35 Gläubiger sind von der Insolvenz betroffen. Die Passiva dürften sich nach derzeitigem Stand auf ca. 1,45 Millionen Euro belaufen und stehen Aktiva von rund 570.000 Euro gegenüber. Der Betrieb wurde bereits eingestellt, die Fahrzeuge abgemeldet und die Dienstverhältnisse beendet. Ein Zwangsausgleich wird angestrebt.
Das Unternehmen begann 2002 mit dem Transport von Gütern im internationalen Verkehr. Als Geschäftsführer fungiert Herr Johann Haslinger. Eigenen Angaben zufolge führte die wirtschaftliche Abhängigkeit vom einzigen Auftraggeber zur schlechten wirtschaftlichen Lage des Betriebes.
Dieser Auftraggeber leistete je nach Geschäftslage Unterstützungszahlungen, die jedoch seit Mai/Juni 2010 ausblieben. Gespräche über eine Wiederaufnahme der Unterstützung scheiterten, darüber hinaus blieben weitere Aufträge aus, sodass schließlich trotz aller Bemühungen der Insolvenzantrag gestellt werden musste.
Dieser Auftraggeber ist eine 100% Tochter der ÖBB.Um Leistungen österreichischer Frächter entsprechend zu vergüten wird der
Fuhrpark nach Rumänien verlagert.Österreichische Partner werden ausgesaugt und dann fallengelassen.
mfG HEPO
als unternehmer auf einem bein zu stehen ist wohl nicht sehr weitsichtig. betrachte es eher als dumm. noch dazu wenn man es wie in dieser branche üblich mit dumpingpreisen zu tun hat.
also sollte man die schuld eher bei der fa. haslinger suchen und nicht bei express
wünsche einen schönen tag
angeblich soll da was anderes gelaufen sein, ein leitender angestellter von express ging in krankenstand und darauf folgte die fristlose, warum wohl? das die unterstützungsgelder bei haslinger ausgeblieben sind, sowas schmerzt. normalerweise gehören haslinger und die mitwisser bei express in den knast.
oder hat da jemand bei der bahn den kopf hinhalten müssen, naja da wird wieder einer mit 55 in pensi geschickt wär noch interessant wieviel abvertigung oder besser gesagt schweigegeld bekommt er.
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