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Oberösterreich

„2030 gibt’s auf dem Dachstein keine Gletscher mehr“

HALLSTATT. Der Dachstein verliert seine Gletscher. Bis zum Jahr 2030 soll das ewige Eis für immer verschwunden sein. Der Tourismus steht durch Rückgang vor Problemen.

28 Kommentare Gabriel Egger 06. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Gugelbua (15328) · 06.10.2017 12:30 Uhr

es wäre an der Zeit sich langsam auf die Klimaveränderung einzurichten, es sind dadurch schon ganze Kulturen verschwunden zwinkern
wär ewig schad ums Felix Austria grinsen

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von rudolfa.j. (549) · 06.10.2017 11:01 Uhr

Wozu der Bammel ,Gletscher gehen und kommen urzeiten....

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von hepusepp (3385) · 06.10.2017 10:42 Uhr

Macht nichts, der Lauf der Dinge ist nun einmal so, wenigstens hört sich der unnötige Gletscherskilauf auf!

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von Gast15 (176) · 06.10.2017 10:08 Uhr

Eine (möglicherweise dumme) Frage aber vielleicht kann mir jemand weiterhelfen: warum können nicht die Gletscher mit mehreren Geröllschichten überdeckt werden, um ein Abschmelzen zumindest zu verlangsamen?

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von danube (676) · 06.10.2017 10:32 Uhr

Es gäbe die Möglichkeit, den Schnee mut weissen Planen zu überdecken. In Tirol wird das schon seit Jahren so gemacht.

Der Druck vom Geröll würde die Schmelze nyr vorantreiben.

Die Wettermanipulation müsste gestoppt werden.

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von mitreden (18193) · 06.10.2017 08:48 Uhr

Auf der anderen Erdhälfte wachsen die Gletscher - der Lauf der Dinge....

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von docholliday (676) · 06.10.2017 08:56 Uhr
von mitreden (18193) · 06.10.2017 12:33 Uhr

wie - unter Wasser? Oder doch nur in deiner Unwissenheit?
Aber nachlesen hülfe....

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von danube (676) · 06.10.2017 08:47 Uhr

Die Erderwärmung ist das Ergebnis von militärischem Geoengeneering:
http://www.chemtrail.de/?cat=39

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von auchfussgaenger (827) · 06.10.2017 11:36 Uhr
von kleinerdrache (6209) · 06.10.2017 08:41 Uhr

Es gibt einen Herrn Lesch (Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist uvam.) der dazu mehrere Bücher verfasst hat.

Vor Kurzem machte er aber folgende Aussage:
"Betrachtet man die derzeitige Umlaufbahn der Erde um die Sonne sowie den Achsenwinkel der Erde, dann müssten wir uns derzeit in einer Eiszeit befinden...."

Ich stelle das jetzt mal in den Raum.

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von danube (676) · 06.10.2017 08:46 Uhr

Der Lesch ist ein Showman und er wird dafür bezahlt, dass er Wissenschaft im Sinne einer Agenda propagiert.
Echte Wissenschaft sieht anders aus.

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von rudolfa.j. (549) · 06.10.2017 11:05 Uhr
von kleinerdrache (6209) · 06.10.2017 09:46 Uhr

Sie kennen wahrscheinlich kein einziges Buch von ihm.
Aber gleich feste draufhauen...

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von danube (676) · 06.10.2017 10:30 Uhr

Doch, hatte sogar mal eines.
Er bekam sogar mal eine Auszeichnung mit dem Symbol der Jesuiten, also jenem Orden, der damals die Inquisition erschaffen hatte.
Also mir religiösem Hintergrund.

Hier die Audienzhalle des derzeitigen Jesuitenpapstes:
https://youtu.be/ZYK-sMPtq-E
Schaut nicht besonders christlich aus zwinkern

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von unbedeutend (4) · 06.10.2017 11:57 Uhr

Ich bin kein Freund der Jesuiten. Doch die Inquistion gab es schon seit dem 12./13. Jahrhundert. Da waren die Dominikaner schon lange vor den Jesuiten äußerst aktiv.

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von kleinerdrache (6209) · 06.10.2017 11:09 Uhr

Dann sollten Sie wissen, dass der Lesch den Klimawandel sehr wohl kritisch betrachtet - und in seinen Büchern auch Lösungen anbietet.
Welcher Religon er nachgeht interessiert mich eher wenig.

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von Yanis (986) · 06.10.2017 08:34 Uhr

Aber laut unseren Naturschutzlandesrat Haimbuchner gibt es keinen Klimawandel. Wahrscheinlich sind die Flüchtlinge daran schuld.

Solange wir in einer Welt leben, in der die die Zukunftsprobleme ansprechen (Klimawandel und in der Folge Klimaflüchtlinge) als realitätsfremd beschimpft werden und all jene, die die Zukunftsprobleme unseres Planeten negieren gewählt werden, haben wir nichts anderes verdient.

Und man darf nicht vergessen: bei uns geht halt ein Gletscher verloren und ein paar Schigebiete müssen schließen. In den ärmeren Teilen der Welt verlieren Millionen von Menschen ihre Lebensgrundlage, weil hundertausende m² Boden durch Meeresfluten unbrauchbar geworden sind (Bangladesh), die Trockenheit die letzten Trinkwasserreserven vernichten (Afrika) oder Wirbelstürme alles zerstören (Karibik).
Verursacht hauptsächlich durch den Lebensstil in den westlichen Ländern. Das sind die wichtigen Probleme unserer Zeit.

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von kleinEmil (3538) · 06.10.2017 08:43 Uhr

Liegst falsch mit den Flüchtlingen, wahrscheinlich sind deine Fallfehler dran schuld.

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von ersterkarli (1826) · 06.10.2017 07:34 Uhr

Dann können wenigsten die Red Bull Dosen wieder weggebracht werden.

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von xolarantum (888) · 06.10.2017 06:28 Uhr

entsetzlich ! forscher, wie auch das fußvolk ham ständig die hosen voll,
anstatt zu kapieren, der globus unterliegt stets veränderungen, es gibt kein SOLL.

wir menschen sind halt zufällig und vorübergehend gast auf dieser welt,
unabhängig von unseren emissionen, wir werden wieder verschwinden, da nützt uns auch kein geld !

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von docholliday (676) · 06.10.2017 08:16 Uhr

Den Klimawandel so abzutun ist halt das leichtere, stimmts?
Es sind leider immer die Ignoranten, die an dem sorglosen Handeln unt Tun festhalten.
Unser Planet durchlebt klimatische Wandlungen, ja!
Aber das passiert im Laufe von Jahrtausenden. Der Mensch hat
das aber auf 100 Jahre beschleunigt. Und man kann gar nicht genug Geld in die Handnehmen, um dem entegen zu wirken.
Und wenn man schon mit dem Klimawandel Geld verdient, weil man
Gegenmaßnahmen finanziert, dann ist das nur gut so!
Wer den Klimawandel heute noch abstreitet, der ist einfach nur präpotent und dumm!
Und wenn wir schon Gast sind auf diese Erde, dann sollten wir endlich anfangen,
sich auch als Gast zu benehmen! Fossile Brennstoffe haben hunterte Millionen Jahre gebraucht,
bis sie entstanden sind. Der Mensch verheizt sie in 200 Jahren!!!

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von getroffener (215) · 06.10.2017 07:51 Uhr

"der globus unterliegt ständig veränderungen..."

NAJA!!! - Vernichtender Klimawandel binnen 100 Jahren normal?
Ob Deterministische, Nihilistische, Kreationitische oder sonstwas Schicksals- u. Schöpfungstheorien mit Zielpunkt oder ohne Zielpunkt, Atheismus, Götterglauben oder auch nicht, ...

Es gibt solche Veränderungsschritte, die evolutionsgeschichtlich in den vergangenen 5 Mrd. Jahren ein "normales" Tempo haben und solche schritte, die der mensch in seiner GIER wider die NATUR zum Irrsinnsquadrat anheizt, weil er die Fossilien, die über Jahrmillionen entstanden und jetz RUHEN, aus der Erde holt und binnen 5 Jahrzehnten auf Autobahnen, in Luftfahrzeugen und Kühlanlagen und durch Schlote verheizt...
Schade um unsere Gletscher, schade um unser gutes Quellentrinkwasser. Zum Weinen!

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von Floko1982 (2316) · 06.10.2017 07:46 Uhr

Genau, ... und das Ozonloch war auch ein Gedankengespinst der linkslinken gell, .....

Der durch den menschen hervorgerufenen Klimawandel ist real, dass haben mittlerweile schon genügend wissenschaftliche Studien ergeben, .... auch wenns mansche immer noch nicht glauben wollen, ...

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von houseknew (475) · 06.10.2017 07:32 Uhr

Vollkommen richtig. Aber es lässt sich mit dem Klimawandel riesig Geld machen, und die Menschen können auf einfache Weise (Co2 Steuern,Strafabgaben...) zur Kasse gebeten werden. Darum ist dieses Thema sowohl für die Politik als auch für radikale "Umweltgeiferer" ja so interessant. Nützen wird das alles nichts,denn irgendwann rächt sich die Natur sowieso und wird wieder bei Null beginnen (nachdem sie sich von lästigen Bazillen wie z.Bsp der Menschheit befreit hat)

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von Yanis (986) · 06.10.2017 08:52 Uhr

Gehen Sie bitte wieder mit FP-Hofer nach chemtrails suchen.

Ein Beispiel wie die Politik der FPÖ das Leben unserer nachfolgenden Generationen gefährdet.
Gleiches gilt auch für die ÖVP, die sich gegen Verbote von Giften in der Landwirtschaft (Glyphosat bzw. Neonicotinoide) als Handlanger von Chemie-Konzernen (wieviel haben eigentlich Pflanzenschutzmittelhersteller der Liste Kurz gezahlt). Und so eine Partei stellt den Umweltminister.
Zum Glück haben die Grünen hier einen Coup gelandet und Rupprechter mittels angenommen Antrag im Parlament zur Ablehnung des Glyphosats gezwungen.

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von mitreden (18193) · 06.10.2017 12:34 Uhr
von kual (553) · 07.10.2017 08:03 Uhr

überall mitreden aber nirgends auskennen -- stellen sie sich nur so dumm oder sind sie ein geborener Ignorant !

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