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Oberösterreich

Abgestürzte Eisenbahnbrücke: Baufirma arbeitet an neuem Konzept

LINZ. Nachdem am Samstag ein Bogen der ausgeschwommenen Eisenbahnbrücke vom Gerüst stürzte, wird nun das Fundament verstärkt. Am Montag konnten die Abbauarbeiten wie geplant fortgesetzt werden.

93 Kommentare OÖN/hes 15. August 2016 - 13:46 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
leser (1246) 15.08.2016 22:55 Uhr

Warum nehmen sie nicht zwei 500-to-Kräne zum Absenken?

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reibungslos (6984) 16.08.2016 09:31 Uhr

Weil ein solcher Kran eine ziemlich große stabile Grundfläche braucht. Sonst würden die Stützen des Krans nämlich einsinken und er Kran umstürzen. Beim Autokran kommt neben der Hublast nämlich noch das Eigengewicht und das Gegengewicht dazu. Das sind dann schon gut 1000 Tonnen, die man stabil halten muss. Auf einem aufgeschütteten Boden wie am Donauufer kann das problematisch sein. Wenn es einfach ginge, hätte man es sicher schon gemacht.

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reibungslos (6984) 16.08.2016 09:36 Uhr

Außerdem braucht man stabile Anschlagpunkte, die die Brücke nicht bietet. Das Fachwerk der Brücke ist zu schwach dazu. Die Träger der Brücke würden abreißen. Man bräuchte eigene Hebezeuge mit Traversen, die an der Unterseite der Brücke angreifen.

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HiPhi (507) 15.08.2016 14:41 Uhr

Ich frag mich ja warum es bis !!! 2022 !!! dauern soll bis die neue Brücke fertig ist. Nur zum Vergleich: die Nibelungen-Brücke war vor knapp 80 Jahren (mit damaliger Technik!) in nicht mal 3 Jahren fertig!

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 17:48 Uhr

Damals worns die NAZEN jetzt sins die SOZEN? Die neue wurde damals neben der alten errichtet! Die Bauzeit würde man auch heute schaffen. Siedeln wir halt Leute und Betriebe um.,Die Trasse für die Strassenbahn verläuft halt dort wos keiner braucht. Bei allen Projekten im Ballungsraum hat die mittlerweile lückenlose Verbauung den grössten Einfluss auf die Bauzeit. Manche Projekte können überhaupt nicht mehr gemacht werden, siehe Westring.

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pepone (41527) 15.08.2016 10:38 Uhr

ich bin ja kein Monteur oder Techniker aber warum kann man die einzel-teile nicht einfach an Ort und Stelle abschweissen ?
ich meine nicht ganz große Brocken .
geht das nicht wegen der Statik ?

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pepone (41527) 15.08.2016 11:36 Uhr
jago (36663) 15.08.2016 11:52 Uhr

Das Problem mit einer zerlegten Statik haben alle Demonteure, deswegen kommen meistens die Sprengmeister dran.

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jago (36663) 15.08.2016 22:41 Uhr

Ich kann mich noch an den Stolz der Hamburger in den 70er Jahren erinnern, die Köhlbrandbrücke. Jetzt ist sie den Hochseeschiffen im Weg. Die müssen zuerst bei Flut durch die Elbe nach Hamburg und dann bei Ebbe unter der Brücke durchschlüpfen.

Wenn das kein Argument für ein Tunnel ist!

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chopin (2165) 15.08.2016 15:06 Uhr

pepone, das Foto wurde aus einer schlechten Perspektive aufgenommen, sie ist viel breiter als man hier erahnen kann.

In der der Mitte viel Platz für eine Eisenbahn/Autos und links und rechts breite Rad- Gehwege.

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chopin (2165) 15.08.2016 15:50 Uhr

Sorry, pepone, ich dachte an eine andere Brück. So sah ich damals die über den Kwai:

https://app.box.com/s/l9dz0z02rga3xuvy5ne3vnqzop0ucj7h

Da war unsere alte EB eine Autobahn dagegen.. grinsen

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oblio (21307) 15.08.2016 14:58 Uhr

https://www.youtube.com/watch?v=dzWRlTgEB5Q

Die alte Bambusbrücke hat mir besser gefallen!
Der Film 1957. Wahnsinn, wie lang das schon her ist!
Wenns schnell fertig sein soll: noch ein Vorschlag:

https://www.google.at/search?q=Br%C3%BCckenbilder&biw=1365&bih=840&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwizmcedu8POAhWG0xQKHcMRB9kQsAQIGg&dpr=0.75#tbm=isch&q=h%C3%A4ngebr%C3%BCcken+mit+Auto&imgrc=69CfOKgKk4NOYM%3A

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Ruflinger (25875) 15.08.2016 11:29 Uhr

einzeln, ja.

pepone, was glaubst, wie viel schwerer das über Wasser ist? Wie viel größer der Aufwand?

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pepone (41527) 15.08.2016 11:26 Uhr

glaubst weil sie sich ned anhalten können ?
sowohl die Arbeiter als die Trümmer ? grinsen grinsen grinsen

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Ruflinger (25875) 15.08.2016 11:13 Uhr

an Ort und stelle - das ist dreissig meter über Wasser, ohne Netz? was noch?

da ist ein Heimtischschneidbrenner nicht angebracht. Die großen Anlagen wieder sind auch auf dem „Parkplatz“ besser zu handhaben.

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jago (36663) 15.08.2016 11:25 Uhr
pepone (41527) 15.08.2016 11:25 Uhr

Ruflinger

ist es nicht möglich einige Zwischen-Streben abzuschweissen ?
oder ist es ZU umständlich ?

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 14:45 Uhr
ersterkarli (1899) 15.08.2016 14:41 Uhr
Ruflinger (25875) 15.08.2016 14:59 Uhr

Typisch Karloff!spricht ein großes Wort gelassen aus.

Wie ist das dann beim Aufbau? Bricht es zusammen, bis der letzte Stab eingesetzt ist?

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 15:14 Uhr
Ruflinger (25875) 15.08.2016 11:31 Uhr

zur Reparatur/Sicherung wird man nicht unbedingt die Brücke auf Land schaffen, hier wird punktuell der Aufwand betrieben. da hast du recht.

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passivlesender_EX-Poster (6967) 15.08.2016 10:34 Uhr

Feig: jetzt wo es beim Ausschwimmen des mittleren Bogens spannend wird, sind merkwürdigerweise beide LinzAG-Cams down.

Aber hier gehts: http://www.linzcam.at/ (:

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 09:53 Uhr

Warum ein neues Konzept? Ich vermute einen Logigfehler bei der Aufstellung. Warum wurde der Bogen nicht an 2 Lagern aufgestellt wie er 116 Jahre montiert war? Bei 3 Lagern weiss man nicht wieviel Gewicht das mittlere zu tragen hat. Eine Durchbiegung des Bogens um nur wenige cm bewirkt, dass das mittler Lager das gesamte Gewicht zu tragen hat. Bei nur 2 ist alles klar, Gesamtgewicht/2.

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jago (36663) 15.08.2016 11:49 Uhr

Auch das nutzt wenig, wenn der Balken aufklescht.

Jede einzelne Stütze müsste im Notfall (wenn eine andere ausfällt) mehr als das ganze Gewicht tragen können und zusätzlich noch Seitenkräfte dazu.

Und der Boden drunter auch und die Befestigung oben auch.

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 19:54 Uhr

Genau! Die Nibelungenbrücke ist so gebaut. Wenn das Auflager in Linz zusammenbricht hält das Urfahraner Lager die Brücke mit den ganzen Verkehr. So ist es doch gemeint, oder?

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netmitmir (4127) 15.08.2016 10:29 Uhr

das ist dann der Unterschied zwischen statisch bestimmten und Statisch unbestimmten System .

aber Gott sei Dank ist was passiert sonst wäre die Brücke weg und die OÖN hätten kein Thema mehr.

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oblio (21307) 15.08.2016 08:29 Uhr

Wozu hat man diesen Brückenteil überhaupt
aufgebockt??

Warum lässt man denn nicht so einen
Teil als Erinnerung im Donaupark stehen??

Einfach so auf der Erde, als Eventplatz
für verschiedene, kulturelle oder andere
Ereignisse!

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Ruflinger (25875) 15.08.2016 15:03 Uhr

Als eventplatz direkt zu gefährlich
Eher noch als Denkmal - das wärs wert gewesen und alle Anliegen befriedigt.

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Strachelos (4599) 14.08.2016 17:58 Uhr

Wie wäre es, wenn die Verantwortlichen im Vatikan anrufen und um Entsendung eines Exorzisten ersuchen ?

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 17:35 Uhr
Ruflinger (25875) 14.08.2016 16:55 Uhr

Drei Zentimeter
welche kümmertet wird das interessieren? Wenn sich jemand Gedanken macht um die Sicerheit, ist es gut.

Senf

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reibungslos (6984) 14.08.2016 13:57 Uhr

Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen Arbeitskreis. Ein paar Poster von hier sollten auch beigezogen werden. Dann wird es sicher schnell weiter gehen.

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Gugelbua (15761) 14.08.2016 10:10 Uhr

ich hab mirs angesehen, zum Glück wurden nur Baumaschinen zerdrückt.
Der Schrotthaufen selber, die Brücke wurde anscheinend nur noch von der Farbe zusammengehalten.

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caless (19) 14.08.2016 09:00 Uhr

"Er betrifft die Stützkonstruktion und drei Hebebühnen. Der aBrückenbogen wird ohnehin verschrottet"

Wow, das ist das Einzige, was ihm dazu einfällt? Ich würde mir lieber Gedanken machen wer seinen Posten Räumen sollte, weil ein erhebliches Sicherheitsrisiko von diesen Personen ausgeht. Aber nein, man macht weiter wie bisher und kämpft bis zum letzten Mann. Arme Bauarbeiter für deren Sicherheit man so wenig übrig hat.

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caless (19) 14.08.2016 09:06 Uhr

. "Dazu versuchen wir jetzt, so rasch wie möglich eine neue Stützkonstruktion aufzutreiben."

Hund husch Pfusch eine neue Gefahr für die Bauarbeiter errichten. Bei solchen aussagen der verantwortlichen würde ich die Baustelle nicht mehr betreten.

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jago (36663) 14.08.2016 16:10 Uhr
caless (19) 15.08.2016 09:11 Uhr

Ja, das ist eine Kritik. Fundamente und Bodenverdichtung sollten im Jahr 2015 kien Neuland mehr sein.

1897 wurden mit einfachsten Mitteln zwei Fundamente in das Flussbett getrieben, die bis heute stand hielten. Heute schafft man ähnliches nicht mehr mal auf der grünen Wiese, welches länger als 48 Stunden hält.

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susisorgenvoll (8495) 14.08.2016 02:43 Uhr

ach die Linzer sozen, sind doch zum kotzen! und der "vergleich" wird superteuer werden!

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oblio (21307) 14.08.2016 11:43 Uhr

Suserl
Was hat die Partei mit der ausführenden Firma zu tun?
Gibt es da ein Naheverhältnis?
Weißt du mehr, nur heraus damit!
Oder geht's dir nur darum, eine ganze Partei ohne
Beweise zu verunglimpfen?
Letztendlich ist da auch ein gewisser Wimmer im
Gemeinderat für den Abriss der Brücke mit seiner
Expertise federführend!

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mynachrichten1 (10684) 13.08.2016 22:53 Uhr

Jedenfalls ist die Brücke wahrscheinlich gar nicht so schlecht gewesen, dieser Beweis dürfte nun erbracht worden sein - sonst wäre nach dem Absturz wirklich mehr ZERBRÖSELT, nicht Wahr gescheite Statiker von Amts wegen.....und von Politik der Saubärsten Sorte!

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jago (36663) 14.08.2016 01:17 Uhr

So ein langes Trumm verbiegt sich ein paar cm, ohne dabei zu brechen. Das fällt im Betrieb nicht auf aber die Verteilung der Last auf die Stützen bei der Demontage war offenbar anders als erwartet.

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mynachrichten1 (10684) 13.08.2016 22:49 Uhr

weil da von Schilda die Rede ist, übrigens da fällt mir ein Schild "Amt für Anstellung von Parteifreunden und Verwandten ein" oder wo Politik drinnen da ist Intellgenz draußen

aber eh egal, wieso bezweifle ich so viel, was da von Amts wegen berechnet und angeschafft wird - weil es überall an der Statik der Annahmen fehlt.

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fritzicat (2881) 13.08.2016 21:37 Uhr

Wie schön, dass es im Forum zig Experten gibt, die auch dieses technische Unheil korrekt kommentieren können, auch wenn sich die meisten dieser Alleskönner schon lange in der Pension befinden und von der Wirklichkeit keine Ahnung haben.

Der SWAP ist schuldig, natürlich auch der Penn und seine Parteifreunde, der blaue Glatzerte hat es über das Orakel von Delphi vorausgesagt, nur hörte keiner hin. grinsen grinsen

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NedDeppat (7319) 14.08.2016 12:41 Uhr
oblio (21307) 15.08.2016 15:05 Uhr

So alt wie die Brücke ist der VdB
nun wirklich nicht!
Ob ein jüngerer BP gscheiter ist,
kann bezweifelt werden: Wir würden
staunen, was alles möglich wäre! traurig

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oliverh (141) 13.08.2016 18:21 Uhr

Ich gebe hiermit auch meinen Senf dazu ....

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Slippy (157) 13.08.2016 16:50 Uhr

Mir is des Wurst was die Do unten tan wohn ned in Linz Arbeit ned in Linz mich kann Linz

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weyermark (7887) 13.08.2016 16:00 Uhr

Nun hat auch Linz
seinen "Reichsbrückeneinsturz".
Statisch gesehen hält Vieles
nur aus Gewohnheit,
bis das natürliche Gleichgewicht
gestört wird.

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 16:12 Uhr

Wobei nicht die Brücke einstürzte (was viele mangels Hirn oder Zeit beim Lesen übersehen), sondern eine der Stützen auf dem Land, auf die die ausgeschwommenen Brückenteile gelegt werden.

Bezüglich Fehlender Sorgfalt kommts aufs gleiche heraus.

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jago (36663) 15.08.2016 11:39 Uhr

Das mit der fehlenden Sorgfalt teile ich nicht.

Früher hat es einen mächtigen Offizier gegeben, der alles befohlen hat und viele Ameisen, die sich geduckt haben, um ein Großprojekt durchzuziehen.

Heute gibt es die Parteien und die Kammern und die Gewerkschaften, die die Positionen besetzen, wo das Ducken schwerfällt.

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weyermark (7887) 13.08.2016 16:30 Uhr

das haben "Brückeneinstürze" so an sich,
daß der "Einsturz" meistens ein Absturz ist,
weil die Stützen nachgeben,
und somit das statische System aus dem Gleichgewicht ist-
das war auch bei der Reichsbrücke die Ursache =
Ausbrechen des Betons unter einem Lager.
Für den Fachmann ist daher die Bezeichnung "Einsturz"
kein Fehlen von Hirn eher für einen Wortlehrer.

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 17:04 Uhr

Der Ein- oder Absturz passt schon, nur waren die Teile eben schon abgebaut und es war nicht mehr das, woran bei „einem Brückeneinsturz“ gedacht wird. Nachsatz, wenn es mit der Reichsbrücke in Zusammenhang gebracht wird.

Und noch etwas zum Wortlehrer: Schlampigkeit im Wortgebrauch schafft einer ganzen Zunft (Rechtsanwälte) ein schönes Einkommen; wenn sich bei getroffen Abkommen sprachliche Fehler eingeschlichen haben.

In diesem Sinn.

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kratzfrei (6337) 13.08.2016 15:52 Uhr

Das rote Wagerl da dürfte wohl einen Reifenschaden haben - möglicherweise auch einen an der Vorderachse.

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cmvengleder@msn.com (2) 13.08.2016 15:25 Uhr

Österreichische Firmen mögen keine Erfahrung mit derartigen Brückenabrissen haben - weshalb vergibt man dann nicht den gesamten Auftrag an eine Spezialfirma? Die Firma Saarenz hat ausreichend Erfahrung mit solchen Projekten, durfte aber nur das Schiff und die Bergefahrzeuge stellen. Die "Spreisserlkonstruktion" welche die Hydraulik beinhaltete und worauf der Brückenteil abgestellt werden sollte wirkte mehr wie ein Jengaspiel, reichlich dilettantisch zumindest. Zuerst vier, dann sechs "Zahnstocher" für den Brückenteil - das wäre eine Zirkusnummer gewesen. Wieder einmal ein Versagen der Stadtpolitik! Gottseidank gibt es nur - wenn auch erheblichen - Sachschaden durch ettliche zerquetschte Fahrzeuge, Menschen kamen nicht zu Schaden was fast an ein Wunder grenzt bei diesem Unfall. Warum verwendet man nicht z.B. einige große Autokräne? Diese können zumindest pro Kran 380 Tonnen Last bewegen.

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ersterkarli (1899) 15.08.2016 20:25 Uhr

Interresant wie immer wieder Wirrköpfe die Politik für technische Fehler verantwortlich machen wollen. Der Luger hat nicht aufgepasst, oder?

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 18:55 Uhr

Wie du mit etwas Gedankenarbeit herausfindest, passierte es nicht nem Heben oder Gleitenlassen, sondern auf dem Zwischenlager.

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reibungslos (6984) 13.08.2016 18:21 Uhr

Autokräne brauchen einen stabilen Standplatz, viel Platz und zu mögliche Hublast geht bei größerem Auslegerradius schnell in die Knie. Dann kann ein 380 Tonnen-Kran nur mehr 50 Tonnen heben.

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lulatsch (92) 13.08.2016 15:13 Uhr
chopin (2165) 13.08.2016 15:12 Uhr

Und da gibt es Leute, die wollen das alte Gelumpe reparieren.
GsD wird es entfernt.

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 17:12 Uhr

Nicht das alte Glump versagte, sondern das neue:

von Ruflinger (21868) · 13.08.2016 16:12 Uhr
Wobei nicht die Brücke einstürzte (was viele mangels Hirn oder Zeit beim Lesen übersehen), sondern eine der Stützen auf dem Land, auf die die ausgeschwommenen Brückenteile gelegt werden.

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x-files (201) 13.08.2016 14:42 Uhr

Liebes Nachrichten-Team:
Die Brücke wurde nicht ausgeschwemmt sondern AUSGESCHWOMMEN!

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 15:21 Uhr

ausschwemmen heißt, mit Flüssigkeit etwas herausbringen.

Ausschwemmen KÖNNTE sein, ich glaubs nur nicht. Nachrichten? Alles klar.

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berghof (56) 13.08.2016 14:39 Uhr

das waren sicher die selben Ingenieure die auch das linzer Auge konstruiert haben! jeder Häuslbauer würde ein Verfahren an den Hals kriegen, aber SBL und Magistrat haben kein Problem damit! (PS: ein HTL Absolvent würde das Gewicht und Statik zur Matura ausrechnen)

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jago (36663) 14.08.2016 01:05 Uhr

Der Bogen ist dafür konstruiert, an den beiden äußeren Enden aufzuliegen und über die ganze Länge unbestimmt belastet zu werden.

Aber so nicht.
(Klugsch.mode off) grinsen

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NedDeppat (7319) 13.08.2016 15:43 Uhr

Die Statik und die notwendigen Fundamente ... Die Bürger aus Schilda hätte ihre Freude mit Gewissen!

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 14:24 Uhr

Konklusion: Einer normalen Zeitung keinen Bericht wert.

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ziegenpeter (1155) 13.08.2016 14:09 Uhr
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Orlando2312 (4267) 13.08.2016 21:42 Uhr
Ruflinger (25875) 13.08.2016 20:32 Uhr
oblio (21307) 14.08.2016 11:19 Uhr

Ach ja, die korrekte Anwendung des Dativs und
Akkusativs sind im Dialekt nicht so wichtig!
Da kann man schon durcheinanderkommen, wenn
man beide Sprachen, Hochdeutsch und Dialekt,
nicht perfekt trennt!

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 14:32 Uhr
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jago (36663) 13.08.2016 14:15 Uhr
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pepone (41527) 13.08.2016 14:08 Uhr
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michl666 (41) 13.08.2016 13:47 Uhr

Die Rechtschreibung ist auch in sich zusammengestürzt in diesem Artikel. grinsen

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ziegenpeter (1155) 13.08.2016 14:09 Uhr
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Ruflinger (25875) 13.08.2016 14:30 Uhr
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passivlesender_EX-Poster (6967) 13.08.2016 13:33 Uhr

Alte Damen lassen sich nicht so einfach abwracken. (:

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mitreden (18938) 13.08.2016 13:07 Uhr

die "experten" hatten recht. die brücke war akut einsturzgefährdet.... zwinkern
lt. bautrupp ist der bogen nicht 710 tonnen, sondern 780tonnen schwer.
gottseidank nur sachschaden und niemand verletzt!!!

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oblio (21307) 14.08.2016 11:22 Uhr
pepone (41527) 13.08.2016 14:05 Uhr
jago (36663) 14.08.2016 16:02 Uhr

Kraftmessdosen brauchen sie und die haben sie sicher, auch in dieser Dimension.

Vielleicht hat wo der Boden nachgelassen und zu viel Gewicht auf die andern (ungefederten, ungedämpften) Stützen verteilt?
(KSmode off)

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oblio (21307) 14.08.2016 11:29 Uhr

So was innovatives haben wir hierzulande nicht!
Nur rechnen könnens auch nicht!
Wer Zahlt den Schaden?
Der blitzgneißende Statiker?

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jago (36663) 14.08.2016 15:58 Uhr

Der Statiker ist von Berufs wegen auf Neubauten programmiert, nicht auf Demontagen.

Leider habe ich mich auch schon viel zu keck zu Vermutungen hinreißen lassen grinsen

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meisteral (4105) 13.08.2016 13:25 Uhr

70 Tonnen Unterschied, wurde da so viel Farbe in den letzten Jahren verpinselt?

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Ruflinger (25875) 13.08.2016 14:25 Uhr
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