten denn Sie? Womöglich für diese Verbrecher, die diese Ärmsten Europas auch noch ausbeuten?!
Um denen keine Chance zu geben, deshalb würde ich niemals auch nur einen Cent hergeben.
Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie verantwortungslos es ist, Kindern so eine Kindheit zu bieten, oder auch Behinderte zu derart beschämenden Tätigkeiten zu zwingen.
Europa muss andere Antworten auf Armut haben!
Und kein Mensch hat das Recht, die eigene Verantwortung gegen Null zurückzuschrauben.

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von docsockshot (563) · 20.03.2017 10:56 Uhr

Nunja, zuletzt habe Ich bei minus 8 die Lichtmaschine an meinem
Auto im Freien selber ausgebaut,repariert und wieder eingebaut, insoferne können sie mich mit Herumhocken bei minus 10 nicht beeindrucken.

Und wenn es schon so arme Teufel sind, warum bekommen sie dann Kinder ohne Ende ?

Wenn Ich nix zum Beissen hab', setz' Ich auch keine Kinder in die Welt, das hat bei denen doch System.

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von Wariwer (195) · 20.03.2017 09:26 Uhr

"Sag mal liebe Hexe, kann es sein daß Du nur selten auf die Straße kommst ?"
Nein, die "dachbodenhexe" auch nennt sie sich "cuba libre" ist ebenfalls eine aus diesen Volksgruppen - Roma und Sinti.
Sie bezeichnet sich als "Künstlerin" und ist der Meinung Kunst muß provozieren.

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von docsockshot (563) · 20.03.2017 08:36 Uhr
von MitDenk (4814) · 20.03.2017 08:31 Uhr

Die Zusammenhänge, die Sie hier beschreiben wollen, dürften bei diesem Problem nicht angebracht sein. Denn ein Mindestmaß an Bereitschaft, zur Verbesserung der eigenen Lage auch etwas beizutragen, muss man gerade von einem EU-Bürger erwarten dürfen.
Wo man ganz klar sieht, dass die Chancen, die diese Menschen bekommen oder bekommen haben, nicht genützt werden, darf Betteln nicht gefördert werden. Im Gegenzug ist der Sozialstaat gefordert, niemanden verhungern zu lassen. Ein "besseres" Leben kann nicht erbettelt werden.

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von haspe1 (18030) · 20.03.2017 07:29 Uhr

Der Dompfarrer könnte ja versuchen, die BettlerInnen mit seinem Glockenschlag zu vertreiben, das funktioniert bei div. Architekten ganz gut.

grinsen

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von sol3 (6086) · 20.03.2017 07:07 Uhr
von schamane (104) · 20.03.2017 06:48 Uhr

die Hirten lassen Wölfe in ihre Schafherde.

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von naalso (1376) · 20.03.2017 06:30 Uhr

Soweit kommt's noch: Pfefferspray statt Weihrauch in der Kirche.

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von athena (1518) · 20.03.2017 06:02 Uhr

wir lassen es zu dass immer mehr kriminelle in unser land kommen und sich hier aufführen wie sie wollen. wenn man nicht mal mehr in die kirche gehen kann ohne sich fürchten zu müssen dann ist das eine schande!
aber es wird weiter zugeschaut!

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von jago (30244) · 20.03.2017 15:30 Uhr

"wir lassen es zu" ist ziemlisch euphorisch für die oberste Maxime der zum Gesetzgeber verkommenen und verkrüppelten Exekutive, der wir Bürger naserümpfend-herablassend wurscht-piep-egal sind.

Was zB. die Zuströme von außerhalb der Staatsgrenzen betrifft, sind wir Bürger denen egal, sie fürchten nur um ihren Nursch und um ihre Sitze in den legislativen Einrichtungen.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 08:24 Uhr

...die sich hier aufführen, wie sie wollen.
Es gibt auch genug Einheimische, die sich aufführen, wie sie wollen. Auch hier in den Foren.

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von jago (30244) · 20.03.2017 15:33 Uhr

Du kannst auch froh sein, dass "die Mehrheit" deinen Schmarrn nicht versteht grinsen

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 08:23 Uhr

Man muss sich nicht gleich immer fürchten. In diesen Fällen genügt selbstbewusstes Auftreten.

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:38 Uhr

mit 82 und 1,52m groß - so alt und klein ist meine Mama, die angebettelt wurd traurig von wg. selbstbewusst auftreten.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:10 Uhr

Ach, Deine Mama wurde angebettelt. Anstatt, jetzt beruhigend auf sie einzuwirken, machst Du sie noch unsicherer.
Die Größe hat mit Selbstbewusstsein wenig zu tun.
Vielleicht solltest Du ihr raten, einfach laut zu schreien, wenn sie wieder wer bedrängt. Im Dom ist sie sicher nie allein und hat schnell Hilfe.

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von Malefiz (3193) · 20.03.2017 16:21 Uhr

"Im Dom ist sie sicher nie allein"
Sie dürften nicht recht oft dort sein wie es scheint.
Im Winter ist man dort sehr oft alleine.
Aber Hauptsache, gutti MitReden, die Frau MitDenk.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:38 Uhr

Jedes Mal, wenn ich durchgehe, sind andere anwesend. Betend merkst man das vielleicht nicht. Aber den Überblick über den ganzen Dom haben Sie niemals. Ein Schrei wird dort bei der Akustik überall gehört.
Wieso sehen sie in ihrer Mutter so einen hilflosen alten Menschen? Geben Sie ihr doch Kraft und Selbstbewußtsein und verschüchtern sie sie nicht. Sie soll doch die letzten Lebensjahre noch genießen können!

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:41 Uhr

Ach, das war ja jetzt Malefix.
Trefft ihr euch nicht nur hier im Forum, sondern auch im Dom zum Beten? Wofür betet ihr?

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von Malefiz (3193) · 20.03.2017 16:47 Uhr
von Malefiz (3193) · 20.03.2017 16:50 Uhr

Ich ziehe es allerdings vor, in Gotteshäusern und auf Friedhöfen meinen verwandten und anderen lieben Verstorbenen zu gedenken.

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von Ginko (229) · 20.03.2017 11:42 Uhr

Melden sie sich wieder , wenn sie einmal im Neuen Dom derartig massiv angebettelt wurden.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 13:04 Uhr

Nicht mal mehr in die Kirche gehen kann, ohne sich zu fürchten, schrieb athena. Und das stimmt so nicht! Da will jemand wieder eine unbegründete Angst bei Frauen wecken, anstatt auf richtiges Verhalten hinzuweisen. Wenn Sie athena da unterstützen wollen, finde ich es nicht richtig.

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von auflosgehtslos (1012) · 20.03.2017 09:52 Uhr

Leider sind die Meisten Landsleute nicht so selbstbewusst wie sie und gehen solchen Situationen daher lieber aus dem Weg.

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 11:24 Uhr

Das mag schon stimmen. Daher sollte man auch nicht die Angst schüren, sondern das Selbstbewusstsein fördern.

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:39 Uhr

super - ich werde meine Mama in ein Selbstbewusstseins-Training schicken, und ich Selbstverteidigung dazu, gelt?
NEIN - ich habe auf sie eingeredet, dass sie alleine nicht mehr rein geht, nur mehr mit mir oder einer sonst.jüngeren Person!

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von MitDenk (4814) · 20.03.2017 16:06 Uhr

Wenn's ihr ein Bedürfnis ist, lässt sie sich hoffentlich nicht von ihrer Tochter abhalten. Wie gut meinst Du es mit Deiner Mutter, wenn Du ihr Angst einredest.
Wo darf sie denn überhaupt noch hin, ohne Bevormundung von Dir?

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von athena (1518) · 20.03.2017 06:00 Uhr

das gleiche einer mutter meiner freundin passiert.
die bettlerin ging ihr in den neuen dom nach, als dann die mutter meiner freundin das geldtascherl öffnete um eine kerze zu kaufen, wurde sie aufdringlich und als die bettlerin kein geld bekam hat sie mitten in der kirche der mutter vor die füße gespuckt!!

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von vjeverica (1093) · 20.03.2017 14:40 Uhr

zeugt ja von "Respekt" GOtt und den Christen gegenüber. Dabei heißt es immer, die meisten ... wären katholisch.

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von jago (30244) · 20.03.2017 01:31 Uhr

Mit einer Tafel mit einer kleinen Straßenkarte in die Kapuzinerstraße wäre den Bettlern sicher sehr gedient. In rumänischer Sprache traurig

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