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Taxiunternehmen Haslinger pleite: 1,45 Millionen Euro Passiva

WELS. Über das Vermögen der Firma Haslinger Taxi- und Mietwagen GmbH aus Edt bei Lambach wurde heute am Landesgericht Wels das Insolvenzverfahren eröffnet, berichtet der Österreichische Verband Creditreform.

35 Gläubiger sind von der Insolvenz betroffen. Die Passiva dürften sich nach derzeitigem Stand auf ca. 1,45 Millionen Euro belaufen und stehen Aktiva von rund 570.000 Euro gegenüber. Der Betrieb wurde bereits eingestellt, die Fahrzeuge abgemeldet und die Dienstverhältnisse beendet. Ein Zwangsausgleich wird angestrebt.

Das Unternehmen begann 2002 mit dem Transport von Gütern im internationalen Verkehr. Als Geschäftsführer fungiert Herr Johann Haslinger. Eigenen Angaben zufolge führte die wirtschaftliche Abhängigkeit vom einzigen Auftraggeber zur schlechten wirtschaftlichen Lage des Betriebes.

Dieser Auftraggeber leistete je nach Geschäftslage Unterstützungszahlungen, die jedoch seit Mai/Juni 2010 ausblieben. Gespräche über eine Wiederaufnahme der Unterstützung scheiterten, darüber hinaus blieben weitere Aufträge aus, sodass schließlich trotz aller Bemühungen der Insolvenzantrag gestellt werden musste.

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Auftraggeber Express Interfracht · von Pogatschnig (1) · 07.09.2010 08:15 Uhr

Dieser Auftraggeber ist eine 100% Tochter der ÖBB.Um Leistungen österreichischer Frächter entsprechend zu vergüten wird der
Fuhrpark nach Rumänien verlagert.Österreichische Partner werden ausgesaugt und dann fallengelassen.

mfG HEPO

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?? · von gugl (279) · 07.09.2010 14:02 Uhr

als unternehmer auf einem bein zu stehen ist wohl nicht sehr weitsichtig. betrachte es eher als dumm. noch dazu wenn man es wie in dieser branche üblich mit dumpingpreisen zu tun hat.
also sollte man die schuld eher bei der fa. haslinger suchen und nicht bei express

wünsche einen schönen tag

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naja · von unbekannt (32) · 27.09.2010 16:42 Uhr

angeblich soll da was anderes gelaufen sein, ein leitender angestellter von express ging in krankenstand und darauf folgte die fristlose, warum wohl? das die unterstützungsgelder bei haslinger ausgeblieben sind, sowas schmerzt. normalerweise gehören haslinger und die mitwisser bei express in den knast.
oder hat da jemand bei der bahn den kopf hinhalten müssen, naja da wird wieder einer mit 55 in pensi geschickt wär noch interessant wieviel abvertigung oder besser gesagt schweigegeld bekommt er.

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Artikel 06. September 2010 - 15:14 Uhr
nachrichten.at (cs)
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