LINZ. Voraussichtlich nächste Woche will das Land Oberösterreich seinen „Masterplan Windkraft“ vorstellen. Doch wie viel Windstrom ist wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll? Darüber diskutierten Experten beim runden Tisch der OÖNachrichten.
da keine Umweltprüfung durchgeführt wurde. Man hat offensichtlich Angst vor den Bürgern. Aber von den Nachbarländern verlangt man, dass sie die EU-Richtlinie einhalten. So verliert man jegliche Glaubwürdigkeit. Und die Gegner der Projekte mit dem Atomstromargument erschlagen zu wollen, ist einfach peinlich. Das ganze erweckt den Eindruck, dass hier irgendwelche Lobbys bedient werden sollen, mit einer zukunftsorientierten Energiepolitik hat es nichts zu tun!
"lieber einen Masterplan als gar keinen Plan." Auch wenn da nicht alles Gold ist was glänzt, die Richtung stimmt - Weg vom Gas und Öl mit Energieeffizienz und Erneuerbaren in die Zukunft...
An Foxfire3000: bitte nicht auf die Kernfusion aus Menschenhand warten, denn die gibt's bereits - in sicherer Entfernung und heißt Sonne. Vorschlag an Alle: anzapfen...
...ist voll mit Machthabern die einen utopischen 'Masterplan' hatten und diesen den Menschen fest auf die Augen gedrückt haben. Die Resultate dieser Gesellschaftsumbauer (die natürlich immer alles zum Wohle der jeweiligen Gemeinschaften und höherer Ziele taten) legen nahe, dass es manchmal besser ist keinen Plan zu haben als einen 'Masterplan'.
Zur Kernfusion: Die Kontrolle selbiger zur Energieproduktion für zivile Zwecke wäre ein gewaltiger wissenschaftlich-technologischer Durchbruch. Es gäbe ein Zeitalter davor und eines danach. Windräder und Solarzellen sind dagegen Massenware, Land und Ressourcen verschlingend und doch unergiebig in den Resultaten. Ohne kostspielige geschützte Werkstätten würden vielerorts gerade mal in Nischenbereichen überleben.
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