LINZ. Das Marktforschungsinstitut Spectra hat 170 Meinungsführer aus Oberösterreichs Wirtschaft und Politik zu den Bereichen Arbeitswelt, Bildung und Wettbewerbsfähigkeit befragt. 48 Prozent glauben, dass die EU bis 2020 an wirtschaftlicher Stärke einbüßen wird.
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18422)
25.08.2010 22:19 Uhr
keine einzigen facharbeiter ausgebildet ...
da sind schon die arbeitgeber gefragt !
die rahmenbedingungen stimmen ...
also los geht´s !
und für die schulbildung ...
ja, das wird nach jahren der herumprobiererei und in jeder hinsicht völlig überforderten lehrern (ohne schuldzuweisung)in absehbarer zeit nichts mehr !
so richtig "rosige" zeiten vor uns ...
kann ich da nicht erkennen !
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real2 (588)
24.08.2010 12:26 Uhr
Vielleicht sollte der Meinungsforscher...
...die "Meinungsführer" mal befragen ob sie die Telefonnummer vom Arbeitsamt kennen (wollen)?
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eulenauge (16117)
24.08.2010 12:43 Uhr
Anders (879)
24.08.2010 11:26 Uhr
Schon wieder unterschwellige....
...Werbung für den Import von Ausländern.
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LadyChatterfield (2014)
24.08.2010 11:57 Uhr
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unsere Leute halt keine Arbeiten machen,
die man dafür gerne an Fremde übergibt
(z.B. Hilfskräfte für Zimmerdienste,
Küche, Bügeln. Putzen, Erntearbeiten,
etc. vieles mehr) -
man müsste diese Arbeiten
für die Österreicher schmackhafter machen,
damit sie zufriedener sein können
und die wirtschaftliche Stärke im Lande bleibt.
Wenn sie aber nur wenig oder gar keine
solche Arbeiten tun wollen
und trotzdem aus dem Sozialsystem bezahlt
werden wollen (z.B.Arbeitslosenunterstützung) -
dann schaut es allerdings schlecht aus
und Fremde werden zuwandern.
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eulenauge (16117)
24.08.2010 11:45 Uhr
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Mit Leuten Deines Kalibers kann der Arbeits-
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