Auslöser ist der in den USA „Billion Dollar Beetle“ genannte Maiswurzelbohrer. Er verursacht in dem Land rund eine Milliarde US-Dollar Schaden im Jahr. In den 1990er-Jahren wurde er, vermutlich mit Hilfslieferungen im Jugoslawienkrieg, nach Europa eingeschleppt. In Oberösterreich tritt er im Machland stärker auf. „Wenn wir nichts tun, werden die Bauern von der Biologie bestraft“, sagt Christian Krumphuber, der Pflanzenbaudirektor der Landwirtschaftskammer. In Problemgebieten seien sogar maximal 50 Prozent Mais sinnvoll.
Beize gegen den Käfer sei ein Kostenproblem und gefährde die Bienen. Erst 2014 wird das Verbot schlagend, weil 2011 als Basisjahr gilt. Saatmais ist ausgenommen. In Oberösterreich wächst Mais derzeit auf 80.000 von 300.000 Hektar Acker.
mais, das sind doch die gelben fastkugaln, die auch du hin und wieder zu dir nimmst?
"Ich bin ein Second-Hand-Vegetarier.
Schwein frisst Mais - ich fresse Schwein!"
schönen sonntag noch.
Ah-jetzt begreiferl ich das-Mercie,viele Mals.Sie meinen das gelbe Zeug aus der Dose.Das kenne ich-allerdings unter dem Namen Kukurruz...
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