„In erster Linie werden Firmen unsere Entwicklung nutzen können, etwa als Ersatz für den Druck von Anleitungen für Maschinen in verschiedenen Sprachen. Aber auch bei Messen oder in Museen könnte der Roboter zum Einsatz kommen“, erklärt Nikolaus Dürk, Geschäftsführer der X-Net Services in Linz.
Gemeinsam mit dem Bad Leonfeldner Maschinenbauer Hammerschmid, der Linzer ATV Elektronik GmbH und dem Designbüro x-visions aus Linz wurde rund eine Million Euro in die Entwicklung gesteckt. Unterstützung gab es dabei vom Netzwerk Design & Medien der Clusterland Oberösterreich und der Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH sowie EU-Förderungen. Zwischen 150.000 und 300.000 Euro kostet der Roboter. Eine Investition, die sich auszahlt, so Dürk. „Wir haben Kunden, die haben so etwa 70 Prozent ihrer Papierkosten gespart.“ Bisher gibt es drei Großkunden als Erstanwender, ab Sommer startet die Serienproduktion.
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