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Mein eigener Chef sein

Name: Timo Sigl, Julia Spörer, Imran Selimi
Alter: 18
Schule: BHAK 2 Wels
Klasse: 4DHK / MEA Gruppe

Mit dieser Vorstellung entscheiden sich viele Schüler nach ihrem Abschluss ein eigenes Unternehmen zu gründen. Was dabei zu beachten ist und wie man richtig in ein neues Unternehmen startet, dazu gab Doris Margreiter vom Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband in einem Interview Auskunft.

von Julia Spörer, Timo Sigl und Imran Selimi

Schüler: Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben für dieses Interview. Bitte stellen Sie sich und Ihre Tätigkeit als SWV Landespräsidentin vor.

Margreiter: Ich freue mich, dass Ihr mich besucht. In erster Linie ist meine Aufgabe die Präsentation der Organisation nach außen und nach innen. Durch meine Tätigkeit im Landesvorstand und im Bundesvorstand der SPÖ ist es auch meine Aufgabe Sozialdemokratie in das Unternehmertum überzuführen und zu verbinden. Weiters sind meine Aufgaben auch den SWV in der Wirtschaftskammer zu vertreten, Unternehmensbesuche zu machen etc.

Schüler: Haben Sie sich Ihren Karriereweg als Kind selbstaussuchen können?

Margreiter: Ja, es ist mir auch wichtig, dass sich meine Töchter ihren Berufsweg/Werdegang frei aussuchen können.

Schüler: Hat die Wirtschaft aktuell in Österreich eine Krise? Was hilft dagegen?

Margreiter: Aus meiner Sicht gibt es in Österreich derzeit keine Krise. Heute habe ich in der Zeitung gelesen, dass es 2016, 319 Betriebsansiedlungen von ausländischen Unternehmen gegeben hat. So hoch war diese Zahl noch nie, und das zeigt mir, dass Österreich ein guter Standort für inländische als auch ausländische Firmen ist.
Klar ist, dass es noch Folgen und Konsequenzen aus der Bankenkrise gibt und es eine gewisse Zeit dauert bis diese Ereignisse verarbeitet sind. Klar ist auch, dass es immer etwas zum Verbessern gibt und man muss immer daran arbeiten. Klar ist auch, dass es gerade in der Wirtschaft immer Fortschritte gibt und man Besserungen durchführen muss

Schüler: Was sind konkrete Ideen des SWV, die von der Politik aufgegriffen werden?

Margreiter: Eine ganz wichtige Forderung des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes die aufgegriffen wurde ist das Krankengeld für Selbständige. Wenn man erkrankt bekommen Unselbständige weiterhin ihr Gehalt, dies war früher für Selbstständige nicht der Fall.
Leider bekommen Selbständige dieses Krankengeld erst ab dem 43. Krankheitstag, meiner Meinung nach sollten Unternehmer das Krankengeld wesentlichen früher bekommen bereits ab dem 4. Krankheitstag. Als Unternehmer habe ich Fixkosten die weiterlaufen, vor allem Kleinunternehmer haben große Probleme damit.

Schüler: Wie sieht die Lage grundsätzlich derzeit zum Thema ‚Gründen in Österreich' aus Ihrer Sicht aus? Was sind Ihrer Meinung nach die größten Probleme in der Gründerszene in Österreich?

Margreiter: Zu diesem Thema fällt mir ein wichtiges Schlagwort ein: Entbürokratisierung. Bei uns in Österreich gibt es enorm viele Behördenwege.

Gerade wenn man ein Unternehmen gründen möchte, dass weiß ich noch von mir. Was brauch ich alles? Was muss ich alles machen beachten, damit ich nichts übersehe und keine Strafen zahlen muss.

Das ist eine große Hürde einerseits haben Neugründer das unternehmerische Risiko und andererseits einen enormen Behördendschungel, denn sie durchwandern müssen.

Es gibt jetzt eine Gewerbeordnungsreform jedoch wird diese zurzeit im Ministerrat nochmals überprüft. Dort gibt es einen Punkt die One-Stop-Shops das bedeutet, dass man nur noch auf ein Amt gehen muss und dort alles erledigen kann.

Schüler: Was hat Sie dazu bewegt sich Selbständig zu machen?

Margreiter: Da ich am Land wohne war die Kinderbetreuung für meine drei Töchter nicht immer optimal. Ich war lange Chef Sekretärin bei Porsche Salzburg und habe mich anschließend in diesem Bereich Selbständig gemacht, sozusagen bin ich eine "Sekretärin auf Rädern". Der ausschlaggebende Punkt jedoch war die Kinderbetreuung da die Öffnungszeiten und die Arbeitszeiten nicht harmonierten.

Schüler: Wie stehen Sie dem "Scheitern als Chance" gegenüber?

Margreiter: Für mich persönlich ist es nicht schlimm auch einmal zu scheitern. Man muss oft Risiken eingehen um zu wissen ob etwas funktioniert.

Leider ist in Österreich Scheitern einer der größten Schreckensszenarien, dadurch werden aber extrem viele Chancen verhindert. Leider gibt es auch immer wieder Fälle wo Unternehmer ein Unternehmen bewusst in die Insolvenz führen damit die Betriebsübergabe möglichst Kostengünstig an den Sohn oder die Tochter überlaufen kann.

Man muss das offen ansprechen können. Wenn zum Beispiel jemand scheitert weil ihm ein großer Kunde ausfällt, dann ist das keine Schande. Bestes Beispiel ist für mich der Unternehmer der das Unternehmen DiTech gegründet hat. Er ist mit dieser Firma in den Konkurs gegangen und hat jetzt wieder neu gegründet, er hat aus dem Scheitern gelernt und gibt jetzt interessante Seminare und Vorträge.

Wenn man das mitnimmt was beim letzten Mal falsch gelaufen ist und beim nächten Mal besser macht, dann ist scheitern für mich ganz legitim.

Schüler: Was waren Ihre schlimmsten Erfahrungen seit Ihrer Unternehmensgründung?

Margreiter: Eine meiner schlimmsten Erfahrung ist mit Sicherheit auch, dass mir letztes Jahr ein großer Kunde ausgefallen ist und man natürlich überlegen muss wie man dies wieder ausgleichen kann und trotzdem einen gewissen Gewinn hat den man zum "überleben "braucht.

Auch Urlaub oder Krankheit sind für mich als Kleinunternehmerin eine starke Belastung, da ich mit meiner Dienstleistung arbeite habe ich ja während dieser Zeit wenig bis kaum Einkommen.

Schüler: Würden Sie es einem Schüler nach seinem Abschluss empfehlen sich Selbständig zu machen?

Margreiter: Wenn eine gute und einzigartige Idee vorhanden ist, absolut. Für mich ist jedoch ein kaufmännischer Background von enormer Bedeutung. Wichtige Dinge wie zum Beispiel Umsatz ist nicht gleich Gewinn oder; dass eine Mehrwertsteuer abgeführt werden muss sollte man wissen.

Schüler: Welche Maßnahmen würden Sie sich für Jungunternehmer wünschen?

Margreiter: Jungunternehmer haben meist super Ideen, weil sie komplett anders wie wir die ältere Generation denken. Jedoch ist es für diese Jungunternehmer anschließend enorm schwierig diese Ideen umzusetzen, weil wenig Eigenkapital vorhanden ist und Banken momentan ganz schwer Geldmittel zur Verfügung stellen und enorme Sicherheiten verlangen. Hierbei müsste man eine Stelle schaffen die einfach schaut, ist das eine gute und innovative Idee und dann muss dieser Jungunternehmer nicht alle Kriterien der Bank erfüllen können. Selbständig zu sein soll kein Privileg sein, sondern es sollte jeder die Chance bekommen.

Schüler: Manche Unternehmerinnen und Unternehmer klingen nach einigen Jahren gar nicht mehr glücklich. Der richtige Erfolg bleibt aus und man hängt in der immer gleichen Mühle - trotz Businessplan, den man zu Beginn geschrieben hat. Was kann man da machen?

Margreiter: Dieses Problem haben glaube ich nicht nur Unternehmer. Man muss sich auch als Unternehmer Freizeit gönnen und auf sich schauen. Als Unternehmer soll man auch Dinge hinterfragen und analysieren wie zum Beispiel: "Kann ich was verbessern?" "Was habe ich gut gemacht?" dann wird man sich auch nicht so schnell tot laufen.

Ganz wichtig ist es auch sich selbst Ziele zu setzen. Was ist mein Ziel? Wie zum Beispiel: Das ich nach 3 Jahren in den schwarzen Zahlen bin oder Gewinn erwirtschafte oder das ich nach einigen Jahren eine gewisse Anzahl von Mitarbeiter einstellen kann. Werden diese Ziele nicht erreicht, dann sollte man sich als Unternehmer auch Fragen, warum dieses Ziel verfehlt wurden? Vielleicht ist es dann auch besser sich neu zu orientieren.

Schüler: Welche Hilfestellungen bietet der SWV für Gründer und Jungunternehmern?

Margreiter: Wir haben innerhalb des SWV OÖ auch ein eigenes Referat: den Jungenwirtschaftsverband. Wo wir für Jungunternehmer verschiedene Veranstaltungen organisieren wie Vorträge oder Workshops. Im Allgemeinen machen wir Beratungen in allen Bereichen. Speziell auch im Gründungsbereich. Was muss ich beachten? Welche Stellen muss ich als erstes Besuchen? Welche Reihenfolge muss ich beachten?
Demnächst wird es auch Unternehmerstammtische in verschiedenen Orten geben. Wo man sich über verschiedene Themen informieren kann und mit anderen Unternehmern Kontakt aufnehmen kann.

Schüler: Welche Tipps bzw. Empfehlungen haben Sie für den richtigen Unternehmensstart!

Margreiter: Das wichtigste Instrument bei der Unternehmensgründung ist der Businessplan. Wo will ich hin mit meinem Unternehmen? Welche finanziellen Mittel kann man aufbringen? Welche Infrastruktur braucht mein Unternehmen? Welchen Kundenkreis möchte ich ansprechen? Welche Mitbewerber habe ich? Beispiel: Wenn es in einem Ort bereits drei Friseure gibt, dann hat es wenig Sinn noch einen vierten zu eröffnen, außer ich bin ein ganz spezieller Friseur sozusagen eine Nische.
Ich glaube, wichtig ist mutig zu sein. Man muss Risiken eingehen und man darf keine Angst vor dem Scheitern haben.

Schüler: Eine Falle in die viele Jungunternehmer tappen?

Margreiter: Eine große Falle ist sicher, dass sich viele Jungunternehmer am Anfang gleich extrem verschulden. Eine weitere große Falle ist, dass viele Jungunternehmer keine Rücklagen bilden, da viele vergessen, dass man nach den ersten drei Jahren anschließend volle Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss und vielen dabei das Kaufmännische denken fehlt. Viele Jungunternehmer machen den Fehler gleich nach dem ersten Auftrag das eingenommene Geld wieder auszugeben. Am Beginn ist es immer wichtig mit Vorsicht, langsam und gesund zu wachsen.

Schüler: Werden Ihrer Meinung nach Schüler perfekt auf das Wirtschaftsleben vorbereitet.

Margreiter: HAK Schüler werden nicht nur im kaufmännischen Bereich bestens vorbereitet, sondern auch im sprachlichen Bereich, welches in Zukunft durch die Globalisierung immer wichtiger wird.

Schüler: Was bedeutet Digitalisierung für Sie?

Margreiter: Gerade in diesem Bereich haben österreichische Schulen und Unternehmen Aufholbedarf. Unternehmen unterschätzen was in diesem Bereich alles passiert. Letztens habe ich gelesen das gerade 20 der 250 bekanntesten Unternehmen in Österreich softwaretechnisch und homepagetechnisch auf dem neusten Stand sind. Man vergisst total darauf auch was Werbung und Marketing anbelangt man sollte mehr auf die Bedürfnisse der Kunden und auch der Lieferanten eingehen.
Ich persönlich vertrete eine Form der Marktwirtschaft die heißt demokratische Marktwirtschaft, es wird wichtig sein die Mitarbeiter und Kunden als Unternehmer viel mehr einzubinden. Wenn man die Kunden viel mehr fragt was sie wollen, wie stellt ihr auch das vor und die Mitarbeiter was wünscht ihr euch von mir. Dann stehen diese Personen viel mehr hinter mir als Arbeitgeber und hinter dem Produkt des Unternehmens. Ich glaube das ist ein zukunftsträchtiges Beispiel.

Schüler: Was schätzt du am Wirtschaftsstandort Oberösterreich und mit welchen Gefühlen blickst in die Zukunft?

Margreiter: OÖ ist gerade in der Industrie einer der führenden Kräfte durch Voest etc. Ich persönlich bin ein positiver Mensch und glaube man kann jede Krise meistern. Österreich hat ja im Gegensatz zu anderen Ländern die Bankenkrise gut gemeistert.

Gewinnoptimierung darf nicht alles sein. Wenn man berücksichtigt, dass es dem Unternehmen und den Menschen gut geht, dann wird das funktionieren. OÖ ist ein Standort mit enorm viel Möglichkeiten. Dabei muss man auch die gegebenen Chancen der EU nützen und sollte dem nicht immer nur kritisch gegenüberstehen.

Schüler: Danke für dieses Interview.

Margreiter: Danke ich habe mich sehr gefreut





 

Kategorie: Meine Vision: Die Zukunft und ich

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