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Oberösterreich

Ärger in Traunkirchen: Zwei Meter hoher Phallus neben Kreuzweg

TRAUNKIRCHEN. Der illustre Antiquitäten-Millionär Jürgen Hesz stellte auf dem Traunkirchner Kalvarienberg eine zwei Meter hohe Phallus-Statue auf und irritiert damit Gläubige.

93 Kommentare nachrichten.at 11. April 2017 - 16:17 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von alf_38 (7004) · 13.04.2017 17:14 Uhr

Die Gläubigen haben so etwas Schmutziges, Pfuigaga wohl noch nie gesehen - oder doch? Ganz versteckt und heimlich?

Das nennt sich Scheinmoral!

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von x-files (200) · 12.04.2017 18:35 Uhr

Heiliger Gott, die haben Probleme!
Solche Aktionen startet man, wenn man sich völlig lächerlich machen will.
Gut gemacht, Traunkirchen!

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von emanzerl44 (308) · 12.04.2017 18:01 Uhr

Lach, wie ichs den bigotten Spießbürgern v. Traunkirchen gönne,daß sie eingefahren sind...genau diese zwiegespaltenen Leute, die privat jegl. Schamgrenze überschreiten und in diesem Fall nach aussen Anstand u. Sitte verkörpern möchten sind nun blamiert...

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von 2good4U (8182) · 12.04.2017 15:12 Uhr

"Ärger in Traunkirchen: Zwei Meter hoher Phallus neben Kreuzweg"

Zwei Meter? Also im Maßstab 10:1 zwinkern

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von boris (954) · 12.04.2017 21:09 Uhr
von GunterKoeberl-Marthyn (15366) · 12.04.2017 14:49 Uhr

Eine tolle Werbung,diesen Weg bin ich in meinen Leben noch nie gegangen und werde diesen nach der Osterzeit in Traunkirchen bewandern. Jedes "Positive" hat zugleich das "Negative" und umgekehrt. Wenn man keine Informationen hat, denkt man an eine Villa, die einem Porno Produzenten gehört und dieser das Märchen "Dornrößchen" liebt!So viele Leute gehen diesen Weg nicht und wenn der Millionär die Verlegung des Weges bezahlt, dann würde ich einlenken, weil die Investition und Erhaltung der Villa eine Aufwertung für Traunkirchen bedeutet. Gerne würde ich dort auf den Stufen zur Eröffnung singen, der Antiquitäten-Millionär Jürgen Hesz ist ein sehr zugänglicher und sozialer Mensch und wir sind auf sein Lebenswerk in Wels richtig stolz.Aus ganz Europa kommt seine Kundschaft, um diese Antiquitäten zu besichtigen und zu kaufen.Gerne stelle ich mich als Vermittler für eine befriedigenden Lösung für beide Seiten zur Verfügung, wir befinden uns ja in der Karwoche!Schöne Osterferien für ALLE!

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von Einheizer (2644) · 12.04.2017 14:27 Uhr

Recht geschieht den Traunkirchner Heuchlern und Spießern samt dem schnarchenden Bürgermeister. Der wird nur wach wenn er einen Sichtschutz montieren läßt. Sonst passiert in seiner Gemeinde kaum was, keine Konzepte, leerstehende Wohnungen (neu )und Entvölkerung. Aber das gefällt den selbstzufriedenen und selbstgerechten Traunkirchnern. Heuchler und Spießer eben ....

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von weyermark (7388) · 12.04.2017 14:14 Uhr

Muß ja nicht unbedingt sein !
Aber wennst halt ein richtiger Bosnigl bist ,
ist ihm jede Gelegenheit willkommen,
um Andere zu ärgern.

p.s.: es geht nicht darum, ob Herrn Hesz
die Traunkirchner wurscht sind,
sondern darum, daß den Traunkirchnern
sein Tun nicht wurscht ist;
aber weil er nach eu
das freie Niederlassungsrecht in Anspruch nehmen darf,
müssen sich die Traunkirchner wohl oder übel
mit dem Beutesalzkammer(gut ?)ler abfinden.

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von Superheld (12263) · 12.04.2017 13:55 Uhr

Besser einen großen Zipf als ein fader Zipf.

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von vonWolkenstein (1202) · 12.04.2017 13:38 Uhr

Der Abschaum in unserer Gesellschaft hat ein beängstigendes Ausmaß erreicht. Die sogenannte Freiheit der Kunst wird missbraucht. Das Schlimmste ist jedoch die Intoleranz jener, die Toleranz bei allen anderen einfordern. Gehässigkeit ist kaum noch zu überbieten.

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von ohnooo (1112) · 12.04.2017 13:33 Uhr

nun ist es ja so, dass sich Menschen gerne das anschaffen, aufstellen, an die Wand hängen etc, was ihre Sehnsucht ist. Die Fototapete, das Bild vom bevorzugten Urlaubsort etc. Also Dinge, die man sich wünscht, aber nicht hat. Ich interpretiere die Aktion des Grundstückseigentümers so, dass er sich etwas Größeres und Stabileres wünscht und hofft, dass die Fürbitten der Kreuzwegbenutzer auch für seinen Wunsch wirken.

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von Blaudrian (6) · 12.04.2017 13:26 Uhr

Vielleicht sollten sich die selbsternannten Sittenwächter die Salomonischen Säulen am Wiener Stephansdom ansehen!

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von essbesteck (3994) · 12.04.2017 22:07 Uhr
von artsi (2) · 12.04.2017 11:46 Uhr

Historischer Ortskern Traunkirchen ! Das steht auf einem großen Plakat vor der Ortseinfahrt. und jetzt ist Traunkirchen um eine Sehenswürdigkeit reicher. Hätte man diese Skulptur bei Ausgrabungen im ehrwürdigen Kloster oder Klosterstadl gefunden, wäre es die Sensation des Jahres und würde sie im Archeol. Museum ausstellen. Dieses Fruchtbarkeitssymbol ist so heidnisch wie die Ostereier und vieles mehr. Alle Auslegungen zu dieser Skulptur liegen in den Augen des Betrachters.

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von jago (35057) · 12.04.2017 13:09 Uhr

Ich muss nicht nach Traunkirchen fahren und ich muss die OÖN nicht anschauen.

Allerdings bin ich alter Mann abgebrüht genug, um das "Kunstwerk" wegzustecken.

Ich alter Mann fliege auch nicht nach Florenz wie die Millionen verkorksten Frauen, um Davids Pimmelchen zu sehen.

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von artsi (2) · 12.04.2017 14:08 Uhr
von trollpower (708) · 12.04.2017 11:33 Uhr

Wenn ich in mein Brett vor dem Kopf keine Gucklöcher gebohrt hätte,
dann würde ich das steinharte Ding gar nicht sehen grinsen

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von boris (954) · 12.04.2017 11:28 Uhr

Lt. kirchlicher (katholischer) Lehre hat "Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde geschaffen, als Mann und Frau" - wozu die Aufregung? Ein Teil davon wurde nun etwas vergrößert in Stein gemeißelt. Was noch fehlt ist das weibliche Gegenstück. Dann wäre die "göttliche Schöpfung vollständig" dargestellt - und vermutlich die bigotte Aufregung stiege ins Unermessliche.

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von benni_börger (756) · 12.04.2017 11:06 Uhr
von mehrlicht (22) · 12.04.2017 09:42 Uhr

Ein Glück für alle, wenn das dann alle Probleme sind, die es dort gibt...

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von mitreden (18162) · 12.04.2017 09:29 Uhr

Rache ist süß. Das Gegenteil ist nicht zu beweisen.
Den Hesz freuts... grinsen

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von observer (11750) · 12.04.2017 08:59 Uhr

Dem Reinen ist alles rein. Und die Darstellung eines Körperteils an sich ist nicht obszön - wenn man daran glaubt, dann ist auch das eine Schöpfung Gottes. Natrülcih müsste es nciht gleich neben einm Kreuzweg sein - das könnte man in diesem Falle schon als Provokation auffassen. Aber der nackte Körper an sich ist nichts Schlechtes. Erinnert an die Bilbelstelle, wo Gott Adam ruft und dieser sagt, dass er nciht kommen kann,weil er nackt ist. Also reingit zuerst euere Fantasei und euere Gedanken, dann kann euch so was auch nicht beunruhigen und empört machen.

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von vjeverica (1951) · 12.04.2017 08:50 Uhr

wer ist denn dieser selbstgerechte Hesz? ILLUSTER, hmmmmm.

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von SeppLinz (30) · 12.04.2017 08:24 Uhr

Sicher sehr provokant, jedoch hat das Ding durch sein Alter auch eine gewisse ehrwürdige Schönheit (find ich zwinkern

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von jago (35057) · 12.04.2017 12:59 Uhr

tempora mutantur

Heutzutage bringt ja schon das Staatsfernsehen manchmal Porno am Nachmittag zum Untermalen der Hausaufgaben.

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von zentrale (113) · 12.04.2017 08:07 Uhr

So lange das nicht zu verhandeln ist stelle ich aber auch auf meinen Grund und Boden alles auf was mir gefällt, Unabhängig von den Kleingeistern. Es hat schon jemand erwähnt, die Sache mit den seeligen...

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von Einheizer (2644) · 12.04.2017 08:04 Uhr

Der Bürgermeister sollte sich lieber um die leerstehenden neuen Wohnungen im Zentrum kümmern, er sollte sich um den darniederliegenden Tourismus kümmern, er sollte sich um ein neues Dorfkonzept seit der Umfahrung kümmern.
Nein, er kümmert sich um einen Phallus auf Privatgrund !

Die Bevölkerung von Traunkirchen hat den BGM den diese verdient, es sind selbstzufriedene und heuchlerische " Eingeborene", der BGM passt dazu !

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von MRS.Anstand (1) · 13.04.2017 09:36 Uhr

Einheizer hin oder her ich glaube man lernt bereits im Kindesalter , dass solche Aussagen wie -ich zitiere: "Die Bevölkerung von Traunkirchen hat den BGM den diese verdient, es sind selbstzufriedene und heuchlerische " Eingeborene", der BGM passt dazu" - Anstandslos und wortwörtlich unter aller "sau" sind!

Würden Sie es für in Ordnung finden wenn Sie einen Topf geworfen werden mit Einwohnern Ihrer Gemeinde? Kann sein, dass Sie mit ein paar Traunkirchnern oder auch mit dem Bürgermeister nicht klar kommen. ICH als stolze Taunkirchnerin, weise Ihre unpassenden Anschuldigungen ohne jegliches schlechtes Gewissen ab grinsen !

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und hoffe Sie bekommen Ihre Unzufriedenheit in den Griff - ich würde mit so einem negativen Gedankengut nicht leben können.

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von emanzerl44 (308) · 12.04.2017 10:42 Uhr
von fischersfritz (151) · 12.04.2017 09:18 Uhr

Genau meine Meinung.
Der Ort sandelt seit der Umfahrung immer mehr ab.
So ein junger Bürgermeister müsste offen für ALLES sein.
Beim Betrugs-Skandal um Homo Benetseder hat er nicht aufgeschrien, sondern, sondern ihm volle Unterstützung zugesagt.
Das ist ein Skandal, nicht das in Stein gemeisselte Kunstwerk. Und noch dazu auf Privatgrund!!!

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von vonWolkenstein (1202) · 12.04.2017 08:38 Uhr

Ihr Beitrag ist sehr niveaulos. Von Fingerspitzengefühl noch nie etwas gehört. Wahrscheinlich auch ein Busek-Jüngling.

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von Superheld (12263) · 12.04.2017 08:41 Uhr
von xing (219) · 12.04.2017 08:04 Uhr

Die frühen Christen wollten sich abheben von den "heidnischen" Fruchtbarkeits- und Erdmutterkulten bzw. den freizügigen Römern.
Daher kommt der Bildersturm auf alles Sexuelle.
Übrigens ganz ähnlich zum heutigen Fundamentalismus siehe IS !!!!
Das es ankommt, wenn man gegen das Alteingesessene ist und scheinheilig tut, kommt gut an siehe Trump, egal ob man Milliarden für Waffen ausgibt.

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von suzieQ (5636) · 12.04.2017 08:11 Uhr

das (privat-)leben der anhänger zu reglementieren ist ein wichtiger faktor in allen religionen
Sex, "Reinheit", Essen - für alle Religionen ein Thema.

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von Superheld (12263) · 12.04.2017 07:55 Uhr

Ein großes Zipferl hat schon so manche Katholikin erregt. grinsen

Als strenger Katholik darf man natürlich nur in der Absicht, Kinder zu zeugen, damit spielen. Was für eine Heuchelei!

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von suzieQ (5636) · 12.04.2017 07:49 Uhr

Dürfen fremde Personen auf einem Privatgrundstück einfach so Planen errichten?
Ich schlage Bretter vor dem Kopf vor, die sind tragbar und jeder kann sie nach seiner Façon anwenden

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von Aubergineur (383) · 12.04.2017 07:45 Uhr

Sind auch Gucklöcher in der Plane eingeplant?

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von athena (1812) · 12.04.2017 06:50 Uhr

scheint ein besonders sympathischer zeitgenossen zu sein!

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von Sidi78 (1) · 12.04.2017 06:42 Uhr

Geniale Geschäftsidee finde ich und nehme an jeder weiß das am Sonntag Ostereier gesucht werden

Spaß bei Seite hier wird diskutiert ob ein Antikmöbel Händler auf seinem Grundstück eine Skulptur aufstellt!

Meine Damen und Herren wir sind in einem freien Land und es gibt Gesetzte die uns vor einer Unrechtmäßigkeit schützen.
Nicht jeder dahergelaufene kann einfach bestimmen ob aufgestellt oder nicht.

Schönen Tag

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von staatsbuergerin (1682) · 12.04.2017 07:55 Uhr
von tart (238) · 12.04.2017 06:38 Uhr

Die meistgelesenen Artikel: Zwei Meter hoher Phallus neben Kreuzweg - Der Busen spritzt nicht mehr - Beate Uhse kämpft ums Überleben .......... wenn das so weitergeht, wird es ein vielversprechender Sommer. Vor allem auf das Sommerloch bin ich gespannt.

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von fischersfritz (151) · 12.04.2017 09:23 Uhr
von meisteral (3890) · 12.04.2017 00:56 Uhr

Weder originell noch innovativ, einfach nur dumm!
Geld, vor allem zu viel, scheint der Verblödung hier dienlich zu sein!

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von haspe1 (19332) · 11.04.2017 23:30 Uhr

Morgen werden wir hier sicher lesen dürfen, was Pfarrer Gerhard Maria Wagner zu diesem Fall zu sagen hat. Show must go on.....

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von jamei (20339) · 12.04.2017 10:07 Uhr
von suzieQ (5636) · 12.04.2017 07:44 Uhr
von fko (1307) · 11.04.2017 23:03 Uhr

Eigentlich unglaublich, wie genau Jene die Toleranz für alles und alle fordern, gegenüber dem Christentum toleranzlos sind.

Würde eine solche Aktion gegen irgend eine andere Religion durchgeführt werden, dann würden sich genau JENE maßlos aufregen.

Der Untergang unserer Kultur ist nicht mehr zu stoppen. In der Schule muss man, nach fast 50-jähriger Zeit roter Unterrichtsminister immer noch griechische und römische Götter auswendig lernen, aber um was es bei Weihnachten und Ostern geht, wissen die "Hochgebildeten" einfach nicht mehr.

Das Ganze wird von den (bezahlten/geförderten) Medien natürlich unterstützt.

Gute Nacht Europa! Es werden alle sterben, deshalb werden sie dann auch nicht mehr leben, oder so ähnlich halt.

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von suzieQ (5636) · 12.04.2017 07:47 Uhr
von jago (35057) · 12.04.2017 13:14 Uhr
von krtek (6093) · 12.04.2017 04:18 Uhr

Alle, die unbefleckt empfangen wurden bzw. sich auch so vermehren, dürfen sich über diese Methodenkonkurrenz zu recht aufregen, bei den anderen handelt es sich offenbar um heuchlerische Frömmler.

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von yael (5767) · 11.04.2017 23:23 Uhr

Es gibt Grund zur Sorge, ja, wir haben ein Krise des Lebens auf der Erde und das lust und lebensspendende Symbol ist in der Tat eine paradoxe Anmutung...

Gleichzeitig sind wir alle vergänglich, der Kreuzweg als Leidensweg.

Kunst und Religion - wirken sie befreiend? Dann ist es gut.

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von beppogrillo (1650) · 11.04.2017 21:28 Uhr

Typische Betulichkeit der kath. Frömmler.
Die sexuellen Exzesse und Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen durch sogenannte katholische Kirchen-/Kloster/Internat-Funktionäre, auch Priester oder Bischof genannt, von total obrigkeitsgläubigen Eltern stets ignoriert oder als sittenwidrige Fantasien abgetan, wurden noch lange nicht abgearbeitet.
Danke Jürgen Hesz (wenn auch bisher völlig unbekannt) für Ihren Mut zur Aufstellung dieses (natürlichen) Kunstwerks !
Noch wurde der Bibelspruch "Liebet und vermehret euch" nicht als fake news gebrandmarkt.

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von jago (35057) · 12.04.2017 13:45 Uhr

Was du unterdrückst, das war die eigentliche Sauerei in Wien.

Das Internat der Gemeinde Wien, das den geilen roten Politikern kleine Mädchen zur Verfügung gestellt hat.

Dafür haben die Wiener Medien den damaligen Bischof hingehängt, als es brenzlig wurde.

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von jago (35057) · 12.04.2017 13:38 Uhr

Nein, nicht Spitze.

Der jetzige Wiener Kardninal hat seinen Vorgänger mit der damaligen medialen Vernaderungswelle "beerbt".

Zur Sache: damals waren noch viele Kinder unfähig, ihre Vorhaut selber sauber zu halten und dabei hat ihnen der Präfekt im Heim aka Internat helfen müssen, besonders wenn sie verwachsen war. Das haben die Medien als Sauerei hochstilisiert traurig

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von fischersfritz (151) · 12.04.2017 09:39 Uhr

in kaum einer Berufsgruppe wie rund um Priester, Bischöfe und Kloster-
schwestern gibt es mehr Skandale.
Fast monatlich tauchen Meldungen über sexuelle Verbrechen von Pfarrern
auf, wo Kinder und Jugendliche missbraucht oder gezüchtigt wurden.
Groer, Krenn, Kremsmünster, Vorarlberg...... die Liste ist lang und reicht weit in die 60iger Jahre zurück.
Und dann noch die Betrügereien rund um Benetseder, dem die volle Unterstützung der Gemeinden Altmünster und Traunkirchen zugesagt wurde.
Ein Sankdal für den die Bürger mit Kirchensteuergeld herhalten müssen
auch wenn dies dementiert wird.
Ein privates Kustwerk auf privaten Grund geht niemand etwas an, auch
nicht den Jungspund-Bürgermeister.
Der soll sich um Dinge in der Gemeinde kümmern für die er gewählt ist.

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von jago (35057) · 12.04.2017 13:27 Uhr

Ich bin viele Jahre in Ordensinternaten gewesen und kann dadurch zu den Vorwürfen was sagen.

Es hat einige Übergriffe gegeben, die teilweise auch in Übergriffre sexueller Natur abgegleitet sind, wie ich in den Gesprächen gehört habe. Die meisten Übergriffe waren aber Prügel- und Gewalt und die waren auch in den öffentlichen Schulen und auf der Gendarmerie damals gang und gäbe.

Die Schuldirektoren haben sich besonders blöd benommen bei der Aufarbeitung wegen des "GUTEN RUFS DER SCHULE" und die Medien waren hilfreich. Von der Gendarmerie hat sich gar niemand dran getraut. Bei den Klöstern aber und allem Kirchlichen ist die Predigtsprache besonders unangenehm aufgefaallen und von den Medien lächerlich gemacht worden. Die Pfaffen können aber sonst keine Sprache.

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von trk (1) · 11.04.2017 21:39 Uhr

warum lässt man hier eigentlich die wogen in sachen religion und anstand so hoch gehen, wo doch die kirche in naher umgebung mit noch viel grösseren problemen zu kämpfen hat!
es ist doch etwas ganz natürliches aber vorallem kunst!

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von Osterhase01 (1) · 11.04.2017 21:12 Uhr

Endlich ein Unternehmer mit kulturellem Zeitgeist! Da hat der Kreuzweg wohl die größten Ostereier in diesem Jahr - jetzt noch bunt bemalen und gut is...

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von Zaungast_17 (22225) · 11.04.2017 21:09 Uhr
von vinzenz2015 (11550) · 11.04.2017 20:58 Uhr

Wenn dieser Setein ein Lingam ist,
dann ein Symbol für die Anwesenheit der Göttin Shiva.
Überall in Nepal u.Indien sind gr.u.kl. lingam-Heiligtümer zu finden. Einige sind tatsächlich als penisähnliches Fruchtbarkeitsymbol ausgeführt.

Woher diese - christentümliche Scheu vor "dem Sexuellen"??
Vermutlich projizieren die Kleriker ihr eigenen Sexualängste in die Gläubigen???

Sehr häufig begegnet man einer Yoni (Vulva-Symbol) in deren Mitte sich ein Lingam befindet.

Zusammen mit dem stilisierter Phallus,−Lingam-
ist die Yoni im Hinduismus, insbesondere im Shivaismus,
ein Symbol für die göttliche schöpferische Energie.
Die Verschmelzung von Shiva und seiner Shakti,
der weiblichen Energie,
findet in der Darstellung von Lingam und Yoni
ihren unmittelbaren mystischen und künstlerischen Ausdruck.

Vermutlich werden in der Russenvilla+Park keine hinduistischen Rituale zelebriert.

Symbole "fremder"Religion aus den Weiten unserer Erdscheibe
- Reaktion: kleinbürgerliche Erregung...??

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von jago (35057) · 11.04.2017 21:08 Uhr
von jago (35057) · 12.04.2017 13:51 Uhr
von Istehwurst (2318) · 11.04.2017 21:06 Uhr
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von strandhuepfer (1458) · 11.04.2017 20:41 Uhr

Vom Herrn Hesz kann man auch nichts anderes erwarten. Ist eben seine geistige Visitenkarte.

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von Zaungast_17 (22225) · 11.04.2017 21:11 Uhr
von Kyselak.war.hier (1082) · 11.04.2017 19:28 Uhr

hahaa, der herr hesz hat echt eier! sollns dem penis halt einen bischof montieren.

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von extrusio (89) · 11.04.2017 19:12 Uhr

Auch katholische Männer haben einen Penis zwinkern

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von Istehwurst (2318) · 11.04.2017 21:08 Uhr
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von GunterKoeberl-Marthyn (15366) · 11.04.2017 18:59 Uhr

Flüchtlinge im Haus aufzunehmen ist keine Drohung, sondern eine Hilfe für Menschen, die vor Krieg und Terror flüchten! Die Phallus-Statue ziert nicht nur den Weg, sondern auch seine Villa und Stein auf Stein in dieser Dimension hat mit Sex überhaupt nichts zu tun! Die Verlegung des Weges auf Kosten des Eigentümers sollte nochmals überdacht werden! Kein Stein bleibt und auch Wege müssen oft verlegt werden, wenn die Natur eingreift! Die Karwoche ist die Zeit für mehr Verständnis und Toleranz am Mitmenschen!

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von Istehwurst (2318) · 11.04.2017 21:06 Uhr
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von reibungslos (6832) · 11.04.2017 18:59 Uhr

So wird man berühmt. Gott sei gedankt.

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von rueffler (7) · 11.04.2017 18:57 Uhr

Bleibt zu hoffen, dass Herr Hesz die "Russenvilla" auch wieder verkauft, wenn ihm die Traunkirchner schon so egal sind! Dieser wunderbare - und denkmalgeschützte! - Platz verfällt unter seiner gar nicht wohltätigen Ägide nämlich zusehends. Gut, dass der Gemeinderat den Plänen des Herrn Hesz eine Abfuhr erteilt hat!

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von renele (964) · 11.04.2017 18:57 Uhr

Er droht den Traunkirchnern mit Flüchtlingen ??? warum das ? Wollen die dort keine Flüchtlinge ? Diese Erfahrung hab ich nämlich schon öfters erlebt. Als wir ein altes Haus verkauften, war die grösste Sorge der Leute in der Ortschaft, dass es ein Ausländer moslemischer Herkunft kaufen könnte. Jaja die Liebe Scheinmoral, Wasser predigen und Wein trinken

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von ichauchnoch (6269) · 11.04.2017 18:45 Uhr

Man kann die Geschichte doch auch positiv sehen. Jetzt gehen sicher mehr Leute den Kreuzweg als früher. Neugierde ist doch was zutiefst menschliches. Auf nach Altmünster zum Kreuzweg und nebenbei eine besondere Skulptur bewundern.

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von fischersfritz (151) · 12.04.2017 09:47 Uhr

ist der Kreuzweg in Neukirchen gemeint?
In Altmünster gibt es doch nur mehr 3 Kapellen, alle übrigen wurden doch
abgetragen und mussten Wohnhäusern weichen.
In Altmünster lautet doch die Devise "ois zuabaun".
Da hat Kunst keinen Platz.

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von jago (35057) · 11.04.2017 20:52 Uhr
von sol3 (6463) · 11.04.2017 18:31 Uhr

Da sieht man wieder, wie hell in der Birne manche Millionäre sind.

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von vinzenz2015 (11550) · 11.04.2017 20:34 Uhr
von Gugelbua (15322) · 11.04.2017 18:48 Uhr

warum? Sex und die damit verbundenen Symbole sind seit der Steinzeit die Triebfeder der Menschheit, einzig die Macht der Religionen haben/hatten die Macht darüber wie sehr Menschen es ausleben dürfen grinsen

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von Gugelbua (15322) · 11.04.2017 18:20 Uhr

auch der Maibaum ist ein heidnischen Phallussymbol und da jubelt die Menge grinsen.

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von Harbachoed-Karl (9391) · 11.04.2017 23:52 Uhr

Reibungslos
Türme haben den Zweck, höheren Standort zu errichten, ermöglichen. Wenn jemand ein Phallussymbol darin sieht, oder in einem Bleistift oder Kugelschreiber oder Kochlöffel oder einer Möhre, soll es tun, so lange ihm nichts Besseres einfällt. Es braucht sich niemand anderer darüber zu freuen oder zu ärgern.

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von tacitus (4502) · 11.04.2017 18:19 Uhr

Sex und Rel vertragen sich in der rk Kirche nicht gut. Ein erigierter penis ist etwas natürliches, ein Gottesgeschenk, trotzdem passt er nicht in den rel.Raum, zB eine Kirche.Sex stört die Andacht, denken viele, er lenkt ab, er will provozieren ?

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von weyermark (7388) · 11.04.2017 18:00 Uhr
von schutzengel75 (136) · 11.04.2017 17:17 Uhr

Das ist eine äußerst primitive Aktion von dem Herrn.

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von Media (454) · 11.04.2017 22:25 Uhr

Auch wenn es ein Fruchtbarsyhmbol ist,hat er auf den Kreuzweg nichts zu suchen!

Die Freizügigkeit der heutigen Sexualität,geht schon zu weit, man braucht nur die Zeitungen täglich aufschlagen!

In der Krankenpflege wird die Intimität streng gewahrt,wie soll dann das alles zusammen passen??!

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von Istehwurst (2318) · 11.04.2017 17:17 Uhr
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von Steuerzahler2000 (2197) · 11.04.2017 17:11 Uhr

Ja, die schlimmsten Heuchler gehen Sonntag für Sonntag in die Kirche...

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von emanzerl44 (308) · 12.04.2017 10:31 Uhr

und: bei so manchem Traunkirchner, die sich so arg belästigt fühlen , ist der Steinphallus nur ein Ablenken von Groeberem!

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von oneo (15234) · 11.04.2017 16:47 Uhr

Wär dann wohl dann die 13.Station am Kreuzweg.

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