Das sagte Arbeiterbetriebsrat Karl-Heinz Klausner im Gespräch mit der APA.
Der Arbeiterbetriebsrat wertete das Ergebnis positiv, es sei eine "Mehrheit dafür, die Resolution durchzuführen". Freilich seien auch Mitarbeiter in Führungspositionen anwesend gewesen, die der Unternehmungsleitung nahestünden und "nicht dafür gestimmt" hätten. Gefordert werde ein menschlicherer Führungsstil und ein wertschätzender Umgang mit den Beschäftigten, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes gerade bei den Schichtdiensten, dass Schikanen und willkürliche Maßnahmen nicht mehr vorkommen und dass das Ergebnis der Betriebsratswahl akzeptiert werde sowie dass mit dem Betriebsrat auf Augenhöhe verhandelt werde, ohne das Ergebnis zu diktieren.
Ein Punkt sei auch die Rücknahme der Kündigung eines Betriebsrats, "aber der Vorstand sagt, das möchte er vor Gericht regeln", so Klausner. Der Betriebsrat sei gesprächsbereit und möchte - allerdings auf Augenhöhe - über alles reden. Die Abwahl eines Vorstandsmitgliedes sei nie ein Thema gewesen, betonte Klausner.
Salinen-Vorstandschef Stefan Maix interpretierte das Ergebnis der Abstimmung so, dass "der Wille in der Belegschaft besteht, dass es unmittelbar Verhandlungen gibt". Er sagte aber auch, dass keine einheitliche Front hinter der Forderung stehe. Maix legte ein Schreiben vor, in dem der Zentralbetriebsrat der Salinen Austria AG sich von den Protestaktionen in Ebensee "als nicht geeignetes Mittel zur Lösung von Konflikten" distanziert.
Dem Vorstandschef sei es wichtig, zu "deeskalieren und offen zu reden". Er gehe davon aus, dass der Betriebsrat das Ergebnis der Abstimmung übermittle und wolle den Betriebsrat kommende Woche zu Gesprächen einladen. Zur Rücknahme von fünf Kündigungen könne es aber nicht kommen.
Wenn er nach monatelangen Verhandlungen mit Betriebsräten und Vertretern der Gewerkschaft endlich feststellt, dass in der Belegschaft der Wille zu Verhandlungen besteht, lässt das für mich zwei Rückschlüsse zu.
1. Er braucht halt ein wenig länger um so komplexe Abläufe zu verstehen.
2. Er akzeptiert den Betriebsrat und die Gewerkschaft genau so wenig wie das österreichische Arbeitnehmerschutzgesetz, deren Einhaltung ja eine Zentrale Forderung der Arbeitnehmerschaft ist.
Es stört Ihn nicht, dass trotz des gezielten Personalaustausches der letzten Monate immer noch 63 % der Belegschaft mit seinem Führungsstiel nicht einverstanden sind. Bitte liebe Betriebsräte, bei der Übermittlung des Abstimmungsergebnisses keine Namen mitgeben. Denn es erleichtert weiteren Personalaustausch. Ist dann eine narzisstisch geprägte Perspektive bei einer kritischen Masse von Mitarbeitern festgesetzt, endet das meistens im Desaster. Bitte kein solches Ende für unsere Saline. Glück Auf
der "ROTE HANNES" als eigentümer ???
. gar nichts ?
. nichts (sichtbares) ?
. alles ?
nur rot ... wenn er beim lügen - in der ausseer lederhos´n - erwischt wird ???
hannes ... bist halt auch nur ein kleiner (menschenverachtender) gier-mensch, gell !!!
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