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Oberösterreich

Abgestürzte Eisenbahnbrücke: Baufirma arbeitet an neuem Konzept

LINZ. Nachdem am Samstag ein Bogen der ausgeschwommenen Eisenbahnbrücke vom Gerüst stürzte, wird nun das Fundament verstärkt. Am Montag konnten die Abbauarbeiten wie geplant fortgesetzt werden.

Video OÖN/hes 15. August 2016 - 13:46 Uhr

Eisenbahnbrücke hat nur noch zwei Bögen

Der Abtransport des ersten Bogens der Linzer Eisenbahnbrücke hat am Donnerstagnachmittag hunderte Schaulustige an die Donau gelockt. Video: nachrichten.at


leser (1246) 15.08.2016 22:55 Uhr

Warum nehmen sie nicht zwei 500-to-Kräne zum Absenken?

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reibungslos (6979) 16.08.2016 09:31 Uhr

Weil ein solcher Kran eine ziemlich große stabile Grundfläche braucht. Sonst würden die Stützen des Krans nämlich einsinken und er Kran umstürzen. Beim Autokran kommt neben der Hublast nämlich noch das Eigengewicht und das Gegengewicht dazu. Das sind dann schon gut 1000 Tonnen, die man stabil halten muss. Auf einem aufgeschütteten Boden wie am Donauufer kann das problematisch sein. Wenn es einfach ginge, hätte man es sicher schon gemacht.

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reibungslos (6979) 16.08.2016 09:36 Uhr

Außerdem braucht man stabile Anschlagpunkte, die die Brücke nicht bietet. Das Fachwerk der Brücke ist zu schwach dazu. Die Träger der Brücke würden abreißen. Man bräuchte eigene Hebezeuge mit Traversen, die an der Unterseite der Brücke angreifen.

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