LINZ. Das Marktforschungsinstitut Spectra hat 170 Meinungsführer aus Oberösterreichs Wirtschaft und Politik zu den Bereichen Arbeitswelt, Bildung und Wettbewerbsfähigkeit befragt. 48 Prozent glauben, dass die EU bis 2020 an wirtschaftlicher Stärke einbüßen wird. Optimistischer sind sie für Österreich. 63 Prozent gaben an, dass Oberösterreichs Exportkraft bis 2020 weiter zunehmen wird.
Fast die Hälfte der Befragten sagte, 2020 werde es einen Arbeitskräftemangel geben, vor allem in sozialen Berufen und bei Fachkräften. Oberösterreichs Meinungsführer fordern von der Politik verstärkte Förderung von Forschung, Entwicklung und Ausbildung. Oberösterreich müsse mit Innovationen und guten Fachkräften wettbewerbsfähig bleiben.
Spectra-Chef Klaus Nemetz präsentierte die Studie gemeinsam mit den Landesräten Viktor Sigl und Doris Hummer. Die Politiker stellten die „Zukunftsallianz Wirtschaft OÖ 2020“ vor. Land, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, Rat für Forschung und Technologie und der Technologiebeaufragte entwickeln mit Experten und den Bürgern (über ein Web-Portal) Zukunftsvorschläge. Nach einigen Veranstaltungen sollen die Ergebnisse in die Landespolitik eingearbeitet werden. (az)
keine einzigen facharbeiter ausgebildet ...
da sind schon die arbeitgeber gefragt !
die rahmenbedingungen stimmen ...
also los geht´s !
und für die schulbildung ...
ja, das wird nach jahren der herumprobiererei und in jeder hinsicht völlig überforderten lehrern (ohne schuldzuweisung)in absehbarer zeit nichts mehr !
so richtig "rosige" zeiten vor uns ...
kann ich da nicht erkennen !
...die "Meinungsführer" mal befragen ob sie die Telefonnummer vom Arbeitsamt kennen (wollen)?
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