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27 Vorrangzonen in Oberösterreich für Ausbau der Windkraft

Im Inn- und Mühlviertel sowie in der Region Krems-, Enns- und Steyrtal soll laut Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung die Windkraft ausgebaut werden. 27 Vorrangzonen sind im „Masterplan Wind“ definiert.

„Damit haben wir jetzt eine brauchbare Grundlage für den Ausbau dieser erneuerbaren Energieform“, sagte Umwelt-Landesrat Rudi Anschober bei der Präsentation des Masterplans.

Der Großteil der Landesfläche ist Ausschlusszone: alle Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Regionen mit Vogelzug und Wildtierkorridoren, Gewässerschutzzonen, Wasserschutzgebiete und zu dicht besiedelte Regionen. Außerdem wurden räumlich sehr begrenzt 27 Vorrangzonen für den Windkraftausbau definiert, vom Kobernaußerwald und Hausruck im Westen über den Sternwald im Mühlviertel bis zu Hochsalm sowie Schneeberg im Süden (siehe Grafik rechts). Erfordernisse für eine Vorrangzone sind ein Mindestabstand von 800 Metern zum nächsten Wohnhaus und eine mittlere Leistungsdichte des Windes von zumindest 180 Watt pro Quadratmeter in 130 Metern Höhe über dem Boden.

Nur für einige der ausgewiesenen Windzonen gibt es derzeit schon Bauprojekte. Zumindest ein existierendes Projekt wird nicht mehr realisiert werden können, weil es die Bedingungen nicht erfüllt: jenes in Schenkenfelden (Bezirk Urfahr-Umgebung). Ebenfalls nicht unter den Vorrangzonen ist das Ausbauvorhaben Eiskogel zwischen Alm- und Kremstal. Es wurde nur zum „potenziellen Standort“ erklärt, der allerdings im Falle eines Bauantrages einer Detailprüfung bedürfe. „Das hätte massive Auswirkungen auf unseren Eingang zu den Vorlapen. Ich spreche mich eindeutig dagegen aus, auch wenn die fachliche Prüfung nicht ganz eindeutig ist“, sagte Naturschutz-Landesrat Manfred Haimbuchner.

Präsentation Windmasterplan


Der oberösterreichische Windmasterplan
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1
Die GrünInnen als Totengräber · von berger1 (25) · 06.02.2012 20:57 Uhr

des Umweltschutzes.

Windräder sind ohne Förderung unrentabel, verschandeln die Landschaft und kosten dem Steuerzahler und Stromkunden eine Menge Geld.

Außerdem sind sie unsozial, weil auch Menschen mit geringen Einkommen Strom brauchen und damit Ökostromaufschläge bezahlen die letzendlich als Gewinn auf den Konten der Investoren landen.

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2
Bei solcher Vielfalt · von hyperinflation (1929) · 06.02.2012 20:24 Uhr

von kannibal-kapitalistischen Fehlallokationen der Törichten, kann und muss ich wahrlich froh sein, dass Rexhamcity - sprich das Zentrum des wortwörtlich übersetzten "Königs-Habitats", (noch)nicht verzeichnet ist!

Die Phalli des Windes bleibt mir somit einstweilen erspart!

Spasibo!

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3
schaumräder ... nicht nur in oberösterreich ... · von mausfanger (18422) · 06.02.2012 20:12 Uhr

ab da ist`s wurscht, wo die herumstehen ...
kost joa nix ... EIGENES!!!

(0)
Artikel 06. Februar 2012 - 13:48 Uhr
Josef Lehner
Bild vergrößern Windkraftmasterplan Vorrangzonen

Windkraftmasterplan: Grün gekennzeichnet sind die Vorrangzonen für Windkraftnutzung  Bild: Land OÖ

Video anschauen

Braucht Oberösterreich Windräder?

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