Für heuer ist Generaldirektor Albert Wagner zuversichtlich. „Wir sehen kein schwarzes Loch“, sagte Wagner gestern bei der Präsentation der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2011.
Sowohl Einlagen als auch Kreditvolumen stiegen jeweils um zwei Prozent auf 2,147 bzw. 2,162 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis stieg um neun Prozent auf 20,6 Millionen Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit müsse noch bei der Bilanzerstellung genau errechnet werden, werde aber etwa die Dimensionen des Vorjahres erreichen (zwölf Millionen Euro).
Die ohnehin schon sehr hohe Kernkapitalquote konnte die VKB-Bank 2011 noch einmal von 14,4 auf 16,3 Prozent steigern, ein Spitzenwert in Österreich.
Dass Einlagen und Kreditvolumen etwa gleich hoch sind, sei kein Zufall, sagte Wagner. Dies sei Grundvoraussetzung für Sicherheit und Stabilität eines Bankhauses. Die VKB-Bank stehe zu dieser „konservativen Strategie“.
Dazu zählt Wagner auch, mit seiner Bank nicht ins Ausland zu expandieren. „Wir machen Geschäfte in Bayern, aber von unseren Filialen im Innviertel aus.“
Heuer will die VKB-Bank das Geschäftsvolumen um fünf und das Betriebsergebnis um neun Prozent steigern, auch wenn Wagner 2012 ein „wirtschaftlich angespanntes Umfeld“ erwartet.
"Leise pinkelt das Reh, still und starr in den Schnee ... "
(widmet ihnen die VKB ...)
Jetzt ist es soweit, GELBER SCHNEE AM KILIMANDSCHARO,
Der Chef war persoenlich dort, und hat seine Spuren hinterlassen ...
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