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Wegen Schädling greift Land in Maisanbau ein

LINZ. Das Land Oberösterreich greift in den Pflanzenbau ein: Den Bauern wird per Verordnung eine Fruchtfolge bei Mais vorgeschrieben. Die ertragreichste Ackerfrucht darf auf einem Feld maximal drei Jahre hintereinander angebaut werden.

Auslöser ist der in den USA „Billion Dollar Beetle“ genannte Maiswurzelbohrer. Er verursacht in dem Land rund eine Milliarde US-Dollar Schaden im Jahr. In den 1990er-Jahren wurde er, vermutlich mit Hilfslieferungen im Jugoslawienkrieg, nach Europa eingeschleppt. In Oberösterreich tritt er im Machland stärker auf. „Wenn wir nichts tun, werden die Bauern von der Biologie bestraft“, sagt Christian Krumphuber, der Pflanzenbaudirektor der Landwirtschaftskammer. In Problemgebieten seien sogar maximal 50 Prozent Mais sinnvoll.

Beize gegen den Käfer sei ein Kostenproblem und gefährde die Bienen. Erst 2014 wird das Verbot schlagend, weil 2011 als Basisjahr gilt. Saatmais ist ausgenommen. In Oberösterreich wächst Mais derzeit auf 80.000 von 300.000 Hektar Acker.

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Mais-was issn das? · von Ameise (5643) · 29.01.2012 10:30 Uhr
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Ameise! was du immer fragen magst? · von mausfanger (15194) · 29.01.2012 10:38 Uhr

mais, das sind doch die gelben fastkugaln, die auch du hin und wieder zu dir nimmst?

"Ich bin ein Second-Hand-Vegetarier.
Schwein frisst Mais - ich fresse Schwein!"

schönen sonntag noch.

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mausfanger · von Ameise (5643) · 29.01.2012 10:50 Uhr

Ah-jetzt begreiferl ich das-Mercie,viele Mals.Sie meinen das gelbe Zeug aus der Dose.Das kenne ich-allerdings unter dem Namen Kukurruz...

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Artikel 28. Januar 2012 - 00:04 Uhr
(le)
Bild vergrößern Wegen Schädling greift Land in Maisanbau ein

Winzling kostet Farmer eine Milliarde Dollar im Jahr.  Bild: LWKOÖ

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